Kreck Metallwarenfabrik GmbH
Siegener Straße 84, 35716 Dietzhölztal, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Roman Kreck seit 10.4.2019 | Prokura |
Matthias Plate seit 2.2.2015 | Geschäftsführer |
Hartmut Essers seit 11.1.2008 | Prokura |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
Daten zu Gesellschaftern mit Minderheitsbeteiligung (natürliche Personen) sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Kreck Metallwarenfabrik GmbHDietzhölztal-RittershausenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023AKTIVA
Anhang des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die Kreck Metallwarenfabrik GmbH hat ihren Sitz in Dietzhölztal-Rittershausen. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichtes Wetzlar unter HRB 3025 eingetragen. II. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften für Kapitalgesellschaften unter Beachtung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) und der Regelungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Bei den Anhangangaben wurden Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB in Anspruch genommen. III. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten. Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden linear abgeschrieben bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu drei Jahren. Von dem Wahlrecht, selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens zu bilanzieren, wird kein Gebrauch gemacht. Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden höchstens zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, und soweit abnutzbar, vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen erfolgten linear über die jeweilige betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer zwischen 3 und 33 Jahren. Bei in Vorjahren zulässigerweise geometrisch-degressiv abgeschriebenen Vermögensgegenständen wurde diese Abschreibungsmethode beibehalten. Zinsen für Fremdkapital wurden in die Herstellungskosten nicht einbezogen. Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis einschließlich EUR 800 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Voraussichtlich dauernden Wertminderungen, die über den nutzungsbedingten Werteverzehr hinausgehen, wurde ggf. durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Wurden in Vorjahren Wertberichtigungen vorgenommen und sind die Gründe für die Wertminderung in der Zwischenzeit ganz oder teilweise entfallen, erfolgte ggf. eine Wertaufholung bis höchstens zu den fortgeführten Anschaffungskosten. Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgte zu Anschaffungskosten. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen wurden höchstens zu Anschaffungskosten oder ggf. mit den niedrigeren Marktpreis bzw. niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag bewertet. Die Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse erfolgte progressiv höchstens zu Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 HGB. Gemeinkostenzuschläge wurden individuell ermittelt. Basis war der Betriebsabrechnungsbogen. In die Bewertung einbezogen wurden auch angemessene Teile der Verwaltungsgemeinkosten. Zinsen für Fremdkapital wurden nicht einbezogen. Die Herstellungskosten der unfertigen Erzeugnisse wurden entsprechend des Fertigstellungsgrades berücksichtigt. Bei verringerter Gängigkeit oder niedrigeren Verkaufspreisen wurden die Bestände auf den niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag abgeschrieben. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen wurden von den Vorräten abgesetzt. Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgte zum Nennwert. Für besondere Risiken wurden in angemessenem Umfang Einzelwertberichtigungen gebildet. Zur Deckung des allgemeinen Ausfall- und Kreditrisikos wurde wie in Vorjahren eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 2 % angesetzt. Im Aktiven Rechnungsabgrenzungsposten wurden Vorauszahlungen für künftige Zeiträume abgegrenzt. Das Eigenkapital wurde zum Nennwert ausgewiesen. Die Bilanz wurde gemäß Gesellschaftsvertrag unter teilweiser Gewinnverwendung aufgestellt. Die Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Latente Steuern werden auf die Unterschiede in den Bilanzansätzen der Handelsbilanz und der Steuerbilanz angesetzt, sofern sich diese in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Aktive und passive latente Steuern nach § 274 HGB werden in Ausübung des Wahlrechts zusammengefasst. IV. Angaben zu Posten der Bilanz 1. Eigenkapital Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag aus dem vorangegangenen Geschäftsjahr in Höhe von EUR 1.503.028,30 (Vorjahr: EUR 1.046.630,95) enthalten. 2. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben insgesamt folgende Restlaufzeiten:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen EUR 255.684,35 (Vorjahr: EUR 430.241,54). 3. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Am Bilanzstichtag bestanden nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen im Gesamtbetrag von TEUR 513. Enthalten sind Zahlungsverpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen bis zum unkündbaren Laufzeitende und das Bestellobligo für Vorräte und Investitionen. V. Sonstige Angaben Anzahl der Arbeitnehmer: Im Geschäftsjahr 2023 wurden durchschnittlich 94 Arbeitnehmer und 5 Auszubildende beschäftigt.
Dietzhölztal, den 17.07.2024 gez. Matthias Plate Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses zum 31.12.2023 erfolgte am: 22.11.2024 |
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