ChemInkasso GmbH
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Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Michael Fischmann seit 27.12.2022 | Liquidator |
Uwe Riedel seit 27.12.2022 | Liquidator |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Astrati Chemnitz GmbHChemnitzJahresabschluss zum 31. Dezember 2006- Offenlegungsversion - Bilanz zum 31. Dezember 2006Aktiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2006Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Bewertung wurde nach den allgemeinen Bestimmungen der §§ 252 bis 256 HGB sowie unter Berücksichtigung der Sondervorschriften für Kapitalgesellschaften in §§ 279 bis 283 HGB vorgenommen; Gliederung und Darstellung erfolgten nach den Vorschriften der §§ 265 bis 278 HGB. Die immateriellen Vermögensgegenstände sowie die Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen aktiviert. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen nach der linearen und degressiven Methode. Abschreibungen auf Zugänge werden ab dem Geschäftsjahr 2004 zeitanteilig vorgenommen. Von der Möglichkeit des Übergangs von der degressiven zur linearen Methode und der Vollabsetzung der geringwertigen Wirtschaftsgüter wird Gebrauch gemacht. Bei den geringwertigen Wirtschaftsgütern wird im Jahr des Zugangs ein sofortiger Abgang unterstellt. Den planmäßigen Abschreibungen liegen folgende Nutzungsdauern zugrunde:
Die Roh- und Hilfsstoffe sind mit den Einstandspreisen angesetzt. Die in Arbeit befindlichen Aufträge werden nach der retrograden Methode mit den steuerlich anerkannten Herstellungskosten angesetzt, die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen entsprechend § 268 Abs. 5 HGB offen von den Vorräten abgesetzt bzw. der überhängende Betrag als Verbindlichkeit ausgewiesen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sowie die flüssigen Mittel sind zu Nennwerten angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden alle erkennbaren Risiken durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt; dem allgemeinen Ausfallrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Die Wertpapiere werden zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren Kurswerten am Bilanzstichtag bilanziert. Die Abgrenzungen erfolgen zeitanteilig. Sonderposten mit Rücklageanteil werden nach steuerlichen Vorschriften gemäß § 7g Abs. 3 EStG (sog. Ansparrücklage) gebildet. Die Rückstellungen werden nach vernünftiger kaufmännischer Vorsicht für erkennbare Risiken und ungewisse Verpflichtungen in Höhe des voraussichtlichen Kostenanfalls dotiert. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert. Angaben zur BilanzSämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Die Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, im Vorjahr von TEUR 33.185 bestanden gegenüber einem Gesellschafter; sie betreffen ausschließlich Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Von den Verbindlichkeiten von EUR 1.792.767 (Vorjahr: EUR 1.246.933) sind EUR 1.610.676 (Vorjahr: EUR 1.023.592) innerhalb eines Jahres fällig; sie enthalten Verbindlichkeiten aus Steuern von EUR 19.751,21 (Vorjahr: EUR 101.889), Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit von EUR 23.197 (Vorjahr: EUR 64.705) sowie Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht = Verbindlichkeiten gegenüber einem Gesellschafter (davon Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen EUR 5.856 (Vorjahr: TEUR 0) sowie sonstige Verbindlichkeiten EUR 658.337 (Vorjahr: EUR 255.428)). ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzverlust von EUR 4.774,38 auf neue Rechnung vorzutragen. OrganeAls Geschäftsführer waren bestellt:
Chemnitz, den 29. Juni 2007 Die Geschäftsführer: Michael Fischmann Uwe Riedel In dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss (Bilanz und Anhang) wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 326 HGB zutreffend in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss haben wir folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: "Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der ASTRATI Chemnitz GmbH, Chemnitz, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2006 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung entsprechend § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz -und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss der ASTRATI Chemnitz GmbH, Chemnitz, den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."
München, den 29. Juni 2007 SüdTreu
Süddeutsche Treuhand AG
Dorn, Wirtschaftsprüfer Falk, Wirtschaftsprüfer |
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