HPK Verwaltungsgesellschaft mbH

Alte Röhler Straße 12, 54634 Bitburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Wittlich HRB 31734
Vorher
UVB Universal - Bau GmbH
Eingetragen
6.1.1993
Branche
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteVerwaltung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für DritteManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Die Verwaltung von eigenem Vermögen, insbesondere Immobilienvermögen.

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Michael Erwin Homes
seit 2.2.2006
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

75.00% identifiziert25.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
WKW Wasserkraftwerke Bollendorf GmbH
25.00%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Johanniter Str. 33, 54675 Körperich
150.000 DM
37.50%
36, Route d’ Arlon, L-7413 Mersch/Luxembourg
150.000 DM
37.50%

Konzern- und Jahresabschlüsse

HPK Verwaltungsgesellschaft mbH

Bitburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2018

der HPK Verwaltungsgesellschaft mbH

I. Geschäftsverlauf

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Entwicklung

Die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland schwächte sich im Jahr 2018 gegenüber dem Vorjahr etwas ab. Nach Rückgängen um 0,2 % im dritten Quartal und einem allenfalls geringen Wachstum im vierten Quartal erhöhte sich das Bruttoinlandsprodukt um 1,5 % (im Vorjahr 2,2 %). Die Rezessionsrisiken stiegen. Als Ursachen hierfür gelten vor allen Dingen die Unsicherheiten über internationale Entwicklungen wie der bevorstehende Brexit oder der Handelsstreit der USA mit Europa und China.

Der anhaltende Rückgang des ifo-Geschäftsklimaindex zum Jahresende 2018 und zu Beginn des Jahres 2019 deutet ebenfalls darauf hin, dass sich die Konjunkturlage eintrübt. Die aktuellen Wachstumsprognosen der Bundesregierung sowie des Instituts für Weltwirtschaft für 2019 liegen derzeit bei 1 %. Dies zeigt jedoch auch, dass die Konjunktur hierzulande zumindest stabil bleibt, was vor allem daran liegt, dass die binnenorientierten Branchen, wozu auch die Bau- und die Immobilienwirtschaft gehören, weiterhin gut laufen.

Die Lage auf dem Arbeitsmarkt verbesserte sich für die Beschäftigten weiter. Zum Jahresende 2018 waren ca. 2,2 Mio. Personen als arbeitslos gemeldet und damit 7,7 % weniger als ein Jahr davor. Die Arbeitslosenquote betrug damit 4,8 %. Das verfügbare Einkommen lag nach einem kontinuierlichen Anstieg über die vergangenen Jahre trotz des abgeschwächten Wirtschaftswachstums um 2,2 % über dem Niveau des Vorjahres.

Die Verbraucherpreise stiegen insbesondere aufgrund der Energiepreisentwicklung weiter. Die Inflationsrate lag im Jahresdurchschnitt bei 1,9 %, was der geldpolitischen Zielgröße der Europäischen Zentralbank sehr nahe kommt.

Die Kreditentwicklung war weiterhin positiv. Die Finanzierungsbedingungen waren aufgrund der anhaltenden niedrigen Zinsen weiterhin günstig. Der Leitzins notiert seit dem Frühjahr 2016 bei 0 % und soll nach aktuellen Verlautbarungen der EZB über den Sommer 2019 hinweg unverändert bleiben.

Die deutsche Immobilienwirtschaft wird nach Ansicht des Rats der Immobilienweisen des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V. weiter von den günstigen Finanzierungsbedingungen und der insgesamt guten (Binnen-)Wirtschaftslage profitieren. Allerdings stehen Kapazitätsauslastungen und der Mangel an Facharbeitskräften einem weiteren Wachstum vermehrt entgegen. Bauleistungen dürften sich dadurch weiter verteuern. Aus steuerlicher Sicht bleibt zu beobachten, wie sich die geplante Reform der Grundsteuer gestaltet.

Die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen wirken sich (noch) günstig auf die Entwicklung der großen deutschen Büroimmobilienmärkte aus. Insbesondere die Beschäftigungsgewinne erhöhen die Nachfrage nach Büroflächen über die letzten Jahre konstant, wobei an den Top-Standorten die Büroflächen nur in überschaubaren Größenordnungen ausgeweitet wurden. Damit verknappte sich das Angebot spürbar. In Berlin, München und Stuttgart sank die Leerstandquote auf 2 %, in Hamburg und Köln auf etwa 4 %. Größere Leerstandreserven waren mit 7 bzw. 8 % nur noch in Düsseldorf und Frankfurt zu verzeichnen. Damit wird es für die Unternehmen immer schwieriger, in den gewünschten Lagen größere zusammenhängende Flächen anzumieten. Die Nachfrage nach Büroflächen dürfte sich daher auch im Geschäftsjahr 2019 positiv entwickeln.

