Rohde & Sohn GmbH & Co. KG
Selbe AdresseHerstellung von Glasfasern und Waren daraus
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Sabine Friedrich seit 29.1.2025 | Prokura |
Marcel Deppe seit 17.10.2024 | Vorstandsmitglied |
Carsten Hennig seit 4.6.2013 | Vorstandsmitglied |
Günter Rohde seit 11.4.2006 | Vorstandsmitglied |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Rohde AGGöttingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023Rohde AG, GöttingenA. GRUNDLAGEN DES UNTERNEHMENS 1. Geschäftsmodell Unser Produktangebot umfasst die Herstellung von Industriegriffen, Gehäusen und Dienstleistungen der Oberflächentechnik. Maschinen und Anlagen auf dem neusten Stand der Technik kennzeichnen unseren Bearbeitungs- und Fertigungsbereich. Unser Standardprogramm umfasst die Profilanarbeitung bis hin zu mechanischen Fertigungen auf modernen Bearbeitungszentren. Das eigene, umfangreiche Dienstleistungsangebot erlaubt die Komplettfertigung von Bauteilen. 2. Zweigniederlassungen und Standorte Der gesellschaftsrechtliche Sitz des Unternehmens ist in Göttingen. Der wesentliche Produktionsstandort befindet sich, sowohl in den Geschäftsbereichen der Griffe und Gehäuse als auch der Oberflächentechnik, in Nörten-Hardenberg. Bei unserem Standort in Nörten-Hardenberg handelt es sich nicht um eine im Handelsregister eingetragene Zweigniederlassung. 3. Forschung und Entwicklung Unser Produktangebot im Bereich der Industriegriffe und Gehäuse entwickeln wir ständig weiter. Die Entwicklung neuer Griffe beschränkt sich nicht nur auf Funktion, Material, Farbe und Design, sondern zielt insbesondere darauf, speziellen Kundenwünschen gerecht zu werden. Eine wesentliche eigene Forschung findet nicht statt. B. WIRTSCHAFTSBERICHT 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Geschäftsjahr 2023 waren geprägt durch einen Rückgang der Investitionsbereitschaft, gestiegene Rohstoffpreise in Folge des Ukraine Krieges und dem damit einhergegangenen Inflationsanstieg sowie einer niedrigen Arbeitslosigkeit. Die Branche der metallverarbeitenden Unternehmen konnte, trotz der vorgenannten gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, von der positiven Auslastung der Unternehmen, insbesondere im 1. Quartal, profitieren. Gleichwohl wirken sich steigende Rohstoffpreise und der Fachkräftemangel negativ auf die Gesamtbranche aus. 2. Geschäftsverlauf Die gute wirtschaftliche Lage der Gesellschaft ist auf ein hohes Qualitätsbewusstsein, flexible und schnelle Auftragsbearbeitung bei ausgewogenen Preisen der Produkte und Leistungen zurückzuführen. Der Umsatz des Geschäftsjahres 2023 hat T€ 17.358 (i. V. T€ 17.429) betragen. Er hat sich gegenüber dem Vorjahr um rd. 0,4 % vermindert. Der Umsatz mit Kunden innerhalb der europäischen Union liegt um 4,8 % und mit Kunden außerhalb der europäischen Union um rd. 16,2 % unter Vorjahresniveau. Der Umsatz mit unseren inländischen Kunden bewegt sich nach wie vor auf einem guten Niveau und liegt mit rd. 2,2 % über dem Vorjahr. Wir beliefern ca. 1.500 Kunden. Mit rd. 105 Kunden erzielen wir einen Umsatzanteil von rd. 80 %. Im Jahr 2023 konnten wir monatlich durchschnittlich 14 Neukunden verzeichnen. Der Anteil der Griffe-Fertigung am Gesamtumsatz hat im Geschäftsjahr 2023 rd. 57,0 % (i. V. 59,6 %) betragen. Der größte Griffe-Kunde hierbei hat einen Umsatzanteil von rd. 22 %. Unser größter Fremdfertigungskunde hat einen Umsatzanteil von rd. 9 %. Unser Dienstleistungsangebot der Oberflächentechnik hat einen Umsatzanteil von rd. 43,0 % (i. V. 40,4 %) am Gesamtumsatz. Der größte Kunde