Stammdaten

Register
Amtsgericht Wiesbaden HRB 7656
Eingetragen
13.10.1988
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieReparatur und Instandhaltung von Datenverarbeitungsgeräten und peripheren GerätenErbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Gegenstand
Ist Vertrieb und Wartung von Computerlösungen und -systemen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Angelo Di Ventura
seit 23.2.2023
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
MTI Technology LimitedGBR
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
MTI Germany Holding GmbH
Germany
900.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

MTI Technology GmbH

Wiesbaden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2022 bis zum 31.03.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. April 2022 bis zum 31. März 2023

der MTI Technology GmbH, Wiesbaden

Grundlagen der Gesellschaft und Geschäftstätigkeit

MTI Technology GmbH ist ein bundesweit operierender Systemintegrator mit Fokus auf Rechenzentrumslösungen, speziell für den Mittelstand und größere Unternehmen, mit Sitz in Wiesbaden. Die Gesellschaft verfügt über fast 35 Jahre Erfahrung als Anbieter aktueller Technologielösungen und bietet den Kunden strategische Beratung und technisches Know-how und Dienstleistungen an.

Derzeit wird eine Vertriebsniederlassung in München unterhalten. Zusätzliche Vertriebs- und Service-Stützpunkte an verschiedenen Standorten Deutschlands stellen sicher, dass wir den Anforderungen unserer Kunden gerecht werden können.

Mit Zertifizierungen unserer Partner bietet die Gesellschaft vielfältige Möglichkeiten, um die Machbarkeit von Infrastrukturlösungen für die speziellen Anforderungen global agierender Kunden zu demonstrieren. Dies erlangt besondere Bedeutung durch unseren Service, der im jeweiligen Land die Systemverfügbarkeit sicherstellen soll.

International tätige Unternehmen sowie spezialisierte Firmen auf lokalen Märkten werden von Europa aus mit Lösungen und Services auf allen Kontinenten bedient.

MTI hat sich auf die Themenbereiche IT-Infrastruktur, IT-Management, Cloud-Services und IT- Security spezialisiert. Hierbei stehen Lösungen gepaart mit individuellen Services im Vordergrund, um die heutigen Anforderungen an eine moderne IT zu erfüllen.

Technologien im Bereich Storage, Server-Plattformen, Virtualisierung, Backup, Unified Networking, Cloud, Security wie auch hyperkonvergente Gesamtlösungen (HCI) bilden die Grundlage des umfassenden Angebotes.

Insbesondere ist hervorzuheben, dass der Service für das komplette Storage-Portfolio in vollem Umfang durch die eigenen Mitarbeiter erbracht wird.

Die hierfür notwendigen Schulungen und Zertifizierungen wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr erfolgreich erneuert und ergänzt.

MTI führt über alle Länder hinweg bei Dell/EMC den höchsten Partnerstatus TITANIUM. Die in diesem Zusammenhang erforderlichen Akkreditierungen und Zertifizierungen werden kontinuierlich in vereinbarten Programmen gepflegt.

Die wesentlichen Kennzahlen (Key Performance Indicators) für die Planung und Steuerung sind die Umsatzerlöse (Total Revenue gemäß Management-Reporting), die Rohmarge und das operative Ergebnis. Das operative Ergebnis im Managementbericht wird berechnet ohne Berücksichtigung von Zinsen, Kursdifferenzen und außergewöhnliche Erträge und Aufwendungen, da diese auch nicht in die Planung einfließen.

Wirtschaftsbericht

Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die deutsche IT-Industrie weist im Jahr 2023 ein Marktvolumen von 142,9 Mrd. Euro auf, das entspricht einem Wachstum von 2,2 % (Vorjahr: 139,8 Milliarden Euro).

Im Detail betrachtet zeigte sich ein Rückgang der Umsätze im Hardwarebereich um 5,4 % auf 52,0 Milliarden Euro und ein Anstieg im Softwarebereich um 9,6 % auf 41,5 Milliarden Euro und in IT-Services um 5,1 % auf 49,4 Milliarden Euro. Dieser positive Trend wird auch im Kalenderjahr 2024 erwartet mit einem geschätzten Wachstum von 6,1 % im Bereich der gesamten Informationstechnik. 1

1 Bitkom-Presseinformation vom 10. Januar 2024 (https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Digitalbranche-von-Krisen-unbeeindruckt)

Geschäftsverlauf und operative Entwicklung

Entwicklung der Umsatzerlöse

2022/2023 2021/2022 Veränderung
TEUR TEUR TEUR
Datensicherungs- und Netzwerksysteme 6.996 7.896 -900
Wartung 3.306 3.958 -652
Installationen und Beratungsleistungen 575 897 -322
sonstige Umsatzerlöse 400 509 -109
Skonti -9 -3 -6
Umsatzerlöse gesamt 11.268 13.257 -1.989

