Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 11742
Eingetragen
6.3.1986
Branche
Montage, Installation und Aufbau von Ständen auf Märkten, Ausstellungen und MessenMesse-, Kongress- und Business-Event-VeranstalterTätigkeiten von Werbeagenturen
Gegenstand
Bau und Vermietung von Messeständen sowie Durchführung von Werbemaßnahmen im Zusammenhang mit Messemaßnahmen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Ernö Scheurle
seit 14.11.2005
Geschäftsführer
Florian Scheurle
seit 14.11.2005
Geschäftsführer
Till Olaf Scheurle
seit 14.11.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

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Gesellschafter

4 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 4 angezeigt

Stuttgart
13.260 €
51.00%
Stuttgart
6.500 €
25.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

E. Scheurle Messebau GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 350.627,00 294.415,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3,00 3,00
II. Sachanlagen 345.824,00 294.412,00
III. Finanzanlagen 4.800,00 0,00
B. Umlaufvermögen 1.980.119,17 1.726.447,09
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 480.540,57 284.408,06
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.499.578,60 1.442.039,03
C. Rechnungsabgrenzungsposten 9.392,44 35.885,06
Summe Aktiva 2.340.138,61 2.056.747,15

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.433.182,02 1.173.302,12
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnvortrag 1.147.302,12 573.037,32
III. Jahresüberschuss 259.879,90 574.264,80
B. Rückstellungen 339.800,00 455.594,09
C. Verbindlichkeiten 567.156,59 427.850,94
Summe Passiva 2.340.138,61 2.056.747,15

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit nicht zu beachten. Die Vorjahresbeträge wurden dementsprechend nicht angepasst.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

3. Vorräte

Es bestanden keine Vorräte zum Bilanstichtag.

4. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

5. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

6. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

7. Pensionsrückstellungen

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

IV. Währungsumrechnung

Soweit im Jahresabschluss Posten enthalten sind, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, so wurden diese zum Tageskurs umgerechnet.

Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit dem Kurs ihres Entstehens eingebucht. Soweit sich wegen sinkender Wechselkurse Abwertungserfordernisse ergeben, werden die Verluste im Jahresabschluss erfasst.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben alle eine Restlaufzeit unter einem Jahr.

C. Ergänzende Angaben

I. Angaben gem. § 42 Abs. 3 GmbHG

Forderungen gegen Gesellschafter bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von EUR 101.077,03 (Vorjahr: EUR 97.370,05)

II. Geschäftsführung

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Scheurle Ernö Geschäftsführer Einzelvertretungsbefugnis
Scheurle Till Geschäftsführer Einzelvertretungsbefugnis
Scheurle Florian Geschäftsführer Einzelvertretungsbefugnis

Ergebnisverwendung

Über die Ergebnisverwendung beschließt gemäß Gesellschaftsvertrag die Gesellschafterversammlung.

Gezeichnet

Till Scheurle Florian Scheurle Ernö Scheurle

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 27.11.2024.

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