hierbei hat einen Umsatzanteil von rd. 6 %. Unsere Kundenstruktur sehen wir als sehr zufriedenstellend an und sie spiegelt unsere Unabhängigkeit wieder. Vorgänge von besonderer Bedeutung im abgelaufenen Geschäftsjahr waren mit Ausnahme der nachlaufenden Auswirkungen der Ukraine-Krise und der rückläufigen Konjunktur nicht zu verzeichnen. Produktion und Produktpalette Wir überprüfen laufend unsere eigene Organisationsstruktur zur Optimierung der Geschäftsprozesse. Derzeit setzen wir eine stärkere Differenzierung nach Produktgruppen und Profiteinheiten um. An neuen Produkten wurden Displaygehäuse, weitere Tastergehäuse und neue Griffe im Industriedesign vorgestellt. Mit den neu entwickelten Produkten können wir uns von unseren Mitbewerbern absetzen. Mit unserem oberflächentechnischen Dienstleistungsangebot, dem Produktionsbereich Industriegriffe und der mechanischen Fertigung sind wir in der Lage, individuelle und umfassende Kundenwünsche zu erfüllen. Im Geschäftsjahr 2023 haben wir unsere Lagerbestände um T€ 190 auf einen Inventurbestand von T€ 2.202 vermindert. Der Lagerbestand ist nicht nur auf die Sicherung unserer Produktionsabläufe zurück zu führen, sondern dient insbesondere der Optimierung unserer Lieferfähigkeit gegenüber Kunden. Marketing-Aktivitäten Ein wesentlicher Bestandteil unserer Marketing-Aktivitäten ist unser Internet-Auftritt mit einer sehr ausführlichen Darstellung unseres Unternehmens. Unsere Website wird mehrsprachig angeboten. Hierdurch können wir regelmäßig neue überregionale und internationale Kunden gewinnen. Kunden haben die Möglichkeit, 3D-Zeichnungen unserer Produkte herunter zu laden. Unser Handbuch für die Oberflächentechnik bietet unseren Kunden und Interessenten einen verständlichen technischen Einblick in die Galvanotechnik. Personalbestand und -planung Unser Personalbestand hat im Geschäftsjahr 2023 durchschnittlich 138 (i. V.154) Mitarbeiter betragen und hat sich gegenüber dem Vorjahr um rd. 16 Mitarbeiter vermindert. Wie in den Vorjahren nutzen wir neben dem festen Mitarbeiterbestand die Möglichkeiten von Leiharbeitnehmern. Im Geschäftsjahr 2023 liegen die Kosten für Leiharbeitnehmer mit T€ 10 auf geringem Niveau. Umweltschutz und Qualitätsstandards Für die Bereiche Gefahrgut, Brandschutz und sicherheitstechnische Betreuung wurde der Meditüv als externes Unternehmen beauftragt. Hierdurch ist sichergestellt, dass alle Umweltschutz- und Qualitätsstandards gewährleistet sind. Vorkommnisse im Bereich Abwasser- und der Abfallbehandlung waren nicht zu verzeichnen. Alle Überprüfungen waren ohne Beanstandungen. Entsorgungsgüter wurden problemlos verbracht. Unser Unternehmen ist vom TÜV Nord nach DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert. 3. Lage a. Ertragslage Die Umsatzerlöse des Geschäftsjahres 2023 haben durch die seit dem Jahr 2016 nachhaltig hohe Kundennachfrage T€ 17.358 betragen. Sie sind aufgrund der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung gegenüber dem Vorjahr um T€ 71 gesunken. Die Wareneinsatzquote ist mit rd. 14,4 % (i. V. 15,8 %) nahezu auf Vorjahresniveau. Der Materialaufwand sank produktionsbedingt von T€ 2.767 im Vorjahr auf T€ 2.489. Der Personalaufwand des Geschäftsjahres 2023 hat T€ 6.211 betragen und ist gegenüber dem Vorjahr um T€ 47 gesunken. Die Personalaufwandsquote hat rd. 35,9 % (i. V. rd. 35,7 %) betragen. Das Jahresergebnis nach Steuern beträgt T€ 1.677 und liegt um T€ 732 über dem Vorjahr. Der Jahresüberschuss entspricht einer Umsatzrentabilität nach Steuern von 9,7 % (i. V. 5,4 %). b. Vermögens- und