Die Umsatzerlöse im Bereich Datensicherungs- und Netzwerksysteme sind im Geschäftsjahr um 11,4 % (TEUR 900) auf TEUR 6.996 gesunken. Der Rückgang ist auf personelle Veränderungen und Neuausrichtung im Vertrieb zurückzuführen. Die Erlöse für Wartung sind im Geschäftsjahr 2022/2023 im Vergleich zum Vorjahr (TEUR -652) aufgrund geringerer Wartungsanforderungen der Kunden gesunken. Einhergehend mit geringeren Umsatzerlösen im Produktbereich sanken auch die Erlöse im Bereich der Installationen und Beratungsleistungen um TEUR 322. Die sonstigen Umsatzerlöse beinhalten vorrangig Weiterbelastungen von Kosten an verbundene Unternehmen, hier ist ein Rückgang von TEUR -109 zu verzeichnen.

Entwicklung der Tochtergesellschaft

Die Tochtergesellschaft hat sich im Geschäftsjahr 2022/2023 wie folgt entwickelt:

Die MTI France SAS, Croissy/Frankreich (nachfolgend kurz MTI France), übernimmt, wie die MTI Technology GmbH, den Vertrieb und die Wartung von Computerlösungen und -systemen in Frankreich. Die Umsatzerlöse sind im Geschäftsjahr 2022/2023 um 40,3 % auf TEUR 40.469 gestiegen, das Ergebnis im Geschäftsjahr 2022/2023 beträgt TEUR 42 (Vorjahr: TEUR -48).

Die MTI France ist für die weiteren Geschäftsjahre solide aufgestellt. Für das Geschäftsjahr 2023/2024 wird ein leicht rückläufiger Umsatz ausgewiesen.

Beschaffungsmarkt

Ein Großteil der Waren wurde von unserem Partner Dell/EMC bezogen.

Die Waren und Dienstleistungen werden fast ausschließlich in Euro bezogen. Die meisten lokal bezogenen Waren werden in Euro fakturiert, richten sich jedoch nach US-Dollar- Preislisten.

Mitarbeiter

Die MTI Technology GmbH verfügt in allen Geschäftsbereichen über hochspezialisierte und nach unserer Ansicht gut ausgebildete Mitarbeiter.

Die Partnerschaft mit Dell/EMC wird durch permanente Schulungen und Zertifizierungen für neue Produkte auf dem höchsten Status gehalten. Durch die Erfüllung des Mindestumsatzes mit Dell/EMC und der benötigten Schulungskompetenzen konnte MTI zum wiederholten Male den Partnerstatus "Titanium" erreichen. Zusätzlich werden Mitarbeiter auf ihre persönlichen Bedürfnisse hin geschult.

Die Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit hat einen hohen Stellenwert. Hierzu werden halbjährliche Mitarbeiterbefragungen durchgeführt und die Ergebnisse entsprechend analysiert und Maßnahmen zur Verbesserung umgesetzt. Die langfristige Bindung der Mitarbeiter wurde in den Fokus gerückt.

Die hohe Spezialisierung der Service-Mitarbeiter, aufgrund ihrer Ausbildung und Expertise, trägt wesentlich zum Erfolg von MTI bei.

Vermögens-, Finanzlage und Ertragslage

Die Vermögenslage der MTI Technology GmbH stellt sich für das Geschäftsjahr 2022/2023 wie folgt dar:

2022/2023 2021/2022 Veränderung
TEUR % TEUR % TEUR
Vermögen
langfristig gebundenes Vermögen 803 9,0 807 7,6 -4
mittel-/kurzfristig gebundenes Vermögen 8.082 91,0 9.817 92,4 -1.735
Gesamtvermögen 8.885 100,0 10.624 100,0 -1.739
Kapital
langfristig verfügbares Kapital 4.324 48,7 4.324 40,7 0
mittel-/kurzfristig verfügbares Kapital 4.561 51,3 6.300 59,3 -1.739
Gesamtkapital 8.885 100,0 10.624 100,0 -1.739

Das Gesamtvermögen hat sich zum Bilanzstichtag um TEUR 1.739 (-16,4 %) verringert. Der prozentuale Anteil des langfristig gebundenen Vermögens am Gesamtvermögen ist leicht gestiegen und beträgt zum Abschlussstichtag 9,0 %. Dementsprechend ist der Anteil des mittel- und kurzfristig gebundenen Vermögens auf 91,0 % gesunken. Das Anlagevermögen beträgt TEUR 803 am Bilanzstichtag.

