Metallbau Geßmann GmbH
Moerser Straße 11, 47495 Rheinberg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Philipp Geßmann seit 23.12.2020 | Geschäftsführer |
Clemens Wilhelm Geßmann seit 27.8.2020 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Metallbau Geßmann GmbHRheinbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
AnhangInhaltsverzeichnis A. Allgemeine Angaben I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit II. Bilanzierungsmethoden III. Bewertungsmethoden IV. Betriebsaufspaltung B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz V. Verbindlichkeiten VI. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen C. Ergänzende Angaben I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane II. Arbeitnehmer A. Allgemeine AngabenDie Metallbau Geßmann GmbH hat ihren Sitz in Rheinberg und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Kleve (Reg.Nr. B16735). Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. I. Gliederungsgrundsätze / DarstellungsstetigkeitDie Bilanzpositionen des Vorjahres mussten aufgrund von Feststellungen einer steuerlichen Außenprüfung ab dem Zeitpunkt der GmbH-Gründung im Zusammenhang mit dem damals vollzogenen Einbringungsvorgang teilweise angepasst werden. Die Änderungen betreffen im Einzelnen folgende Bilanzpositionen: Sachanlagen Wertansatz in der offengelegten Bilanz 2022: EUR 83.508,00 Wertansatz nach Änderung EUR 68.464,00 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Wertansatz in der offengelegten Bilanz 2022: EUR 341.910,76 Wertansatz nach Änderung EUR 365.759,59 Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Wertansatz in der offengelegten Bilanz 2022: EUR 5.194,35 Wertansatz nach Änderung EUR 5.037,57 Eigenkapital Wertansatz in der offengelegten Bilanz 2022: EUR 401.380,21 Wertansatz nach Änderung EUR 290.962,93 Rückstellungen Wertansatz in der offengelegten Bilanz 2022: EUR 54.447,40 Wertansatz nach Änderung EUR 16.807,00 Verbindlichkeiten Wertansatz in der offengelegten Bilanz 2022: EUR 349.310,51 Wertansatz nach Änderung EUR 506.016,24 II. BilanzierungsmethodenIm Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben. III. BewertungsmethodenDie Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: 1. Immaterielle VermögensgegenständeErworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. 2. SachanlagenDie Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend linear vorgenommen. Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 250,00 Euro wurden sofort als betrieblicher Aufwand abgesetzt. Selbständig nutzbare, bewegliche Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 250,00 Euro bis 800,00 Euro wurden als "Geringwertige Wirtschaftsgüter" erfasst und vollständig im Jahr der Anschaffung abgeschrieben. 3. FinanzanlagenEs sind keine Finanzanlagen vorhanden. 4. VorräteDie Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. 5. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige VermögensgegenständeDie Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. 6. RückstellungenDie Rückstellungen wurden vom nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern. 7. PensionsrückstellungenPensionszusagen wurden nicht erteilt. 8. VerbindlichkeitenDie Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. IV. BetriebsaufspaltungDamit die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zutreffend eingeschätzt werden kann, sind folgende Angaben zu beachten: Das von der Gesellschaft pachtweise genutzte Anlagevermögen ist Eigentum von Herrn Clemens Geßmann. Steuerrechtlich besteht deshalb eine so genannte Betriebsaufspaltung zwischen der Gesellschaft als so genanntes Betriebsunternehmen und dem Gesellschafter als so genannte Besitzgesellschaft. Umsatzsteuerlich besteht außerdem ein Organschaftsverhältnis mit der Gesellschaft als Organtochter und Herrn Clemens Geßmann als Organträger (= Umsatzsteuerschuldner). B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der BilanzV. VerbindlichkeitenAm Abschlussstichtag bestanden Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern i.H.v. EUR 264.830,99 (Vorjahr EUR 423.476,29). Am Abschlussstichtag bestanden keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren. VI. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle VerpflichtungenAm Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse. C. Ergänzende AngabenI. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane(1) Geschäftsführer
(2) Geschäftsführer
II. ArbeitnehmerIm Berichtsjahr beschäftigte das Berichtsunternehmen durchschnittlich 17 Personen. Nachtragsbericht Nach Abschluss des Geschäftsjahres sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten. Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2023 gez. Clemens Geßmann gez. Philipp Geßmann 28.03.2025 Rheinberg (Datum) (Ort) Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 28.3.2025. |
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