Gaïa (Germany) Newco GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Daniel Michael Soujon seit 24.11.2025 | Geschäftsführer |
Christian Dr. Fürber seit 24.11.2025 | Geschäftsführer |
Konstantin Maximilian Benedikt Kugler seit 12.8.2024 | Geschäftsführer |
Lisa Lena Gertrud Marsfeld seit 22.2.2023 | Geschäftsführer |
Isabella Calderon Hoyos seit 22.2.2023 | Geschäftsführer |
Tatiana Griebel seit 22.2.2023 | Geschäftsführer |
Max Kneissl seit 22.2.2023 | Geschäftsführer |
Philipp Ortlieb seit 11.5.2022 | Geschäftsführer |
Sven Vörtmann seit 11.5.2022 | Geschäftsführer |
Peter Makovitzky seit 11.5.2022 | Geschäftsführer |
Christian Brugger seit 11.5.2022 | Geschäftsführer |
Anja Dr. Konhäuser seit 5.11.2019 | Geschäftsführer |
Christiane Stephanie Jauch seit 23.6.2016 | Geschäftsführer |
Stefan Dr. Sambol seit 23.6.2016 | Geschäftsführer |
Toni Fritz Stork seit 9.3.2011 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 30.45% | |
M********** J**** | 21.37% |
T*** F**** S**** | 21.37% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
OMMAX GmbHMünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht1. Grundlagen des Unternehmens OMMAX versteht sich als Beratung mit einem ganzheitlichen Ansatz im Bereich der Digitalisierung, Marketing und Vertrieb, sowie vieler weiterer relevanter Bereiche der Wertschöpfungskette. Neben der Durchführung von Due Diligence Projekten werden auch Digitalisierungs- und Wachstumsstrategien entwickelt und diese durch die OMMAX Digitalexperten umgesetzt. Dies beinhaltet insbesondere auch die Implementierung von AI, sowie Tech, Data und Cyber Security Projekte. Mit diesem Ansatz konnte OMMAX in den letzten Jahren ein deutliches Wachstum verzeichnen und verfügt Ende 2023 über ein Netzwerk einschließlich freiberuflicher Mitarbeiter von mehr als 300 Experten in den Bereichen Transaktionsberatung, Digitale Strategie und Digitale Umsetzung. Neben dem zentralen Leistungsindikator zur Steuerung des Unternehmens, dem Umsatz aus den Serviceleistungen, wird auf eine ausgeglichene und einem nachhaltig anhaltenden Wachstum entsprechende Personalquote geachtet. Darüber hinaus sind auch die Kundenzufriedenheit sowie die Mitarbeiterzufriedenheit wesentliche Indikatoren, die zur Steuerung des Unternehmens hinzugezogen werden. 2. Wirtschaftsbericht 2.1 Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Entwicklungen Im Jahr 2023 wurden Investoren, Produzenten sowie Konsumentinnen und Konsumente vor allem durch Energiekrisen und zahlreiche geopolitische Konflikte verunsichert. Für den deutschen aber auch den globalen Handel hatte dies eine negative Dynamik zur Folge. Die deutsche Exportwirtschaft sank, die Energiepreise stabilisierten sich auf hohem Niveau und eine steigende Zinspolitik bremste günstige Finanzierungsbedingungen. Die deutsche Wirtschaft erleidet eine Rezession mit einem preisbereinigten Bruttoinlandsprodukt (BIP) von -0,3 % zum Vorjahr. Die Prognose aus dem Vorjahr wurde somit um einen ganzen Prozentpunkt verfehlt. Für 2024 prognostiziert das Bundeswirtschaftsministerium ein preisbereinigtes BIP von +0,2 %. Weltweit lag das Wirtschaftswachstum für 2023 bei 3,0 % für 2023. Für das Jahr 2024 wird allerdings von lediglich 2,9 % ausgegangen, was einem historisch unterdurchschnittlichen Wachstum entspricht. Die Consultingbranche ist auch im Jahr 2023 weitergewachsen. Im vierten Quartal 2023 stiegen die Jahresumsatzprognosen auf durchschnittlich +16 %. Hauptverantwortlicher Treiber ist hier vor allem die rasante Entwicklung der künstlichen Intelligenz (KI), welche in nahezu allen Wirtschaftssektoren Anwendungen findet. 2.2 Geschäftsverlauf OMMAX steigerte seinen Gesamtumsatz in 2023 im Vergleich zum Vorjahr um 18,4 %. Die beiden Hauptwachstumstreiberbilden hier zum einen die Gewinnung zahlreicher Neukunden, die 37 % des Umsatzes ausmachen, zum anderen die Ausweitung der Serviceleistungen für Bestandskunden, welche mit 63 % den Großteil des Umsatzes ausmachen. Unter dem Strich erwirtschaftet OMMAX somit ein Jahresergebnis von TEUR 2.575 und somit eine 12 % Wachstumssteigerung gegenüber dem Vorjahr 2023. 