ABC Haustechnik GmbHLiquidiert

09131 Chemnitz, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 21475
Vorher
Schlenkrich Heizung & Sanitär GmbH
Eingetragen
28.6.2004
Branche
Gas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und KlimainstallationRohrleitungstiefbau, Brunnenbau und KläranlagenbauGroßhandel mit Installationsbedarf für Gas, Wasser und Heizung
Gegenstand
Ausführung von Heizungs-, Lüftungs-, Klima- und Sanitärinstallationen aller Art

Historie

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Management

NameRolle
Kersten Schlenkrich
seit 2.11.2017
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Korschen Schlerkrich
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Korschen Schlerkrich
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ABC Haustechnik GmbH

Chemnitz

Jahresabschluss zum 31.12.2006

BILANZ zum 31.12.2006

Aktiva

Geschäftsjahr Vorjahr
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen
1. Maschinen und Werkzeuge 4.155,00 2.516,00
2. Geschäftsausstattung 2.350,00 1.593,00
3. Fahrzeuge 65.477,00 71.982,00 16.454,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Bestand RHB-Stoffe 2.647,00 4.682,00
2. Unfertige Leistungen 252.822,10 255.469,10 158.862,35
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 180.163,11 198.906,47
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 143.161,48 32.776,98
3. Sonstige Forderungen und VG 5.303,99 328.628,58 2.975,62
- davon gegen Gesellschafter €: 5.242,18
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr €:0,00
III. Kassenbestand, Bankbestände 22.071,51 5.852,22
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.226,40 2.156,16
685.377,59 426.774,80

PASSIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 588,48 185,03
III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 15,33 25.603,81 403,45
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 56.000,00 86.600,00
C. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 1.893,94 335,68
2. Sonstige Rückstellungen 3.000,00 4.893,94 15.695,00
D. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 154.184,79 30.729,03
2. Anzahlungen von Kunden 201.360,00 141.682,00
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 93.461,39 68.422,93
4. Sonstige Verbindlichkeiten 149.873,66 598.879,84 57.721,68
- davon gegen Gesellschafter €: 0,00
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr €: 542.287,56
685.377,59 426.774,80

ANHANG

A. Rechtliche und steuerliche Verhältnisse

I. Rechtliche Verhältnisse

Firma Schlenkrich Heizung & Sanitär GmbH
Rechtsform Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Sitz 09131 Chemnitz
Anschrift Frankenberger Straße 264
Gegenstand des Unternehmens Der Gegenstand des Unternehmens ist:
a) die Ausführung von Heizungs-, Lüftungs-, Klima- und
Sanitärinstallationen aller Art
b) Errichtung oder Erwerbung bzw. Beteiligung an weiteren
gleichartigen Unternehmen
Eintragung im HRB Amtsgericht Chemnitz, HRB 21475
Stammeinlage a) Kersten Schlenkrich25.000,00 €
Gesellschafter a) Kersten Schlenkrich100 %
Beginn der Tätigkeit 01.07.2004
Wirtschaftsjahr Kalenderjahr

II. Steuerliche Verhältnisse

Finanzamt Chemnitz-Mitte
Steuernummer 215 / 119 / 02751
Beginn der Unternehmertätigkeit 01. Juli 2004
Letzter Prüfungszeitraum der BP keine
Besonderheiten
1. Umsatzsteuerlich Seit 01.07.2004 umsatzsteuerrechtliche Organschaft
mit dem Einzelunternehmen Kersten Schlenkrich als Organ
Finanzamt Chemnitz-Mitte
Steuernummer 215 / 268 / 01617

B. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der gesetzlichen Vorschriften erstellt. Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben.

Die Bilanz wurde entsprechend den Vorschriften des § 266 Abs. 2 HGB gegliedert. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren zu Grunde gelegt. Die Gliederung entspricht § 275 Abs. 2 HGB.

C. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden folgende Bilanzierungsmethoden angewandt:

Für das Anlagevermögen wurde ein Bestandsnachweis anhand einer Anlagekartei geführt.

Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen innerhalb der Bilanz angesetzt.

Die Wirtschaftsgüter wurden fast ausschließlich linear abgeschrieben. Dabei wurde die so genannte Vereinfachungsregel (Halbjahresregel) lt. EStRL angewendet.