Im Bereich der Investments in Wirtschaftsimmobilien waren Büroimmobilien im Jahr 2018 gemessen am Investitionsvolumen am beliebtesten. Im Vergleich zum Vorjahr erhöhte sich das investierte Kapital von EUR 24,4 Mrd. auf EUR 28,8 Mrd., insbesondere aufgrund einiger großvolumiger Deals im dreistelligen Millionenbereich. Gemessen am Flächenumsatz verlief das Jahr 2018 ebenfalls sehr erfolgreich. Es wurden 6,1 Mio. m 2 Mietfläche für gewerblichen Raum in den größten Büromärkten umgesetzt, was einem Plus von 12 % gegenüber dem Zehnjahresmittel (5,4 Mio. m 2) entspricht. Die zahlreichen Eigennutzerumsätze und die deutliche Zunahme an Vorvermietungen bzw. Vermietungen im Bau deuten auf eine weitere Anspannung des Büroimmobilienmarktes hin.

Demzufolge stiegen auch die Spitzenmieten an den Top-Standorten im achten Jahr in Folge an und lagen Ende 2018 bei EUR 30,70 pro m 2 Bürofläche (+5,9 % gegenüber dem Vorjahr).

Die Kaufpreisentwicklung von Büroflächen erzielte im Berichtsjahr Rekordwerte. An den Top-Standorten legte sie im Durchschnitt um 11,5 % zu und war mit ca. EUR 11.000 pro m 2 erstmals fünfstellig. Teuerster Standort war weiterhin München mit ca. EUR 13.750 pro m 2 , dicht gefolgt von Frankfurt mit EUR 13.650 pro m 2 . Am günstigsten unter den Top-Standorten waren Düsseldorf (EUR 8.370 pro m 2), Stuttgart (EUR 7.140 pro m 2) und Köln (EUR 6.930 pro m 2).

Im Jahresverlauf sanken die Nettoanfangsrenditen erneut über alle Städteklassen. In den Top-Standorten lag der gewichtete Durchschnitt für Core-Immobilien Ende 2018 bei 3,0 % und damit lediglich zehn Basispunkte unterhalb des Vorjahreswertes. Hier zeichnet sich somit eine Bodenbildung ab.

2. Auftragsentwicklung

Unsere Gesellschaft vermietet derzeit ein Gewerbeobjekt welches sich im Betriebsvermögen befindet.

3. Investitionen

Investitionen wurden keine weiteren getätigt.

II. Lage des Unternehmens

Unsere wirtschaftliche Lage würden wir insgesamt als gut bezeichnen.

1. Ertragslage

Das Rohergebnis ist von T€ 3.578,7 um knapp 94,4 % gesunken. Der Jahresüberschuss ist um rund T€ 973 auf T€ 43,3 gesunken, was im Wesentlichen auf den veränderten Geschäftsbetrieb nach der Veräußerung des operativen Bauunternehmens zurückzuführen ist. Eine Vergleichbarkeit mit den Vorjahreszahlen ist durch die Betriebsveräußerung daher nicht mehr möglich.

2. Vermögenslage

Die Bilanzsumme unserer Gesellschaft ist gegenüber dem Vorjahr um T€ 1.068,1 auf T€ 5.812,5 gesunken. Die Struktur unseres kurz- und langfristig gebundenen Vermögens und unserer Verbindlichkeiten halten wir stabil.

Unsere Kapitalstruktur ist ausgewogen. Die Eigenkapitalquote beträgt 70,5 %.

3. Finanzlage

Die Finanzlage ist als gesichert und komfortabel zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb der Zahlungsfristen zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen.

Unser Fremdkapital gliedert sich in kurzfristige Verbindlichkeiten. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind als gering einzustufen.

Das Unternehmen verfügt über ausreichende Kreditlinien um kurzfristige Liquiditätsengpässe zu überbrücken.

Insgesamt ist die Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage der HPK Verwaltungsgesellschaft mbH geordnet.

III. Voraussichtliche Entwicklung sowie Chancen und Risiken des Unternehmens

Wesentliche Änderungen haben sich nicht ergeben. Unser Risikomanagement wird weiter auf die Vermögensverwaltung ausgerichtet, die auch die Chancen der künftigen Geschäftsentwicklung generiert.

Sobald bei finanziellen Vermögenswerten Ausfalls- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen.

Bestandsgefährdende Risiken sind zur Zeit nicht erkennbar.

IV. Ausblick

Wir gehen von einer positiven Geschäftsentwicklung der HPK Verwaltungsgesellschaft mbH aus.

