Ehrmann GmbH Oberschönegg im Allgäu
Selbe AdresseHerstellung von Milcherzeugnissen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Gunther Eberhard Wanner seit 3.1.2019 | Prokura |
Markus Fehr seit 19.3.2018 | Vorstandsmitglied |
Johannes Georg Schmid seit 2.8.2016 | Vorstandsmitglied |
Bernd Dr. Hammelehle seit 1.7.2016 | Prokura |
Jürgen Taubert seit 24.4.2008 | Vorstandsmitglied |
Christian Ehrmann seit 1.9.2004 | Vorstandsmitglied |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Ehrmann AGOberschöneggJahres- und Konzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018Inhaltsverzeichnis
Bilanz zum 31. Dezember 2018AKTIVA
Anhang für das Geschäftsjahr 2018I. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDie Ehrmann AG hat ihren Sitz in Oberschönegg/Allgäu und ist in das Handelsregister B des Amtsgerichts Memmingen unter der Registernummer HRB 3239 eingetragen. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke, ebenso Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringen sind, weitestgehend im Anhang vorgenommen. II. Angaben zu Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgte zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der Abschreibungspläne ist die voraussichtliche Nutzungsdauer der Anlagengegenstände. Die Abschreibung erfolgt linear. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen € 150,01 bis € 1.000,00 wurden bis einschließlich 2017 in einem Sammelposten erfasst, welcher linear über 5 Jahre aufgelöst wird. Seit 2018 werden geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis € 800 (netto) im Geschäftsjahr voll abgeschrieben. In den Finanzanlagen werden Anteile an verbundenen Unternehmen, Ausleihungen an verbundene Unternehmen, Beteiligungen, Wertpapiere und sonstige Ausleihungen (Ansprüche aus Lebensversicherungen, die zur Rückdeckung von Pensionsverpflichtungen abgeschlossen sind) ausgewiesen. Anteile an verbundenen Unternehmen, Beteiligungen und Wertpapiere sind zu Anschaffungskosten und - soweit erforderlich - abzüglich Abschreibungen angesetzt. Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen sind mit dem geschäftsplanmäßigen Deckungskapital bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert bewertet. Zweifelhafte Forderungen lagen zum Bilanzstichtag keine vor, sodass eine Berichtigung nicht notwendig war. Fremdwährungsforderungen sind gem. § 256a HGB grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs des Bilanzstichtags in Euro umgerechnet. Zum Bilanzstichtag wurde das Niederstwertprinzip beachtet. Rückstellungen für Pensionen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB). Sie werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB). Der Berechnung wurden die neuen Richttafeln von Dr. Klaus Heubeck 2018 G zugrunde gelegt (Vorjahr: Richttafeln von Dr. Klaus Heubeck 2005 G). Aufgrund des Saldierungsgebots des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB ist eine Rückdeckungsversicherung mit ihrem Deckungsvermögen in Höhe von T€ 104 mit Pensionsverpflichtungen von T€ 14.647 verrechnet worden, da die Ansprüche aus der Rückdeckungsversicherung dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind. Die Anschaffungskosten und der beizulegende Zeitwert des Deckungsvermögens stimmen überein und entsprechen dem verrechneten Betrag. Der beizulegende Zeitwert wiederum entspricht dem geschäftsplanmäßigen Deckungskapital zzgl. eines etwa vorhandenen Guthabens aus Beitragsrückerstattungen. Gemäß Art. 75 Abs. 6 EGHGB ist die Neufassung des § 253 HGB erstmalig im Jahresabschluss der Gesellschaft zum 31. Dezember 2016 angewendet worden. Zum 31. Dezember 2018 ergeben sich hieraus Rückstellungen für Pensionen in Höhe von T€ 14.543. Diese liegen um T€ 2.389 (Vorjahr: T€ 2.151) (Unterschiedsbetrag) unter dem Bewertungsansatz für Pensionsrückstellungen, der sich zum 31. Dezember 2018 bei Anwendung des Sieben-Jahres-Durchschnittszinssatzes ergeben hätte. In Höhe von T€ 2.389 besteht ein ausschüttungsgesperrter Betrag nach § 253 Abs. 6 HGB. Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen passiviert. Fremdwährungsverbindlichkeiten sind gem. § 256a HGB grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs des Bilanzstichtags in Euro umgerechnet. III. Angaben zur Bilanz(1) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten überwiegend Steuererstattungsansprüche. (2) Guthaben bei Kreditinstituten Die Umrechnung von auf fremde Währungen lautenden Bankguthaben erfolgte grundsätzlich zum Devisenkassamittelkurs des Abschlussstichtags. (3) Gezeichnetes Kapital Das Grundkapital der Gesellschaft zum 31. Dezember 2018 (T€ 15.000) ist in 50.000 Namensaktien im Nennbetrag von je € 300 eingeteilt und in Globalaktien verbrieft. (4) Andere Gewinnrücklagen Die Hauptversammlung hat aus dem Bilanzgewinn des Vorjahres T€ 2.700 in andere Gewinnrücklagen eingestellt (Beschluss vom 27. Juli 2018). Aus dem Jahresüberschuss des Geschäftsjahres wurden zum 31. Dezember 2018 T€ 8.700 gem. § 58 Abs. 1 AktG eingestellt. Die anderen Gewinnrücklagen entwickelten sich demnach wie folgt:
(5) Rückstellungen für Pensionen Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsverpflichtungen nach BilMoG ergibt sich ein zusätzlicher einmaliger Rückstellungsbetrag in Höhe von T€ 4.152. Von der Übergangsregelung gem. Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB wurde Gebrauch gemacht. Von diesem Betrag wurde demgemäß 1/15, also T€ 277 den Pensionsrückstellungen zugeführt und als sonstiger betrieblicher Aufwand ausgewiesen. Die Unterdeckung der Pensionsrückstellung zum 31.12.2018 beträgt T€ 1.661. (6) Sonstige Rückstellungen Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren sonstigen Risiken und Verpflichtungen. (7) Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 64.149 (Vorjahr: T€ 43.043) haben in Höhe um T€ 38.822 (Vorjahr: T€ 34.043) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr, in Höhe von T€ 25.327 (Vorjahr: T€ 9.000) von über einem Jahr. Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die handelsüblichen Eigentumsvorbehalte. IV. Sonstige Angaben(1) Haftungsverhältnisse Für ein von einer deutschen Tochtergesellschaft in Anspruch genommenes Darlehen wurde eine Bürgschaft i.H.v. T€ 3.000 geleistet. (2) Sonstige finanzielle Verpflichtungen Aus Miet- und Leasingverträgen bestehen am Bilanzstichtag Verpflichtungen, die unter Berücksichtigung der restlichen Vertragsdauer T€ 188 (netto) betragen. Ebenso bestehen Bestellobligos in Höhe von T€ 192. Der Abschluss von Leasingverträgen verringert die Kapitalbindung im Unternehmen und reduziert das Investitionsrisiko, da dieses beim Leasinggeber verbleibt. Zugleich besteht eine gewisse Abhängigkeit vom Leasinggeber. Zudem bestehen zum Bilanzstichtag noch nicht eingeforderte Pflichteinlagen einer Beteiligung in Höhe von T€ 382. (3) Anzahl der Arbeitnehmer Im Berichtsjahr 2018 wurden durchschnittlich 47 Mitarbeiter beschäftigt. (4) Abschlussprüferhonorar Die Angabe des Abschlussprüferhonorars gemäß § 285 Nr. 17 HGB ist im Konzernabschluss der Ehrmann AG enthalten.