Die Veränderung des kurz- und mittelfristig gebundenen Vermögens beruht auf dem Rückgang der Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 3.070, dies ist vorrangig auf eine Rückzahlung von Finanzforderungen gegen verbundene Unternehmen zurückzuführen. Stichtagsbedingt und auftragsbezogen sind die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um TEUR 987 und der aktive Rechnungsabgrenzungsposten um TEUR 498 gesunken. Die sonstigen Vermögensgegenstände (TEUR -48) und die Vorräte (TEUR -3) sind geringfügig gesunken. Gegenläufig sind die flüssigen Mittel (TEUR 2.871) im Vergleich zum Vorjahr gestiegen, dieser Anstieg steht in direktem Zusammenhang mit dem Ausgleich der Forderungen gegen verbundene Unternehmen.

Das Gesamtkapital verringerte sich im abgelaufenen Geschäftsjahr auf TEUR 8.885. Die Veränderung von TEUR 1.739 entfällt ausschließlich auf das mittel- und kurzfristig verfügbare Kapital. Das Eigenkapital blieb am Bilanzstichtag unverändert. Das Ergebnis in Höhe von TEUR -995 wird gemäß Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag von der MTI Germany Holding GmbH übernommen.

Die Eigenkapitalquote betrug zum Geschäftsjahresende 48,7% (Vorjahr: 40,7 %).

Die Veränderung des mittel- und kurzfristig verfügbaren Kapitals beruht im Wesentlichen auf der Verringerung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (TEUR -795), des passiven Rechnungsabgrenzungsposten (TEUR -675) analog zur Entwicklung auf der Aktivseite und der sonstigen Verbindlichkeiten (TEUR -166) und der sonstigen Rückstellungen (TEUR -92). Zum Stichtag bestehen keine Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen und Gesellschaftern.

Die Finanzlage der MTI Technology GmbH stellt sich wie folgt dar:

2022/2023 2021/2022
% %
Liquiditätsgrad 1 * 310 29
TEUR TEUR
Liquide Mittel am Anfang der Periode (01.04.) 608 472
Liquide Mittel am Ende der Periode (31.03.) 3.479 608

* Liquiditätsgrad 1: Flüssige Mittel / kurzfristige Verbindlichkeiten

Der Finanzmittelbestand zum Ende des Geschäftsjahres erhöhte sich um TEUR 2.871 (+472 %).

Die Ertragslage stellt sich für das Geschäftsjahr 2022/2023 wie folgt dar:

2022/2023 2021/2022 Veränderung
TEUR % TEUR % %
Umsatzerlöse 11.268 100,0 13.257 100,0 -15,0
Materialaufwand -7.405 -65,7 -8.616 -65,0 -14,1
Rohertrag 3.863 34,3 4.641 35,0 -16,8
Sonstige betriebliche Erträge 30 0,3 29 0,2 3,4
Sonstige betriebliche Aufwendungen -4.904 -43,5 -5.489 -41,4 -10,7
ordentliches Betriebsergebnis -1.011 -9,0 -819 -6,2 23,4
Finanzergebnis 20 0,2 44 0,3 -54,5
Sonstige Steuern -4 0,0 -4 0,0 0,0
Erträge aus Verlustübernahme / Aufwendungen aus Gewinnabführung 995 8,8 779 5,9 27,7
Jahresergebnis 0 0,0 0 0,0 0,0

Die Umsatzerlöse haben sich gegenüber dem vorherigen Geschäftsjahr um TEUR -1.989 (-15,0 %) verringert. Die Rohmarge von 34,3 % ist gegenüber dem vorherigen Geschäftsjahr leicht rückläufig. Diese Entwicklung war aufgrund steigender Einkaufspreise und der Wettbewerbssituation absehbar und wurde auch in der Planung für das Geschäftsjahr 2022/2023 nicht ausgeschlossen.

Die sonstigen übrigen betrieblichen Erträge weisen fast ausschließlich Kursgewinne aus und erhöhten sich geringfügig um TEUR 5 im Vergleich zum Vorjahr. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen verringerten sich insgesamt um TEUR -585, insbesondere aufgrund gesunkener Personalkosten, konzerninterner Verrechnungen, Kursverluste und Reisekosten.

Insgesamt ergab sich damit ein Betriebsergebnis von TEUR -1.011 (Vorjahr: TEUR -819).

Das Finanzergebnis von TEUR 20 (Vorjahr: TEUR 44) ist auf Zinserträge und -aufwendungen an und von verbundenen Unternehmen zurückzuführen.

