Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 94800
Eingetragen
19.4.1991
Branche
Großhandel mit Foto- und optischen ErzeugnissenGroßhandel mit Geräten der UnterhaltungselektronikEinzelhandel mit Geräten der Unterhaltungselektronik
Gegenstand
Handel mit Produkten der Foto- und Video-Technik.

Historie

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Management

NameRolle
Hartmut Bauer
seit 14.1.2025
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Photo Bauer GmbH

Weilheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 29.078,00 44.346,00
I. Sachanlagen 23.078,00 38.346,00
II. Finanzanlagen 6.000,00 6.000,00
B. Umlaufvermögen 132.759,26 112.595,79
I. Vorräte 64.237,98 65.222,52
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 11.825,01 12.862,71
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 255,75 333,45
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 56.696,27 34.510,56
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.473,90 5.435,79
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 96.424,36 136.066,24
Bilanzsumme, Summe Aktiva 263.735,52 298.443,82

Passiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 161.630,83 175.938,00
III. Jahresüberschuss 39.641,88 14.307,17
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 96.424,36 136.066,24
B. Rückstellungen 223.232,16 236.896,88
C. Verbindlichkeiten 40.503,36 61.546,94
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 40.503,36 61.546,94
Bilanzsumme, Summe Passiva 263.735,52 298.443,82

Anhang


 

Der Jahresabschluss der Photo Bauer GmbH, Weilheim, für das zum 31. Dezember 2013 endende Geschäftsjahr wurde auf der Grundlage der

Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die Erleichterungsvorschriften für die Aufstellung des Jahresabschlusses gemäß §§ 276, 288 HGB werden in Anspruch genommen.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände (z.B. Firmenwert und Software) werden nach den steuerlichen Grundsätzen aktiviert und nach

ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer (Firmenwert auf 15 Jahre) abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften

linear oder degressiv vorgenommen.

Abweichend zu den Vorjahren werden bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit einem Nettoanschaffungswert zwischen EUR 150,00 und 1.000,00

(geringwertige Wirtschaftsgüter) gemäß der ab dem Geschäftsjahr 2008 geltenden steuerlichen Neuregelung im Zugangsjahr dem "Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter"

zugeführt. Der Sammelposten wird im Jahr der Anschaffung und den folgenden vier Jahren mit jeweils 20 % abgeschrieben.

Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt, sofern die Wertminderung voraussichtlich von Dauer ist.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände, sofern diese Forderungen darstellen, werden mit dem Nennwert gegebenenfalls unter Abzug einer Pauschalwertberichtigung

bewertet. Bei zweifelhaften Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Rückstellungen werden in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung anzusetzen ist; sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und 

ungewissen Verbindlichkeiten.

Verbindlichkeiten werden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen liegen ( z.B. bei Fremdwährungsverbindlichkeiten), werden

die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Kurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter

bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

Informationen zur Bilanz

Eigenkapital

Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag von EUR 96.424,36 aus. Gegenüber dem Gesellschafter-Geschäftsführer besteht eine

Pensionsrückstellung sowie eine Darlehensverbindlichkeit von zusammen EUR 242.338,90. Zur Abwendung der insolvenzrechtlichen Überschuldung hat der Gesellschafter-Geschäftsführer

hinsichtlich des Darlehens und der Pensionszusage einen qualifizierten Rangrücktritt erklärt. Die Pensionsrückstellung besteht gegenüber dem Gesellschafter-Geschäftsführer Hartmut Bauer und

deckt die erteilte Versorungszusage in vollem Umfang.

Pensionsrückstellung

Auf Grund der geänderten Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergibt sich zum 1. Januar 2010 ein Zuführungsbetrag von EUR 39.790, der gem. Art. 67 bs. 1 S. 1 EGHGB

bis spätestens 31.12.2024 zu mindestens einem Fünfzehntel je Geschäftsjahr der Pensionsrückstellung zuzuführen ist. Im Geschäftsjahr wird ein Teilbetrag von EUR 2.637 zugeführt. Die nicht

in der Bilanz ausgewiesenen Rückstellungen für Pensionen betragen zum Bilanzstichtag EUR 34.486. Der unter den Pensionsrückstellungen ausgewiesene Betrag ergibt sich nach Saldierung mit

einer Rückdeckungsversicherung gem. § 246 Abs. 2 S. 2 HBG. Die Anschaffungskosten und der beizulegende Zeitwert des saldierten Vermögens betragen EUR 163.114,84 , der

Erfüllungsbetrag der verrechneten Pensionsrückstellung beträgt EUR 384.147.

Sonstige Angaben

Ergebnisverwendung

Der Jahresüberschuss  beträgt EUR 39.641,88 und wird nach Verrechnung mit dem Verlustvortrag zum 1. Januar 2013 in Höhe von EUR -161.630,83  auf neue Rechnung vorgetragen.

Geschäftsführung

Zum Geschäftsführer des Unternehmens war im Geschäftsjahr Herr Hartmut Bauer, Huglfing bestellt. Er ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

 

Weilheim, 10. Dezember 2014

 

  Hartmut Bauer    

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 11.12.2014 festgestellt.

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