WIMAG-Handels GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 113507
Eingetragen
17.1.2005
Branche
Großhandel mit WerkzeugmaschinenGroßhandel mit sonstigen MaschinenVermietung von sonstigen Maschinen, Geräten und beweglichen Sachen a. n. g.
Gegenstand
der Handel mit mobilen Anlagen und Geräten einschließlich deren Vermietung.

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Dietrich
seit 20.6.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Jens Bösel
Erfurt
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

WIMAG-Handels GmbH

Erfurt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

101.696,00

55.104,00

II. Finanzanlagen

32.868,00

134.564,00

32.868,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

173.202,79

2.450,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

274.395,47

162.786,39

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

17.535,72

465.133,98

9.339,80

C. Rechnungsabgrenzungsposten

3.768,54

0,00

Summe Aktiva

603.466,52

262.548,19



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Gewinnvortrag

62.214,11

56.435,26

III. Jahresüberschuss

27.871,81

115.085,92

5.778,85

B. Rückstellungen

3.067,46

2.552,02

C. Verbindlichkeiten

485.313,14

172.782,06

Summe Passiva

603.466,52

262.548,19

ANHANG

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) wurden in diesem Jahresabschluss erstmalig angewandt.

Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.v. § 267 HGB. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

1. Gliederungsgrundsätze/ Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

2. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens, für die Beschaffung des Eigenkapitals und für den Abschluss von Versicherungsverträgen sowie für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

3. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Ø Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Ø Grundlagen der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Außerplanmäßige Abschreibungen auf den beizulegenden Wert wurden nicht vorgenommen.

Ø Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Ø Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten weist Zahlungen aus, die wirtschaftlich einem anderen Geschäftsjahr zuzurechnen sind.

Ø Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

Ø Die Rückstellungen wurden in der Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Ø Den Steuerrückstellungen liegen Einzelberechnungen vor.

4. Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten.

II. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Gliederung, Restlaufzeit und Besicherung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände:

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände EUR 274.395,47

- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr EUR 0,00

Gliederung, Restlaufzeit der Verbindlichkeiten:

Verbindlichkeiten EUR 485.313,14

- davon mit einer Restlaufzeit bis zu 1 Jahr EUR 468.902,27

- davon mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren EUR 0,00

- davon aus Steuern EUR 1.715,32

- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 0,00

- davon gegenüber Gesellschaftern EUR 3.062,00

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

III. Zusatzangaben zur Bilanz

Zusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziffer 1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um eine sogenannte kleine Kapitalgesellschaft handelt.

IV. Ergänzende Angaben

Angaben zur Geschäftsführung

Als einzelvertretungsberechtigte Geschäftsführer ist Herr Andreas Dietrich, Erfurt, bestellt.

Er ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

V. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

VI. Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2010

Im vorliegenden Jahresabschluss sind alle Vermögensposten und Schuldposten vollständig enthalten. Es sind alle erkennbaren Risiken berücksichtigt und sämtliche buchungspflichtigen Geschäftsvorfälle erfasst.

Die Allgemeinen Auftragsbedingungen für Steuerberater, Steuerbevollmächtigte und Steuerberatungsgesellschaften laut Anlage habe ich Auftragserteilung zur Kenntnis genommen.

Erfurt, 09.09.2011

 

Andreas Dietrich

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 09.09.2011

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