Aufgrund eines Ergebnisabführungsvertrags zwischen MTI Germany Holding GmbH und MTI weist die Gesellschaft Erträge aus Verlustübernahme von TEUR 995 aus, so dass sich ein Jahresergebnis von TEUR 0 ergibt.

Die Gesellschaft konnte die für das Geschäftsjahr 2022/2023 geplante Umsatzentwicklung von 0 % bis +10 % nicht erfüllen. Änderungen im Vertrieb und eine stärkere Mitarbeiterfluktuation waren für die Gesellschaft schwer kalkulierbar. Die geplante Steigerung des operativen Ergebnisses gemäß Management-Reporting konnte im aktuellen Geschäftsjahr nicht umgesetzt werden, hat sich aber leicht zum Vorjahr verbessert (+TEUR 40). Die Rohmarge in Höhe von 31,9 % entspricht der Planung des Vorjahres, diese Entwicklung war aufgrund gestiegener Bezugspreise absehbar.

Planung 2022/2023 Ist 2022/2023
TEUR TEUR
Umsatzerlöse Gesamt 12.750 bis 14.025 10.834
Rohmarge 31,1% bis 34,4 % 31,9 %
Operatives Ergebnis -478 bis -529 -637

Die Ist-/Plan-Zahlen beziehen sich auf das Management-Reporting. Die Umsatzerlöse gemäß Management-Reporting enthalten insbesondere keine Weiterbelastungen an die MTI-Gruppe (TEUR 405). Ebenso werden die Umsatzerlöse im Management-Reporting ohne Marketingzuschüsse (TEUR 37) und Skonti (TEUR -9) ausgewiesen. Das operative Ergebnis des Management-Reportings entspricht dem Ergebnis vor Steuern und Ergebnisübernahme bis auf folgende Ausnahmen: außerordentlicher Personalaufwand in Höhe von TEUR 373, sonstiger Aufwand und Abschreibungen (TEUR 14), Zinserträge und -aufwendungen (TEUR 22) und Kursgewinne und -verluste in Höhe von TEUR 8.

Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage

Die Geschäftsführung beurteilt die wirtschaftliche Lage des Unternehmens weiterhin positiv. Nach wie vor sehen wir eine stetig wachsende Nachfrage nach unseren Produkten und Dienstleistungen unter Berücksichtigung sich verändernder Technologieansätze. Gerade mit der Neuausrichtung des Vertriebes und des Produktportfolios in Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen der Ricoh-Gruppe sehen wir eine rückkehrende Nachfrage nach Rechenzentrumsdiensten.

Risikobericht

Risikomanagement

Die Gesellschaft ist in das Risikomanagement der Ricoh-Gruppe eingebunden. Auf Gruppenebene werden alle Risiken aller Gesellschaften der MTI-Gruppe gesammelt, monatlich im Board-Meeting besprochen und gegebenenfalls Maßnahmen festgelegt.

Für die Gruppe existiert eine strategische Geschäftsplanung kombiniert mit einem detaillierten, monatlichen Berichtswesen, einem Frühwarn- und einem internen Überwachungssystem.

Die Überwachung und Steuerung zur Vermeidung finanzieller Risiken erfolgt durch den Einsatz von Instrumenten wie der jährlichen Finanzplanung mit unterjährigen Anpassungen und der engmaschigen Analyse von Planabweichungen. Hierdurch lassen sich schon früh mögliche Risiken erkennen und entsprechende Gegenmaßnahmen einleiten.

Mit dem monatlichen Berichtswesen wird die Geschäftsführung über die aktuelle wirtschaftliche Lage informiert.

Risiken

Die MTI Technology GmbH realisiert den überwiegenden Teil ihrer Umsatzerlöse mit Produkten von Dell/EMC. Die Gesellschaft ist dadurch auf die Produktinnovation, das Qualitätsmanagement sowie die Marktführerschaft von Dell/EMC angewiesen.

Die sonstigen Risiken der MTI Technology GmbH ähneln denen anderer Warenhandelsunternehmen. Insbesondere sehen wir das Risiko, nicht alle Waren und Hilfsmaterialien zeitgerecht und in den benötigten Mengen beziehen zu können. Diese Situation hat sich mit Beginn der Pandemie leicht verschärft. Dies kann jedoch durch den Aufbau alternativer Bezugsquellen gemindert, nie aber restlos ausgeschlossen werden.

Währungsrisiken ergeben sich hauptsächlich durch den Einkauf auf US-Dollar-Basis. Kurssicherungsmaßnahmen erfolgen nicht. Die Waren und Dienstleistungen werden mittlerweile fast ausschließlich in Euro bezogen. Die meisten lokal bezogenen Waren werden in Euro fakturiert, richten sich jedoch nach US-Dollar-Preislisten. Aktuell fällt aufgrund der negativen Kursentwicklung des Euros zum Dollar eine Abschätzung der Risiken im laufenden Geschäftsjahr schwer.

