Swiss Post Cargo DE GmbH
Auf Herdenen 24, 78052 Villingen-Schwenningen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Hubert Beykirch seit 12.8.2025 | Prokura |
Merlin André Dr. Müller seit 22.7.2025 | Geschäftsführer |
Tarik Khelili seit 9.12.2024 | Prokura |
Ramon Walter seit 6.10.2023 | Geschäftsführer |
Kirsten, geb. Kröber Welte seit 8.12.2022 | Prokura |
Olaf Walter Anderlik seit 8.12.2022 | Prokura |
Michael Leirer seit 14.3.2022 | Prokura |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Post CH AG | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Bächle Logistics GmbHVillingen-SchwenningenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022Bilanz zum 31.12.2022Bächle Logistics GmbHVillingen-SchwenningenAKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.01.2022 bis 31.12.2022Bächle Logistics GmbHVillingen-Schwenningen
Anhang für das Geschäftsjahr 20221. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Gemäß§ 264 Abs. 1a HGB ergeben sich folgende Angaben:
2. Allgemeine Angaben zum Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss der Bächle Logistics GmbH, Villingen-Schwenningen, für das Geschäftsjahr 2022 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. des Handelsgesetzbuches i. d. F. des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRÜG) und der ergänzenden Bestimmungen für Mittelgroße Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie den Bestimmungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 I, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Im Anhang wird von den größenabhängigen Erleichterungen Gebrauch gemacht. 3. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vohrjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Bestimmungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Anlagevermögen Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die selbstgeschaffenen immateriellen Anlagewerte wurden mit den Herstellungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Gegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um Abschreibungen, angesetzt. Bei den Gegenständen, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, werden die planmäßigen Abschreibungen nach Maßgabe der jeweiligen steuerlich zulässigen Höchstsätze und unter Anwendung der linearen Abschreibungsmethode ermittelt. Die Abschreibungen erfolgen gemäß R 7.4 Abs. 2 EStR im Zugangsjahr zeitanteilig. Geringwertige Anlagegüter i.S.d. § 6 Abs. 2 EStG werden auf fünf Jahre linear abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Soweit, erforderlich wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedriegere Wert angesetzt. Vorräte Die Bewertung der Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt zu den Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips. Für ungängige und technisch veraltete Vorräte werden entsprechende Bewertungsabschläge vorgenommen. Andere Gegenstände des Umlaufvermögens Die sonstigen Gegenstände des Umlaufvermögens, insbesondere Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Zweifelhafte Forderungen werden mit ihrem wahrscheinlichen Wert angesetzt, uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Eine Pauschalwertberichtigung erfolgte aufgrund einer Forderungsversicherung (erfasst sind hier alle Forderungen aus Lieferungen und Leistungen) nicht. Geschäftsvorfälle in fremder Währung wurden zum jeweiligen Tageskurs eingebucht. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet (§ 256a HGB). Rechnungsabgrenzungsposten Die auf der Aktivseite ausgewiesenen Rechnungsabgrenzungsposten entsprechen dem Nominalwert der vor dem Abschlussstichtag angefallenen Ausgaben, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Eigenkapital Die Posten des Eigenkapitals sind zum Nennbetrag angesetzt. Pensionsrückstellungen Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen EUR 397.355,00. Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde die PUC-Methode angewendet. Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
Rückstellungen Rückstellungen werden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften abzudecken. Bei der Bewertung von Rückstellungen werden erwartete Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und Verpflichtungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr mit dem Laufzeitadäquaten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 7 Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II HGB). Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten werden zu ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. II. Erläuterungen zur Bilanz Gesamtbetrag der Beträge i.S.d. § 268 Abs. 8 HGB Der angabepflichtige Betrag setzt sich wie folgt zusammen:
Anlagevermögen Zur Entwicklung des Anlagevermögens zu Bruttowerten in der Zeit vom 01. Januar 2022 bis 31. Dezember 2022 verweisen wir auf die beigefügte Anlage. Die entgeltlich erworbenen Geschäftswerte werden auf eine Nutzungsdauer von 15 Jahren abgeschrieben. Es handelt sich dabei um Beträge aus den Zukäufen fremder Firmen, deren Namen am Markt erhalten bleibt. Im Berichtsjahr wurden außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von € 415.435,00 vorgenommen. Im Anlagevermögen enthalten waren LKW mit einem nicht zu realisierenden Buchwert. In früheren Jahren wurden die LKW auf einen Restbuchwert abgeschrieben der dem Verkaufserlös entsprach. Durch die Veränderungen im Zeitablauf ergab sich der Bedarf die LKW auf einen Restbuchwert von € 0,00 abzuschreiben um den tatsächlichen Marktwert ab zu bilden. Daher wurden diese LKW, im Berichtsjahr, auf einen Restbuchwert außerplanmäßig abgeschrieben. Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von min. 20 Prozent der Anteile: Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:
Pensionsrückstellung Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurde nach der versicherungsmathematischen Teilwertmethode gebildet. Die Differenz zwischen der Rückstellung aus der Anwendung des Zinssatzes aus dem 7- Jahresdurchschnitt und dem 10-Jahresdurchschnitt beträgt € 24.730,00,00. In gleicher Höhe besteht eine Ausschüttungssperre. Verrechnung von Deckungsvermögen und Pensionsrückstellung Das Saldierungspflichtiges Vermögen, das zweckgebunden und insolvenzsicher ist (Planvermögen) wurde in Höhe von € 70.560,00 mit dem Wert der Pensionsrückstellung verrechnet. Die Anschaffungskosten betrugen T€ 95.
Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen decken alle erkennbaren Risiken und beinhalten u. a. Beträge für Aufbewahrungsaufwendungen T€3, für Personalaufwendungen T€ 297, sowie Abschlusskosten T€ 15. Verbindlichkeiten Wir verweisen auf die Aufstellung der Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten in der Anlage. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt. In den Abschreibungen sind außerordentliche Abschreibungen in Höhe von € 415.435,00 enthalten. Diese betreffen LKW die einen nicht zu realisierenden Restbuchwert hatten. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belasten in voller Höhe das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftsfähigkeit (§ 285 Nr. 6 HGB). Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse i. S. v. § 251 HGB bestehen am Bilanzstichtag nicht. III. Sonstige Angaben Beschäftigte Die Gesellschaft beschäftigte im Durchschnitt folgende Mitarbeiter:
Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Abschlussstichtag Die konjunkturelle Lage erweist sich weiterhin als schwierig aufgrund der stetigen Einflüsse durch den Ukraine Konflikt, was in der Zeitschiene auch weiterhin nur schwer abschätzbar bleibt. Zusätzlich belasten die aktuellen Zinsentwicklungen das Marktumfeld spürbar. In unserer Branche ist für 2023 insbesondere im Bereich des Mittelstandes eine erhebliche Marktbereinigung absehbar. Durch konjunkturelle Einbrüche und Ihre unkalkulierbaren Effekte, werden viele kleine alteingesessene Unternehmen von der Volatilität des Marktes überfordert, was Sie zur Geschäftsaufgabe, dem Verkauf oder sogar der Insolvenzanmeldung zwingen wird. Dies ist aus Sicht von Bächle Chance und Risiko zugleich, da wir keine Abhängigkeiten von großen Einzelkunden sowie keine Abhängigkeiten von bestimmten Branchen haben. Bisher konnten wir von der Marktsituation durch eine schnelle Reaktions- und Wandlungsfähigkeit im Rahmen unserer Dienstleistungspalette im Jahr 2022 im Sinne von Wachstum leicht profitieren. Allerdings bringt jede Veränderung auch neue Anlaufkosten mit sich, die sich im Ergebnis widerspiegeln. Geschäftsführer Geschäftsführer sind: Ramon Walter, Kaufmann (ab 06.10.2023) Marius Neininger, Dipl.-Betriebswirt (bis 06.10.2023) Dr. Jens Eric Schulte, Kaufmann (ab 28.12.2022) Roland Heizmann, Kaufmann (bis 03.01.2022, ab 26.07.2023 bis 12.01.2024) Thomas Egger, Kaufmann (bis 03.01.2022) Dr. Dieter Bambauer, Kaufmann (ab 03.01.2022 bis 26.05.2023) Organbezüge Auf die Angabe der Bezüge gemäß § 285 Nr. 9 a HGB wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Die Aufgliederung der Umsatzerlöse nach § 285 Abs. 4 HGB unterbleibt gemäß § 288 Abs. 2 HGB. Konzernzugehörigkeit Das Mutterunternehmen ist die Post CH AG mit Sitz in Bern/Schweiz. Der Abschluss wurde veröffentlicht (nach IFRS) unter folgendem Link: https://www.post.ch/de ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführer schlagen der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresfehlbetrag in Höhe von € 1.960.976,73 unter Berücksichtigung des Verlustvortrags in Höhe von € 1.697.672,54 insgesamt € 3.658.649,27 auf neue Rechnung vorzutragen.
