EL - E. Leonhardt GmbHLiquidiert

61191 Rosbach vor der Höhe, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Friedberg HRB 1168
Eingetragen
1.2.1991
Branche
Gas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und KlimainstallationWärme- und KältehandelIngenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Gegenstand
Die Durchführung von Installationsarbeiten, die Planung, der Bau und die Reparaturen von Sanitär-, Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen jeder Art sowie der Handel mit den dazugehörigen Gegenständen.

Historie

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Management

NameRolle
Helmut Harvolk
seit 27.11.2017
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

EL. - E. Leonhardt GmbH

61191 Rosbach

Jahresabschluss zum 31.12.2006

Bilanz

Aktiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Anlagevermögen 13.811,00 6.809,00
I. Sachanlagen 13.811,00 6.809,00
B. Umlaufvermögen 186.927,90 178.704,30
I. Vorräte 45.706,32 60.590,73
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 138.756,36 117.603,73
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.465,22 509,84
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.508,68 4.447,81
Bilanzsumme, Summe Aktiva 202.247,58 189.961,11

Passiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Eigenkapital 65.620,94 67.570,43
I. gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Kapitalrücklage 79.129,19 79.129,19
III. Verlustvortrag 62.687,95 100.030,38
IV. Jahresfehlbetrag 1.949,49 -37.342,43
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 100,00 0,00
C. Rückstellungen 68.679,75 59.809,50
D. Verbindlichkeiten 67.846,89 62.581,18
Bilanzsumme, Summe Passiva 202.247,58 189.961,11

Anhang

Anhang zur Bilanz


I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.
Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.
Im einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

 



1. Gliederungsgrundsätze

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar .
 



2. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

 



3. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

 
Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 410,00) wurden gemäß § 6 Abs.6 (2) S.1 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

Beteiligungen wurden zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren steuerrechtlich zulässigen Wert angesetzt.

Ausleihungen wurden mit dem steuerrechtlich zulässigen niedrigeren Barwert angesetzt.

Die Wertpapiere des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode mit dem Teilwert auf Basis eines Zinsfußes von 6 % bilanziert.


 

 

 

 


II. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.
Der erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert und wird planmäßig in
15 Jahren, entsprechend den steuerrechtlichen Vorschriften, abgeschrieben.
In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Disagio-Beträge, die im Zusammenhang mit der Aufnahme langfristiger Bankverbindlichkeiten angefallen sind, in Höhe von insgesamt € 0,00 enthalten. Der Betrag wird planmäßig aufgelöst.
Die Aufgliederung, die Restlaufzeit und die Besicherung der Verbindlichkeiten ist aus dem Verbindlichkeitenspiegel ersichtlich.
Am Abschlussstichtag bestehende Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert erläutert.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.


III. Zusatzangaben zur Bilanz

Zusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziffer 1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um eine sogenannte kleine Kapitalgesellschaft handelt.

 


IV. Sonstige Angaben

Am Abschlussstichtag bestanden folgende Haftungsverhältnisse: keine
Der Gesamtbetrag der nicht bilanzierten Pensionsverpflichtungen beträgt € 0,00
Das Unternehmen ist mit mindestens 1/5 an folgenden Unternehmen beteiligt: keine

 


V. Ergänzende Angaben

 



4. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Harvolk Helmut Geschäftsführer
 

 

 

 

 

 
Aufsichtsrat / Beirat

Familienname Vorname Funktion
 
 

 

 

 

 

 
Forderungen aus Vorschüssen und Krediten bestanden am Bilanzstichtag gegenüber folgenden Organmitgliedern:

 
Name

 
Summe
Zinssatz
Harvolk, Helmut 10.098,24  

 

 

 

 

 



5. Arbeitnehmer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres waren durchschnittlich beschäftigt (ohne Organmitglieder):

   

 

 
Anzahl

 

 

 
Angestellte
 
1

 

 

 
Arbeiter/- innen
 
6

 

 

 
Aushilfen
 
2

 

 

 
Insgesamt
 
9

 


VI. Ergebnisverwendung

 
Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis

 

Gewinnvortrag / Verlustvortrag

 
- 62.687,95
Jahresüberschuss / Jahresfehlbetrag

 
- 1.949,49
Bilanzgewinn / Bilanzverlust

 

 

 
wie folgt zu verwenden:

Ausschüttung an die Gesellschafter

 
 
Vortrag auf neue Rechnungen

 
- 1.949,49
Einstellung in die Gewinnrücklagen

 

 
Verrechnung mit Verlustvortrag

 

 

 
Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.
 


VII. Verbindlichkeitenspiegel

     
 
Verbindlichkeiten / Restlaufzeit
 
insgesamt

 
bis 1 Jahr

 
1 bis 5 Jahre

 
über 5 Jahre
 
Summe
67.846,89 67.846,89
 

 

 

 


VIII. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen


6. Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

 
Unterzeichnung des Jahresabschlusses

 
Rosbach, den

 
______________________________________

Aufgliederung von aus Gründen der Klarheit in Bilanz und GuV zusammengefassten Posten

1.1.2006 - 31.12.2006

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 67.846,89 EUR.

1.1.2005 - 31.12.2005

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 57.673,28 EUR.

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2006 - 31.12.2006

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 10.098,24 EUR.

1.1.2005 - 31.12.2005

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 9.648,61 EUR.

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