Intercargo
GmbH
Berlin
Jahresabschluss zum 31.12.2007
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2007
EUR |
31.12.2006
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
52.822,50 |
59.304,00 |
| I.
Sachanlagen |
52.822,50 |
59.304,00 |
| 1.
andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
52.822,50 |
59.304,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
19.600,21 |
22.513,65 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
5.177,98 |
13.286,81 |
| 1.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen |
787,50 |
0,00 |
| 2.
sonstige Vermögensgegenstände |
4.390,48 |
13.286,81 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
1.689,23 |
734,99 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
14.422,23 |
9.226,84 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
9.424,50 |
17.684,37 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
7.201,45 |
633,68 |
| E.
sonstige Aktiva |
320,27 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
89.368,93 |
100.135,70 |
Passiva
|
|
31.12.2007
EUR |
31.12.2006
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Verlustvortrag |
26.974,13 |
22.567,21 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
5.791,91 |
3.631,06 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
7.201,45 |
633,68 |
| B.
Rückstellungen |
125,74 |
0,00 |
| 1.
Steuerrückstellungen |
125,74 |
0,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
89.243,19 |
100.135,70 |
| 1.
Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten |
61.247,75 |
87.616,92 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
61.247,75 |
87.616,92 |
| 2.
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen |
14.469,12 |
12.112,17 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
14.469,12 |
12.112,17 |
| 3.
sonstige Verbindlichkeiten |
13.526,32 |
406,61 |
| davon
aus Steuern |
10.574,56 |
26,61 |
| davon
im Rahmen der sozialen Sicherheit |
951,76 |
0,00 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
13.526,32 |
406,61 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
89.368,93 |
100.135,70 |
Anhang
Intercargo Transporte GmbH
zum 31.12.2007
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der
Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen
Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes
beachtet.
Größenabhängige Erleichterungen bei
der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276. 288 HGB)
und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. 327 HGB)
des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.
Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und
Methoden:
1. Gliederungsgrundsätze
Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung ändert sich nicht gegenüber dem
Vorjahr.
2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Erworbene immaterielle
Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten
aktiviert und linear pro rata temporis abgeschrieben.
Sachanlagevermögen:
Die Anschaffungskosten umfassen auch die einzeln
zuordenbaren Anschaffungsnebenkosten und nachträgliche
Anschaffungskosten. Anschaffungspreisminderungen sind
abgesetzt.
Die Abgänge werden zu Anschaffungskosten und
aufgelaufenen Abschreibungen zum Zeitpunkt ihres
Ausscheidens ausgebucht.
Die Abschreibungen werden planmäßig nach
der linearen Methode entsprechend der voraussichtlichen
Nutzungsdauer sowie nach geometrisch degressiver Methode
vorgenommen.
Bei der Bemessung der Nutzungsdauer wird auf die
steuerlichen AfA-Tabellen sowie auf die betrieblichen
Erfahrungen abgestellt.
Die Entwicklung des Sachanlagevermögens ist aus
dem Anlagespiegel ersichtlich.
Die Forderungen werden zum Nennwert abzüglich
angemessener Einzelabwertungen abgesetzt.
Die flüssigen Mittel werden zu Nennwerten
angesetzt. Sie umfassen den Kassenbestand sowie die
Kontokorrentkonten bei Kreditinstituten.
Der Ansatz der übrigen Forderungen und
sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zu den
Nennwerten.
Die Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben
bzw. Einnahmen vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand bzw.
Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag
darstellen.
Bei Bildung der sonstigen Rückstellungen ist
den erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen
angemessen Rechnung getragen. Sie sind in der Höhe
bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer
Beurteilung notwendig ist.
Die Verbindlichkeiten sind mit dem
Rückzahlungsbetrag angesetzt.
3. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Neben den in der Bilanz ausgewiesenen
Verbindlichkeiten bestehen keine sonstigen finanziellen
Verpflichtungen.
4. Angabe und Namen der Mitglieder des
Geschäftsführungsorgans
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte durch die folgende Person
geführt:
Herr Manfred Michaelis
5. Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt der
Gesellschafterversammlung vor, das Ergebnis
Verlustvortrag 26.974,13 EUR
Jahresfehlbetrag 5.791,91 EUR
auf neue Rechnung vorzutragen.
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