Oberschönegg, den 18. März 2019 Der Vorstand Christian Ehrmann Johannes Schmid Jürgen Taubert Markus Fehr KONZERN-LAGEBERICHT für das Geschäftsjahr 2018EHRMANN AG, OBERSCHÖNEGGGrundlagen des UnternehmensDie Ehrmann AG ist als Muttergesellschaft des Ehrmann Konzerns ein mittelständisches Unternehmen mit einer über 100-jährigen Tradition in der Herstellung von Milchprodukten in Oberschönegg im Allgäu. Die Ehrmann AG legt ihren Fokus sowohl auf den nationalen Markt als auch auf den europäischen und außereuropäischen Weltmarkt. Zur Gruppe gehören vier inländische und seit 2018 vier ausländische Produktionsstätten sowie mehrere Vertriebsgesellschaften und Niederlassungen im Ausland. Die Ehrmann GmbH produziert am Standort Oberschönegg Milchprodukte und vertreibt diese sowohl national als auch international. Ein immer wichtiger werdendes Segment ist der Bereich "Business to Business". Die Molkerei Gabler Saliter in Obergünzburg im Allgäu ist mit ihrer über 300-jährigen Tradition im Bereich Kaffeesahne, Kondensmilch, Milchmischgetränke, aber auch im Milchpulversegment erfolgreich tätig. In den vergangenen Jahren hat sich Gabler Saliter im "Business to Business"-Geschäft ein anerkanntes, hohes Image erworben. Gabler Saliter orientiert sich an dem langfristig steigenden Weltmarkt für Babynahrung. Die Fleischwerke Zimmermann sind ein über 100-jähriges, erfolgreiches, fleischverarbeitendes Unternehmen mit einem breiten Sortiment an gehobenen Wurstspezialitäten. Die Molkerei Hainichen-Freiberg GmbH & Co. KG ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Ehrmann AG und der Käserei Champignon Hofmeister GmbH & Co. KG Heising/Lauben. Das Unternehmen produziert für die Gesellschafter Joghurt-, und Deserterzeugnisse, Camembert, Brie und Weichkäse sowie Milch- und Molkepulver. Die OOO Ehrmann Raos/Russland produziert seit mehr als 15 Jahren Milchprodukte vor Ort für den russischen Markt sowie für die angrenzenden GUS-Staaten. Russland, in langer Tradition zu Milchprodukten hingezogen, sehen wir als langfristigen, strategischen Wachstumsmarkt. Die Ehrmann Holding USA Inc. ist Hauptgesellschafter der US-Produktionsstätten Ehrmann Commonwealth Dairy LLC in Brattleboro/Vermont und Ehrmann Arizona Dairy LLC in Casa Grande/Arizona. In beiden Produktionsstätten, Vermont und Arizona, werden Milchprodukte hergestellt und über die Ehrmann Commonwealth Dairy LLC vertrieben. Dies betrifft sowohl Handelsmarken wie auch eigene Marken. Im Berichtsjahr wurde eine Mehrheitsbeteiligung im Rahmen eines Joint Ventures an der Trevo Lácteos S.A. in Sete Lagoas, Brasilien erworben. Die Gesellschaft produziert seit über 15 Jahren verschiedene Arten von Milchprodukten für den lokalen Markt. Wirtschaftsbericht Die deutsche Wirtschaft befand sich im Jahr 2018 nach wie vor im konjunkturellen Aufschwung. Zur positiven Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts konnten nahezu alle Wirtschaftsbereiche beitragen. Die Beschäftigung hat mit 44,8 Millionen Erwerbstätigen in 2018 erneut einen Höchststand erreicht. Das Bruttoinlandsprodukt hat sich im Jahr 2018 preisbereinigt um 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr erhöht. Die deutsche Wirtschaft ist damit das neunte Jahr in Folge gewachsen, wobei das Wachstum im Vergleich zu den letzten beiden Jahren an Schwung verloren hat. In den Jahren 2016 und 2017 war das BIP um jeweils 2,2 % gestiegen. Positive Wachstumsimpulse kamen 2018 primär aus dem Inland: Die privaten (+1,0 %) und die staatlichen (+1,1 %) Konsumausgaben waren höher als im Vorjahr. Die Risiken vornehmlich aus dem außenwirtschaftlichen Umfeld haben sich erhöht. Dies ist ein Grund dafür, dass sich das Wachstumstempo reduziert. Auch der weltweite Handel mit Milchprodukten ist 2018 weiter gewachsen. Besonders Butter und Magermilchpulver wurden international stärker nachgefragt. Die Inflationsrate 2018 - gemessen am Verbraucherpreisindex ist im Vergleich zum Vorjahr um 1,9 % gestiegen. Im vergangenen Jahr sind die Auszahlungspreise, insbesondere für konventionell erzeugte Kuhmilch zurückgegangen. Durch den starken Preisverfall bei Butter und Käse kam es Anfang 2018 zu deutlichen Abschlägen beim Milchpreis. Ab Juni ging es, wenn auch langsamer, wieder aufwärts wodurch die Auszahlungsleistung dennoch leicht überdurchschnittlich zum langjährigen Mittel ausfiel. Die "Weiße Linie" (AC Nielsen) in Deutschland konnte im Jahr 2018 bei einem stagnierenden Absatz (+0,9 %) eine Umsatzsteigerung in Höhe von 4,3 % erzielen. Im Bereich der für Ehrmann relevanten Warengruppen war die Entwicklung von Fruchtjoghurts (Umsatz -2,6 %, Absatz -5,9 %) rückläufig. Bei den Desserts mit Sahne (Umsatz +3,1 %, Absatz -2,8 %) sowie Fruchtquarkerzeugnissen (Umsatz 1,4 %, Absatz -0,8 %) sind die Umsätze gewachsen bei rückläufigen Absatzzahlen. Im Euroraum und global hat die Wirtschaftsleistung auch in 2018 weiter zugelegt. Die Wirtschaft in China ist im vergangenen Jahr wieder stärker gewachsen. Der Wert des Euros ist in 2018 stabil gestiegen, was Exporte grundsätzlich erschwert hat. Gezielte Akzente im Kühlregal und neue Innovationen bei unseren Hauptmarken (Almighurt, Grand Dessert, Obstgarten und der Traumrange) bringen immer wieder Abwechslung ins Regal. Durch unvermindert hohe Werbeinvestitionen werden wir dem Anspruch der Marktführerschaft gerecht. Die Preise für Frucht und Verpackung (Alu, Kunststoffe, Zuschnitte/ Papier) sind gestiegen, hingegen für Zucker und Compounds (z. B. Schoko-/ Vanillemischungen) gefallen. Im Bereich der Energiekosten ist der Strompreis gestiegen während der Preis für Erdgas relativ konstant geblieben ist. Unser Bestreben im Personalbereich ist, unsere Mitarbeiter langfristig durch gezielte Fortbildungsmaßnahmen im innerbetrieblichen Bereich sowie durch externe Schulungsmaßnahmen weiterzubilden und an das Unternehmen zu binden. Darüber hinaus verstärkten wir unsere Aktivitäten für die Gewinnung von neuen Auszubildenden, um dem Fachkräftemangel mittelfristig entgegenzuwirken. Wir sind überzeugt, damit neben der technischen Weiterentwicklung - im personellen Bereich die Voraussetzungen für den langfristigen Unternehmenserfolg zu legen. Nachhaltigkeit ist eine wesentliche Grundlage für den Geschäftserfolg unseres Unternehmens. Wir streben eine möglichst hohe ökologische Effizienz bei allen Aktivitäten an. Darüber hinaus nimmt die Ehrmann AG ihre Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern und gegenüber der Gesellschaft wahr. Bei der Forschung und Entwicklung konzentrieren sich unsere Anstrengungen auf die Verbesserung der Produktionsverfahren bei den im Markt bewährten Produkten und auf die Entwicklung neuer, innovativer Produkte. Wie bereits im Vorjahr musste die Ehrmann GmbH im Markengeschäft einen Absatzrückgang hinnehmen. Dieser Rückgang konnte jedoch durch das weitere Wachstum im Handelsmarken und im B2B Bereich kompensiert werden. Leichte Absatzpreiserhöhungen konnten bei relativ stabilen Rohstoffpreisen die durch hohe Investitionen gestiegenen Abschreibungen sowie erhöhten Aufwendungen