NCS mobile payment Bank GmbHLiquidiert
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christian Krause seit 27.2.2009 | Liquidator |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
NCS mobile payment Bank GmbHKrefeldJahresabschluss zum 31. Dezember 2006Bilanz zum 31. Dezember 2006AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2006
ANHANGA. Allgemeine Angaben und ErläuterungenDie ncs mobile payment Bank GmbH ist eine kleine GmbH i. S. des § 267 Abs. 1 HGB. Der Jahresabschluss zum 31.12.2006 wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (3. Buch HGB) und der Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute (RechKredV) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Vorschriften des GmbH-Gesetzes zu beachten. Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der Nicht Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt (§ 268 Abs. 1 HGB). B. Angaben und Erläuterungen zu Posten der BilanzDie Ansatzvorschriften der §§ 246 bis 251 HGB und die Bewertungsvorschriften der §§ 252 bis 256 HGB wurden beachtet. Ansatzwahlrechte wurden nicht in Anspruch genommen. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten erfasst und auf ihre voraussichtliche Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Währungsangaben Soweit der Jahresabschluss Posten enthält, denen Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung lauteten, erfolgte die Umrechnung in Euro jeweils zu Tageskursen. Sachanlagevermögen Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen nach den höchstzulässigen steuerlichen Sätzen angesetzt. Dabei wurden die Abschreibungen sowohl degressiv als auch linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und über eine Nutzungsdauer von 4 Jahren abgeschrieben. Die Darstellung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem Brutto-Anlagenspiegel. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Abzug gebotener Wertberichtigungen angesetzt. Für die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden sowohl Einzel- als auch Pauschalwertberichtigungen angesetzt. Sonstige Rückstellungen Ausgewiesen werden insbesondere Kosten für den Jahresabschluss und Prüfung in Höhe von 30.900,00 Euro und Beiträge zur Berufsgenossenschaft in Höhe von 300,00 Euro. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten werden mit ihren Rückzahlungsbeträgen passiviert. Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 Euro. Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind beträgt 0,00 Euro. Die Restlaufzeiten gliedern sich wie folgt:
Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestanden im Geschäftsjahr keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen. C. Angaben und Erläuterungen zu Posten der Gewinn- und VerlustrechnungAufgliederung der Erträge nach geographischen Märkten Die im Geschäftsjahr erwirtschafteten Erträge wurden sowohl im Inland als auch im europäischen Ausland (Belgien, Frankreich) erzielt. Dienstleistungsgeschäft Die wichtigsten in den Provisionserträgen enthaltenen Verwaltungs- und Vermittlungsdienstleistungen umfassen den Vertrieb und das Verleasen von Hardware und Software im Rahmen des bargeldlosen Zahlungsverkehrs durch Abwicklung von electronic cash Transaktionen sowie das Betreiben von Bankgeschäften im Sinne des § 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 11 KWG (E-Geld-Geschäft). Sonstige Abschreibungen Weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr wurden Abschreibungen nach §§ 254, 280 Abs.2 HGB auf Grund steuerrechtlicher Vorschriften vorgenommen oder beibehalten. Es wurden auch keine Sonderposten nach § 273 HGB gebildet. D. Sonstige AngabenMitarbeiter Im Jahresdurchschnitt waren bei der Bank 1 weibliche Mitarbeiterin und 2 männliche Mitarbeiter beschäftigt; Auszubildende wurden nicht beschäftigt. Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahres waren als Geschäftsführer bestellt:
Die zum Bilanzstichtag bestellten Geschäftsführer vertreten die Gesellschaft gemeinschaftlich mit einem weiteren Geschäftsführer oder mit einem Prokuristen. Zum Prokuristen bestellt wurde der Mehrheitsgesellschafter, Herr Rolf Krause, Eschenweg 5, 47877 Willich. Haftungsverhältnisse gegenüber den Geschäftsführern wurden nicht eingegangen. Gesamtbezüge Die im Geschäftsjahr 2006 gewährten Gesamtbezüge der Geschäftsführer betrugen T€ 60.