Villingen-Schwenningen, den 17. Januar 2024 Bächle Logistics GmbH gez. Ramon Walter, Geschäftsführer gez. Dr. Jens Eric Schulte, Geschäftsführer Konsolidierter Anlagenspiegel zum 31.12.2022Bächle Logistics GmbHVillingen-Schwenningen
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2022der Bächle Logistics GmbHI. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die Geschäftstätigkeit der Bächle Logistics GmbH umfasst den Betrieb einer Spedition mit dem nationalen und internationalen Güterkraftverkehr, der Lagerlogistik, der Vermittlung von generellen Transport-, Verzollungs- und Logistikleistungen, sowie den Betrieb einer Nutzfahrzeugwerkstatt mit Tankstelle. Die Bächle Logistics GmbH ist innovativer Spezialist für Transport und Logistik. LKW verschiedenster Größen sorgen für einen reibungslosen Frachtverkehr in ganz Europa. Eine ausreichend große Betriebsfläche mit eigener Lagerhalle ergänzen unsere Bemühungen den Kundenansprüchen gerecht zu werden. Maßgeschneiderte Logistikkonzepte, kombiniert mit dem klassischen Güterverkehr, machen uns zu einem erfolgreichen Partner für alle Aufgaben im Bereich Gütertransport. Wichtigster Erfolgsfaktor für das Unternehmen sind der nationale und internationale Güterkraftverkehr, insbesondere die Organisation von Verkehren in die Schweiz. Der Hauptstandort ist Villingen-Schwenningen mit zwei Betriebsstätten in Tamm und Stuttgart-Zuffenhausen. Im Jahr 2022 wurde zwei weitere lokale Speditionsbetriebe zugekauft. Deren bisherige Speditionsleistungen das vorhandene Leistungsportfolio der Firma Bächle Logistics GmbH ergänzt. 2. Forschung und Entwicklung Die Gesellschaft tätigt keine Forschungs- und Produktentwicklungen. II. Wirtschaftsbericht 1. Entwicklung der Gesamtwirtschaft und der Branche Nach der Corona-Pandemie erholte sich die deutsche Wirtschaft trotz des Kriegs in der Ukraine und der Energiekrise leicht. Laut des statistischen Bundesamtes betrug das Bruttoinlandsprodukt Deutschlands im Jahr 2022 rund 3,88 Billionen Euro. Die preisbereinigte Bruttowertschöpfung stieg im Jahr 2022 insgesamt um 1,8% gegenüber dem Jahr 2021. Gleichwohl hat der nunmehr im dritten Jahr anhaltende Krisenmodus einmal mehr die Leistungsfähigkeit der Branche sowie den Wert der Logistik als solcher, die zur Sicherung der Absatz- und Beschaffungswege von Industrie und Handel und der Versorgung der Bevölkerung entscheidend beiträgt, verdeutlicht. Trotz erheblicher Einschnitte gehört die Speditions- und Logistikbranche nach aktueller Datenlage nicht zu den Verlierern der Krisen. Der enge Zusammenhang zwischen Lkw-Verkehr und Konjunkturentwicklung ist ein Barometer für die wirtschaftliche Aktivität der Branche, an der die Verkehrsleistungen abgelesen werden kann. Die mit dem Index für Gesamtdeutschland abgebildete Lkw-Fahrleistung auf Autobahnen hängt somit eng mit der Industrieproduktion in Deutschland zusammen und gibt frühe Hinweise zur aktuellen Konjunkturentwicklung. Die Corona-Pandemie führte zu den größten Einbrüchen der Fahrleistung seit Beginn der Messung. So fiel der Index im April 2020 um 10,9 Prozent und übertraf damit bei Weitem den Einbruch der Finanzkrise 2009. In den darauffolgenden Monaten konnte sich die Fahrleistung jedoch wieder erholen und erreichte im Dezember 2020 ein neues Allzeit-Hoch. Der Ukraine-Krieg hingegen führte im Jahr 2022 nicht zu so starken Einbrüchen wie befürchtet. Erst im Dezember fiel der Index um rund fünf Punkte. 