webkontrast gmbh
Steinhorstwiese 14, 38108 Braunschweig, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Michael Bautz seit 27.9.2005 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
webkontrast gmbhBraunschweigJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Bilanz zum 31. Dezember 2010Aktiva
Anhang für das Geschäftsjahr 31. Dezember 2010Allgemeine AngabenGrundlagen der Rechnungslegung Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Vorjahreszahlen sind gemäß Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht dem aktuellen Rechtsstand nach dem Bilanzmodernisierungsgesetz angepasst worden. Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeDie Wertansätze in der Bilanz der webkontrast gmbh zum 31.12.2009 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen. Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt. Als Abschreibungsmethode kam die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung. Die Zugänge des Geschäftsjahres wurden pro rata temporis abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Wert zwischen € 150,00 und € 1.000,00 werden als jährlicher Sammelposten linear mit 20% p.a. abgeschrieben. GWG bis € 150,00 werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs.. 2 EStG voll abgeschrieben. Bei der Darstellung im Anlagenspiegel wird den Vollabschreibungen im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr gegenüber gestellt Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen waren Risiken, die zu einer Wertberichtigung Anlass gegeben hätten, nicht zu erkennen. Die liquiden Mittel wurden mit dem Nominalwert angesetzt. Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Rückstellungen sind in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, sie beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse im Sinn von § 251 HGB haben am Bilanzstichtag nicht bestanden. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Am Bilanzstichtag bestanden finanzielle Verpflichtungen aus einem Mietvertrag über die Anmietung von Büroräumen.
Braunschweig, 15. November 2011 gez. Michael Bautz, Geschäftsführer Der Jahresabschluss wurde am 15. November 2011 festgestellt und dem Geschäftsführer Entlastung erteilt. Die Gesellschafterversammlung hat beschlossen, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen. |
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