Trotz der getroffenen Maßnahmen kann nicht ausgeschlossen werden, dass Haftungstatbestände dennoch eintreten und zu einer finanziellen Belastung des Unternehmens führen. Für Haftungsrisiken wurden so weit wie möglich entsprechende Versicherungen abgeschlossen. Hierzu bestehen allerdings zum Stichtag keine Anzeichen und somit erfolgten keine Passivierungen.

Die Akquise qualifizierter Mitarbeiter auf dem deutschen Arbeitsmarkt bringt nach wie vor Herausforderungen mit sich.

Forderungsausfallrisiken werden derzeit nicht gesehen. Daher hat die Gesellschaft nur eine geringe Pauschalwertberichtigung erfasst.

Risiken in Bezug auf die Anteile an verbundenen Unternehmen werden derzeit nicht gesehen.

Mit Hilfe unseres systematischen Risikocontrollings werden interne und externe Risiken weiterhin intensiv analysiert. Risiken, die den Fortbestand des Unternehmens im laufenden Jahr oder in absehbarer Zeit gefährden könnten, sind nicht erkennbar.

Die Auswirkungen des Russland-Ukraine-Konflikts sind für die Gesellschaft nur in geringem Umfang spürbar. Diese zeigen sich in steigenden Energiekosten und den allgemeinen Preissteigerungen, jedoch bestehen keine Beschaffungsrisiken oder andere Risiken, die den Geschäftsbetrieb einschränken.

Es sind zurzeit keine Risiken ersichtlich, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten.

Chancenbericht

Die Geschäftsführung sieht in dem Thema Hyperconverged Infrastructure sowie der in den letzten Monaten verstärkt auftretenden Diskussion um Hackerangriffe und Datensicherheit weiterführende Wachstumspotenziale, vor allem im Hinblick auf hybride Datenstrukturen.

Je nach Kundenanforderung sind softwarebasierte Lösungen aus dem Hause VMware bis hin zu Appliances von DELL/EMC im Portfolio. Im Bereich Datensicherheit kann MTI, mit seiner langjährigen Expertise im Bereich Backup, auf verschiedene Lösungen von Dell/EMC, Commvault, Veeam, SEP, Rubrik und Quantum zurückgreifen.

MTI Technology GmbH kann durch ständige Produktinnovationen und die strategischen sowie taktischen Partnerschaften neue Segmente erschließen. Daraus ergibt sich ein, in Summe für unsere Kunden, größeres Produkt- und Serviceangebot, welches zu einem Umsatz- und Ergebnisanstieg führen kann.

Prognosebericht

Durch die Zugehörigkeit zu Ricoh Europe Holdings plc können die Kunden von MTI Technology von Ricohs globaler Reichweite, Support, Finanzstärke, IT-Infrastruktur und internationalem Netzwerk profitieren. Sie erhalten Zugang zu den Produkten und Lösungen aus dem Ricoh-Portfolio, wie zum Beispiel Managed-Document-Services, Business-Process- Services, Production-Printing-Services, Workplace-Services, Digitalkameras und Industriesysteme.

Wir erwarten weitere Umsatzsynergien mit Ricoh sowie eine stärkere Fokussierung auf unser Kernportfolio und die Ausweitung des Angebots an Managed Services, die unseren Kunden zur Verfügung stehen werden.

Die Erwartung einer Umsatzsteigerung im Geschäftsjahr 2023/2024 konnte nicht umgesetzt werden. In der bisher ungeprüften Buchführung werden für das Geschäftsjahr 2023/2024 Umsatzerlöse von Mio. EUR 10,6 und ein operatives Ergebnis von Mio. EUR -0,9 im Management Reporting ausgewiesen. Wir gehen davon aus, dass sich die MTI Technology GmbH in der Zukunft positiv entwickeln wird. Die Planung für das Geschäftsjahr 2024/2025 sieht eine deutliche Steigerung der Umsatzerlöse von ca. 20% vor. Dabei berücksichtigen wir einen gestiegenen Auftragseingang mit einem größeren Anteil an Dienstleistungen und einen verstärkten Fokus auf Wartungsverlängerungen aus bestehender Kundenbasis. Für das Geschäftsjahr 2024/2025 planen wir daher mit einem operativen Ergebnis von Mio. EUR -0,1.