z.B. im Bereich Logistik nicht vollständig ausgleichen. Dadurch und durch die zuvor genannte Verschiebung innerhalb der Absatzbereiche liegt das Jahresergebnis unter dem Vorjahr. Die Molkerei Gabler Saliter konnte in 2018 im Vergleich zum Vorjahr einen Gesamtabsatzzuwachs verzeichnen. Neben einem erhöhten Flüssigmilchversand ist dies auch einem Anstieg im Handelsmarkengeschäft geschuldet. Dahingegen ist der Absatz im Bereich B2B leicht zurückgegangen. Die Fleischwerke Zimmermann konnten in 2018 ein ordentliches Absatzwachstum hauptsächlich im Eigenmarkenbereich verzeichnen. Der Absatz im Markengeschäft ist jedoch etwas rückläufig. Aufgrund des im Vergleich zum Vorjahr niedrigeren Schweinefleischpreises hat die Gesellschaft positiv zum Konzernergebnis beitragen können. Russland erlebte nach einigen schwachen Jahren seit 2017 ein ordentliches Wirtschaftswachstum, welches in 2018 nach Schätzungen zufolge auf 2,0 Prozent angestiegen ist. Das BIP liegt somit in 2018 ungefähr auf dem Niveau von 2014. Auch die OOO Ehrmann konnte davon wieder profitieren und das Wirtschaftsjahr mit einem guten Absatzplus sowie einem positiven Ergebnis abschließen. Der Rubelkurs ist bei einer weiterhin hohen Volatilität im Verlauf des Jahres von 69,39 RUB/EUR auf 79,72 RUB/EUR stark angestiegen. Im Jahr 2018 beträgt das Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts in den USA rund 2,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der amerikanische Gesamtmarkt für Joghurt und Sauermilcherzeugnisse verzeichnet in 2018 ein weiteres Wachstum bei einem Umsatz von $ 7,0 Milliarden. Den größten Anteil nimmt dabei trotz stetigem Rückgang immer noch das Segment Greek-Joghurt ein. In den USA ist die Produktion von Joghurt in den beiden Produktionsstätten von 36.303 Tonnen auf 39.627 Tonnen leicht angestiegen. Der brasilianische Wirtschaftsraum ist in 2018 weiter gewachsen, das Bruttoinlandsprodukt liegt in 2018 bei 2.056 Mrd. US $. Der Gesamtmarkt für Joghurt verzeichnete ebenso ein Wachstum und verzeichnete einen Umsatz von 13.796 Mio. €. Nach den Präsidentschaftswahlen in 2018 hat sich die allgemeine Marktsituation etwas beruhigt, der Wechselkurs des brasilianischen Reals ist jedoch weiterhin stark schwankend und beträgt zum Jahresende 4,44 BRL/EUR. Ertragslage Der Konzernumsatz konnte im Berichtsjahr gegenüber dem Vorjahr um 33,2 Mio. € oder 4,3 % auf 800,3 Mio. € gesteigert werden. Dies ist im Wesentlichen durch die neu erworbene Beteiligung in Brasilien zurückzuführen. Die Materialaufwandsquote ist im Vergleich zum Vorjahr von 63,8 % auf 64,6 % angestiegen. Dies ist vor allem auf die gestiegenen allgemeinen Beschaffungskosten der Hilfsstoffe und Betriebsstoffe zurückzuführen; das Preisniveau für Rohmilch war im Durchschnitt in 2018 im Vergleich zum Vorjahr relativ stabil. Darüber hinaus ist die Erhöhung der Materialaufwandsquote auch auf den Produkt-Mix zurückzuführen. Der Personalaufwand erhöhte sich deutlich um 11,5% auf 100,5 Mio. €. Ursächlich dafür sind im Wesentlichen der Erwerb der neuen Beteiligung in Brasilien sowie Neueinstellungen am Standort Oberschönegg und in Raos. Ebenso tragen währungskursbedingte Umrechnungen dazu bei. Insgesamt arbeiteten 2018 im Jahresdurchschnitt 442 Mitarbeiter mehr für die Ehrmann Unternehmensgruppe als im Vorjahr. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen konnten leicht von 137,2 Mio. € auf 132,3 Mio. € gesenkt werden. Die Sicherung unserer Finanzkraft behält für uns oberste Priorität bei unseren Finanzierungsaktivitäten. Nur so können wir uns erfolgreich dem Wettbewerb stellen. Dafür haben wir einerseits ein zuverlässiges internes Cash-Flow-Management etabliert und können uns andererseits auf das Vertrauen unserer Gesellschafter verlassen. Weiterhin stehen uns ausreichende Kreditlinien unserer Banken zur Verfügung. Das Ergebnis vor Steuern beläuft sich im Berichtsjahr auf 25,8 Mio. € (VJ 25,7 Mio. €). Der Jahresüberschuss erhöhte sich um 0,8 Mio. € von 17,2 Mio. € auf 18,0 Mio. €. Entgegen der ursprünglichen Prognose konnte das Jahresergebnis nur geringfügig gesteigert werden. Grund hierfür war insbesondere ein nicht vorhersehbarer Ergebnisrückgang aufgrund des Wegfalls eines bedeutsamen Kunden und eines positiven Einmaleffektes aus dem Vorjahr bei einer ausländischen Tochtergesellschaft. Der Absatz bei der Ehrmann GmbH Oberschönegg im Allgäu konnte im Geschäftsjahr erneut gesteigert werden und erhöhte sich um 2,4 % von 247.824 auf 253.662 Tonnen. Dabei ist erneut ein Volumenrückgang im Markengeschäft durch das intensive Wettbewerbsumfeld zu verzeichnen, welches durch einen Zuwachs bei den Handelsmarken und im B2B Geschäft kompensiert werden konnte. Die Umsatzerlöse sind nahezu unverändert und betragen im Geschäftsjahr 389,3 Mio. € (Vorjahr 389,9 Mio. €). Die Fleischwerke Zimmermann konnten im abgelaufenen Geschäftsjahr weiterhin den Absatz steigern und verzeichnete eine Erhöhung um 5,0% auf 14.343 Tonnen. Entsprechend konnte der Umsatz von 63,7 Mio. € auf 66,4 Mio. € gesteigert werden. Die positive Entwicklung ist vor allem auf das steigende Geschäft im Bio-Segment und im Eigenmarkenbereich zurückzuführen. Die Molkerei Gabler Saliter hat im Berichtsjahr einen Rückgang der Umsatzerlöse um 7,7 Mio. € auf 48,0 Mio. € zu verzeichnen, welches vor allem dem Rückzug aus dem Babypulvergeschäft geschuldet ist. Hingegen ist der Absatz von 20.656 Tonnen auf 27.500 Tonnen gestiegen, was jedoch hauptsächlich auf den Flüssigmilchversand zurückzuführen ist. Bei der OOO Ehrmann in Russland konnte ein Umsatzzuwachs um 5,5 % von 136,2 Mio. € auf 143,7 Mio. € verzeichnet werden. Währungskursbereinigt beträgt der Zuwachs 18,4 %. Der Absatz konnte wiederum deutlich gesteigert werden und liegt mit 113.047 Tonnen mit 7,9 % über dem Vorjahr. Neben einer positiven Entwicklung im Markenbereich wirken sich auch die weiterhin bestehenden Sanktionen gegen Russland günstig aus. Bei der Ehrmann USA Holding musste im vergangenen Geschäftsjahr wiederum ein Umsatzrückgang hauptsächlich aufgrund des Wegfalls eines größeren Kunden um 5,1 Mio. € auf 117,3 Mio. € verzeichnet werden. Eine positive Entwicklung des Währungskurses führt jedoch zu einem Umsatzplus; währungskursbereinigt beträgt der Umsatzzuwachs 0,2 Mio. €. Die Trevo Lacteos weist im Berichtsjahr einen Umsatz von 36,8 Mio. € aus bei einem Absatz von 44.952 Tonnen. Insgesamt entwickelte sich die Gesellschaft im Berichtsjahr durchgängig in allen Bereichen sehr positiv. Vermögenslage und Finanzlage Das Eigenkapital des Konzerns erhöhte sich im Berichtsjahr um 6,2 % und beträgt 212,9 Mio. € (Vorjahr 200,5 Mio. €). Aufgrund der gestiegenen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten verringerte sich die Eigenkapitalquote leicht von 48,8 % auf 46,6 %. Dennoch besitzt die Unternehmensgruppe weiterhin eine gute Eigenkapitalausstattung und hat damit verbunden eine solide Grundlage für kommende Aktivitäten, und um dem stetig steigenden Wettbewerbsdruck standzuhalten. Der Anstieg der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten um 31,1 Mio. € von 35,7 Mio. € auf 66,8 Mio. € ist im Wesentlichen dem Erwerb der Beteiligung in Brasilien geschuldet. Das Eigenkapital bei der Ehrmann AG beträgt 285,9 Mio. € (Vorjahr 272,6 Mio. €) und erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 13,3 Mio. €. Die Eigenkapitalquote reduzierte sich jedoch um 4,0 %-Punkte von 82,3 % auf 78,3 %. Die Finanzanlagen bei der Ehrmann AG sind deutlich um 40,4 Mio. € von 301,5 Mio. € auf 341,9 Mio. € angestiegen. Das langfristige Fremdkapital stieg um 15,9 Mio. € auf 39,9 Mio. € an. Korrespondierend erhöhten sich die Bankverbindlichkeiten aufgrund des Beteiligungserwerbs von 7,0 Mio. € auf 27,6 Mio. €. Das Eigenkapital bei der Ehrmann GmbH beträgt zum Bilanzstichtag unverändert zum Vorjahr 78,0 Mio. €, die Eigenkapitalquote reduzierte sich von 49,6 % auf 47,0 % aufgrund der gestiegenen Bilanzsumme. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betragen zum Bilanzstichtag 9,9 Mio. € (Vorjahr 0 Mio. €). Die Fleischwerke Zimmermann weisen unverändert zum Vorjahr ein Eigenkapital in Höhe von 20 Mio. € aus, die Eigenkapitalquote ist leicht von 65,0 % auf 64,4 % gesunken. Aufgrund des positiven Cashflows konnten weiterhin alle Investitionen mit Eigenmitteln finanziert werden. Aufgrund einer Erhöhung der Kapitalrücklage weist die Molkerei Gabler Saliter ein Eigenkapital von 2,3 Mio. € auf (Vorjahr -12,6 Mio. €), entsprechend erhöhte sich die Eigenkapitalquote von -44,5 % im Vorjahr auf 14,1 % im Geschäftsjahr. Die Bankverbindlichkeiten sind durch planmäßige Tilgungen um 1,6 Mio. € von 4,5 Mio. € auf 2,9 Mio. € gesunken. Bei der OOO Ehrmann hat sich das Eigenkapital nominal um 0,4 Mio. € von 37,9 Mio. € auf 38,3 Mio. € erhöht, obwohl die Entwicklung negativ durch die schlechte Entwicklung des Rubelkurses beeinflusst ist. Währungskursbereinigt erhöhte sich das Eigenkapital um 8,3 Mio. €. Die Eigenkapitalquote beträgt damit 71,1 % (Vorjahr 76,8 %). Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betragen zum Bilanzstichtag 0,7 Mio. € (Vorjahr 0 Mio. €). Bei der Ehrmann USA Holding Inc. reduzierte sich das Eigenkapital im Berichtsjahr leicht um 2,7 % von 74,3 Mio. € auf 72,3 Mio. €. Wechselkursbereinigt reduzierte sich das Eigenkapital um 7,1 %. Die Eigenkapitalquote erhöhte sich um 1,3 %-Punkte von 65,1 % auf 66,4 %. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sanken im Berichtsjahr um 1,1 Mio. € von 24,3 Mio. € auf 23,2 Mio. €. Die im Geschäftsjahr neu hinzugekommene Gesellschaft Trevo Lácteos S.A. weist ein Eigenkapital in Höhe von 8,0 Mio. € aus, die Eigenkapitalquote beträgt dabei 53,1 %. Die Bankverbindlichkeiten betragen zum Bilanzstichtag 2,6 Mio €. Prognose-, Chancen- und RisikoberichtDer Konzern erwartet für das laufende Geschäftsjahr insgesamt moderate Umsatzsteigerungen durch Absatzzuwächse und leichte Preiserhöhungen. Unter diesen Annahmen sowie aufgrund ebenso leicht steigender Rohstoffpreise erwartet der Konzern ein ähnliches Ergebnis im Vergleich zum Geschäftsjahr, in welchem auch die steigenden Personalaufwendungen, die steigenden Abschreibungen und die Marketinginvestitionen durch diese Absatz- und Umsatzzuwächse ausgeglichen werden. Unsere Chancen liegen in einer herausragenden Qualität unserer Produkte, in unseren starken und innovativen Marken, aber auch in einem überzeugenden Kosten-/Nutzenverhältnis unserer Produkte für den Verbraucher. Die Hauptrisiken sehen wir in Veränderungen des Käuferverhaltens sowie einer Abhängigkeit durch die Konzentration des Handels und deren aggressiven Wettbewerbstätigkeiten. Des Weiteren sind Währungsrisiken sowie die starke Volatilität der Rohstoffmärkte als Risiken für uns zu verzeichnen. Auch die Gewinnung von qualifiziertem Fachpersonal ist stets eine große Herausforderung für alle Gesellschaften der Unternehmensgruppe. Das Risikomanagement für die Ehrmann-Unternehmensgruppe ist ein integrierter Bestandteil der Unternehmensführung. Da wir international tätig und vertreten sind, sehen wir uns einer Vielzahl unterschiedlicher Risiken ausgesetzt, die aus unserer operativen Tätigkeit resultieren. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Risiken frühzeitig zu erkennen und zu bewerten, damit zeitnah steuernd eingegriffen werden kann. Die Steuerungs- und Überwachungssysteme werden deswegen laufend weiterentwickelt und an sich ändernde Marktanforderungen angepasst. Regelmäßige Sitzungen des Managements auf verschiedenen Organisationsebenen tragen ebenso dazu bei, dass Geschäftsrisiken rechtzeitig erkannt und behandelt werden. Der Konzern kann in diesem Jahr von einer leichten Zunahme des Absatzes im Joghurt- und Dessertbereich sowie im Handelsmarkenbereich profitieren. Die Materialkosten waren nach höherem Beginn im ersten Halbjahr 2018 leicht rückläufig und haben sich zum Jahreswechsel hin stabilisiert. Teilweise konnten Preiserhöhungen durchgesetzt werden, diese kommen jedoch zeitverzögert zum Tragen. Die höheren Marketingausgaben - vor allem in Russland - lassen die Gesellschaft in Verbindung mit leicht steigenden Rohstoffpreisen ein stabiles Ergebnis erwarten. Die Ehrmann GmbH erwartet eine moderate Absatzsteigerung, welche sich trotz höherer Personal- und Gemeinkosten (Abschreibungen + Marketingausgaben) voraussichtlich positiv auf das Ergebnis auswirken wird. Die Molkerei Gabler Saliter geht im neuen Geschäftsjahr von einem verbesserten operativen Ergebnis als im Vorjahr aus. Die in 2018 vorgenommene Veränderung der Produktionsausrichtung sollte sich in 2019 entsprechend positiv auswirken. Die anderen Produktsegmente werden sich beim Umsatz und Ertrag auf Vorjahresniveau bewegen. Die Fleischwerke Zimmermann erwarten einen Anstieg des Umsatzes im Vergleich zum Vorjahr. Durch zu erwartende stark ansteigende Materialpreise, welche nur teilweise und zeitverzögert an den Markt weitergegeben werden können, sowie steigende Personal- und Gemeinkosten wird mit einem deutlich geringeren Ergebnis geplant. In Russland wird weiterhin eine steigende Konsumneigung erwartet. Daher wird weiterhin mit steigenden Umsätzen vor allem im Markenbereich gerechnet. Höhere Materialkosten und Abschreibungen sowie steigende Personal- und Marketingaufwendungen führen voraussichtlich zu einem leichten Rückgang des Ergebnisses in 2019. Für die Ehrmann USA Holding Inc. erwarten wir im laufenden Geschäftsjahr einen geringeren Umsatz und Absatz, der aus den Bereichen konventioneller Joghurt, Greek Joghurt und Handelsmarke entsteht. Vor allem aufgrund stark steigender Rohstoffkosten rechnet die Gesellschaft mit einem deutlich geringeren Ergebnis. Bei der Trevo Lacteos wird in 2019 ein starkes Wachstum vor allem in der Premiummarke erwartet. Jedoch werden die stark ansteigenden Rohstoffpreise und Transportkosten wie auch ansteigende Personalkosten voraussichtlich zu einem Rückgang des Ergebnisses führen. Wir prognostizieren für das laufende Geschäftsjahr eine gute Ertrags- und Finanzlage, die es uns ermöglicht, weiter in den Ausbau der Marken und der Optimierung in der Produktion zu investieren.