 

Bitburg, den 13.01.2020

Bilanz

Aktiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Anlagevermögen 1.016.370,24 1.076.652,24
I. Sachanlagen 1.016.070,24 1.076.352,24
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.004.800,24 1.061.403,24
2. technische Anlagen und Maschinen 7.446,00 9.468,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.824,00 5.481,00
II. Finanzanlagen 300,00 300,00
1. Sonstige Finanzanlagen 300,00 300,00
B. Umlaufvermögen 4.796.119,75 5.802.777,14
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.288.757,32 5.588.042,05
1. sonstige Vermögensgegenstände 3.288.757,32 5.588.042,05
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.507.362,43 214.735,09
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 1.172,69
Summe Aktiva 5.812.489,99 6.880.602,07

Passiva

   
31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Eigenkapital 4.098.878,41 4.055.601,95
I. gezeichnetes Kapital 204.516,75 204.516,75
II. Bilanzgewinn 3.894.361,66 3.851.085,20
B. Rückstellungen 174.586,05 570.916,25
C. Verbindlichkeiten 1.539.025,53 2.254.083,87
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 4.130,00 80.806,75
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 4.130,00 76.676,75
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 4.130,00
2. sonstige Verbindlichkeiten 1.534.895,53 2.173.277,12
davon aus Steuern 46.780,22 575.626,35
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 0,00 318,00
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.534.895,53 2.173.277,12
Summe Passiva 5.812.489,99 6.880.602,07

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2018 - 31.12.2018
EUR
1.1.2017 - 31.12.2017
EUR
1. Rohergebnis 30.330,25 3.635.877,85
2. Personalaufwand -19.764,80 -1.002.175,93
a) Löhne und Gehälter -14.940,03 -516.693,45
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -4.824,77 -485.482,48
3. Abschreibungen -60.282,00 -244.931,47
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -60.282,00 -244.931,47
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 130.593,02 -879.788,64
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 22.541,65 13.224,73
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -26.861,93 -12.049,50
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -26.158,93 -475.834,85
8. Ergebnis nach Steuern 50.397,26 1.034.322,19
9. sonstige Steuern -7.120,80 -17.996,91
Jahresüberschuss 43.276,46 1.016.325,28

Ergebnisverwendung

1.1.2018 - 31.12.2018
EUR
1.1.2017 - 31.12.2017
EUR
1. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 3.851.085,20 2.834.759,92
2. Bilanzgewinn 3.894.361,66 3.851.085,20

Anhang für das Geschäftsjahr 2018

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der HPK Verwaltungsgesellschaft mbH, Sitz: Bitburg, Amtsgericht Wittlich, HRB 31734 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für mittelgroße Kapitalgesellschaften in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BiLRUG) aufgestellt.

Ergänzend zu den handelsrechtlichen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbHG und des Gesellschaftsvertrages beachtet.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Die Gesellschaft weist die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf. Von den größenabhängigen Erleichterungen wurde Gebrauch gemacht. Die Zahlen des Geschäftsjahres 2018 sind mit denen des Vorjahres auf Grund der Übertragung des operativen Geschäftsbetriebs mit Wirkung zum 01.06.2017 nicht mehr vergleichbar.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Die Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung wurde gem. § 265 Abs. 5 S. 2 HGB um folgende Posten erweitert:

Genossenschaftsanteile

Verminderung (-) des Bestands in der Ausführung befindlicher Bauaufträge

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Ansatzvorschriften der §§ 246 bis 251 HGB und die Bewertungsvorschriften der §§ 252 bis 256a HGB wurden beachtet. Sofern Ansatzwahlrechte in Anspruch genommen wurden, werden diese -soweit erforderlich- im Folgenden erläutert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten/Herstellungskosten, vermindert um Abschreibungen angesetzt.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bewertet.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken mit dem Nennwert bewertet. Erkennbare Risiken wurden durch eine angemessene Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die liquiden Mittel und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zu Nennwerten bewertet.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie wurden mit dem nach vernünftiger, kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet.

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

Der Jahresabschluss enthält keine Posten, denen Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung lauten.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem EDV-geführten Anlageverzeichnis ersichtlich.

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Gesellschafter enthalten in Höhe von T€ 406,9 (VJ T€ 402,9). Diese bestehen auch in vollem Umfang gegenüber den Geschäftsführern. Es handelt sich um Darlehen, die mit 1,0% verzinst werden.

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von T€ 310,1 eine Laufzeit größer 1 Jahr.

Die Steuerrückstellungen betreffen die noch nicht veranlagten Steuerabschlusszahlungen des Vorjahres.

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten sonstige betriebliche Aufwendungen.

Erkennbare Einzelrisiken wurden nach Ermessen gesondert, die allgemeinen Risiken durch Erfahrungswerte in den Rückstellungen berücksichtigt.

In den Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel sind Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter enthalten in Höhe von T€ 9,9 (VJ T€ 9,9).

