Stammdaten

Register
Amtsgericht Ingolstadt HRB 141649
Eingetragen
4.9.1969
Branche
Dachdeckerei und BauspenglereiHerstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen MetallenGlasergewerbe
Gegenstand
Betrieb einer Spenglerei sowie die Ausführung von Bedachungen und Fassadenverkleidungen.

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Peter Beier
seit 1.6.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Peter Beier
Raiffeisenstr. 13, 85304 Ilmmünster
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Peter Beier GmbH

Ilmmünster

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

122.712,52

104.901,52

II. Finanzanlagen

920,33

123.632,85

920,33

105.821,85

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

72.358,83

59.838,91

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

68.674,29

83.911,02

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

3.353,11

144.386,23

4.871,34

148.621,27

C. Rechnungsabgrenzungsposten

1.041,50

1.595,44

D. Abgrenzung latenter Steuern

50,00

50,00

Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

174.646,09

177.238,77

Summe Aktiva

443.756,67

433.327,33



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

./. nicht eingeforderte ausstehende Einalgen

-11.504,07

-11.504,07

= eingefordertes Kapital

14.060,52

14.060,52

II. Verlustvortrag

-191.299,29

-185.824,17

III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

2.592,68

-174.646,09

-5.475,12

-177.238,77

Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

174.646,09

177.238,77

B. Rückstellungen

10.700,00

10.600,00

C. Verbindlichkeiten

433.056,67

422.727,33

Summe Passiva

443.756,67

433.327,33

ANHANG

Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 I HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB).

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB).

Die beweglichen Anlagegüter werden linear abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 150,00 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 IIa EStG im Erwerbsjahr voll, solche mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von € 150,00 bis € 1.000,00 mit 20%, abgeschrieben.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war (§ 253 IV HGB).

Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet.

Diese umfassen die produktionsbezogenen Vollkosten (§ 255 II HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt.

Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Die Berechnung der latenten Steuern beruht auf temporären Differenzen zwischen Bilanzposten aus handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Betrachtungsweise gem. § 274 HGB. Die sich ergebenden Steuerbe- und Steuerentlastungen werden unverrechnet angesetzt (§ 274 I 3 HGB). Der zur Berechnung der latenten Steuern verwendete Ertragsteuersatz liegt bei 26,325 %. Der Gewerbesteuer-Hebesatz beträgt hierbei 300%.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB).

Angaben zur Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel) ist nachfolgend dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 268 II HGB).

In den sonstigen Ausleihungen sind Forderungen gegen Gesellschafter (§ 42 III GmbHG) am Abschlussstichtag in Höhe von € 49.500,00 (Vorjahr: € 49.500,00) enthalten.

Die Rückstellungen betragen € 10.700,00. Diese wurden gebildet für Gewährleistungsverpflichtungen, Jahresabschlusskosten und die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen.

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten (§ 268 V 1 HGB, § 285 Nr.1 und Nr. 2 HGB) ergeben sich wie folgt:

Die Verbindlichkeiten in Höhe von € 55.146,67 haben eine Laufzeit bis 1 Jahr. Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über fünf Jahre betragen € 120.159,21.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 III GmbHG) betragen € 221.685,75 (Vorjahr: € 225.741,68).

Zum 31.12.2010 bestanden neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten sonstige finanzielle Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3a HGB) für Mietverträge für Immobilien in Höhe von € 12.277,20.

Sonstige Pflichtangaben

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 7 (Vorjahr: 7) Arbeitnehmer beschäftigt. Davon waren 6 gewerbliche Arbeitnehmer und 1 Angestellte.

Die Auszubildenden wurden nicht berücksichtigt (§ 285 Nr. 7 HGB).

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens geführt durch

- Peter Beier

Die Schutzklausel gem. § 286 IV HGB wurde in Anspruch genommen.

Von den Erleichterungen der §§ 274a, 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis

auf neue Rechnung vorzutragen.

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.

Ilmmünster, im Juli 2012

gez. Peter Beier

Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 02.08.2012

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