Oberschönegg, im Mai 2019 Konzernbilanz zum 31. Dezember 2018AKTIVA
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung 2018
Konzernanhang für das Geschäftsjahr 2018A. Allgemeine Angaben zum KonzernabschlussDie Ehrmann AG hat ihren Sitz in Oberschönegg/Allgäu und ist in das Handelsregister B des Amtsgerichts Memmingen unter der Registernummer HRB 3239 eingetragen. Der Konzernabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. Die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. B. KonsolidierungskreisIn den Konzernabschluss werden neben der Ehrmann AG alle Unternehmen einbezogen, an denen die Ehrmann AG direkt oder indirekt die Mehrheit der Anteile und Stimmrechte besitzt. In den Konzernabschluss einbezogen wurden:
Neu in den Konsolidierungskreis mit aufgenommen wurden die im Berichtsjahr neu erworbene Beteiligung Trevo Lácteos S.A., Sete Lagoas, Brasilien und die neu gegründete Vertriebsgesellschaft Ehrmann Sverige Ab, Stockholm, Schweden. Die neu in den Konsolidierungskreis aufgenommene Trevo Lácteos S.A. trägt mit T€ 37.469 zur Gesamtleistung bei, die Ehrmann Sverige Ab ist von untergeordneter Bedeutung. Die nachfolgend aufgeführten Unternehmen werden wegen untergeordneter Bedeutung nicht in den Konzernabschluss einbezogen:
C. KonsolidierungsgrundsätzeDem Konzernabschluss liegen für alle einbezogenen Gesellschaften nach einheitlichen Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen aufgestellte und geprüfte Jahresabschlüsse zum 31.12.2018 zugrunde. Die Kapitalkonsolidierung im Rahmen der Voll- und Equity-Konsolidierung der in den Konzernabschluss bis 2009 einbezogenen Tochterunternehmen wird nach der Buchwertmethode durch Verrechnung des Kaufpreises mit dem Konzernanteil am Eigenkapital der konsolidierten Tochterunternehmen zum Zeitpunkt der erstmaligen Konsolidierung vorgenommen Ein sich ergebender Unterschiedsbetrag wird den Vermögensgegenständen insoweit zugeordnet, als deren Zeitwerte die Buchwerte übersteigen. Passive Unterschiedsbeträge werden als Unterschiedsbetrag aus der Kapitalkonsolidierung ausgewiesen. Die nach den geänderten Vorschriften des BilMoG einzig zulässige Neubewertungsmethode wird auf Erstkonsolidierungen ab 2010 angewandt. Die Molkerei Hainichen-Freiberg GmbH & Co. KG wird nach der Equity-Methode in den Konzernabschluss einbezogen. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den Methoden der Ehrmann AG. Zusammengefasste Bilanz und Gewinn- und VerlustrechnungMolkerei Hainichen-Freiberg GmbH & Co. KG, Freiberg:
Bei den Abgängen im Anlagespiegel wurde die wertmäßige Veränderung des Eigenkapitals gezeigt. Die Umrechnung von in Fremdwährung vorliegenden Jahresabschlüssen wird grundsätzlich nach der modifizierten Stichtagskursmethode vorgenommen Die Bilanzpositionen, mit Ausnahme des Eigenkapitals, werden zum Kurs des Bilanzstichtages und die Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung mit dem Jahresdurchschnittskurs umgerechnet. Das Eigenkapital wird zu historischen Kursen angesetzt. Die daraus resultierende Umrechnungsdifferenz wird als Eigenkapitaldifferenz aus der Währungskursumrechnung innerhalb des Eigenkapitals ausgewiesen. Weder das Anlagevermögen noch die Vorräte enthalten wesentliche konzerninterne Zwischenergebnisse, die zu konsolidieren gewesen wären. Wechselseitige Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen den Konzerngesellschaften wurden gegenseitig aufgerechnet, konzerninterne Lieferungen und Leistungen eliminiert. D. Angaben zu Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie bei der Ehrmann AG angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden auch beim Konzernabschluss unverändert angewandt. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und auf die voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Die im Rahmen der Kapitalkonsolidierung nach Aufdeckung der stillen Reserven und stillen Lasten verbleibenden Unterschiedsbeträge werden als Geschäfts- oder Firmenwert über 3 bis 15 Jahre abgeschrieben. Der Geschäfts- oder Firmenwert der Trevo Lácteos S.A. in Höhe von T€ 22.172 wird über eine Nutzungsdauer von 10 Jahren linear abgeschrieben. Der Schätzung der Nutzungsdauer wurden die erwartete Entwicklung der Branche sowie die Bestandsdauer des Kundenportfolios zugrunde gelegt. Das Sachanlagevermögen wird grundsätzlich mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich kumulierter Abschreibungen, die auf der Grundlage der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen werden, angesetzt. Unbewegliche und ab 2011 auch bewegliche Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Die Umstellung der Abschreibungsmethode bei beweglichen Anlagegütern auf die lineare Methode wurde gewählt, um im Konzern eine einheitliche Abschreibungsmethode anzuwenden. Für die Zugänge von geringwertigen Wirtschaftsgütern mit Anschaffungskosten zwischen € 150 und € 1.000 wird ab 2008 ein Sammelposten gebildet und über 5 Jahre aufgelöst. Seit 2018 werden geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis € 800 (netto) im Geschäftsjahr voll abgeschrieben. Soweit der nach den vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert über dem Wert liegt, der den Vermögensgegenständen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Unter den Finanzanlagen werden neben Beteiligungen und Wertpapieren auch sonstige Ausleihungen ausgewiesen. Beteiligungen und Wertpapiere sind zu Anschaffungskosten und - soweit erforderlich - abzüglich Abschreibungen bewertet. Sonstige Ausleihungen sind zum Nennwert angesetzt. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die Waren sind mit Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert zum Bilanzstichtag bewertet. Die fertigen und unfertigen Erzeugnisse sind mit den Herstellungskosten bzw. mit dem niedrigeren Wert zum Bilanzstichtag angesetzt. In den Herstellungskosten sind Verwaltungs- und Vertriebskosten sowie Zinsen nicht enthalten. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer oder verminderter Verwendbarkeit ergeben, werden in angemessenem und ausreichendem Umfang vorgenommen Das Niederstwertprinzip ist beachtet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nennbetrag bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Zweifelhafte Forderungen sind einzelwertberichtigt, uneinbringliche ausgebucht. Daneben ist das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Fremdwährungsforderungen sind gemäß § 256a HGB grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs des Bilanzstichtags in Euro umgerechnet. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen mit einer Restlaufzeit über 1 Jahr i.H.v. T€ 1.789 (Vorjahr: T€ 2.042) enthalten. Rückstellungen für Pensionenwerden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB). Sie werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichem Marktzinssatz abgezinst (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB). Aufgrund des Saldierungsgebots des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB ist eine Rückdeckungsversicherung mit ihrem Deckungsvermögen in Höhe von T€ 1.564 mit Pensionsverpflichtungen von T€ 32.568 verrechnet worden, da die Ansprüche aus der Rückdeckungsversicherung dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind. Die Anschaffungskosten und der beizulegende Zeitwert des Deckungsvermögens stimmen überein und entsprechen dem verrechneten Betrag. Der beizulegende Zeitwert wiederum entspricht dem geschäftsplanmäßigen Deckungskapital zzgl. eines etwa vorhandenen Guthabens aus Beitragsrückerstattungen. Gemäß Art. 75 Abs. 6 EGHGB ist die Neufassung des § 253 HGB erstmalig im Jahresabschluss der Gesellschaft zum 31. Dezember 2016 angewendet worden. Zum 31. Dezember 2018 ergeben sich hieraus Rückstellungen für Pensionen in Höhe von T€ 31.003. Diese liegen um T€ 5.906 (Unterschiedsbetrag) unter dem Bewertungsansatz für Pensionsrückstellungen, der sich zum 31. Dezember 2018 bei Anwendung des Sieben-Jahres-Durchschnittszinssatzes ergeben hätte. In Höhe von T€ 2.389 besteht ein ausschüttungsgesperrter Betrag nach § 253 Abs. 6 HGB. Die Verpflichtungen aus Pensionszusagen werden nach der PUC-Methode ermittelt. Die versicherungsmathematische Bewertung erfolgt unter Verwendung der Richttafeln 2018G von Heubeck (Vorjahr: Richttafeln von Dr. Klaus Heubeck 2005G), einem Rechnungszinsfuß von 3,21 % bzw. 3,25 %, einem Rententrend von 1,6 % bzw. 2,0 %, einer Fluktuation von 5 % und einem Gehaltstrend von 0 %. Die erstmalige Anwendung der geänderten Vorschriften des BilMoG im Geschäftsjahr 2010 ergab im Konzern eine einmalige Rückstellungserhöhung von T€ 4.466, davon wurden in 2018 gem. Art. 67 Abs.1 Satz 1 EGHGB T€ 295 als sonstiger betrieblicher Aufwand den Pensionsrückstellungen zugeführt. Die Unterdeckung für die Pensionsverpflichtungen zum Bilanzstichtag beträgt danach noch T€ 1.768. Bei der Bemessung der Steuerrückstellungen und der sonstigen Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen angemessen und ausreichend Rechnung getragen. Sie sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen passiviert. Fremdwährungsverbindlichkeiten sind gemäß § 256a HGB grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs des Bilanzstichtags in Euro umgerechnet. Im Rahmen der Erstkonsolidierung war die Neubewertung des Eigenkapitals der Trevo Lácteos S.A. notwendig. Das Eigenkapital ist mit dem Betrag anzusetzen, der dem Zeitwert der in den Konzernabschluss aufzunehmenden Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten entspricht, der diesen zum Erstkonsolidierungszeitpunkt beizulegen ist. Es wurden die allgemein anerkannten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden verwendet. E. Erläuterungen zur Konzernbilanz(1) Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens nach § 284 Abs. 3 i.V.m. § 313 Abs. 4 HGB ist im Konzernanlagenspiegel in der Anlage zum Anhang dargestellt. Bei den Wertpapieren des Anlagevermögens wurde vom Wahlrecht des § 253 Abs. 3 Satz 6 HGB kein Gebrauch gemacht. Eine außerplanmäßige Abschreibung auf den beizulegenden Zeitwert ist unterblieben, da die Wertminderung nicht als dauerhaft angesehen wird, zumal die betroffenen Wertpapiere voraussichtlich noch mehrere Jahre bis zur Endfälligkeit gehalten werden.
(2) Gezeichnetes Kapital Das Grundkapital der Ehrmann AG beträgt zum 31.12.2018 € 15.000.000. Es ist eingeteilt in 50.000 Namensaktien im Nennbetrag von je € 300 und verbrieft in Globalaktien. (3) Gewinnrücklagen Die Hauptversammlung der Ehrmann AG hat mit Beschluss vom 27.07.2018 aus dem Bilanzgewinn des Vorjahres T€ 2.700 in andere Gewinnrücklagen eingestellt. Aus dem Jahresüberschuss des Geschäftsjahres wurden zum 31. Dezember 2018 gemäß § 58 Abs. 1 AktG T€ 8.700 in die anderen Gewinnrücklagen eingestellt. Die Entwicklung der Gewinnrücklagen sowie die anderen Bestandteile des Eigenkapitals sind im Eigenkapitalspiegel dargestellt. (4) Rückstellungen Die Pensionsrückstellungen sind mit dem Zeitwert (= Anschaffungskosten) des Deckungsvermögens verrechnet worden. Zinserträge beim Deckungsvermögen von T€ 0 wurden mit dem Zinsaufwand aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellung in Höhe von T€ 1.179 verrechnet. Die Steuerrückstellungen betreffen das abgelaufene Geschäftsjahr sowie Rückstellungen für Steuernachzahlungen aus Vorjahren. Die sonstigen Rückstellungen enthalten überwiegend Personalaufwendungen (rückständige Urlaube, etc.), Jahresabschlusskosten, Rückvergütungen, Verwertungsbeiträge und Pfandgelder, drohende Verluste sowie Beträge zur Abdeckung ausstehender Rechnungen und zur Abdeckung aller erkennbaren sonstigen Risiken und Verpflichtungen. (5) Verbindlichkeiten
Es bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte aus dem Einkauf von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie von Waren. (6) Latente Steuer Latente Steuern sind für erwartete Steuerbe- und -entlastungen aus Unterschieden in den Wertansätzen von Vermögensgegenständen und Schulden in den Steuerbilanzen der Konzerngesellschaften verglichen mit deren Wertansätzen im Konzernabschluss gebildet. Im Geschäftsjahr 2018 sind latente Steueransprüche i.H.v. T€ 284 (Vorjahr: T€ 200) aktiviert. Damit ergibt sich eine Erhöhung aktiver latenter Steuern von T€ 84. Die passiven latenten Steuern betragen T€ 6.998 (Vorjahr: T€ 6.589) und beruhen überwiegend auf Differenzen im Anlagevermögen und steuerlichen Verlustvorträgen. Damit ergibt sich eine Erhöhung passiver latenter Steuern von T€ 409. Die Veränderung der latenten Steuern wird als latenter Steuerertrag i.H.v. T€ 1.221 in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen. Die latenten Steuern wurden mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen ermittelt. F. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung(1) Umsatzerlöse Von den Umsatzerlösen entfallen T€ 410.289 auf das Ausland. (2) Sonstige betriebliche Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind insbesondere Schadensersatzleistungen, Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen und Erträge aus der Währungsumrechnung enthalten. In diesem Posten werden periodenfremde Erträge i.H.v. T€ 3.530, sowie Erträge aus der Währungsumrechnung i.H.v. T€ 1.384 (Vorjahr T€ 761) ausgewiesen. (3) Materialaufwand In den Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren ist neben dem Materialaufwand für die Produktion auch solcher für den Vertrieb enthalten, in den Aufwendungen für bezogene Leistungen: Pachten, Instandhaltungen und Reparaturen, Frachten und ähnliches. (4) Personal Im Berichtsjahr wurden im Durchschnitt 2.078 Mitarbeiter beschäftigt - davon 761 Angestellte und 1.317 gewerbliche Arbeitnehmer. (5) Sonstige betriebliche Aufwendungen Hier sind neben Abschreibungen auf Forderungen im Wesentlichen Gemeinkosten für Betrieb, Vertrieb und Verwaltung wie Mieten, Betriebspachten, Versicherungen, Werbeaufwand, Reisespesen, Provisionen, Postkosten, Gebühren, Beiträge und ähnliches sowie Aufwendungen nach Art. 67 Abs. 1 EGHGB enthalten. Außerdem werden in diesem Posten periodenfremde Aufwendungen i.H.v. T€ 250 sowie Aufwendungen aus der Währungsumrechnung i.H.v. T€ 1.173 (Vorjahr T€ 728) ausgewiesen. (6) Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Von den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag entfallen T€ 26 auf Vorjahre. G. Sonstige Angaben(1) Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestanden finanzielle Verpflichtungen in Höhe von T€ 20.132 und betreffen hauptsächlich Leasingverbindlichkeiten und Bestellobligo aus Investitionsvorhaben. (2) Nicht zum beizulegenden Zeitwert bilanzierte derivative Finanzinstrumente Es wurden in 2018 währungsbezogene Geschäfte in Form von Devisentermingeschäften getätigt. Zum Bilanzstichtag bestehen folgende Devisentermingeschäfte:
Diese währungsbezogenen Finanzinstrumente weisen zum Bilanzstichtag einen beizulegenden Zeitwert in Höhe von T€ 72 auf. Dieser entspricht dem Marktpreis. (3) Befreiung von Offenlegungspflichten Folgende Tochterunternehmen sind im Konzernabschluss einbezogen und haben gem. §§ 264 Abs. 3 bzw. 264 b HGB die Befreiung von den Offenlegungspflichten in Anspruch genommen: - Ehrmann GmbH Oberschönegg im Allgäu, Oberschönegg - Fleischwerke Edmund Zimmermann GmbH & Co. KG, Thannhausen - J.M. Gabler-Saliter Milchwerk GmbH & Co. KG, Obergünzburg - Milchfrisch-Vertriebs GmbH, Oberschönegg - "Alpenland" Fleisch GmbH, Thannhausen (4) Abschlussprüferhonorar Für das abgelaufene Geschäftsjahr ist als Aufwand für den Konzernabschlussprüfer (einschließlich für die in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen) angefallen:
(5) Ergebnisverwendungsvorschlag für das MutterunternehmenDer Jahresabschluss des Mutterunternehmens zum 31. Dezember 2018 weist einen Bilanzgewinn von € 8.872.595,41 aus. Im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat schlägt der Vorstand vor, den Bilanzgewinn wie folgt zu verwenden:
(6) Vorstand Als Vorstand der Ehrmann AG sind bestellt
Die Vorstandsmitglieder erhielten für ihre Tätigkeit im Geschäftsjahr 2018 Gesamtbezüge in Höhe von T€ 2.708. Früheren Vorstandsmitgliedern wurden für 2018 Gesamtbezüge von T€ 1.301 gewährt. Für Pensionsverpflichtungen gegenüber früheren Vorständen und ihren Hinterbliebenen sind insgesamt T€ 2.958 zurückgestellt. (7) Aufsichtsrat Der Aufsichtsrat der Ehrmann AG besteht aus folgenden Mitgliedern:
Der Aufsichtsrat erhält - sofern die Hauptversammlung nichts anderes beschließt - für seine Tätigkeit im Geschäftsjahr eine Vergütung von € 190.000,00.
Oberschönegg, den 6. Mai 2019 - Der Vorstand - Christian Ehrmann Johannes Schmid Markus Fehr Jürgen Taubert Entwicklung des Konzernanlagevermögens zum 31. Dezember 2018
Kapitalflussrechnung
Konzern-Eigenkapitalspiegel
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Ehrmann AG, Oberschönegg: Prüfungsurteile Wir haben den Konzernabschluss der Ehrmann AG und ihrer Tochtergesellschaften (der Konzern) - bestehend aus der Konzernbilanz zum 31. Dezember 2018, der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, dem Konzerneigenkapitalspiegel und der Konzernkapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2018 bis zum 31. Dezember 2018 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der Ehrmann AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2018 bis zum 31. Dezember 2018 geprüft. Die in der Anlage genannten Bestandteile des Konzernlageberichts haben wir in Einklang mit den deutschen gesetzlichen Vorschriften nicht inhaltlich geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Memmingen, den 6. Mai 2019 ABT
Treuhand GmbH
Negele, Wirtschaftsprüfer Kast, Wirtschaftsprüferin Bericht des Aufsichtsrats der Ehrmann AG über das Geschäftsjahr 2018Leider und mit großem Bedauern musste der Aufsichtsrat von einem Kollegen Abschied nehmen. Am 11. Dezember 2018 verstarb Alois Ehrmann nach längerer Krankheit. Der Aufsichtsrat war und ist hiervon tief betroffen und sein Bedauern und tiefes Mitgefühl gilt der Familie und allen Freunden. Das Lebenswerk von Alois Ehrmann, seine Persönlichkeit und seine Verdienste bleiben unvergessen. I. AllgemeinesDer Aufsichtsrat nahm im Berichtsjahr die ihm nach Gesetz und Satzung obliegenden Aufgaben vollumfänglich wahr. Er beriet und überwachte hierbei pflichtgemäß die Unternehmensleitung der Ehrmann AG und unterstützte und begleitete sie in unternehmerisch bedeutenden Angelegenheiten sowie bei sonstigen Einzelthemen. Hierbei überzeugte sich der Aufsichtsrat im Rahmen seiner Möglichkeiten von der Recht-, Zweck- und Ordnungsmäßigkeit der Maßnahmen der Unternehmensleitung. Der Vorstand berichtete jeweils in den Aufsichtsratssitzungen und bei Bedarf auch außerhalb über alle bedeutsamen Geschäftsentwicklungen der Ehrmann-Gruppe. Dies geschah insbesondere auch durch regelmäßige Vorlage betriebswirtschaftlicher Kennzahlen und sonstiger Unterlagen über den Geschäftsverlauf der AG sowie sämtlicher in- und ausländischer Konzerngesellschaften. Der Aufsichtsrat setzte sich mit den vom Vorstand vorgelegten Unterlagen und Berichten auseinander, konnte etwaige Fragen klären und eigene Anregungen und Ideen in den Entscheidungsprozess einbringen. Am 01.03.2018 nahm der neue Vorstand Herr Fehr die Tätigkeit auf. II. AufsichtsratstätigkeitIm Geschäftsjahr 2018 fanden sieben Aufsichtsratssitzungen sowie eine ordentliche Hauptversammlung statt. 1) In der Sitzung des Aufsichtsrates vom 16.03.2018 wurden Fragen hinsichtlich eines Problemfalles in der Produktion von J.M. Gabler-Saliter Milchwerke GmbH & Co. KG erörtert, analysiert und besprochen. Der Aufsichtsrat wurde hierzu umfangreich durch die Geschäftsleitung hinsichtlich aller Bereiche des Falles informiert. Die Angelegenheit wurde von allen Seiten sowohl im Innenverhältnis als auch im Außenverhältnis besprochen und analysiert und nach intensiver und ausführlicher Diskussion wurden die notwendigen Maßnahmen beschlossen und eingeleitet. Weiterhin beschäftigte sich der Aufsichtsrat mit den ihm vorgelegten betriebswirtschaftlichen Kennzahlen des laufenden Geschäftsjahres der Gruppe. Hierbei wurden Planabweichungen und ihre Ursachen im Einzelnen erläutert. Besonders herauszuheben ist, dass die neue Tochtergesellschaft in Brasilien in 2018 positiv gestartet ist. Im April 2018 konnte der Erwerbsvorgang erfolgreich abgeschlossen werden. Im Rahmen des Vertrieb-Marketing-Berichts wurde die Situation hinsichtlich der TOP-Kunden im Einzelnen dargestellt. Außerdem wurden neue Produkte vorgestellt, u.a. das Produkt High Protein. Am 16.03.2018 wurde ein Vorstandsvertrag verlängert. 