Sämtliche Verbindlichkeiten haben Restlaufzeiten von weniger als einem Jahr.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 4.130,00 €. Hierbei handelt es sich ausschließlich um Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten.

Folgende Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:

- Grundschulden

- Sicherungsübereignungen von Maschinen und Fahrzeugen

- Sicherungsübereignung der Photovoltaikanlage

- Abtretung der Einspeisevergütungen.

Die sonstigen betrieblichen Eträge enthalen außergewöhnliche Eträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von T€ 137,5.

Sonstige Angaben

Ergebnisvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.

Belegschaft

Im Jahresdurchschnitt waren beschäftigt

Angestellte 0
Gewerbliche Arbeitnehmer 0
Aushilfen 0

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres waren als Geschäftsführer bestellt:

Herr Erwin Homes, Kaufmann, Körperich

Herr Joseph Eugéne Perrard, Maurermeister, Mersch/Luxemburg.

Die Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB wird in Anspruch genommen.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff., 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag haben sich nicht ereignet.

 

Bitburg, den 13.01.2020

Erwin Homes, Geschäftsführer

Joseph Eugéne Perrard, Geschäftsführer

Bestätigungsvermerk

Bei dem vorstehenden Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt:

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die HPK Verwaltungsgesellschaft mbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der HPK Verwaltungsgesellschaft mbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2018 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der HPK Verwaltungsgesellschaft mbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2018 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risikenidentifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Saarbrücken, den 04.02.2020

AUDITTAX Prof. Raber GmbH
WIRTSCHAFTSPRÜFUNGSGESELLSCHAFT

Klaus Weber, Wirtschaftsprüfer

Maik Schmieder, Wirtschaftsprüfer

Anlagenspiegel (brutto)

Wertentwicklung

Handelsbilanzwert Buchwert zum Ende der Periode
1.1.2018 - 31.12.2018 Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Ende der Periode
EUR Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Anfang der Periode Differenzen zum Endstand Vorperiode
Anlagevermögen 1.016.070,24 2.313.764,97 2.313.764,97 0,00
Sachanlagen 1.016.070,24 2.313.764,97 2.313.764,97 0,00
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.004.800,24 2.171.075,80 2.171.075,80 0,00
technische Anlagen und Maschinen 7.446,00 38.390,71 38.390,71 0,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.824,00 104.298,46 104.298,46 0,00
Handelsbilanzwert Buchwert zum Ende der Periode
1.1.2018 - 31.12.2018 Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Ende der Periode
Zugänge
EUR davon aktivierte Zinsen für Fremdkapital Abgänge Umbuchungen
Anlagevermögen 0,00 0,00 0,00 0,00
Sachanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 0,00 0,00 0,00
technische Anlagen und Maschinen 0,00 0,00 0,00 0,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 0,00 0,00 0,00
Handelsbilanzwert Buchwert zum Ende der Periode
1.1.2018 - 31.12.2018 Kumulierte Abschreibungen
Abschreibungen, Sonderabschreibungen und sonstige Abzüge der Periode
EUR Kumulierte Abschreibungen zum Anfang der Periode planmäßige Abschreibung
Anlagevermögen 1.297.694,73 1.237.412,73 60.282,00 60.282,00
Sachanlagen 1.297.694,73 1.237.412,73 60.282,00 60.282,00
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.166.275,56 1.109.672,56 56.603,00 56.603,00
technische Anlagen und Maschinen 30.944,71 28.922,71 2.022,00 2.022,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 100.474,46 98.817,46 1.657,00 1.657,00
Handelsbilanzwert Buchwert zum Ende der Periode
1.1.2018 - 31.12.2018 Kumulierte Abschreibungen
Abschreibungen, Sonderabschreibungen und sonstige Abzüge der Periode
EUR außerplanmäßige Abschreibung Sonderabschreibung Herabsetzungsbetrag nach § 7g Abs. 2 EStG AfA nicht zuordenbar
Anlagevermögen 0,00 0,00 0,00 0,00
Sachanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 0,00 0,00 0,00
technische Anlagen und Maschinen 0,00 0,00 0,00 0,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 0,00 0,00 0,00
Handelsbilanzwert Buchwert zum Ende der Periode Buchwert zum Ende der Vorperiode
1.1.2018 - 31.12.2018 Kumulierte Abschreibungen Zuschreibungen
EUR Erfolgsneutrale Zugänge Erfolgsneutrale Abgänge Umbuchungen
Anlagevermögen 0,00 0,00 0,00 0,00 1.076.352,24
Sachanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00 1.076.352,24
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 0,00 0,00 0,00 1.061.403,24
technische Anlagen und Maschinen 0,00 0,00 0,00 0,00 9.468,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 0,00 0,00 0,00 5.481,00

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 24.1.2020.

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