Finanzlage Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben am 31.12.2023 T€ 1.025 betragen. Sie sind gegenüber dem Vorjahr um T€ 275 gesunken. Diesen Forderungen stehen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen mit T€ 261 (i. V. T€ 438) gegenüber. Der Cash-Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit beträgt T€ 3.598 (i. V. T€ 1.734) und deckt die Mittelabflüsse aus Investitionen zu 100,0 % ab. Der Bestand an liquiden Mittel am 31.12.2023 beträgt T€ 4.746 und kann als gut angesehen werden. Die Eigenkapitalquote hat sich von 75,7 % im Vorjahr auf 80,8 % im Geschäftsjahr 2023 erhöht. Dies ist auf unser Jahresergebnis und die Thesaurierung des Vorjahresergebnisses zurückzuführen. 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Die wesentlichen finanziellen Leistungsindikatoren mit Bezug auf die Ertragslage unserer Gesellschaft sind die Betriebsleistung und das Jahresergebnis. Diese haben sich wie folgt entwickelt:
Die Betriebsleistungs- und Jahresüberschussentwicklung kann als grundsätzlich zufriedenstellend bezeichnet werden. Die Betriebsleistung liegt mit 5 % unter und das Jahresergebnis mit 59 % über dem Planansatz. Dabei blieben die Erlöse aufgrund der rückläufigen wirtschaftlichen Lage unter den Erwartungen, gegenläufig konnte das Jahresergebnis, auf Grund von Kostenreduzierungen im Fixkostenbereich, über den Plan hinaus verbessert werden. Das Jahresergebnis ist im Zeitverlauf der letzten Jahre positiv und konnte auf dem Niveau der Vorjahre gehalten werden. Die wesentlichen finanziellen Leistungsindikatoren mit Bezug auf die Vermögens- und Finanzlage unserer Gesellschaft sind Liquidität und Eigenkapitalquote.
Die Leistungsindikatoren zeigen die Stabilität des Unternehmens und ermöglichen freies wirtschaftliches Handeln. Aufgrund der Ergebnissituation liegt die Eigenkapitalquote deutlich über den Erwartungen. Unsere wirtschaftliche Lage ist sowohl in der Umsatz- und Ergebnissteigerung, als auch in der Eigenkapitalausstattung und Liquidität insgesamt als gut zu bezeichnen. C. NACHTRAGSBERICHT Besondere Ereignisse nach Schluss des Geschäftsjahres sind nicht zu verzeichnen. D. PROGNOSE-, CHANCEN- UND RISIKOBERICHT 1. Prognosebericht Wie auch in der Vergangenheit zeichnet uns die erfolgreiche Abgrenzung zum Wettbewerb durch hohe Qualitätsstandards und eine Vielzahl von oberflächentechnischen Bearbeitungsmöglichkeiten aus. Die hohe Qualität unserer Produkte wird voraussichtlich auch in Zukunft entsprechende Verkaufserfolge erzielen. Unser Unternehmen befindet sich auf dem aktuellen Stand der Technik. Wesentliche Änderungen in unserer Geschäftspolitik sind nicht geplant. Da das abgelaufene Geschäftsjahr nicht entscheidend von einmaligen Vorgängen geprägt war, halten wir die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ohne weitere Bereinigungen für durchaus prognosegeeignet. Gegenwärtig ist davon auszugehen, dass der Auftragseingang in 2024 konjunkturbedingt weiter rückläufig sein wird. Für das laufende Geschäftsjahr ist unter Berücksichtigung der konjunkturellen Entwicklung davon auszugehen, dass ein Umsatzvolumen von rd. Mio. € 16 erreicht werden kann. Insgesamt bleibt festzustellen, dass die wirtschaftliche Situation unseres Unternehmens in Anbetracht der gesamtwirtschaftlichen Gegebenheiten, grundsätzlich als zufriedenstellend beurteilt werden kann. Wir erwarten eine ausgeglichene bis leicht rückläufige Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. Wir gehen davon aus, dass sich die vorgenannten Leistungsindikatoren auf dem nachfolgend genannten Niveau halten werden.