2.3 Ertragslage Die Umsatzerlöse betrugen TEUR 43.007 im Vergleich zu TEUR 36.296 im Vorjahr. Dabei erhöhten sich die Erlöse aus Serviceleistungen von TEUR 31.413 um 4 % auf TEUR 32.631. Die Erhöhung der Umsatzerlöse spiegelt sich ebenfalls im Materialaufwand, durch gestiegene Werbekosten sowie im Personalaufwand wider. Dieser ist als größter Kostenträger um 14 % auf TEUR 23.167 gestiegen. Die Personalquote senkte sich leicht um 2 % auf 54 % im Vergleich zum Jahr 2023. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen reduzierten sich um 10 %. Der Gesamtkostenzuwachs ist nahezu alleinig getrieben durch Maßnahmen in der Personalentwicklung. Das Betriebsergebnis stieg nach vorausgegangenem Rückgang, aufgrund kontrollierter Kostenexpansion und simultaner Umsatzsteigerung, um 11 % von TEUR 3.458 im Vorjahr auf TEUR 3.844. 2.4 Vermögenslage Das Anlagevermögen reduziert sich leicht um TEUR 25 auf TEUR 2.079 durch die Vermögenminderung der abgeschriebenen Anteile anderer Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung. Der Anstieg der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände von TEUR 9.644 im Vorjahr, auf TEUR 10.039 im Jahr 2023 liegt vor allem an der Erhöhung sonstiger Vermögensgegenstände um TEUR 395. Das Eigenkapital beläuft sich im Geschäftsjahr 2023 auf TEUR 7.551. Dabei erfuhr die Eigenkapitalquote im Selbigen, bei einer gewachsenen Bilanzsumme von TEUR 15.454 auf TEUR 15.661, einen Anstieg um knapp 1,3 % zum Vorjahr. Die Rückstellungen reduzierten sich sowohl in Hinblick auf die Steuerrückstellungen als auch auf die sonstigen Rückstellungen um insgesamt 39 %. Die Verbindlichkeiten, vor allem aus Anzahlungen auf Bestellungen sowie aus Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, stiegen um 20 oÄvonTEUR 3.978 auf TEUR 4.784. 2.5 Finanzlage Der Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit in Höhe von TEUR 1.786 (Vorjahr: Mittelzufluss TEUR 3.573) resultiert im Wesentlichen aus dem gestiegenen Jahresergebnis. Durch die Investitionen ins Sachanlagevermögen, die im Wesentlichen die Betriebs- und Geschäftstätigkeit betreffen, sowie Investitionen in neu erworbene Tochtergesellschaften, ergibt sich ein Mittelabfluss von TEUR 192. Unter Berücksichtigung des Cashflows auf Finanzierungstätigkeit, welche im Wesentlichen beeinflusst wird durch die Ausschüttungen an Gesellschafter ergibt sich eine Veränderung im Finanzmittelbestand von TEUR 443. 2.6 Mitarbeiter OMMAX konnte ein weiteres Jahr Mitarbeiterzuwachs verzeichnen. Die Anzahl der Mitarbeiter (als full-time-equivalent) stieg um 3 neue FTEs. Außerdem lag die female / male ratio bei 48 % zu 52 %. Die Mitarbeiter tragen wesentlich zum Erfolg von OMMAX bei. Somit wird sehr viel Wert auf die Mitarbeiterzufriedenheit gelegt. Diese betrug 7,2/10. Dabei wurden auch im Geschäftsjahr viele Maßnahmen unternommen, um die Zufriedenheit zu stärken und OMMAX als attraktiven Arbeitgeber am Markt zu präsentieren. Neben diversen Sozialleistungen wird insbesondere auch Wert auf Fortbildung und Teambuilding-Maßnahmen gelegt. Darüber hinaus wurden Mitarbeiter-Bindungsprogramme für das Leadership-Team weiter ausgebaut. 2.7 Aussage zur wirtschaftlichen Lage OMMAX konnte die Erwartung für 2023 aufgrund gesamtwirtschaftlicher Anspannungen nur teilweise erfüllen. Das Umsatzziel und das Geschäftsergebnis lagen ein wenig hinter den geplanten Ergebnissen und zeigtren trotz Steigerungen zum Vorjahr nicht die Planwerte. Auf der Seite der Kunden gibt es trotz allem durchwegs sehr Positives zu berichten. Die Digitalisierungsinitiativen, die mit OMMAX aufgesetzt worden sind, sollen über mehrere Jahre gemeinsam umgesetzt werden. Aus dem Grund ist davon auszugehen, dass von einer weiterhin nachhaltigen Wachstumsentwicklung auf Basis der gewonnenen Mandate im Jahr 2023 ausgegangen wird. Die Nachfrage von Unternehmen nach Digitalisierungsexperten wird auch im neuen Geschäftsjahr 2024 weiterhin hoch bleiben. 