Stammdaten

Register
Amtsgericht Coesfeld HRB 2809
Eingetragen
17.1.2003
Branche
BeteiligungsgesellschaftenVerlegen von BüchernHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Gegenstand
der Betrieb einer Buchbinderei und einer Papierverarbeitung. Die Gesellschaft kann alle Geschäfte betreiben, die dem Gesellschaftszweck unmittelbar oder mittelbar zu dienen geeignet sind. Sie kann Zweigniederlassungen errichten und sich an gleichartigen oder ähnlichen Unternehmen beteiligen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Johanne Terbeck
seit 8.7.2013
Prokura
Sascha Terbeck
seit 4.7.2003
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Buchbinderei Terbeck GmbH

Coesfeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 2.185.382,40 2.294.628,90
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.086,00 2.308,00
II. Sachanlagen 2.184.296,40 2.292.320,90
B. Umlaufvermögen 686.358,86 780.536,85
I. Vorräte 209.767,45 171.385,16
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 466.758,18 525.636,36
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.337,15  
davon gegen Gesellschafter 21.327,71 6.386,09
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 9.833,23 83.515,33
C. Rechnungsabgrenzungsposten 73.969,26 2.421,75
davon Disagio 0,00 471,00
Aktiva 2.945.710,52 3.077.587,50

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 421.547,89 441.671,42
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 396.547,89 416.671,42
davon Gewinnvortrag 416.671,42 131.370,40
B. Rückstellungen 22.000,00 7.500,00
C. Verbindlichkeiten 2.442.419,21 2.570.987,08
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.106.863,49 1.145.397,42
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.335.555,72 1.425.589,66
D. Rechnungsabgrenzungsposten 2.413,42 0,00
E. Passive latente Steuern 57.330,00 57.429,00
Summe Passiva 2.945.710,52 3.077.587,50

Anhang

Allgemeine sowie rechtliche Grundlagen der Aufstellung des Jahresabschlusses

Die Buchbinderei Terbeck GmbH, Coesfeld, (Amtsgericht Coesfeld, HRB-Nr. 2809) ist als kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 und 4 HGB gemäß § 264 HGB ver­pflichtet, einen Jahresab­schluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrech­nung sowie Anhang - aufzustel­len. Die Gesellschaft erstellt keinen Lagebericht, da dies ge­setzlich nicht vorgeschrie­ben ist.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 242 ff. HGB) aufgestellt und beachtet ggf. die besonderen Anforderungen des GmbH-Gesetzes sowie die Regelungen des Gesellschaftsvertrages der Gesellschaft.

Die Bilanz wurde gemäß den §§ 265 ff. HGB gegliedert. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 275 ff. HGB und wurde nach dem Gesamtkostenver­fahren aufgestellt.

Die Vermögensgegenstände werden einzeln und vorsichtig bewertet. Insbesondere sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträ­ge des Geschäftsjahres werden unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt. Die auf den Vorjahresabschluss angewen­deten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten. Die Wertansätze sind daher mit denen des Vorjahres grundsätzlich vergleichbar.

Angewendete Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Entgeltlich erworbene Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, entsprechend der Nutzungsdauer bilanziert. Nur bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

Als Abschreibungsmethode kommt die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden unter Ausschöpfung der steuerlichen Regelungen bilanziert.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. In die Herstellungskosten werden Material- und Fertigungseinzelkosten sowie ggf. Sondereinzelkosten der Fertigung und darüber hinaus nur angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie der Wertverzehr des Anlagevermögens, soweit er durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen.

Unberücksichtigt bleiben Kosten der allgemeinen Verwaltung sowie Aufwendungen für freiwillige Arbeitgeberleistungen, Vertriebskosten und Fremdkapitalzinsen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Ver­bindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kauf­männischer Beurteilung notwendig ist, und entsprechen den zu erwartenden Ausgaben bzw. drohenden Verlusten. Auf Grund der zukunftsorientierten Verpflichtungsbewertung werden erwartete Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

Sofern der Jahresabschluss auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten enthält, die in Euro umgerechnet werden müssen, sind diese zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Bei Restlaufzeiten von mehr als einem Jahr wird ggf. das Niederstwertprinzip und das Gewinnrealisierungsverbot beachtet.

Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten passiv abgegrenzt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

  Anlagevermögen

Als Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die historischen Werte angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind sämtlich innerhalb eines Jahres fällig.

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von T€ 21 (Vorjahr: T€ 6) enthalten. Sie sind innerhalb eines Jahres fällig.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten sowie Personalkostenabgrenzungen und übrige Rückstellungen.

Verbindlichkeiten

Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten nach Restlaufzeiten ergibt sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel:


Gesamt
Restlaufzeit von


bis zu 1
1 bis 5
mehr als 5


Jahr
Jahre
Jahre

T€
T€
T€
T€
Verbindlichkeiten




gegenüber Kreditinstituten
1.677
680
696
301

1.770
520
711
539
aus erhaltenen Anzahlungen auf




Bestellungen
0
0
0
0

64
64
0
0
aus Lieferungen und Leistungen
144
144
0
0

80
80
0
0
Sonstige
621
368
148
105

714
393
155
166

2.442
1.192
844
406

2.629
1.058
866
705



( kursive Zahlen = Vorjahreszahlen)

Die Verbindlichkeiten sind in Höhe von T€ 1.850 durch Grundschuld, Sicherungsüber­eig­nung und Forderungsabtretung gesichert. Zudem ist von Dritter Seite aus eine Risiko­le­bens­versicherung als Sicherheit gestellt.

   Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 40 Arbeitnehmer beschäftigt.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestehen zum Bilanzstichtag nicht.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Miet- und Leasingverträge

Die Gesellschaft hat für verschiedene Fahrzeuge und Teile der Betriebs- und Geschäftsausstattung Leasingverträge abgeschlossen. Die hieraus am 31.12.2023 noch zu zah­len­den Raten betragen T€ 82.

Insgesamt sind von den sonstigen finanziellen Verpflichtungen T€ 20 im Berichtsfol­ge­jahr fällig.

Geschäftsführung

Zur Geschäftsführung ist bestellt: Herr Sascha Terbeck

 

 Coesfeld, den 29. August 2024

gez. Sascha Terbeck, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 06.09.2024 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

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