Krefeld, 30.03.2007 NCS MOBILE PAYMENTBANK GmbH Anlagespiegel zum 31. Dezember 2006
Lagebericht Geschäftsjahr 2006 (vom 01. Januar bis 31. Dezember 2006)A. Darstellung des GeschäftsverlaufsI. Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes ist die deutsche Wirtschaft im Jahr 2006 kräftig gewachsen. Um 2,5 % war das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes höher als im Vorjahr. Bei kalenderbereinigter Betrachtung - im Jahr 2006 standen zwei Arbeitstage weniger zur Verfügung als in 2005 - ergibt sich sogar eine Wachstumsrate des Bruttoinlandsprodukts von 2,7 % für das Jahr 2006. Das ist die stärkste wirtschaftliche Belebung seit dem Boomjahr 2000. Die Wachstumsimpulse im Jahr 2006 kamen sowohl aus dem Inland als auch aus dem Ausland. Anders als in den beiden zurückliegenden Jahren lieferte die inländische Verwendung jedoch den weitaus größeren Beitrag zum BIP-Wachstum (+ 1,7 %-Punkte) als der Außenbeitrag (+ 0,7 %-Punkte). Dazu trugen vor allem die Bruttoanlageinvestitionen bei, die so stark gestiegen sind wie noch nie nach der Vereinigung. In Ausrüstungen wurde nochmals deutlich mehr investiert als im Vorjahr (+ 7,3 %), und auch die Bauinvestitionen sind nach der jahrelangen Schwächeperiode kräftig gestiegen (+ 3,6 %). Im Inland wurde jedoch nicht nur mehr investiert, sondern auch stärker konsumiert. Der private Konsum legte nach zwei nahezu stagnierenden Jahren um 0,6 % zu, und der Staat erhöhte seine Konsumausgaben um 1,7 %. Daneben präsentierte sich der Außenhandel weiterhin sehr dynamisch. Die Wachstumsraten der Im- und Exporte haben sich im Vergleich zu 2005 fast verdoppelt. Dabei sind die realen Exporte mit 12,4 % wiederum stärker gestiegen als die Importe (+ 12,1 %). Der Staatssektor wies im Jahr 2006 nach noch vorläufigen Berechnungen ein Finanzierungsdefizit von 46,5 Milliarden Euro auf; bezogen auf das Bruttoinlandsprodukt in jeweiligen Preisen sind dies 2,0 %. Damit wurde erstmals seit dem Jahr 2001 wieder der Referenzwert nach dem Maastrichtvertrag von 3 % unterschritten. Die NCS mobile payment Bank GmbH betreibt das mobile Bezahlsystem Crandy. Das Geschäftsmodell ist geprägt durch Trends in den zugrunde liegenden Branchen Mobiltelefon, M-Commerce und Zahlungsverkehr, die alle wachsen, wenn auch unterschiedlich stark. In diesem Umfeld hat die Gesellschaft ein universelles, innovatives Bezahlsystem auf den Markt gebracht. II. Stellung der Gesellschaft im Markt Der Markt für mobile Bezahlsysteme ist relativ jung und dementsprechend noch entwicklungsfähig. Derzeit ist eine geringe Zahl von Bezahlsystemen bekannt, die gerade an den Markt gehen bzw. dieses planen. Crandy ist ein weltweit funktionierendes System mit erfolgreichen Markttests und hat gute Aussichten, eine führende Marktposition besetzen zu können. Der entscheidende Unterschied von Crandy zu anderen Systemen ist, dass es unabhängig von Telefon-Netzbetreibern ist und nicht, wie sonst üblich, über die Telefonrechnung des Kunden abgerechnet wird. III. Umsatz und Auftragslage Nachdem im Jahre 2003 die Fertigstellung der Software Tätigkeitsschwerpunkt war und in 2004 die Markteintrittsphase mit Pilotmaßnahmen umgesetzt wurde, fanden in 2005 Akquisitionsbemühungen statt. In vielen Gesprächen über verschiedene Vertriebsmöglichkeiten wurden Grundlagen für die Zukunft geschaffen. Im Jahr 2005 wurde das Prepaid-Geschäft komplett über die Gesellschaft abgewickelt. Den entsprechenden Weiterbelastungen stehen Verfügungen seitens der Kunden in gleicher Höhe gegenüber. Der Gesellschaft verbleiben jedoch Provisionserlöse in Höhe von 5.697,54 € (Vj. 10.938,54 €). Aus der Bereinigung der Crandy-Bonusguthaben verblieb ein