von Fintel Bau-GmbHLiquidiert

27389 Lauenbrück, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Walsrode HRB 71562
Eingetragen
10.5.2004
Branche
Errichtung von FertigteilbautenArchitekturbüros für HochbauBau von Gebäuden (ohne Fertigteilbau)
Gegenstand
Errichtung von Baulichkeiten aller Art.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

von Fintel Bau-GmbH

Lauenbrück

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

0,00

2.104,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

30.361,80

30.361,80

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

5.958,45

27.767,95

III. Kassenbestand, und Guthaben bei Kreditinstituten

10,14

13,79

C. Rechnungsabgrenzungsposten

280,00

280,00

D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

16.085,50

7.303,85

Summe Aktiva

52.695,89

67.831,39



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Verlustvortrag

-32.303,85

-24.906,50

III. Jahresfehlbetrag

-8.781,65

-7.397,35

IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

16.085,50

7.303,85

B. Rückstellungen

3.610,00

5.086,86

C. Verbindlichkeiten

49.085,89

62.744,53

Summe Passiva

52.695,89

67.831,39

ANHANG

Vorbemerkungen und allgemeine Angaben

Unsere Gesellschaft hat ihren Sitz in Lauenbrück und ist im Handelsregister beim Amtsgericht Walsrode in Abteilung B unter Nr. 71562 eingetragen. Die Ersteintragung im Handelsregister ist am 10. Mai 2004 erfolgt.

Das Geschäftsjahr unserer Gesellschaft entspricht dem Kalenderjahr.

Nach den Größenmerkmalen gemäß § 267 Handelsgesetzbuch (HGB) ist unsere Gesellschaft eine "kleine Kapitalgesellschaft".

Posten der Bilanz, die weder im lfd. Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben.

Angaben und Erläuterungen zur Bilanz

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der linearen und degressiven Methode und unter Berücksichtigung der nach steuerlichen Grundsätzen ermittelten Nutzungsdauer errechnet. Bei beweglichen Anlagegegenständen erfolgt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung, sobald dies zu höheren Jahresabschreibungen führt. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungswerten bis 410 € (sog. geringwertige Wirtschaftsgüter) werden entsprechend einer durchschnittlichen Nutzungsdauer von fünf Jahren abgeschrieben und danach als Abgang ausgewiesen.

Die Vorräte wurden - soweit es sich um Roh- und Hilfsstoffen handelt - zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren Wiederbeschaffungswerten am Bilanzstichtag bewertet. Wertminderungen des Warenbestandes aufgrund von Alter und Qualität werden ggf. durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt.

Die ebenfalls unter den Vorräten bilanzierten unfertigen Leistungen wurden mit den anteiligen Herstellungseinzelkosten bewertet. In die Herstellungskosten wurden Material- und Fertigungskosten (einschl. Fertigungslöhne) sowie Aufwendungen für den Werteverzehr des Anlagevermögens (Abschreibungen), soweit diese durch die Herstellung der unfertigen Leistungen veranlaßt wurden, einbezogen.

Allgemeine Verwaltungskosten wurden nicht angesetzt. Soweit im Einzelfall die Herstellungskosten die anteiligen Erlöswerte übersteigen, werden die geringeren Werte zugrundegelegt (verlustfreie Bewertung gemäß Niederstwertprinzip). Der Wert der für die unfertigen Leistungen bis zum Bilanzstichtag in Rechnung gestellten Abschlagsrechnungen wird - auch soweit noch kein Zahlungsausgleich erfolgt ist - unter der Bilanzposition "erhaltene Anzahlungen" ausgewiesen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nominalwert angesetzt; Einzelrisiken werden ggf. durch Wertberichtigungen berücksichtigt.

Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung getragen.

Die Verbindlichkeiten werden mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt.

Unter den sonstigen Verbindlichkeiten werden verzinsliche Gesellschafter-Darlehen gegenüber den Gesellschaftern und Geschäftsführern Manfred von Fintel und Andreas Schröder ausgewiesen. Die Verzinsung des Darlehen erfolgte vertragsgemäß.

WEITERE DATEN

Alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführer unserer Gesellschaft im Geschäftsjahr 2008 waren die Herren Andreas Völkner, Lauenbrück und Manfred von Fintel, Fintel (bis zum 23.12.2008).

Der Verlustvortrag aus dem Vorjahr und der Jahresfehlbetrag des Geschäftsjahres 2008 sollen auf neue Rechnung vorgetragen werden.

Gemäß der Bilanz zum 31. Dezember 2008 ergibt sich eine bilanzielle (buchmäßige) Überschuldung in Höhe von € 16.085,50, d.h., die Verbindlichkeiten und die Verpflichtungen aus Rückstellungen der Gesellschaft (Passiva) übersteigen die zu Buchwerten bilanzierten Vermögenswerte (Aktiva), so daß sich ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag (Minderkapital) in der vorgenannten Höhe ergibt.

Da sich die wirtschaftliche Situation der Gesellschaft im folgenden Geschäftsjahr weiterhin verschlechtert hat, wurde mit Gesellschafterversammlung vom 23. Dezember 2008 die Auflösung der Gesellschaft beschlossen.

 

Andreas Völkner

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 08.04.2011

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