Sowohl bei der Beschaffung als auch im Vertrieb werden wir weiter die Zusammenarbeit mit unserem strategischen Partner intensivieren sowie unsere langjährigen Servicestrukturen, mit Managed-Services und Cloud-Services, zusätzlich weiter ausbauen.

 

Wiesbaden, den 2. August 2024

Geschäftsführung der MTI Technology GmbH

Angelo Di Ventura

Bilanz zum 31. März 2023

Aktiva

31.03.2023 31.03.2022
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 5.236,26 9.743,28
II. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 797.510,00 797.510,00
802.746,26 807.253,28
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
Waren 0,00 2.835,72
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.021.322,21 2.008.607,85
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 1.927.524,62 4.997.383,10
3. Sonstige Vermögensgegenstände 11.352,02 59.037,34
2.960.198,85 7.065.028,29
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 3.479.021,58 608.181,44
6.439.220,43 7.676.045,45
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.643.084,75 2.140.967,59
8.885.051,44 10.624.266,32

Passiva

31.03.2023 31.03.2022
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 900.000,00 900.000,00
II. Kapitalrücklage 1.699.313,61 1.699.313,61
III. Bilanzgewinn 1.724.549,16 1.724.549,16
4.323.862,77 4.323.862,77
B. Rückstellungen
Sonstige Rückstellungen 215.906,26 308.809,56
215.906,26 308.809,56
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.035.535,56 1.830.394,03
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 0,00 10.171,86
3. Sonstige Verbindlichkeiten 88.148,74 254.008,08
(davon aus Steuern € 88.148,74, Vorjahr € 163.551,52)
(davon im Rahmen der sozialen Sicherheit € 0 (Vorjahr € 0)
1.123.684,30 2.094.573,97
D. Rechnungsabgrenzungsposten 3.221.598,11 3.897.020,02
8.885.051,44 10.624.266,32

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. April 2022 bis 31. März 2023

01.04.2022 bis 31.03.2023 01.04.2021 bis 31.03.2022
EUR EUR
1. Umsatzerlöse 11.267.604,56 13.256.617,31
2. Sonstige betriebliche Erträge 29.591,97 28.664,91
(davon aus der Währungsumrechnung € 29.589,05; Vorjahr € 24.207,41)
11.297.196,53 13.285.282,22
3. Materialaufwand
a) Aufwendungen für bezogene Waren -5.527.493,02 -6.203.523,87
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -1.877.247,09 -2.412.365,08
-7.404.740,11 -8.615.888,95
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -2.652.951,14 -3.203.362,30
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung -413.428,87 -483.807,81
(davon für Altersversorgung € 13.048,20; Vorjahr € 14.616,40)
-3.066.380,01 -3.687.170,11
5. Abschreibungen auf Sachanlagen -4.507,02 -10.646,13
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen -1.832.858,64 -1.790.913,80
(davon aus der Währungsumrechnung € 21.875,92; Vorjahr € 48.436,36)
-1.011.289,25 -819.336,77
7. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 26.730,15 65.861,94
(davon von verbundenen Unternehmen € 8.278,41; Vorjahr € 65.861,95)
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -6.854,99 -22.266,09
(davon an verbundene Unternehmen € 0,00; Vorjahr € 20.299,99)
19.875,16 43.595,85
9. Ergebnis vor Sonstigen Steuern und Ergebnisübernahme -991.414,09 -775.740,92
10. Sonstige Steuern -3.824,57 -3.634,44
11. Erträge aus Verlustübernahmen / Aufgrund eines Gewinnabführungsvertrages abgeführter Gewinn 995.238,66 779.375,36
12. Jahresergebnis 0,00 0,00
13. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 1.724.549,16 1.724.549,16
14. Bilanzgewinn 1.724.549,16 1.724.549,16

HRB 7656, Amtsgericht Wiesbaden

Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. April 2022 bis zum 31. März 2023

I. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 und 4 HGB.

Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt.

Das Geschäftsjahr der Gesellschaft läuft unverändert vom 1. April bis zum 31. März des folgenden Jahres.

Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen des § 288 Abs. 2 HGB teilweise in Anspruch.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert.

Im Einzelnen werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von drei bis fünf Jahren) bewertet. Die Abschreibungen erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Soweit die beizulegenden Werte einzelner immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (Nutzungsdauer zwischen drei und zehn Jahren, im Zugangsjahr zeitanteilig) angesetzt. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut EUR 800 nicht übersteigen.

Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten ggf. abzüglich erforderlicher Abwertungen im Falle voraussichtlich dauernder Wertminderungen angesetzt. Anteile an verbundenen Unternehmen werden zum 31. März 2023 an der MTI France SAS gehalten.

