Erbringung von Logistikdienstleistungen
J.E.T. Systemtechnik GmbH
Mühlenstraße 33, 25335 Elmshorn, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Karin Jessen seit 7.8.2024 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
J.E.T. Systemtechnik GmbHElmshornJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015BilanzAktiva
sonstige BerichtsbestandteileAnhang zum Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2015Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der J.E.T Systemtechnik GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs unter Beachtung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem BilMoG für das Wirtschaftsjahr 2010 wurden die Vorjahreszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Der Jahresabschluss der J.E.T Systemtechnik GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§ 266 Absatz 1, § 276 und § 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden: a) Gliederungsvorschriften Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht der des Vorjahres. Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar, sofern sich nicht Änderungen aufgrund der erstmaligen Anwendung des BilMoG ergeben haben. Eine Anpassung dieser Posten zur Vergleichbarkeit mit denen des Vorjahres wurde nicht vorgenommen. Eine Mitzugehörigkeit von Vermögensgegenständen und Verbindlichkeiten zu anderen Posten der Bilanz bestand nicht. b) Bilanzierungsmethoden Der Jahresabschluss enthält sämtliche Vermögensgegenstände, Verbindlichkeiten, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge, soweit gesetzlich hierzu nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, sofern nicht aufgrund gesetzlicher Spezialnormen eine Saldierung vorzunehmen war bzw. vorgenommen werden durfte. Das Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Verbindlichkeiten sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet. Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur entsprechend der Vorschrift des § 250 HGB gebildet. c) Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens (going concern) ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden einzeln und vorsichtig bewertet. Alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, wurden berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne fanden nur dann Niederschlag, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden, sofern dem nicht Spezialvorschriften (z. B. Fremdwährungsforderungen/ -verbindlichkeiten mit Restlaufzeiten bis zu einem Jahr) entgegenstehen. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet: Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,00 wurden im Jahr des Zugangs sofort abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen zu Anschaffungskosten - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten - Ausleihungen zum Nennwert - sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs und Bewertungsmethoden Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Abschreibungen des Geschäftsjahres nach allein steuerrechtlichen Vorschriften In den Abschreibungen sind lineare Abschreibungen nach den steuerlichen Vorschriften gemäß § 7 (1) EStG enthalten. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Bruttoanlagenspiegel Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Übernahme der Restbuchwerte statt historische Anschaffungskosten Als ursprüngliche Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die Buchwerte aus dem Jahresabschluss &IND& übernommen und fortgeführt worden. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren "Projected-Unit-Credit-Methode" (PUC-Verfahren ) angewendet. Die Pensionsrückstellung wurde auf den past service vermindert, da auf den future service verzichet wurde. Sonstige Pflichtangaben Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage wieder. Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Geschäftsführer: Georg Jessen Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
Elmshorn, 20.12.2016 Der Geschäftsführer Gez. Georg Jessen Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 20.12.2016 festgestellt. |
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