3. Chancen- und Risikobericht 3.1 Risikobericht Die Risiken, die sich aus dem operativen Geschäft ergeben können, können sich erheblich auf die Vermögen-, Finanz- und Ertragslage auswirken, stellen aus Sicht der Geschäftsführung jedoch keine Bestandsgefährdung dar. Im Rahmen des Forderungsmanagement wird durch regelmäßige Mahnungen dem Risiko eines Forderungsausfalls Rechnung getragen. Durch die Diversifizierung des Kundenstammes und die Erbringung einer Vielzahl von Dienstleistungen aus dem OMMAX Angebot bestehen keine wesentlichen Risiken durch die Abhängigkeit von einzelnen Kunden oder einzelnen Dienstleistungen. Das größte Kapital von OMMAX sind die Mitarbeiter. Mit zahlreichen Maßnahmen werden hochqualifizierte Mitarbeiter rekrutiert, mittels angebotenen Benefits an das Unternehmen gebunden und durch gezielte Weiterbildungsmaßnahmen fortlaufend weiterentwickelt. 3.2 Chancenbericht Die fortschreitende Digitalisierung birgt zahlreiche Chancen für OMMAX, seinen Marktanteil in Deutschland, Europa und weltweit zu vergrößern. Dabei wird immer Wert auf eine große Kundenzufriedenheit und nachhaltige Digitalisierungskonzepte gelegt. Darüber hinaus entwickelt OMMAX seinen Servicekatalog ständig weiter. 4. Prognosebericht Für 2024 erwartet OMMAX einen moderateren Umsatzanstieg der Serviceleistung im Vergleich zu 2023. Dabei wird mit einer leicht erhöhten Personalquote gerechnet. Aufgrund von Investitionen in interne Bereiche plant OMMAX ein ähnliches Ergebnis wie im Geschäftsjahr zuvor. BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der vorliegende Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 wurde gemäß den §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Gesellschaft erfüllt zum Abschlussstichtag die Merkmale, die zu einer Klassifizierung als mittelgroße Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB führen. Größenabhängige Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften gemäß § 288 Abs. 2 HGB wurden teilweise in Anspruch genommen. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Entwicklungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Abschreibungen werden entsprechend der festgesetzten betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von drei bis 13 Jahren vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen zu Anschaffungskosten bzw. bei voraussichtlich dauernder Wertminderung, mit dem niedrigeren beizulegenden Wert. Die unter den Vorräten ausgewiesenen unfertigen Leistungen sind zu Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 HGB bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips aktiviert. In die Herstellungskosten wurden neben den Pflichtbestandteilen auch angemessene Teile der Kosten der allgemeinen Verwaltung sowie angemessene Aufwendungen für freiwillige soziale Leistungen und für die betriebliche Altersversorgung einbezogen. Die weiterbelastbaren Auslagen werden in Höhe der Ausgaben erfasst. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt und unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % auf die Netto-Forderungen ausreichend Rechnung getragen. Bank- und Kassenguthaben wurden ebenfalls zum Nennwert bilanziert. Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Ausgaben und auf der Passivseite Einnahmen vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand bzw. Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Das gezeichnete Kapital entspricht dem Stammkapital laut Satzung sowie der Handelsregistereintragung und ist voll eingezahlt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die für das Geschäftsjahr sowie Vorjahre betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet und sind jeweils in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig erscheint. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Künftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Bestehen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen Differenzen, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen, so ist eine sich nach Saldierung insgesamt ergebende Steuerbelastung als passive latente Steuern anzusetzen. Die wesentliche Ursache für passive latente Steuern ist für das Vorjahr das ertragsteuerliche Aktivierungsverbot von selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen. Bei der Bewertung daraus resultierender latenter Steuern wird ein Steuersatz von 30% zugrunde gelegt. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Forschungs- und Entwicklungskosten Die selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden aktiviert. Entwicklungskosten Die selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden aktiviert. Der Gesamtbetrag der Entwicklungskosten betrug im Geschäftsjahr 150.299,94 (Vorjahr 0,00 EUR) EUR. Anlagenspiegel Ausschüttungssperre Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt 97.938,27 EUR. Dieser betrifft ausschließlich selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände, die mit 146.122,00 EUR bewertet sind. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten. Angabe zu Restlaufzeitvermerken Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten ergeben sich ausfolgender Übersicht:
Latente Steuern Die latenten Steuern berufen auf nachfolgenden Differenzen: In den Vorjahren selbstgeschaffene immaterielle Vermögensgegenstände aktiviert. Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt mit einem Steuersatz in Höhe von 30%. Die Veränderung der im Geschäftsjahr 2022 passivierten latenten Steuern stellt sich wie folgt dar:
Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR). Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Es bestehen keine Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten nach § 251 HGB. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 185. Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Frau Christiane Jauch, Co-Founder / Partner Digital Strategy Herr Dr. Stefan Sambol, Co-Founder / Partner Digital Strategy Herr Toni Stork, Co-Founder / CEO Frau Dr. Anja Konhäuser, Co-Founder / Partner Digital Strategy Herr Christian Brugger, Partner Data & AI Herr Peter Makovitzky, Partner Digital Transformation Herr Philip Ortlieb, Partner Chief People Officer Herr Sven Vörtmann, Partner Tech Frau Isabella Calderon Hoyos, Partner Digital Strategy Frau Lisa Marsfeld, Partner Digital Strategy Herr Max Kneissl, Partner Digital Strategy Frau Tatiana Griebel, Partner Digital Strategy Vergütungen der Geschäftsführung Als Vergütung für die geleisteten Tätigkeiten im Berichtsjahr wurden 3.404.219,03 EUR gewährt. Angaben von Beteiligungen Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:
Ergebnisverwendung Im Berichtsjahr wurden Ausschüttungen in Höhe von 1.167.150,56 EUR getätigt. Es wird vorgeschlagen, den Jahresüberschuss in Höhe von 2.574.601,54 EUR auf neue Rechnung vorzutragen. Honorar des Abschlussprüfers Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar beträgt 18.000,00 EUR. Unterschrift der Geschäftsführung
München, den 25.06.2024 sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 25.06.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die OMMAX GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der OMMAX GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der OMMAX GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz I HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt ,,Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder lrrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümem ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Die Website des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) enthält unter https://www.idw.de/idw/verlautbarungen/bestaetigungsvermerVl -v2-hgb-ja-non-pie eine weitergehende Beschreibung der Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Diese Beschreibung ist Bestandteil unseres Bestätigungsvermerks.
München, den 25. Juni 2024 BTR
Beratung Treuhand Revision GmbH
Ralph-Peter Scholz, Wirtschaftsprüfer Lothar Ponzer, Wirtschaftsprüfer |
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