Herstellung von sonstigen Gummiwaren a. n. g.
Chemoform GmbHLiquidiert
Heinrich-Otto-Straße 28, 73240 Wendlingen am Neckar, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Chemoform GmbHWendlingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.10.2009Lagebericht für das Rumpfgeschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Oktober 2009Geschäftsentwicklung Das Geschäftsjahr 2009 ist geprägt durch das Rumpfgeschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.10.2009. Dementsprechend sanken die Gesamterlöse der Chemoform GmbH von 17,8 Mio. EUR in 2008 um 13,65 % auf 15,3 Mio. EUR im um 2 Monate verkürzten Geschäftsjahr 2009. Erfreulich ist, dass das Rohergebnis im Vergleich zum Umsatz unterproportional um 12,28 % auf nunmehr 6,27 Mio. EUR gesunken ist. Die prozentuale Wareneinsatzquote sank von 64,1 % in 2008 auf 62,0 % in 2009. Die Personalkosten sind von 2,8 Mio. EUR im Vorjahr um 13,4 % auf 2,4 Mio. EUR im Geschäftsjahr 2009 gesunken. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind von 2,86 Mio. EUR im Vorjahr um 22,0 % auf 2,23 Mio. EUR im Geschäftsjahr 2009 gesunken. Insgesamt sanken die Kosten Personal und sonstige betriebliche Aufwendungen von 5,63 Mio. EUR auf 4,63 Mio. EUR, sind somit um 17,8 % gesunken. Somit sanken die Kosten stärker als das Rohergebnis. EBITDA Dies ermöglichte, trotz gesunkenem Umsatz, die Steigerung des Gewinns vor Zinsen, Abschreibungen und Steuern um 8,0 % von 1,52 Mio. EUR auf 1,64 Mio. EUR. Die Zinsaufwendungen sind saldiert von 0,127 Mio. EUR im Vorjahr um 51,8 % auf 0,061 Mio. EUR im Geschäftsjahr 2009 gesunken. Die Abschreibungen sind von 0,160 Mio. EUR im Vorjahr um 7,8 % auf 0,147 Mio. EUR im Geschäftsjahr 2009 gesunken. Ergebnis Das Ergebnis vor Steuern der Chemoform GmbH ist von 1,229 Mio. EUR in 2008 um 16,2 % auf 1,429 Mio. EUR im Geschäftsjahr 2009 gestiegen. Durch die stark erhöhte Steuerquote erhöhte sich der Jahresüberschuss von 0,959 Mio. EUR in 2008 um unterproportionale 4,7 % auf 1,004 Mio. EUR in 2009. Finanzierung Die Finanzierung der expandierenden Unternehmensgruppe ist gesichert. Der Cash-flow hat sich weiter verbessert. Investitionen Die Investitionen (ohne Finanzanlagen) des Geschäftsjahres 2009 betrugen ca. 0,188 Mio. EUR. Investiert wurde in neue Maschinen und in das Werk 2. Weitere Investitionen in das Werk 2 in Höhe von rund 0,800 Mio. € in ein neues Labor und neue Produktionsräume stehen weiterhin an. Forschung und Entwicklung Die Entwicklungsaktivitäten konzentrieren sich hauptsächlich auf 3 Bereiche: 1. Neue Produkte, die sich auf die Wasserpflege von kleineren Schwimmbecken beziehen. Dieses Segment ist in den letzten Jahren stark gestiegen und Chemoform sieht hier entsprechende Chancen. So wurde eine Produktentwicklung patentiert. Weitere Neuerungen in diesem Segment wurden für das Geschäftsjahr 2010 vorbereitet. 2. Weiterentwicklung der Produkte für den Bereich Sauna, Dampfbad, sowohl bei den Produkten an sich als auch in Verbindung mit Mess-, Regel- und Dosiertechnik zum effizienteren Einsatz. 3. Weiterentwicklung der Produkte für den Bereich Wasseraufbereitung im öffentlichen Bereich in Verbindung mit Mess-, Regel- und Dosiertechnik zum effizienteren Einsatz. Mitarbeiter Zum 31. Oktober 2009 waren bei der Chemoform GmbH 62 Mitarbeiter beschäftigt (Vj. 59). Zukünftige Entwicklung, Chancen und Risiken Das Geschäftsjahr 2009/10 wird durch die Rückkehr zu einem 12-monatigen Geschäftsjahr gekennzeichnet sein. Weiterhin wird die Ausgliederung des öffentlichen Schwimmbadbereiches in das Joint Venture Tricura im Umsatz- und Kostenbereich Auswirkungen haben. Die Geschäftsführung ist, unter Berücksichtigung eines ganzen Geschäftsjahres sowie unter Vernachlässigung der Effekte Tricura, optimistisch, das Umsatz- und Ertragsniveau von 2009 halten zu können. Weitere