2. Geschäftsverlauf und wirtschaftliche Lage a) Ertragslage Im Jahr 2022 konnte erneut eine weitere Umsatzsteigerung erreicht werden. Stabile Kundenbeziehungen und Neugeschäfte wurden genutzt, um den Umsatz erneut zu steigern. Mit zu berücksichtigen ist dabei der durch die Übernahme zweier Speditionen hinzugekaufte Umsatz. Trotz der Umsatzsteigerung, verbunden mit knapper werdenden Transportkapazitäten, erhöhte sich der Materialaufwand (bezogen auf den Umsatz) - insbesondere jedoch der Anteil für bezogene Leistungen - um TEUR 15.918 bzw. 14 % Punkte. Die Abschreibungen erhöhten sich im Berichtsjahr um TEUR 1.316 auf TEUR 2.749. Im Wesentlichen ist diese Erhöhung auf die Vergrößerung des Eigenfuhrparks im Bereich Nutzfahrzeuge zurückzuführen. Dabei wurde der Fokus auf die Auslastung des Eigenfuhrparks gelegt. Hierin enthalten ist eine außerordentliche Abschreibung in Höhe von T€ 415 enthalten. Mit der Abschreibung wurde berücksichtigt, dass die gebrauchten LKW's einen deutlich geringeren Verkaufserlös erwirtschaften als ursprünglich erwartet. Sie wurden auf den tatsächlichen Marktverhältnissen angepasste Werte abgeschrieben. Im Vergleich zum Vorjahr verschlechterte sich das Ergebnis des Berichtsjahres um TEUR 1.125 auf TEUR -1.944. Aufgrund erheblicher Volatilität und Transportvolumenbedingten Unpaarigkeiten sowie durch Zukäufe notwendige Konsolidierungen konnte nicht das prognostizierte Ergebnis erreicht werden. Auch die im Jahresverlauf stark gestiegenen Dieselpreise konnten nicht in vollen Umfang an die Kunden weitergegeben werden. b) Finanzlage Die Finanzlage unserer Gesellschaft kann als stabil eingeschätzt werden. Der Cash-Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit beträgt im Berichtsjahr TEUR 2.737. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb der Zahlungsfrist unter Ausnutzung der Skontierungsmöglichkeiten zu begleichen, und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Die Kapitalstruktur kann als ausgewogen angesehen werden. Mit den Zahlungsmittelzuflüssen aus der operativen Geschäftstätigkeit sowie der Finanzierungstätigkeit konnten die Investitionen finanziert, der Jahresfehlbetrag gedeckt und die Zahlungen an Kapitalgeber stets bedient werden. Die Eigenkapitalquote beträgt 15,5 % sie ist somit TEUR 1.961 geringer als im Vorjahr. Die Bilanzsumme ist gekennzeichnet durch die Erweiterungsinvestitionen durch Zukauf zweier kleinerer Speditionen. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben sich im Berichtsjahr um T€ 2.924 erhöht. Die Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter haben sich um T€ 7.489 erhöht. Die Erhöhung wurde verwendet, um die Investitionen und den Verlust des Jahres 2022 zu finanzieren. Dagegen wurden die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit T€ 337 in vollem Umfang getilgt. c) Vermögenslage Das Anlagevermögen ist durch weitere Investitionen um TEUR 8.082 gestiegen. Hierin enthalten sind auch die Zukäufe durch sog. Assetdeals ("transfer of assets"). In diesem Zusammenhang wurden auch Finanzanlagen mit insgesamt T€ 2.174 erworben. Die kurzfristigen Vermögensgegenstände haben um TEUR 801 abgenommen. Im Wesentlichen ist das auf die Verminderung der liquiden Mittel zurückzuführen. Der Bestand an Forderungen aus Lieferungen und Leistungen hat sich um TEUR 5.605 erhöht. Die Verbindlichkeiten haben sich im Bereich der kurzfristigen um TEUR 2.881 erhöht und im Bereich der langfristigen um TEUR 7.388. Die möglichen Kreditlinien wurden nicht in vollem Umfang ausgenutzt und bestehen unverändert. 