Ab dem Wirtschaftsjahr 204 angeschaffte Wirtschaftsgüter werden zeitanteilig abgeschrieben.

Die Abschreibungen wurden aufgrund der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG wurden im Jahr ihres Zuganges sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit einem Wert unter 50,00 € wurden sofort voll dem Aufwand belastet.

Sonderabschreibungen nach § 7g Abs. 1 EStG wurden nicht in Anspruch genommen.

Finanzanlagen wurden mit dem Nominalwert angesetzt.

. . .

Der Bestand an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen wurde zum Bilanzstichtag körperlich aufgenommen.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt bzw. zu niedrigeren Teilwerten bewertet.

Die Erfassung der unfertigen Leistungen erfolgte anhand der Vertragspreise und des Fertigstellungsgrades der jeweiligen in Arbeit befindlichen Aufträge. Die Bewertung der unfertigen Leistungen erfolgte auf der Grundlage einer Betriebsleistungsabrechnung zu Herstellungskosten im Sinne des § 6 EStG, die dem Jahresabschluss beigefügt ist.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nominalwert ausgewiesen.

Zum Bilanzstichtag vorhandene Forderungen wurden durch Saldenlisten nachgewiesen. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch eine 1%ige Pauschalwertberichtigung auf die Forderungen Rechnung getragen.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind mit dem Nennwert angesetzt.

Im Vorjahr gebildete Rückstellungen wurden gemäß § 249 Abs. 2 HGB aufgelöst. Alle noch nicht veranlagten Steuern wurden bei den Steuerrückstellungen ausgewiesen. Für alle ungewissen Verbindlichkeiten wurden sonstige Rückstellungen gebildet.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Zum Bilanzstichtag vorhandene Verbindlichkeiten für Lieferungen und Leistungen wurden durch Saldenlisten nachgewiesen.

Erkennbare Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit u. a. ergeben, wurden durch angemessene Abwertung berücksichtigt.

D. Erläuterungen zur Bilanz

0. Allgemeine Erläuterungen

Einzelne Sachverhalte können im Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden.

Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird darauf hingewiesen.

I. Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem Anlagespiegel ersichtlich, welcher dem

Jahresabschluss beigefügt ist.

II. Umlaufvermögen

1. Vorräte

Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen stellen sich zum Bilanzstichtag wie folgt dar:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 2.647,00

Des Weiteren waren zum Bilanzstichtag vorhanden:

Unfertige Leistungen 252.822,10

Die auf die unfertigen Leistungen erhaltenen bzw. geforderten Anzahlungen wurden nicht offen von diesen abgesetzt, sondern als Verbindlichkeiten ausgewiesen.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

2.1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Diese Position beinhaltet die üblichen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe

von 274.983,33 €.

Dem Jahresabschluss liegt eine Saldenliste der Debitorenkonten bei.

Im Rahmen der Aufstellung der Bilanz wurden Einzelwertberichtigungen i. H. v. 93.912,22 Euro gebildet.

Eine 1%ige Pauschalwertberichtigung in Höhe von 908,00 € wurde eingestellt.

2.2. Forderungen gegen verbundenen Unternehmen

Es bestehen Forderungen gegen das Einzelunternehmen Kersten Schlenkrich aus der Umsatzsteuerorganschaft i. H. v. 143.161,48 €.

2.3. Sonstige Forderungen und Vermögensgegenstände

Diese Position setzt sich zusammen aus:

Forderungen gegen Gesellschafter (RLZ = 1 Jahr) 5.242,18
Vorsteuern im Folgejahr abziehbar 61,81
5.303,99

Die Forderung gegen Gesellschafter wird im folgenden Wirtschaftsjahr beglichen.

3. Kassenbestand, Bankbestände

Zum Bilanzstichtag ergaben sich folgende Bestände:

Kasse 7.432,39
Schwäbisch Hall BSP-Konto 18.353.327 Z01 14.639,12
22.071,51

4. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Für Finanzierungskosten eines Kfz wurden gemäß § 250 Abs. 3 HGB Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe von 6.626,40 Euro gebildet.

Gemäß § 250 Abs. 1 HGB wurden Ausgaben, die vor dem Abschlussstichtag geleistet wurden, jedoch erst Aufwendungen für eine bestimmte Zeit danach darstellen, i. H. v. 600,00 Euro abgegrenzt.

. . .

