steidle bau gmbhLiquidiert
06188 Landsberg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Hans Emil Steidle seit 9.1.2026 | Liquidator |
Henri Kaschig seit 9.1.2026 | Liquidator |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 25.00% |
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 75.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
steidle bau gmbhSietzschJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
Anhang zum Jahresabschluß 31.12.2023Allgemeine Angaben Die steidle Bau GmbH hat ihren Sitz in Landsberg / OT Sietzsch und ist in das Handelsregister beim Amtsgericht Stendal unter der Nummer HRB 210356 eingetragen. Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz erfolgte nach § 266 HGB, die der Gewinn- und Verlustrechnung nach § 275 Abs. 2 HGB (Gesamtkostenverfahren). Die Gesellschaft ist auf Grund der Bilanzsumme, des Umsatzes und der Anzahl der Arbeitnehmer als "kleine Kapitalgesellschaft" einzuordnen (§ 267 Abs. 1 HGB). Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet: Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt und - soweit abnutzbar - ebenfalls um planmäßige Abschreibung vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände überwiegend linear vorgenommen. Für die Ermittlung der Abschreibungen wurden regelmäßig betriebsgewöhnliche Nutzungsdauern zwischen zwei und fünfzig Jahren angesetzt. Die Anschaffungskosten geringwertiger Wirtschaftsgüter wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Vorräte wurden unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt, zuzüglich einer anteiligen Beschaffungs- und Verwaltungskostenpauschale in Höhe von 2 %. Die Herstellungskosten umfassen die Materialkosten, die Fertigungskosten und die Sonderkosten der Fertigung sowie angemessene Teile der notwendigen Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und der fertigungsbezogene Werteverzehr des Anlagevermögens. Erkennbare Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Die flüssigen Mittel wurden mit dem Nennwert bilanziert. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags. Die Verbindlichkeiten wurden mit ihren Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Angaben zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) ist nachfolgend dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres. Entwicklung des Anlagevermögens 01-12/2023a) Bruttoanlagespiegel
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis ein Jahr. In den Forderungen, sind Forderungen gegen die Gesellschafter in Höhe von 328.786,37 Euro (Vorjahr: 195.000,00 Euro) enthalten. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten Der Posten enthält ein Disagio in Höhe von 0,00 Euro (Vorjahr 0,00 Euro). Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen werden für ungewisse Verbindlichkeiten unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag gebildet. Sie sind durch geeignete Unterlagen nachgewiesen. Es handelt sich im Wesentlichen um personalbezogene Rückstellungen, Rückstellungen für Gewährleistungen, ausstehende Rechnungen und Abrechnungsdifferenzen. Verbindlichkeiten Die vom Gesetz geforderten Angaben zu den Verbindlichkeiten lassen sich aus der nachfolgenden Übersicht entnehmen:
Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Es bestehen für die Verbindlichkeiten im üblichen Umfang branchenübliche und/oder kraft Gesetzes entstehende Sicherheiten. Die Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen sind auch Verbindlichkeiten gegen die Gesellschafter. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestehen, für im folgenden Geschäftsjahr fällige, sonstige finanzielle Verpflichtungen:
Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der Beschäftigten Die durchschnittliche Zahl von Beschäftigten beträgt im Geschäftsjahr 11 Personen. Geschäftsführung Geschäftsführer sind Herr Dipl.-Ing. Hans Steidle und Herr Dipl.Ing. Henri Kaschig.
Sigmaringen, im Juni 2024 |
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