Philipp
Seemann GmbH
Trebur
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
1.171.025,68 |
1.209.866,67 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
3,00 |
3,00 |
| II.
Sachanlagen |
1.096.491,00 |
1.140.048,00 |
| III.
Finanzanlagen |
74.531,68 |
69.815,67 |
| B.
Umlaufvermögen |
1.691.684,49 |
1.560.089,36 |
| I.
Vorräte |
33.282,86 |
33.109,58 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
398.644,05 |
367.416,80 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
1.259.757,58 |
1.159.562,98 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
17.790,27 |
18.678,03 |
| Aktiva |
2.880.500,44 |
2.788.634,06 |
Passiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Eigenkapital |
1.311.330,90 |
1.173.475,82 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Gewinnvortrag |
1.147.911,23 |
994.072,38 |
| III.
Jahresüberschuss |
137.855,08 |
153.838,85 |
| B.
Rückstellungen |
1.524.543,39 |
1.552.237,95 |
| C.
Verbindlichkeiten |
44.626,15 |
62.920,29 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
44.626,15 |
62.920,29 |
| Passiva |
2.880.500,44 |
2.788.634,06 |
Anhang zum Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023
1.
Allgemeine Angaben
Die Firma Philipp Seemann GmbH mit Sitz in Trebur -
Astheim ist beim Registergericht Darmstadt im
Handelsregister unter der Nummer HRB 52256 eingetragen.
Vorliegender Jahresabschluss der Philipp Seemann GmbH
für das Geschäftsjahr 2023 wurde auf der
Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Es erfolgte die erstmalige Anwendung des
Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG). Die
Vergleichbarkeit der Vorjahreswerte ist erhalten geblieben.
Ergänzend zu den handelsrechtlichen Bestimmungen
wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes sowie des
Gesellschaftsvertrages beachtet.
Sofern hierfür ein Wahlrecht besteht, wurden
Angaben vorzugsweise in der Bilanz oder Gewinn- oder
Verlustrechnung und nicht im Anhang gemacht.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem
Gesamtkostenverfahren erstellt.
Bei der Gesellschaft handelt es sich gem. § 267
HGB um eine kleine Kapitalgesellschaft.
Von den Erleichterungsvorschriften für die
Aufstellung des Jahresabschlusses gemäß
§§ 266, 274a, 276 HGB wurde
teilweise Gebrauch gemacht.
Die Erleichterungsvorschriften für die
Aufstellung des Anhangs gemäß
§§ 274a, 288 HGB wurden in Anspruch
genommen.
2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den
unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige
Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste
Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear und degressiv
vorgenommen.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
bis zu einem Wert von Euro 800 wurden im Jahr des
Zugangs sofort abgeschrieben.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu
Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus
Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen
gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. §
253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
3. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz
Pensionsrückstellungen
Bei den Rückstellungen für
Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem
Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den
vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach
dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen
sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im
laufenden Geschäftsjahr in Höhe von Euro
6.920,00.
Aus der geänderten Bewertung nach BilMoG der
laufenden Pensionen war eine Zuführung der
Rückstellungen erforderlich. Der erhöhte
Zuführungsbetrag wird über 15 Jahre angesammelt;
die Unterdeckung beträgt zum 31.12.2023 Euro 5.218,00.
4.
Sonstige Pflichtangaben
a. Angaben zu den Haftungsverhältnissen
Am Bilanzstichtag bestanden keine
Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB.
b. Durchschnittliche Zahl
der während des Geschäftsjahrs beschäftigten
Arbeit-
nehmer
Die durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten
Arbeitnehmer betrug 7.
sonstige Berichtsbestandteile
Trebur-Astheim, den
05.11.2024
gez.
Ludwig Preß
gez.
Richard Reichmann
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 05.11.2024
festgestellt.
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