3. Finanzielle Leistungsindikatoren Für unsere interne Unternehmenssteuerung betrachten wir neben dem Ergebnis und den Umsätzen, die Rohertragsmarge und die Liquidität 2. Grades. Die Rohertragsmarge wird ermittelt aus dem Verhältnis Gesamtleistung abzüglich Materialaufwand, abzüglich Personalaufwand des Fahrpersonals und abzüglich KFZ- Kosten bezogen auf die Gesamtleistung. Diese hat sich im Jahr 2022 um 4,6 % auf rd. 49,8 % erhöht (Vorjahr rd. 45,2 %). Die Liquidität zweiten Grades hat sich von 340 % auf 164 % vermindert. 4. Gesamtaussage Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir aufgrund der hohen Eigenkapitalquote als stabil ein. Die Entwicklung des Umsatzes und des Ergebnisses blieben hinter unseren Erwartungen zurück. Dies war bedingt durch die anhaltenden Störungen aufgrund des Ukraine Kriegs sowie die deutlichen Erhöhungen der Preise für die notwendigen Rohstoffe. Die Situation war für alle Unternehmen neu und nicht abzusehen. Staatliche Hilfen wurden nicht Anspruch genommen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb der Zahlungsfrist unter Ausnutzung der Skontierungsmöglichkeiten zu begleichen. Und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Die Kapitalstruktur kann als ausgewogen bezeichnet werden. Mit den Zahlungsmittelzuflüssen aus der operativen Geschäftstätigkeit sowie aus den Finanzierungsmöglichkeiten konnten sie Investitionen und der entstandene Jahresfehlbetrag finanziert werden. Die Zahlungen an die Kapitalgeber konnten zu jeder Zeit bedient werden. III. Zweigniederlassungsbericht Das Unternehmen unterhält in Tamm und in Stuttgart-Zuffenhausen je eine unselbstständige Betriebsstätte. In Aldingen wird seit Anfang des Jahres eine selbständige Zweigniederlassung als Spedition Hugger unterhalten. IV. Prognosebericht Die Ausnutzung der eigenen Transportkapazitäten liegt im Fokus der Unternehmensführung. Zusätzliche Kapazitäten wurden im Berichtsjahr geschaffen und konnten auch bereits genutzt werden. Ein weiterer positiver Effekt wird für das Jahr 2023 erwartet. Die Optimierung und Schaffung von transparenten Prozessen wird in den letzten Berichtsperioden umgesetzt und wird sich im Jahr 2023 entsprechend auswirken. Für das Jahr 2023 sind neben einer unkalkulierbaren Konjunkturlage diverse Kostensteigerungen absehbar die die Marktlage weiter deutlich verschärfen:
Unsere Einschätzung für das Jahr 2023 beruht auf den Entwicklungen der Gesamtwirtschaft und den Teilmärkten, in denen wir tätig sind, sowie der Branchenvielfalt, die das Unternehmen bedient. Sie ist auf der Grundlage der uns vorliegenden Informationen getroffen worden, die wir zurzeit als realistisch betrachten, jedoch mit Unsicherheiten behaftet und birgt nach wie vor ein unvermeidbares Risiko. Durch die Zukäufe im Berichtsjahr müssen weitere Kosten in Kauf genommen werden, um die Konsolidierung voranzutreiben und damit die Synergieeffekte frei zu legen. V. Chancen- und Risikobericht Durch das breit aufgestellte Leistungsangebot und der über nahezu alle Branchen verteilten Kundenstruktur sind die generellen Risiken überschaubar. Weiterhin wird versucht die Lagerflächen zu optimieren, um die Kosten zu senken. Das Unternehmen kann sich jedoch den globalen wirtschaftlichen Entwicklungen und den Branchentrends nicht entziehen. Über die allgemeinen Risiken hinausgehend sind bestandsgefährdende Risiken derzeit nicht ersichtlich. 1. Chancenbericht Als Chancen sehen wir folgende Aspekte:
2. Risikobericht Das Risikoprofil kann wie folgt umrissen werden:
