Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 540909
Eingetragen
14.9.1993
Branche
Großhandel mit FlachglasBeteiligungsgesellschaftenHerstellung von keramischen Wand- und Bodenfliesen und -platten
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Betrieb eines Fliesenfachgeschäfts.

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Eisele
seit 24.2.2014
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
60.00%
40.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Eberhard Eisele
Süßen
38.400 €
60.00%
Andreas Eisele
Süßen
25.600 €
40.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Eisele GmbH

Süßen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
TEuro Vorjahr
TEuro
A. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50   0  
II. Sachanlagen 28.824,06 28.824,56 33 33
B. Umlaufvermögen        
I. Vorräte 20.730,00   29  
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 111.180,43   208  
III. Flüssige Mittel 106.114,57 238.025,00 82 319
Summe Aktiva   266.849,56   352

Passiva

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
TEuro Vorjahr
TEuro
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital 128.000,00   128  
II. Bilanzgewinn 233,87 128.233,87 30 158
B. Rückstellungen   101.044,49   168
C. Verbindlichkeiten   37.571,20   26
Summe Passiva   266.849,56   352

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

Eisele GmbH, Süssen

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Der Anhang enthält alle Pflichtangaben der §§ 284 und 285 HGB für eine kleine Kapitalgesellschaft, darüber hinaus sind alle sonstigen, im HGB und GmbHG genannten Einzelvorschriften berücksichtigt, soweit die darzustellenden Sachverhalte vorliegen.

Von der Möglichkeit der größenabhängigen Erleichterung für kleine Kapitalgesellschaften bei der Offenlegung nach § 326 HGB wird Gebrauch gemacht.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB wurden die Vorjahreszahlen nicht angepasst.

Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen bewertet.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen angesetzt.

Für die im Berichtsjahr erworbenen geringwertigen Anlagegüter mit Anschaffungskosten über EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wurde ein Sammelposten gebildet. Dieser wird im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren linear abgeschrieben (§ 6 Abs. 2a EStG 2008).

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu den handels- und steuerrechtlich aktivierungsfähigen Anschaffungs- und Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisikos wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % auf die Netto-Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechend durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren.

Die Rückstellungen für Pensionen werden nach der Projected Unit Credit Method (PUC-Methode) bzw. dem modifizierten Teilwertverfahren unter Anwendung der "Richttafeln 2005 G" ermittelt. Bei der PUC-Methode handelt es sich um eine sogenannte Anwartschaftsbarwertmethode, bei der der bis zum Stichtag erdiente Anspruch ermittelt und dessen Barwert berechnet wird. Hierbei geht man nicht nur von Stichtagswerten aus, sondern bezieht zukünftige Änderungen wesentlicher Bewertungsparameter in die Bewertung ein.

Für die Abzinsung wurde ein Rechnungszins von 5,15 % verwendet. Die Fluktuation wurde mit einer Rate von 0,0 % berücksichtigt. Erwartete Gehaltssteigerungen und erwartete Rentensteigerungen haben aufgrund der Ausgestaltung des Versorgungsplans der Gesellschaft keinen Einfluss auf die Rückstellungshöhe.

Von der Möglichkeit der Inanspruchnahme des Wahlrechts nach Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB den sich aus der Änderung der Rückstellungsbilanzierung nach §§ 249 Abs. 1 Satz 1, 253 Abs. 1 Satz 2, Abs. 2 HGB durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) ergebenden Zuführungsbetrag über den Höchstzeitraum von 15 Jahren gleichmäßig zu verteilen wurde kein Gebrauch gemacht.

Zur Abdeckung des Risikos wurde eine Rückdeckungsversicherung abgeschlossen, die an den Geschäftsführer verpfändet wurde. Der Aktivwert der Rückdeckungsversicherung zum 31. Dezember 2010 beträgt EUR 125.012,40. Eine weitere Rückdeckungsversicherung wurde bereits in Vorjahren an die Gesellschaft ausbezahlt.

Gemäß § 246 Abs. 2 HGB ergibt sich folgender Ausweis in Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung:

  EUR
Pensionsverpflichtung per 31.12.2010 215.183,00
Aktivwert (= Zeitwert) Rückdeckungsversicherung  
(= Planvermögen) per 31.12.2010 125.012,40
Pensionsrückstellung Bilanzansatz 90.170,60

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz

Die Forderungen gegen Gesellschafter betragen insgesamt EUR 52.494,14.

In den sonstigen Vermögensgegenständen ist ein Betrag von EUR 255,65 mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten.

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Bezüglich der Angaben zur Ergebnisverwendung verweisen wir auf § 325 Abs. 1 Satz 4 HGB.

IV. Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr 2010 erfolgte die Geschäftsführung durch einen Geschäftsführer:

- Herrn Eberhard Eisele, Süssen

Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

 

Süssen, 16. August 2011

Eberhard Eisele

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 22.08.2011

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