Erlös in Höhe von 58.520,73 € aus nicht abgerufenen und somit verfallenen Beträgen. IV. Produktion - Dienstleistung Bei der NCS mobile payment Bank GmbH handelt es sich um ein Dienstleistungsuntemehmen, das den potentiellen Kunden Gelegenheit bietet, kleinere Geldbeträge via Handy zu bezahlen. Dazu werden Kundenkonten geschaffen über deren Guthaben die Anwender in dieser Weise verfügen können. Die Anzahl der Kundenkonten stieg im Jahr 2006 auf 263.116 (Vorjahr: 244.215). Das entspricht einer Zuwachsrate von 7,7 %. V. Beschaffung Der Beschaffungsmarkt hat sich für unser Unternehmen gegenüber dem Vorjahr nicht verändert. Die Dienstleistung erfolgt ausschließlich über selbst entwickelte Software. VI. Investitionen Sachinvestitionen wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr, mit Ausnahme von geringwertigen Wirtschaftsgütern, nicht vorgenommen. Auch Abgänge im Anlagevermögen waren nicht zu verzeichnen. Finanzanlagen wurden umgeschichtet, um die Rendite zu erhöhen. VII. Finanzierungsmaßnahmen und -vorhaben Nach § 33 Abs. 1 Nr. 1 e) KWG ist bei Instituten, die nur das E-Geld- Geschäft betreiben, ein Betrag von mindestens 1 Million Euro als Anfangskapital auszuweisen. Wird das Anfangskapital unterschritten, ist nach § 24 Abs. 1 Nr. 10 KWG der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht sowie der Deutschen Bundesbank eine Anzeige zu erstatten. Der Anfangsbestand des Festgeldes bei der Nationalbank in Essen wurde im Laufe des Jahres reduziert, da mit diesen Mitteln die Leasingraten beglichen wurden. Weiterhin wurden im Laufe des Jahres die Geldmarktfonds UBS Money Market umgeschichtet und als Gesellschafterdarlehen ausgegeben bzw. zur Finanzierung der Softwareentwicklung bei der ncs communication & network GmbH & Co. KG verwendet. Es wurden nunmehr jedoch Maßnahmen eingeleitet, das Anfangskapital in Höhe von 1 Million Euro wieder anzulegen. Dies erfolgt aus der Rückführung des Gesellschafterdarlehens sowie aus der Begleichung der Ausleihungen an die ncs communication & network GmbH & Co. KG. VIII. Personal- und Sozialbereich Der Personalbestand (2 Geschäftsführer, 1 Prokurist und eine geringfügig Beschäftigte) hat sich gegenüber dem Vorjahr nicht verändert. Betriebliche Sozialleistungen bzw. Aufwendungen für betriebliche Altersversorgungen wurden nicht gewährt. Betriebliche Pensionszusagen bestehen nicht und sind auch derzeit nicht geplant. IX. Wichtige Vorgänge des Geschäftsjahres Änderungen in der Rechtsform oder der Gesellschafterstruktur waren im Jahr 2006 nicht zu verzeichnen. Am 31.08.2006 wurde durch Beschluss das Stammkapital um 300 T€ auf insgesamt 2.450 T€ erhöht. Bis zum 31.12.2006 wurden davon 200 T€ eingezahlt. Die eingeforderte Einlage wurde am 22.02.2007 geleistet. B. Darstellung der Lage der GesellschaftI. Vermögenslage Die Bilanzsumme zum 31.12.2006 beträgt 1.107 T€ und hat sich somit gegenüber dem Vorjahr nicht wesentlich verändert. Vom Gesamtvermögen entfallen 0,05 % auf das Anlagevermögen (Vorjahr 38 %). Das Eigenkapital erhöhte sich auf 902 T€, das auf eine im Berichtsjahr durchgeführte Kapitalerhöhung um 300 T€ zurück zu führen ist. Die Eigenkapitalquote hat sich demnach gegenüber dem Vorjahr von 60,8 % auf 89,9 % erhöht. Der Verschuldungsgrad verbesserte sich dementsprechend von 57,0 % in 2005 auf 11,3 % im Berichtsjahr. II. Finanzlage Die Nettoverschuldung (Fremdkapital abzgl. Flüssige Mittel) konnte deutlich gesenkt werden. Sie sank von -24 T€ auf -279 T€. Die Liquidität 2. Grades (flüssige Mittel mit kurzfristigen Forderungen / kurzfristiges Fremdkapital) hat sich von 180 % auf 992 % verbessert. Da Abschreibungen auf das Sachanlagevermögen nur eine geringe