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgt grundsätzlich zu Anschaffungskosten (Einstandspreise) unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Bei der Bewertung werden angemessene Abschläge für Verwertungsrisiken berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt.

Bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt, uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 0,50 % (Vorjahr 0,50 %) auf die Netto-Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennwert angesetzt.

In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Abschlussstichtag enthalten, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem darstellen.

Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr werden nicht abgezinst.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken aus schwebenden Geschäften und ungewissen Verpflichtungen und werden in Höhe ihrer voraussichtlichen Inanspruchnahme gebildet.

Der Ansatz der Verbindlichkeiten erfolgt zu ihrem Erfüllungsbetrag.

Passive Rechnungsabgrenzungsposten werden gebildet für Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, die Ertrag für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Tag darstellen.

Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem historischen Kurs zum Zeitpunkt der Erstverbuchung erfasst. Bilanzposten werden zum Stichtag wie folgt bewertet:

Langfristige Fremdwährungsforderungen werden zum Devisenbriefkurs bei Entstehung der Forderung oder zum niedrigeren beizulegenden Wert, unter Zugrundelegung des Devisenkassamittelkurses am Abschlussstichtag, angesetzt (Imparitätsprinzip). Kurzfristige Fremdwährungsforderungen (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) sowie liquide Mittel oder andere kurzfristige Vermögensgegenstände in Fremdwährungen werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

Langfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten werden zum Devisengeldkurs bei Entstehung der Verbindlichkeit oder zum höheren Stichtagskurswert, unter Zugrundelegung des Devisenkassamittelkurses am Abschlussstichtag, bewertet (Imparitätsprinzip). Kurzfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

Latente Steuern werden auf die Unterschiede in den Bilanzansätzen der Handelsbilanz und der Steuerbilanz angesetzt, sofern sich diese in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Aktive und passive latente Steuern werden saldiert ausgewiesen. Im Falle eines Aktivüberhangs der latenten Steuern zum Bilanzstichtag wird von dem Aktivierungswahlrecht des § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB kein Gebrauch gemacht.

III. Angaben zu Posten der Bilanz

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Der Anlagenspiegel ist dem Anhang als Anlage beigefügt.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren wie im Vorjahr aus Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 562.911 (Vorjahr EUR 568.007). Die Finanzforderungen betrugen EUR 1.364.614 (Vorjahr EUR 4.429.375), davon betreffen die Gesellschafterin aus Ergebnisabführung EUR 1.364.614 (Vorjahr EUR 779.375).

Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände außer den unter den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesenen Kautionen in Höhe von EUR 3.865 (Vorjahr EUR 3.865) haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von nicht mehr als einem Jahr.

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten insbesondere Rückstellungen für Urlaubsansprüche und ausstehende Rechnungen.

Zum Stichtag bestehen keine Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen (Vorjahr EUR 10.172).

Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Insgesamt wurde ein passiver Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe von EUR 3.221.598 (Vorjahr EUR 3.897.020) gebildet. Dieser beinhaltet im Wesentlichen Vorauszahlungen von Kunden für noch zu erbringende (Wartungs-)Leistungen durch die Gesellschaft. Im Falle von Einmalzahlungen der Kunden für ein Gesamtpaket von Leistungen erfolgt die Bewertung der passiven Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe des üblichen Marktpreises für die jeweilige (Wartungs-)Leistung.

IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt:

Die Umsatzerlöse betragen im Geschäftsjahr EUR 11.267.605 (Vorjahr: EUR 13.256.617).

Die Umsatzerlöse wurden fast ausschließlich im Inland erzielt und verteilen sich auf die einzelnen Tätigkeitsbereiche wie folgt:

2022/2023 2021/2022
EUR EUR
Datensicherungs- und Netzwerksysteme 6.995.571 7.895.482
Wartungserlöse 3.305.614 3.957.570
Installation und Beratungsleistungen 575.295 897.476
sonstige Umsatzerlöse 399.698 509.334
Skonti -8.573 -3.245
Umsatzerlöse gesamt 11.267.605 13.256.617

Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten im Wesentlichen Kursgewinne in Höhe von EUR 29.589.

Das Jahresergebnis vor Verlustübernahme von EUR -995.238 wurde vollständig von der MTI Germany Holding GmbH übernommen. Mit Datum vom 30. Mai 2017 wurde ein Ergebnisabführungsvertrag zwischen MTI Germany Holding GmbH und MTI geschlossen. Die Eintragung in das Handelsregister erfolgte am 9. Juni 2017. Das Jahresergebnis ist in Höhe von TEUR 373 durch Aufwendungen für Restrukturierung belastet.