Eine Liquidität von Mio. € 2,0 ist für den laufenden Liquiditätsbedarf ausreichend. 2. Risikobericht Aufgrund der Kriegssituationen erwartet die Geschäftsführung keine weiteren Risiken für die operative Geschäfts- und Umsatzentwicklung. Unser Leistungsangebot schätzen wir in Zukunft als gut ein. Steigende Rohstoff- und Energiepreise auf dem Beschaffungsmarkt, der Fachkräftemangel und steigende Personalkosten könnten unsere Ertragslage beeinträchtigen. Derzeit beschäftigt sich der Vorstand mit alternativen Lösungen weiterer regenerativer Energiebeschaffungsmöglichkeiten. Ein möglicher weiterer Rückgang der Kundennachfrage wäre ein wirtschaftliches Risiko, welches mittel- bzw. langfristig nicht ausgeschlossen werden kann. 3. Chancenbericht Unsere Produkte und Leistungen werden auf dem Markt nachhaltig nachgefragt. Durch die verschiedenen Geschäftsbereiche und Produktgruppen können sich unterschiedlich entwickelnde Nachfrageschwankungen ausgleichen. Aufgrund der von uns überwachten Leistungsindikatoren sowie der Signale vom Markt sehen wir vorsichtig optimistisch in die Zukunft. 4. Gesamtaussage Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir - auch unter Berücksichtigung der Kriegssituationen - keine Risiken, die unsere Entwicklung nachhaltig beeinträchtigen oder unseren Bestand gefährden könnten. E. RISIKOBERICHTERSTATTUNG IN BEZUG AUF DIE VERWENDUNG VON FINANZINSTRUMENTEN Finanzinstrumente werden von unserem Unternehmen nicht eingesetzt.
Göttingen, den 25. Oktober 2024 Günter Rohde, Vorstand Carsten Hennig, Vorstand Marcel Deppe, Vorstand HandelsbilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023Rohde AG, GöttingenAmtsgericht Göttingen, HRB 3415I. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Vermögens- und Schuldposten sind unter Beachtung des Vorsichtsprinzips bewertet. Die angewandten Bilanzierungs-, Bewertungs- und Abschreibungsmethoden berücksichtigen alle erkennbaren Risiken. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden im Einzelnen im Zusammenhang mit den Positionen der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erläutert. II. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens der Gesellschaft ist aus dem in der Anlage dargestellten Anlagegitter zu ersehen. Im Einzelnen ist zu den Posten des Anlagevermögens folgendes anzumerken: Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um nutzungsbedingte, planmäßige Abschreibungen bewertet. Die immateriellen Vermögensgegenstände und das bewegliche Sachanlagevermögen werden linear abgeschrieben. Bei sämtlichen Anlagegütern werden auf die Zugänge zeitanteilige Abschreibungen verrechnet. Bei der Abschreibung der geringwertigen Wirtschaftsgüter wird von der Regelung des § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht. 2. Vorräte Für Vorräte ohne permanente Bestandskontrolle erfolgte die Bestandserfassung durch eine vollständige körperliche Aufnahme zum 31. Dezember 2023. Die Vorräte des vollautomatisierten Lagerbereichs werden durch permanente Bestandskontrollen aufgenommen. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Einstandspreisen bewertet. Die Bewertung der unfertigen/fertigen Erzeugnisse erfolgt retrograd durch Rückrechnung vom Verkaufspreis. Risiken aufgrund längerer Lagerdauer und eingeschränkter Verwertbarkeit wurde durch angemessene Wertabschläge Rechnung getragen. 