III. Sonderposten mit Rücklageanteil

Die in 2004 gemäß § 7g Abs. 3 EStG gebildete restliche Investitionsrücklage wurde i. H. v. 9.000,00 Euro aufgelöst. Ein Gewinnzuschlag i. S. § 7g Abs. 5 EStG erfolgte außerbilanziell.

Die im Vorjahr gemäß § 7g Abs. 3 EStG gebildete Investitionsrücklage wurde um 21.600,00 Euro aufgelöst. Ein Gewinnzuschlag i. S. § 7g Abs. 5 EStG erfolgte außerbilanziell.

Die verbleibende Rücklage i. H. v. 56.000,00 Euro wurde in das folgende Wirtschaftsjahr übernommen.

IV. Rückstellungen

An Rückstellungen wurden zum Bilanzstichtag gebildet:

Steuerrückstellungen
Gewerbesteuerrückstellung 2006 975,00
Körperschaftsteuerrückstellung 2006 918,94 1.893,94
Sonstige Rückstellungen
Abschlusskosten 2006 3.000,00 3.000,00
4.893,94

VI. Verbindlichkeiten

In den Verbindlichkeiten sind enthalten:

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 154.184,79
Anzahlungen von Kunden 201.360,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 93.461,39
Sonstige Verbindlichkeiten 149.873,66
598.879,84

Die o. g. Beträge ergeben sich jeweils zum Bilanzstichtag.

Zu den einzelnen Verbindlichkeiten befinden sich Aufstellungen innerhalb der Anlagen zum

Jahresabschluss.

Hinsichtlich der Fristigkeit der o. g. Verbindlichkeiten wird auf den "Verbindlichkeitsspiegel"

verwiesen, welcher dem Jahresabschluss beigefügt ist.

Das Geschäftskonto der Gesellschaft bei der Volksbank Chemnitz eG ermöglicht die Inanspruchnahme eines Kontokorrentkredits bis zu einer Höhe von 45.000,00 Euro.

E. Sicherheiten

Sicherheiten wurden gegenüber den finanzierenden Banken durch folgende Maßnahmen gestellt:

• Selbstschuldnerische Bürgschaft i. H. v. 45.000,00 Euro von Kersten Schlenkrich,

• Verpfändung Wsertpapierdepot von Kersten Schlenkrich

F. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es besteht ein Mietvertrag mit dem Einzelunternehmen Kersten Schlenkrich zur gewerblichen Nutzung der Immobilie Frankenberger Straße 264 in 09131 Chemnitz.

Der monatliche Mietpreis beträgt 610,00 €.

Der Mietvertrag läuft auf unbestimmte Zeit.

Die Kündigungsfrist entspricht den gesetzlichen Bestimmungen.

Über die Nutzung von Wirtschaftsgütern bestehen mit dem Einzelunternehmen Kersten Schlenkrich folgende Verträge:

Vertrag über Mietpreis/Monat
Diverse Werkzeuge 120,00
Diverse Geschäftsausstattung 120,00
Opel Astra C-KS 760 280,00
Opel Astra C-KS 810 260,00
Renault C-PP 365 360,00
Renault C-EC 488 160,00
1.300,00

H. Sonstige Angaben

1. Mitarbeiterzahl

Im Durchschnitt waren während des Geschäftsjahres insgesamt 15 Arbeitnehmer beschäftigt.
Es bestanden keine Ausbildungsverträge mit Azubis.

Zum Ende des Wirtschaftsjahres beschäftigte die Gesellschaft 15 Arbeitnehmer.
Es bestand mit keinem Azubi ein Ausbildungsvertrag.

2. Während des Geschäftsjahres wurde die Geschäftsführung durch Herrn Kersten Schlenkrich wahrgenommen.

3. Für die Geschäftsleitung gewährte die Gesellschaft in 2006 folgende Vergütung: Herr Kersten Schlenkrich

4. Angaben gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG Gegenüber dem Gesellschafter bestehen keine Verbindlichkeiten.
Gegenüber dem Gesellschafter bestehen Forderungen i. H. v. 5.242,18 Euro.

5. Auf Vorschlag der Geschäftsleitung soll der Jahresüberschuss i. H. v. 15,33 € in die folgenden Wirtschaftsjahre vorgetragen werden.

 

Chemnitz, den 25. Juni 2007

Kersten Schlenkrich

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