Unternehmenskäufe bzw. Unternehmensbeteiligungen werden geprüft. Stark im Fokus sind weiterhin die Vereinfachung und Beschleunigung der Prozesse in den Unternehmen. Chancen: Die zum Umfeld von Chemoform gehörenden Unternehmen bilden eine Unternehmensgruppe, die insbesondere im deutschsprechenden und osteuropäischen Raum eine starke Marktposition inne hat. Dies ermöglicht die Nutzung von Volumenvorteilen bei der Beschaffung, Produktion und Vertrieb. Die Wirtschaftskrise ermöglicht Unternehmenskäufe oder Unternehmensbeteiligungen, sie beschleunigt die Marktbereinigung. Chemoform möchte hiervon profitieren und diese Veränderungen aktiv mitgestalten. Risiken: Risiken bestehen durch die Wirtschaftskrise in der sich verschlechternden Bonität bestimmter Abnehmer; dies gilt es zeitnah zu beobachten. Externe Faktoren wie die europäische Gesetzgebung erhöhen den zu betreibenden Aufwand immer mehr, dies ist allerdings für alle Marktteilnehmer gleich. Die breite Basis der Firma Chemoform mit dem Vertrieb über viele europäische Länder hinweg in verschiedenen Bereichen ist stark risikomindernd, da es keinen Wettbewerber gibt, der Chemoform geographisch und inhaltlich überall gleichzeitig angreifen könnte. Generell: Die aktuelle Entwicklung der Umsätze und Margen wird durch das Controlling zeitnah erfasst und analysiert. Bestandsgefährdende Risiken bestehen - mit Ausnahme der üblichen Markt- und Finanzierungsrisiken - nicht. Für das Jahr 2010 wird trotz der allgemeinen Wirtschaftskrise mit einem stabilen Ergebnis gerechnet. Nachtragsbericht Zu Beginn des Kalenderjahres 2010 ist eine Stammkapitalerhöhung der Chemoform GmbH um EUR 500.000,00 auf EUR 1.500.000,00 aus Rücklagen geplant. Darüber hinaus sind keine weiteren Sachverhalte bekannt, die Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben.
Wendlingen am Neckar, 18. Dezember 2009 Die Geschäftsführung Bilanz zum 31. Oktober 2009AKTIVSEITE
Gewinn- und Verlustrechnung vom 01. Januar bis zum 31. Oktober 2009
Anlagenspiegel 2009
Anhang für das Rumpfgeschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Oktober 2009Allgemeine Hinweise Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß § 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Gesellschaften i. S. d. § 267 Abs. 2 HGB. Das Geschäftsjahr wurde mit Gesellschafterbeschluss vom 17. Dezember 2008 umgestellt. Es beginnt nunmehr zum 1. November eines Jahres und endet zum 31. Oktober des Folgejahres. Das aktuelle Geschäftsjahr ist ein Rumpfgeschäftsjahr. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Forderungen und Verbindlichkeiten gegen Unternehmen der Chemoform-Gruppe, die nicht verbunden sind resp. mit denen kein Beteiligungsverhältnis besteht, werden als Forderungen bzw. Verbindlichkeiten gegen nahestehende Unternehmen ausgewiesen. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Änderungen ergaben sich bei der Bilanzierung von geringwertigen Anlagegütern. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze vermindert. Für in früheren Jahren beschaffte Vermögensgegenstände wird für bewegliche Anlagegüter die degressive Abschreibungsmethode angewandt. Der Übergang zur linearen Methode erfolgt in dem Jahr, für welches die lineare Methode erstmals zu höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt. Die übrigen Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00, die nach dem 31. Dezember 2007 angeschafft worden sind, wurde der jährlich steuerlich zu bildende Sammelposten aus Vereinfachungsgründen in die Handelsbilanz übernommen. Von den jährlichen Sammelposten, deren Höhe insgesamt von untergeordneter Bedeutung ist, werden entsprechend den steuerlichen Vorschriften pauschalierend jeweils 20 Prozent p. a. im Jahr, für dessen Zugänge er gebildet wurde, und den vier darauffolgenden Jahren abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen. In 2003 wurde beim Grundvermögen eine außerplanmäßige Abschreibung auf den niedrigeren beizulegenden Wert in Höhe von TEUR 137 vorgenommen. Eine Zuschreibung im Geschäftsjahr war nicht vorzunehmen. Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen und Handelswaren sind zu den letzten Einstandspreisen unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Die fertigen Erzeugnisse sind zu steuerlichen Herstellungskosten bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Fremdwährungen wurden entsprechend den jeweils aktuellen Kursen umgerechnet; das Niederst-/Höchstwertprinzip wurde zum Bilanzstichtag beachtet. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Angaben zum Anteilsbesitz
1) Jahresabschluss zum 30.09.2008. 2) Jahresabschluss zum 31.12.2008. 3) Vorläufiger Jahresabschluss zum 30.10.2009. 4) Wegen Gründung in 2009 noch keine Zahlen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Von den sonstigen Vermögensgegenständen haben TEUR 94 (Vj. TEUR 80) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen mit rund TEUR 700 (Vj. rd. TEUR 1.200) Darlehen und im Übrigen Lieferungen und Leistungen. Die Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, beinhalten überwiegend Darlehensgewährungen (TEUR 557; Vj. TEUR 748). Die Forderungen gegen nahestehende Unternehmen betreffen Darlehen (TEUR 1.276; Vj. TEUR 404) und Lieferungen und Leistungen. Stammkapital Das Stammkapital in Höhe von 1.000.000,00 EUR ist vollständig eingezahlt. Bilanzgewinn Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag von TEUR 1.158 enthalten; im Übrigen verweisen wir auf den Vorschlag für die Verwendung des Bilanzgewinns auf Seite 8. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Urlaubsansprüche, Tantiemen, Jahresabschluss- und Rechtsanwaltskosten sowie für Beiträge zur Berufsgenossenschaft gebildet. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt. Verbindlichkeitenspiegel in TEUR
Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind TEUR 681 durch Grundpfandrechte gesichert. Von den sonstigen Verbindlichkeiten sind TEUR 1 durch Eigentumsüberlassung aufgrund eines Mietkaufvertrags gesichert. Haftungsverhältnisse Nach § 251 i. V. m. § 268 Abs. 7 HGB angabepflichtige Haftungsverhältnisse liegen nicht vor. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Die Grundstücksmietverträge haben Mindestlaufzeiten von 2 Jahren (TEUR 93) und von 4 Jahren (TEUR 34). Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge Die sonstigen Zinsen und ähnliche Erträge enthalten TEUR 141 (Vj. TEUR 89) von verbundenen Unternehmen. Sonstige Angaben Geschäftsführung Geschäftsführer sind die Herren Cedrik Mayer-Klenk, StuttgartChristoph Mayer-Klenk, Stuttgart Alleinvertretungsberechtigter und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreiter Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Cedrik Mayer-Klenk, Stuttgart. Gesamtbezüge der Geschäftsführung Von der Befreiungsvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB wird Gebrauch gemacht. Mitarbeiter Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter beträgt 63, davon 5 Auszubildende. Ergebnisverwendung Der Bilanzgewinn wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Wendlingen am Neckar, 18. Dezember 2009 Die Geschäftsführung BestätigungsvermerkBescheinigungIn dem zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB zutreffend in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: "Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Chemoform GmbH, Wendlingen am Neckar, für das Rumpfgeschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Oktober 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."
Stuttgart, 18. Dezember 2009 Ernst
& Young GmbH
Kern, Wirtschaftsprüfer Kugler, Wirtschaftsprüfer |
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