Stammdaten

Register
Amtsgericht Memmingen HRB 11753
Eingetragen
13.2.2003
Branche
Vermietung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten und -einrichtungenVermietung von Sport- und FreizeitgerätenVermietung von sonstigen Maschinen, Geräten und beweglichen Sachen a. n. g.
Gegenstand
Verleih von Audio-Equipment und Serviceleistungen in diesem Bereich.

Historie

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Management

NameRolle
Oliver Oehmann
seit 26.11.2009
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (4)

NameAnteil
Hans-Peter Bentheimer
25.00%
25.00%
25.00%

Gesellschafter
Beta

4 Gesellschafter

GmbH-Struktur

3 von 4 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Hans-Peter Bentheimer
89331 Burgau
7.000 €
25.00%
Lothar Walter
89231 Neu-Ulm
7.000 €
25.00%
Oliver Oehmann
89312 Günzburg
7.000 €
25.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

AUDIO STATION GmbH i. L.

Jettingen-Scheppach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 39,00 4.991,50
I. Sachanlagen 39,00 4.991,50
B. Umlaufvermögen 8.836,59 21.311,57
I. Vorräte 0,00 500,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.732,88 20.683,96
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 103,71 127,61
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 129,01
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 169.101,24 175.504,36
Bilanzsumme, Summe Aktiva 177.976,83 201.936,44

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 28.000,00 28.000,00
II. Verlustvortrag 203.504,36 185.351,89
III. Jahresüberschuss 6.403,12 -18.152,47
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 169.101,24 175.504,36
B. Rückstellungen 2.200,00 2.800,00
C. Verbindlichkeiten 175.776,83 199.136,44
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 46.728,08 52.324,14
Bilanzsumme, Summe Passiva 177.976,83 201.936,44

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Audio Station GmbH i. L. wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Es wird von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG)

in vollem Umfang bereits für das Geschäftsjahr beginnend zum 1. Januar 2010 anzuwenden.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund

des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten

Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden in der Bilanz einzelne Posten des Gliederungsschemas in § 266 HGB zusammengefasst.

Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Als ursprüngliche Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die Buchwerte aus dem Jahresabschluss 2009 übernommen und fortgeführt worden.

Angabe zu Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 46.728,08 (Vorjahr: Euro 52.324,14).

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren sind nicht enthalten.

Gegenüber Gesellschaftern bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von Euro 128.707,95 (Vorjahr: Euro 127.758,58)

Verlustvortrag

Der Jahresabschluss wurde nach Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. In den Bilanzgewinn wurde ein Verlustvortrag von Euro 203.504,36 einbezogen.

Der Jahresabschluss wurde am 16.11.2011 gebilligt.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 16.11.2011 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Die nachfolgenden Angaben vervollständigen die in der Form der kleinen Kapitalgesellschaft erstellte Bilanz.

Sonstige Pflichtangaben

Lt. Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 05.11.2009 wird die Gesellschaft liquidiert.

Als Liquidator wurde Herr Oliver Oehmann bestellt.

Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB

Auf die Aufstellung des Anteilsbesitztes wurde verzichtet, da die Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügenkann.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 16.11.2011 festgestellt.

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