3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wird eine Pauschalwertberichtigung von 0,5 % auf die nicht einzelwertberichtigten Forderungen gebildet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben ausnahmslos Restlaufzeiten von weniger als einem Jahr. 4. Rechnungsabgrenzungsposten Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet verausgabte Kosten für Softwarewartung sowie Kosten für ein Darlehensentgelt, die Folgejahre betreffen. 5. Eigenkapital 5.1 Gezeichnetes Kapital Das Grundkapital der Gesellschaft ist voll eingezahlt. Das Grundkapital ist eingeteilt in 50.000 nennbetragslose Stückaktien, die als Namensaktien ausgegeben wurden. 5.2 Gesetzliche Rücklagen Die gesetzliche Rücklage ist mit € 25.000,00 vollständig eingestellt. Die Vorschriften des § 150 AktG sind damit erfüllt. 5.3 Bilanzgewinn In dem ausgewiesenen Bilanzgewinn von € 22.129.338,82 ist ein Gewinnvortrag von € 20.452.399,06 enthalten. 5.4 Ergebnisverwendungsvorschlag/-beschlussDer Aufsichtsrat wird der Hauptversammlung vorschlagen, den ausgewiesenen Bilanzgewinn i.H.v. € 22.129.338,82 auf neue Rechnung vorzutragen. 6. Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen Erhaltene Investitionszuschüsse auf Sachanlagen der Jahre bis 2021 werden gemäß § 265 Abs. 5 Satz 2 HGB unter Erweiterung des Gliederungsschemas des § 266 HGB hier ausgewiesen. Die ertragswirksame Vereinnahmung erfolgt über die Nutzungsdauer der betreffenden Vermögensgegenstände. Der Sonderposten hat sich im Berichtsjahr wie folgt entwickelt:
7. Rückstellungen Die Steuerrückstellungen betreffen Steuernachzahlungen für Ertragsteuern aus laufender Rechnung und Gewerbesteuer des Vorjahres. Die sonstigen Rückstellungen sind jeweils mit ihren nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträgen angesetzt und berücksichtigen in angemessenem Umfang alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die sonstigen Rückstellungen enthalten u.a. Beträge für Gewährleistungen, Kosten für Jahresabschluss und Prüfung, Urlaubsüberhänge sowie Aufbewahrungskosten. 8. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind jeweils mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt. Sie betreffen im Einzelnen: 9. Sonstige finanzielle Verpflichtungen/Haftungsverhältnisse Aus Miet-, Pacht- und Leasingverträgen bestehen zukünftige Zahlungsverpflichtungen von unabgezinst T€ 1.587 p.a., davon T€ 1.464 gegenüber der Verpächterin. Verpflichtungen aus begonnenen Investitionsvorhaben belaufen sich auf T€ 1.062. Haftungsverhältnisse bestehen aufgrund von Bürgschaften in Höhe von T€ 2.200. Aufgrund der wirtschaftlichen Verhältnisse des Schuldners ist mit einer Inanspruchnahme nicht zu rechnen. Wesentliche Betriebsgrundlagen werden gepachtet und insofern nicht bilanziert, wodurch die Finanzierungsrisiken bei der Verpächterin liegen. III. Erläuterungen zu einzelnen Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung 10. Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse teilen sich nach Regionen wie folgt auf: 11. Sonstige betriebliche Erträge Unter den sonstigen betrieblichen Erträgen sind insbesondere Erträge aus Schadenersatzleistungen, aus der Kraftfahrzeuggestellung, aus Energiesteuererstattungen, Erstattungen nach dem Aufwendungsausgleichsgesetz sowie aus Erstattungen für Kurzarbeit ausgewiesen. Sonstige betriebliche Erträge in Höhe von T€ 8 (i.V. T€ 2) sind einem anderen Geschäftsjahr zuzurechnen. 12. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen umfassen insbesondere Betriebsüberlassungspacht, Energieaufwendungen sowie Reparaturen und Instandhaltungen. Von diesen Aufwendungen sind T€ 35 (i.V. T€ 1) einem anderen Geschäftsjahr zuzurechnen. IV. Sonstige Angaben 13. Personalzahlen nach Gruppen im Jahresdurchschnitt