3. Gesamtaussage Risiken für die zukünftige Entwicklung erkennen wir in einem sich weiterhin verschärfenden Wettbewerbsumfeld, den volatilen Rohstoffpreisentwicklungen, sowie dem seit Jahren stagnierenden Preisniveau bei stetig steigenden Kosten. Zudem besteht aufgrund mit dem Krieg in der Ukraine ausgelösten wirtschaftlichen Schieflage vieler Unternehmen das Risiko einer Rezession, sowie ein nicht zu vernachlässigendes Risiko von Insolvenzen im Kundenkreis. Es ist mit weiterem Preisdumping im Umfeld von Transport und Logistik zu rechnen, was eine Marktbereinigung auch in unserer Branche mit sich bringen kann. Die Anforderungen an umweltfreundliche Logistik unter dem Nachhaltigkeitsaspekt wird in Zukunft hohe Investitionen erfordern in Nachfolgetechnologien für den Dieselmotor. Dennoch sehen wir uns aufgrund unserer finanziellen Stabilität und Aufstellung des Unternehmens für die Bewältigung der künftigen Risiken gut aufgestellt. Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen und bonitätsstarken Kundenstamm, mit dem überwiegend eine langjährige Zusammenarbeit gepflegt wird. Neukunden konnten gewonnen werden und sollen nach der Unternehmensphilosophie in eine langjährige Zusammenarbeit überführt werden. Sollten sich allerdings neuerliche Veränderungen am Markt ergeben, was nicht auszuschließen ist, muss flexibel reagiert werden. Durch unsere Firmenstruktur sehen wir uns diesem Markt gewachsen. Aufgrund der stabilen Liquiditäts-, Finanzierungs- und Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Es bestehen keine wesentlichen Währungsrisiken und die Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik, die Liquiditätssteuerung erfolgt auf der Geschäftsleitungsebene.
Villingen, den 17. Januar 2024 Bächle Logistics GmbH gez. Ramon Walter, Geschäftsführer gez. Dr. Jens Eric Schulte, Geschäftsführer Der Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständig aufgestellten Jahresabschluss: BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Bächle Logistics GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Bächle Logistics GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Bächle Logistics GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Villingen-Schwenningen, 23. Januar 2024 Widmann
Mayer Revisions- und Treuhand GmbH
gez. Lothar Widmann, Wirtschaftsprüfer PROTOKOLL ÜBER DIE GESELLSCHAFTERVERSAMMLUNG DER BÄCHLE LOGISTICS GMBHDie Post CH AG mit Sitz in Bern hält das gesamte Stammkapital in der Höhe von EUR 326.000,00 der Bächle Logistics GmbH (die "Gesellschaft") mit Sitz in Villingen- Schwenningen, eingetragen im Handelsregister des, Amtsgerichts Freiburg i. Br. (HRB 716769). Die Gesellschafterversammlung wurde von den Geschäftsführer einberufen. Die Einberufung erfolgte unter Verzicht auf sämtliche Formen und Fristen; der Gesellschafter genehmigt die Form der Einberufung. 1. Gesellschafterbeschlüsse 1.1 Der Jahresabschluss der Gesellschaft per 31.12.2022 ("Jahresabschluss"), hier als Anlage beigefügt, wird festgestellt. 1.2 Der im Jahresabschluss ausgewiesene Jahresfehlbetrag von EUR 1.960.976,73 wird zuzüglich des Verlustvortrages (EUR 1.697.672,54) auf neue Rechnung vorgetragen.
2.3. Den im Geschäftsjahr 2022 amtierenden Geschäftsführern, Herrn Dieter Bambauer, Roland Heizmann, Marius Neininger und Dr. Jens Schulte wird für das Geschäftsjahr 2022 Entlastung erteilt. 2.4 Für das Geschäftsjahr 2022 wird die Widmann Mayer, Revisions- und Treuhand GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zum Wirtschaftsprüfer gewählt. Die Gesellschafterversammlung ist damit beendet.
Bern, 30.05.2024 Bernhard Zaugg Kollektivunterschrift zu zweien Stephan Hackenberger Kollektivunterschrift zu zweien |
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