Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 173340
Eingetragen
22.4.2008
Branche
Managementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenUnternehmensberatungVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Gegenstand
Erbringung von Management-, Organisations- und Bürodienstleistungen für dritte Unternehmen im In- und Ausland.

Historie

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Management

NameRolle
Christoph Lerg
seit 22.4.2008
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

München
12.500 €
50.00%
Prien
12.500 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

W & L Management Services GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Ausstehende Einlage

12.500,00

12.500,00

B. Umlaufvermögen

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

12.500,00

2.631,03

Summe Aktiva

25.000,00

15.131,03



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-14.928,96

-1.474,48

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

7.956,01

-13.454,48

B. Rückstellungen

1.000,00

800,00

C. Verbindlichkeiten

5.972,95

4.259,99

Summe Passiva

25.000,00

15.131,03

ANHANG

Allgemeine Angaben

Vorliegender Jahresabschluss der W & L Management Services GmbH zum 31.12.2010 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs (HGB) i.d.F. des Bilanzrechts-modernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt.

Ergänzend zu den handelsrechtlichen Bestimmungen wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Sofern hierfür ein Wahlrecht besteht, werden Angaben im Anhang und nicht in der Bilanz oder Gewinn- und Verlustrechnung gemacht.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren (Umsatzkostenverfahren) erstellt.

Bei der Gesellschaft handelt es sich gem. § 267 Abs. 1 HGB um eine kleine Kapitalgesellschaft.

1) Aussagen zur Form des Jahresabschlusses

a) Abweichungen gegenüber Vorjahr bei der Darstellung (§ 265 Abs. 1 HGB)

Der Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr nicht geändert:

b) Abweichungen gegenüber Vorjahr bei der Bewertung (§ 265 Abs. 2 HGB)

Der Jahresabschluss enthält keine Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind.

2) Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear oder degressiv vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 € wurden im Jahr des Zugangs sofort abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den Regelungen nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz durchgeführt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden Steuern

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

a) Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Kurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit eine dauerhafte Kursänderung vorlag, wurde bei Forderungen der niedrigere und bei Verbindlichkeiten der höhere Wert angesetzt.

Bei Deckung durch Termingeschäfte war darüber hinaus der Terminkurs maßgebend.

b) Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital in die Herstellungskosten

Die Herstellungskosten beinhalten auch Zinsen für Fremdkapital, soweit dieses der Finanzierung des Herstellungsvorgangs dient. Der einbezogene Zinsaufwand betrifft nur die Dauer der Herstellung.

3) Angaben zu den einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlust-Rechnung

a) Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

4) Ergebnisverwendung

Der Jahresabschluss wurde vor Gewinnverwendung aufgestellt. Der enthaltene Gewinnvortrag beträgt - 14.928,96 Euro.

a) Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

5) Verbesserung des Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

a) Angaben zur Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Herrn Christoph Lerg

Herrn Laurent Westermeyr

Gewährte Vorschüsse und Darlehen an Geschäftsführer: 12.500 Euro.

b) Angaben betreffend Gesellschafter

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§42 Abs. 3 GmbHG, § 264c Abs. 1 HGB):

Ausleihungen 0,00 Euro

Forderungen 0,00 Euro

Verbindlichkeiten 0,00 Euro

Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind.

c) Anwendung Ausnahmeregelung § 286 Abs. 3 HGB

Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen kann.

Prien am Chiemsee, den 23.12.2011

Christoph Lerg; Geschäftsführer

Laurent Westermeyr; Geschäftsführer

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 05.12.2011

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