14. Vorstand Günter Rohde, Göttingen, Dipl.-Ing. - Vorsitzender Carsten Hennig, Moringen, Dipl.-Kfm. (FH) Marcel Deppe, Uslar, Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) - ab 25. April 2024 15. Aufsichtsrat Der Aufsichtsrat besteht im Geschäftsjahr aus den nachstehend aufgeführten Mitgliedern: Dr. Christian Eberl, Nörten-Hardenberg, Dipl.-Forstwirt (Vorsitzender) Klaus Jacobi, Göttingen, Dipl.-Kfm. (stellvertretender Vorsitzender) Klaus Kühne, Göttingen, Kaufmann Max Nikolaus Jacobi, Hannover, Dipl.-Kfm. Edeltraud Rohde, Göttingen Dr. Justus Eberl, Göttingen, Professor 16. Gesamtbezüge der Mitglieder der Geschäftsführung und des Aufsichtsrats Von der Möglichkeit gemäß § 286 Abs. 4 HGB "Unterlassen von Angaben über die Gesamtbezüge für die Mitglieder des Geschäftsführungsorgans" hat die Gesellschaft Gebrauch gemacht. Der Aufsichtsrat hat im Geschäftsjahr Sitzungsgelder und Aufwandsentschädigungen von insgesamt € 34.000,00 erhalten.
Göttingen, den 25. Oktober 2024 Rohde
AG
Günter Rohde, Vorstand Carsten Hennig, Vorstand Marcel Deppe, Vorstand Entwicklung des Anlagevermögens
Bericht des AufsichtsratesDer Aufsichtsrat der Rohde AG wurde während des Geschäftsjahres 2023 vom Vorstand ausreichend anhand von Vorstandsberichten und gemeinsamen Sitzungen über die Lage des Unternehmens sowie die wesentlichen Geschäftsvorgänge unterrichtet. In der Sitzung des Aufsichtsrates am 07.11.2024 hat sich der Aufsichtsrat insbesondere ausführlich mit dem Jahresabschluss 2023 und dem zugehörigen Bericht des Abschlussprüfers beschäftigt. Der Jahresabschluss und der Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023 sind von der Friedrichs & Partner Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Göttingen, geprüft und mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen worden. Der Aufsichtsrat nimmt das Ergebnis der Abschlussprüfung zustimmend zur Kenntnis. Die Prüfung von Jahresabschluss und Lagebericht durch den Aufsichtsrat hat ebenfalls keine Beanstandungen ergeben. Der Aufsichtsrat billigt den Jahresabschluss zum 31.12.2023, der damit festgestellt ist. Dem Gewinnverwendungsvorschlag des Vorstands schließt sich der Aufsichtsrat an. Der Aufsichtsrat spricht dem Vorstand sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Rohde AG für die im abgelaufenen Geschäftsjahr geleistete Arbeit seinen Dank und seine Anerkennung aus.
Göttingen, den 07.11.2024 sonstige Berichtsbestandteile
Göttingen, den 25. Oktober 2024 gez. Günter Rohde, Vorstand gez. Carsten Henning, Vorstand gez. Marcel Deppe, Vorstand Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 07.11.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkBei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt: BESTäTIGUNGSVERMERK DES UNABHäNGIGEN ABSCHLUSSPRüFERSAn die Rohde AG, Göttingen: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Rohde AG, Göttingen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Rohde AG, Göttingen, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Göttingen, den 25. Oktober 2024 Friedrichs
& Partner mbB
Michael Sackmann, Wirtschaftsprüfer Christian Müller, Wirtschaftsprüfer |
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