Stammdaten

Register
Amtsgericht Weiden i. d. OPf (Weiden) HRB 3895
Eingetragen
19.8.2011
Branche
Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern zur VerteilungElektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern ohne VerteilungHerstellung von Solarwärmekollektoren
Gegenstand
Erzeugung von regenerativer Energie durch Bau und Betrieb eines Solarports im Industriegebiet Kemnath West

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Stadt Kemnath
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Stadt Kemnath
Germany
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

KEM Solarport GmbH

Kemnath

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 1.219.949,00 1.305.140,00
I. Sachanlagen 1.219.949,00 1.305.140,00
B. Umlaufvermögen 245.795,04 189.935,67
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.501,76 13.509,87
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 243.293,28 176.425,80
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.465.744,04 1.495.075,67

Passiva

   
  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 53.553,43 35.091,40
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 28.553,43 10.091,40
B. Rückstellungen 8.074,92 6.100,00
C. Verbindlichkeiten 1.404.115,69 1.453.884,27
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.465.744,04 1.495.075,67

Anhang

A. Allgemeine Angaben

1. Die Gesellschaft ist eine kleine GmbH im Sinne des § 267 I HGB.

2. In dem Jahresabschluss ergeben sich gegenüber dem Vorjahr keine Än-derungen in der Darstellung.

3. Die in dem Jahresabschluss angegebenen Vorjahresbeträge sind mit den Beträgen des Geschäftsjahres vergleichbar.

4. Zur Darstellung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind keine zusätzlichen Angaben notwendig.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt. Die Regelungen durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) fanden im Jahresabschluss Anwendung.

Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden ausschließlich linear und auch bei unterjährigen Zugängen stets zeitanteilig vorgenommen. Zuschüsse werden von den Anschaffungskosten abgesetzt. Lag der am Bilanzstichtag beizulegende Wert dauerhaft niedriger, so wurde eine außerplanmäßige Abschreibung auf diesen Wert vorgenommen.

Sachanlagen werden mit den um planmäßige Abschreibungen verminderten Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten der selbst erstellten Anlagen werden die Einzelkosten (Fertigungsmaterial und Fertigungslöhne) sowie die Fertigungs- und die Materialgemeinkosten einbezogen. Lag der am Bilanzstichtag beizulegende Wert dauerhaft niedriger, so wurde eine außerplanmäßige Abschreibung auf diesen Wert vorgenommen. Zuschüsse werden von den Anschaffungs-/Herstellungskosten abgesetzt.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer des jeweiligen Anlageguts mit den zulässigen Höchst-sätzen.

Gebrauchte Vermögensgegenstände werden mit einer geringeren Nutzungsdauer und damit einem höheren Abschreibungssatz angesetzt.

Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden angabegemäß mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten oder mit den niedrigeren Tageswerten bewertet.

Unfertige Erzeugnisse und Leistungen sowie fertige Erzeugnisse werden angabegemäß mit den Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten werden die Einzelkosten (Fertigungsmaterial und Fertigungslöhne) sowie angemessene Teile der notwendigen Fertigungs- und Materialgemeinkosten einbezogen. Lag der Börsen- oder Marktwert niedriger, wird der sich daraus ergebende Wert bei den fertigen Erzeugnissen zugrundegelegt. Bei den unfertigen Erzeugnissen und Leistungen wird der niedrigere Wert angesetzt, wenn der Verkaufserlös abzüglich der bis zur Fertigstellung anfallenden Kosten geringer als die Herstellungskosten ist. Erkennbare Bestandsrisiken werden angemessen berücksichtigt.

Waren werden angabegemäß mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten oder mit den niedrigeren Verkaufspreisen bewertet.

Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Zweifelhafte Forderungen werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert zum Stichtag einzeln wertberichtigt. Uneinbringliche Forderungen werden voll abgeschrieben. Das allgemeine Forderungsrisiko wird ausreichend durch Pauschalwertberichtigungen in anerkannter Höhe unter Berücksichtigung von Erfahrungswerten der Vergangenheit berücksichtigt.

Kassenbestände und Bankguthaben werden zu Nominalwerten angesetzt.

Aktive Rechnungsabgrenzungen und Passive Rechnungsabgrenzungen werden mit dem Nennwert angesetzt.

Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten sowie für Gewährleistungen ohne rechtliche Verpflichtung werden in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung der Verpflichtung notwendig ist. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten in ausreichender Höhe. Die Rückstellungsbeträge beinhalten die künftigen Preissteigerungen und werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 7 Geschäftsjahre abgezinst, wenn die zugrundeliegenden Verbindlichkeiten eine Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr besitzen.

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln werden mit dem Nominalbetrag der Wechselbeträge bewertet.

Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften sowie aus Gewährleistungen werden, soweit keine Haftungsbeschränkungen vorliegen, entsprechend den Hauptverbindlichkeiten bewertet.

C. Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

In den Forderungen sind EUR 0,00 (VJ: EUR 0,00) enthalten, die Ausleihungen oder Forderungen gegen Gesellschafter sind.

Von den Forderungen haben EUR 0,00 (VJ: EUR 0,00) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Eigenkapital

Das Stammkapital in Höhe von 25.000,00 € ist voll eingezahlt.

Rückstellungen

Von den Steuerrückstellungen in Höhe von EUR 1.474,92 (VJ: EUR 0,00) entfallen EUR 0,00(VJ: EUR 0,00) auf latente Steuern.

Verbindlichkeiten

Von den Verbindlichkeiten haben EUR 1.386.055,72 (VJ: EUR 1.431.711,12) eine Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren.

Für Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 1.386.055,72 (VJ: EUR 1.431.711,12) besteht eine modifizierte Ausfallbürgschaft der Stadt Kemnath.

Für Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.

In den Verbindlichkeiten sind EUR 0,00 (VJ: EUR 0,00) enthalten, die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter sind.

Haftungsverhältnisse

Am Bilanzstichtag bestanden laut Angabe der Geschäftsführung keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB.

D. Sonstige Angaben

1. Mitglieder der Geschäftsführung:

  Zugehörigkeit
Werner Nickl seit 04.08.2011

2. Zum Bilanzstichtag betrugen die Forderungen gegenüber den Mitgliedern der Geschäftsführung EUR 0,00 (VJ: EUR 0,00).

3. Der Jahresabschluss wurde von der Gesellschafterversammlung am 14. Dezember 2015 festgestellt.

 

Die Geschäftsführung

Werner Nickl

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