V. Sonstige Angaben

Mitarbeiter

Im Durchschnitt des Geschäftsjahres 2022/2023 wurden 33 (Vorjahr 38) Mitarbeiter (ohne Geschäftsführung) beschäftigt. Es handelt sich ausschließlich um Angestellte, darunter 4 (Vorjahr 3) leitende Angestellte.

Geschäftsführung

Angelo Di Ventura, CEO MTI Technology Ltd, Rickmansworth, Herts/Großbritannien (ab 1. Dezember 2022)

Scott William Haddow, CEO MTI Technology Limited, Godalming, Ollerton, Knutsford/Großbritannien (bis zum 30. November 2022).

Michael Babylon, General Manager, Langen (bis zum 11. Mai 2022).

Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet, da nur ein Geschäftsführer von der Gesellschaft Bezüge erhält.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3a HGB resultieren aus Miet- und Leasingverträgen und gliedern sich wie folgt:

2023/2024 2024/2025 2025/2026 2026/2027 Gesamt
EUR EUR EUR EUR EUR
Miete 153.047 69.329 0 0 222.376
Leasing Kraftfahrzeuge 60.789 39.890 21.305 4.101 126.085
Leasing Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.814 130 0 0 3.944
Gesamt 217.650 109.349 21.305 4.101 352.405

Die Miet- und Leasingverträge betreffen das Verwaltungsgebäude in Wiesbaden-Nordenstadt sowie die vier Niederlassungen, den Fuhrpark und bestimmte Büro- und Geschäftsausstattungen (Kopierer, Drucker). In allen Fällen handelt es sich um sog. Operating-Lease-Verträge, die zu keiner Bilanzierung der Objekte bei der Gesellschaft führen.

Anteilsbesitz gemäß § 285 Nr. 11 HGB

Name der Gesellschaft Sitz Land Anteil am Kapital Eigenkapital 31.03.2023 Ergebnis 2022/2023
% EUR EUR
MTI France SAS Croissy Frankreich 100,00 261.268 41.750

Ereignisse nach dem Abschlussstichtag (Nachtragsbericht)

Es liegen keine Ereignisse nach dem Abschlussstichtag vor.

Konzernverhältnisse

Die Geschäftsanteile werden zum 31. März 2023 von der MTI Holding Germany GmbH, Wiesbaden, gehalten, deren Anteile wiederum von der Malta Topco Limited, Godalming/Großbritannien, gehalten werden. Den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen, in den die MTI Technology GmbH, Wiesbaden, einbezogen wird, erstellt die RICOH Europe Holdings plc., London/Großbritannien. Er ist bei der RICOH Europe Holdings plc., London/Großbritannien, unter der Veröffentlichung im Companies House (Company number 06273215) erhältlich. Die RICOH Company Ltd., Tokio/Japan, stellt einen Konzernabschluss für den größten Kreis der Unternehmen auf; er ist am Sitz der RICOH Company Ltd., Tokio/Japan, und außerdem im Bereich Investor Relations auf der Firmenhomepage der RICOH Company, Ltd., Tokio/Japan, erhältlich.

 

Wiesbaden, den 2. August 2024

Geschäftsführung der MTI Technology GmbH

Angelo Di Ventura

Entwicklung des Anlagevermögens für das Geschäftsjahr vom 1. April 2022 bis zum 31. März 2023

Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten
01.04.2022 Abgänge 31.03.2023
EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Lizenzen und ähnliche Rechte 20.966,08 0,00 20.966,08
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 402.382,42 7.966,02 394.416,40
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 797.510,00 0,00 797.510,00
1.220.858,50 7.966,02 1.212.892,48
Abschreibungen
01.04.2022 Zugänge Abgänge 31.03.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Lizenzen und ähnliche Rechte 20.966,08 0,00 0,00 20.966,08
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 392.639,14 4.507,02 7.966,02 389.180,14
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
413.605,22 4.507,02 7.966,02 410.146,22
Restbuchwerte
31.03.2023 31.03.2022
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Lizenzen und ähnliche Rechte 0,00 0,00
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 5.236,26 9.743,28
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 797.510,00 797.510,00
802.746,26 807.253,28

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die MTI Technology GmbH, Wiesbaden

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der MTI Technology GmbH, Wiesbaden, - bestehend aus der Bilanz zum 31. März 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. April 2022 bis zum 31. März 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der MTI Technology GmbH, Wiesbaden, für das Geschäftsjahr vom 1. April 2022 bis zum 31. März 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. März 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. April 2022 bis zum 31. März 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Hannover, den 2. August 2024

Deloitte GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Jan-Christian Wilhelms, Wirtschaftsprüfer

Dirk Hetebrügge, Wirtschaftsprüfer

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

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Aktueller Abdruck
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