2) In der Bilanzsitzung vom 30.05.2018 konnte sich der Aufsichtsrat intensiv mit dem Konzern und dem Jahresabschluss 2017 der Ehrmann AG unter Berücksichtigung verbundener Unternehmen befassen. Die Prüfung des Jahresabschlusses der Ehrmann AG und des Konzernabschlusses zum 31.12.2017 erfolgte durch die ABT Treuhand GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Memmingen. Diese erstellte unter dem 14.05.2018/16.05.2018 den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers hinsichtlich Jahresabschlusses der Ehrmann AG sowie Konzernabschluss für das Jahr 2017. Nach umfangreicher Erörterung und Beantwortung aller Fragen des Aufsichtsrates erklärte der Aufsichtsrat, gegen den Jahresabschluss der Ehrmann AG und gegen die Prüfung des Jahresabschlusses keine Einwendungen zu erheben. Der Aufsichtsrat billigte den Jahresabschluss der Ehrmann AG zum 31.12.2017. Einwände, Gegenstimmen oder Stimmenthaltungen bestehen nicht. Der Jahresabschluss der Ehrmann AG wurde damit festgestellt. Der Gewinnverwendungsvorschlag wurde vom Aufsichtsrat gebilligt. Sodann wurde der Konzernabschluss unter Einbeziehung aller verbundener Unternehmen im Einzelnen behandelt und Fragen des Aufsichtsrates wurden beantwortet. Der Aufsichtsrat billigte nach Prüfung den Konzernabschluss sowie den Konzernlagebericht der Ehrmann AG zum 31.12.2017 einstimmig. In der Sitzung vom 30.05.2018 wurde das Vorstandsmandat eines Vorstandes entsprechend verlängert und es erfolgte ein Beschluss des Aufsichtsrats nach § 114 AktG. 3) Am 22.06.2018 befasste sich der Aufsichtsrat schwerpunktmäßig mit den betriebswirtschaftlichen Kennzahlen der Unternehmensgruppe sowie der Einzelunternehmen. Besonderes Augenmerk wurde hier auf die Abwicklung der Stilllegung des Sprühturms bei Molkerei Gabler-Saliter GmbH & Co. KG gelegt. Dem Aufsichtsrat, dem Vorstand sowie der gesamten Geschäftsleitung war es besonders wichtig, den leider notwendigen Personalabbau so sozial durchzuführen wie irgend möglich. Dies wurde im Rahmen eines Interessenausgleiches und eines Sozialplanes auch gewährleistet. Im Bereich Marketing / Vertrieb wurde die Gründung einer Vertriebsgesellschaft in Schweden vom Aufsichtsrat genehmigt und außerdem wurde der Aufsichtsrat hinsichtlich Entwicklungen bei diversen Marken informiert. Im Bereich Personal wurden die notwendigen Maßnahmen wie Organisation, Personalmarketing, Ausbildung und strategische Personalentwicklung im Einzelnen dargelegt und diskutiert. Die Professionalität der Personalarbeit wird angemessen und zielorientiert weiter vorangetrieben. Sodann wurde noch die Situation in den USA erläutert. 4) Am 27.07.2018 fand eine weitere Aufsichtsratssitzung statt mit dem Schwerpunkt Ergebnisanalyse bei der Ehrmann GmbH erstes Halbjahr 2018. Die Diskussion und Analyse erfolgte durch Vorstand und Aufsichtsrat unter Darlegung aller notwendigen Kennzahlen. Der Aufsichtsrat entschied nach Diskussion, ein Thesenpapier zur aktuellen Ausrichtung zu erstellen, das dann in der nächsten Sitzung diskutiert und behandelt werden kann. 5) Am 18.10.2018 fand eine Strategiesitzung des Aufsichtsrates statt. Die Ergebnisse der Gruppe und insbesondere der deutschen Unternehmen wurden im Einzelnen dargestellt und erläutert. U.a. waren Themen Reduktion von Gemeinkosten, Analyse der bestehenden Hauptmarken inkl. möglicher Chancen, Personalstruktur in der Führungsebene Marketing / Vertrieb, Gesamtsituation USA. 6) Sitzung 19.10.2018: Auch hier wurden die betriebswirtschaftlichen Kennzahlen der einzelnen Unternehmen der Gruppe ausführlich besprochen. Die Tochtergesellschaften entwickelten sich unterschiedlich. Ein Fokus wurde auf die Tochtergesellschaft in Brasilien gerichtet und hier konnte eine positive Entwicklung vorgetragen werden. Der Aufsichtsrat begrüßte die positive Entwicklung in Brasilien. Behandelte Themen waren weiter der Status Kosteneinsparungen, die Effizienz und die Produktivität. Hier ist man auf einem guten Wege. Im Bereich Vertrieb / Marketing lag das Hauptaugenmerk auf High Protein, erfolgreiche Einführung zum 06.08.2018. Ein weiterer Schwerpunkt war die aktuelle Entwicklung in USA in allen relevanten Bereichen. 7) In der Sitzung vom 06. / 07.12.2018 teilte der Aufsichtsratsvorsitzende vorab mit, dass Herr Alois Ehrmann aus gesundheitlichen Gründen nicht anwesend sein könne und im Übrigen das Amt als Aufsichtsrat zum 31.12.2018 niederlege. Alle Anwesenden bedauerten dies sehr. Das Ersatzmitglied Herr Dietmar Otte wurde gefragt, ob er das Amt als nachrückendes ordentliches Aufsichtsratsmitglied annehme. Herr Otte bedankte sich für das Vertrauen und nahm das Amt an. In der Sitzung wurde sodann die Ehrmann-Gruppe als Ganzes betrachtet und hinsichtlich der einzelnen Tochterunternehmen trug die jeweilige Geschäftsleitung vor, soweit sie anwesend war. Der Aufsichtsrat hatte Gelegenheit, zu allen einzelnen Unternehmen umfangreich Fragen zu stellen und sich zu informieren. Im Anschluss daran stimmte der Aufsichtsrat hinsichtlich Investitions- und Ergebnispläne im Einzelnen ab. Eine Organisationsveränderung im Innenverhältnis des Konzerns wurde vom Aufsichtsrat genehmigt. Im Rahmen der Ehrmann GmbH erfolgte ausführliche Information über die wichtigsten Marken. Insbesondere High Protein ist eine Erfolgsgeschichte, die sich (nachrichtlich) auch in 2019 fortsetzt. Über die einzelnen Marketingmaßnahmen wurde ausführlich diskutiert. Des Weiteren erfolgte eine Zustimmung nach § 114 AktG. 8) Hauptversammlung Am 27. Juli 2018 fand die 31. ordentliche Hauptversammlung statt. Der festgestellte Jahresabschluss der Ehrmann AG, der Konzernlagebericht mit dem Jahresabschluss des Ehrmann-Konzerns sowie der Bericht des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2017 wurden vorgelegt. Es folgten die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat für das Geschäftsjahr 2017, die Wahl des Abschlussprüfers sowie die Festlegung der Aufsichtsratsvergütung. Erneut zum Aufsichtsrat gewählt wurden die Herren Aufsichtsräte Anton Ehrmann und Werner Hahn. Herr Dietmar Otte wurde zum Ersatzmitglied des Aufsichtsrats gewählt. 9) Der Aufsichtsrat bedankt sich auch in diesem Jahr bei der Geschäftsführung und bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Ehrmann-Gruppe für ihren Einsatz für das Unternehmen, ihre guten Leistungen und die vielfältigen Aktivitäten, die das Unternehmen maßgeblich vorangebracht haben. Hervorzuheben ist diesbezüglich das Verständnis und die tätige Mitarbeit der Belegschaft der Molkerei Gabler-Saliter GmbH & Co. KG im Zusammenhang mit der bedauerlichen Schließung des Trockenturms.
Oberschönegg, den 24.5.19 Dr. Max Hutter, Aufsichtsratsvorsitzender |
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