Rolle spielen, hat der Jahresfehlbetrag im Wesentlichen auch den negativen ordentlichen Cashflow bestimmt (- 106 T€). III. Ertragslage Die für 2006 erwarteten Umsätze konnten noch nicht erzielt werden, da die geplanten Kooperationen mit eventuellen Vertriebspartnern noch nicht wirksam geworden sind. Gegenüber dem Vorjahr konnten die Erlöse zwar gesteigert werden, es standen allerdings entsprechende Aufwendungen gegenüber. Es konnte somit erstmals ein positiver Rohgewinn erzielt werden, der jedoch nicht ausreicht, die Personal- und allgemeinen Verwaltungsaufwendungen zu decken, auch wenn diese gegenüber dem Vorjahr deutlich gesenkt werden konnten. Ein positives Betriebsergebnis konnte in 2006 noch nicht erreicht werden. Der ausgewiesene Verlust von € 106.042,68 mindert das Eigenkapital, welches zum 31.12.2006 mit € 902.376,22 - nach Kürzung der ausstehenden Einlage (T€ 100) - ausgewiesen wird. C. Hinweise auf Chancen und Risiken der künftigen EntwicklungFür das kommende Geschäftsjahr gehen wir von einer deutlichen Verbesserung des Rohgewinns aus. Dies ist auf die sich anbahnenden Geschäftsbeziehungen der ncs network and communication GmbH & Co. KG zurück zu führen. Diese erfordern eine Anbindung an die Bank, die somit davon profitiert. Da die Situation auf dem deutschen Markt als zurückhaltend bezeichnet werden kann, wurden die Geschäftsbeziehungen zum Ausland aktiviert und eine Kooperation mit einer französischen Sparkasse eingeleitet. Daher gehen wir von verbesserten Absatzchancen aus, die zu einem ausgeglichenen Ergebnis in 2007 führen sollten. Risiken, die über die allgemeinen wirtschaftlichen Risiken der unternehmerischen Betätigung hinausgehen, sind nicht erkennbar. D. Sonstige AngabenI. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres Aufgrund des erwähnten Verlustausweises ist das "Mindestkapital" gemäß KWG für die E-Banklizenz in Höhe von 1 Mio. Euro unterschritten, was gemäß den Meldevorschriften dem BaFin und Bundesbank angezeigt wurde. Es bestehen Überlegungen zur Restrukturierung der Unternehmensgruppe NCS. Wir prüfen, ob der Aufbau einer Holding sinnvoll ist. Am 21.02.2007 wurde notariell ein Service Agreement mit Telecash GmbH & Co. KG, Tochterunternehmen von First Data International, unterzeichnet. Seitens Telecash wurden Umsatzgarantien eingegangen, welche erwarten lassen, dass in 2007 ausreichende Gewinne ausgewiesen werden können. II. Forschung und Entwicklung Die Gesellschaft hat Software zum Betreiben des Bezahlsystems Crandy entwickelt. Zukünftig notwendig werdende Entwicklungen, Fortschreibungen werden durch die NCS network and communication Service Deutschland GmbH & CO. KG vorgenommen. Mit dieser Unternehmung besteht ein Kooperationsvertrag. III. Genehmigte Finanzgeschäfte Andere Finanzgeschäfte als die vom BaFin genehmigten werden nicht betrieben. IV. Zweigniederlassungen Zweigniederlassungen werden derzeit nicht unterhalten. Die inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit des Jahresabschlusses, wie er sich aus diesem Bericht ergibt, wird hiermit versichert.
Krefeld, den 30.03.2007 NCS MOBILE PAYMENT BANK Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der NCS mobile payment Bank GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2006 bis 31. Dezember 2006 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Regeln im Gesellschaftsvertrag liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungs bezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.
Krefeld, 06. Juni 2007 Treuhand-
und Revisions Aktiengesellschaft Niederrhein
Dr. J. Schlotter, Wirtschaftsprüfer Funken, Wirtschaftsprüfer |
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