Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt/Oder HRB 10810
Eingetragen
1.12.2005
Branche
Ingenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und VerkehrsanlagenIngenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungSpezialisierte Bautätigkeiten im Tiefbau
Gegenstand
Baukoordinierung von Gewerken und Bauüberwachung, Ingenieurplanung, Hoch- und Tiefbau

Historie

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Management

NameRolle
Bernd Lazarski
seit 2.5.2025
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

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Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

1 von 3 angezeigt

Gabriele Schöning
12587 Berlin, Breestpromenade 19
24.000 €
96.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

IDZ - Bauservice GmbH

Schöneiche

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 1.256,91
I. Sachanlagen 1.256,91
B. Umlaufvermögen 14.245,84
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.038,24
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 7.207,60
C. Rechnungsabgrenzungsposten 716,52
Bilanzsumme, Summe Aktiva 16.219,27

Passiva

31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 2.416,77
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen 12.500,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00
II. Verlustvortrag 15.040,27
III. Jahresüberschuss 4.957,04
B. Rückstellungen 1.569,89
C. Verbindlichkeiten 12.232,61
Bilanzsumme, Summe Passiva 16.219,27

Anhang


für das Geschäftsjahr 2010
Jahresabschluss zum 31.12.2010
 
Grundlagen der Rechnungslegung
 
Bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundlagen des Handels- und Gesellschaftsrechts beachtet.
 
Die Unternehmung ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 I HGB.
 
Die Pflicht zur Aufstellung des Jahresabschlusses sowie die Gliederung der Bilanz ergeben sich aus den Vorschriften der §§ 264 ff. HGB.
Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung ist gemäß § 275 II HGB nach dem Gesamtkostenverfahren erfolgt.
 
 
Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung
 
Die Wertansätze in der Bilanz zum 31.12.2009 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.
 
Die Bewertung erfolgte entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. den §§ 252 bis 256.
Bei der Bewertung sind die Sondervorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 279 bis 283 HGB angewendet worden.
 
Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer bewertet.
Als Abschreibungsmethode kam die lineare  Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.
 
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistung sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.
 
Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert bewertet.
 
Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.
 
Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken.
 
Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert

Nachrichten & Medien

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Aktuelle Insolvenzverfahren

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