Einzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 t
MVZ Medi-Wtal gGmbH
Carnaper Straße 48, 42283 Wuppertal, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Mariam Pütz seit 4.1.2021 | Geschäftsführer |
Janina Koch seit 28.5.2020 | Prokura |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (3)
| Name | Anteil |
|---|---|
Stiftung der Cellitinnen | 71.92% |
Krankenhaus St. Josef (kirchliche Stiftung), Stiftung des privaten Rechts | 20.00% |
Stiftung Hoffnungsweg | 8.08% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
MVZ Medi-Wtal gGmbHWuppertalJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVSEITE
PASSIVSEITE
ANHANG für das Geschäftsjahr 20231. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 der MVZ Medi-Wtal gGmbH (Amtsgericht Wuppertal, HRB 18949), Wuppertal, ist nach den handelsrechtlichen Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt. Die einschlägigen Vorschriften des GmbHG wurden beachtet. Die MVZ Medi-Wtal gGmbH, Wuppertal, betreibt Medizinische Versorgungszentren im Sinne des § 95 SGB V zur Behandlung und medizinischen Versorgung von hilfsbedürftigen Personen im Rahmen einer möglichst optimalen Versorgung der Bevölkerung durch Erbringung vertrags- und privatärztlicher Leistungen unter ärztlicher Leitung an jedem Standort. Der Betrieb wurde zum 1. Oktober 2015 aufgenommen. Das Stammkapital beträgt 25.000,00 EUR und ist vollständig eingezahlt. Gesellschafter ist die Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH, Wuppertal (100 %). Es handelt sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Bei der Bewertung wurde trotz bilanzieller Überschuldung wegen der positiven Fortführungsprognose und der finanziellen Unterstützung durch den Gesellschafter von der Fortsetzung der Unternehmenstätigkeit der Gesellschaft ausgegangen. Der Gesellschafter hat einen Rangrücktritt erklärt und seine Verrechnungsforderungen gestundet. Der Gesellschafter beabsichtigt für die Jahre 2024 und 2025 die Verluste auszugleichen, um die Liquidität der Gesellschaft sicherzustellen. 2. Gliederung, Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2023 ist grundsätzlich nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt worden. Bilanzierung und Bewertung erfolgen nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung auf der Basis der Anschaffungs- und Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips und der Grundsätze der kaufmännischen Vorsicht. Für die Aufstellung des Jahresabschlusses sind - soweit Änderungen nicht angegeben und erläutert wurden - unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen werden mit den fortgeführten Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Planmäßige Abschreibungen werden linear vorgenommen. Soweit dies nicht zu offenbar unrichtigen Ergebnissen führt, wird die Abschreibungsdauer an die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer angelehnt, die für die steuerliche Gewinnermittlung anzuwenden ist. Anlagegüter mit Anschaffungskosten von EUR 250,00 bis EUR 800,00 netto werden entsprechend § 6 Abs. 2 EStG im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben. Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Abschreibungen auf den (dauerhaft) niedrigeren beizulegenden Wert. Sofern die Gründe für die Wertminderung zwischenzeitlich ganz oder teilweise entfallen sind, erfolgt eine Wertaufholung bis höchstens zu den Anschaffungskosten. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt zu Anschaffungskosten bzw. Durchschnittspreisen unter Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips. Zum Bilanzstichtag wurde keine Inventur durchgeführt, da Festwerte gebildet wurden. Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände sowie die Kassenbestände und die Guthaben bei Kreditinstituten werden zu Nennwerten bilanziert. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist dem Ausfallrisiko sowohl durch Einzelwertberichtigungen als auch durch pauschal ermittelte Wertberichtigungen ausreichend Rechnung getragen worden. Unter den Rechnungsabgrenzungsposten sind Zahlungen im Berichtsjahr, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Berichtsjahr betreffen, ausgewiesen. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen. Sie werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. 3. Erläuterungen zur Bilanz Die immateriellen Vermögensgegenstände beinhalten in erster Linie Geschäfts- und Firmenwerte aus den übernommenen Arztpraxen. Diese werden linear über eine Nutzungsdauer von zehn bzw. 15 Jahren abgeschrieben, da von der Stabilität und Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells über diesen Zeitraum ausgegangen wird. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben in voller Höhe eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind solche aus Lieferungen und Leistungen und aus Betriebskostenzuschüssen, sie enthalten Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von 527 TEUR. Das gezeichnete Kapital umfasst das voll eingezahlte Stammkapital der Gesellschaft von 25 TEUR. Das Stammkapital der Gesellschaft wird in voller Höhe durch die Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH gehalten. Zum 31. Dezember 2023 wird ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag von 605 TEUR (Vorjahr 609 TEUR) ausgewiesen. Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten ergeben sich aus dem folgenden Verbindlichkeitenspiegel (Vorjahreswerte in Klammern):
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten Darlehensverbindlichkeiten gegen Gesellschafter in Höhe 3.570.000,00 EUR und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 10.220,86 EUR. 4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Der folgende Posten der Gewinn- und Verlustrechnung enthält Erträge von außergewöhnlicher Größenordnung oder Bedeutung:
5. Sonstige Angaben 5.1. Geschäftsführung Im Geschäftsjahr 2023 war als Geschäftsführerin der Gesellschaft bestellt:
Frau Mariam Pütz ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. 5.2. Mitarbeiter der Gesellschaft Im Geschäftsjahr 2023 waren durchschnittlich 104 Mitarbeiter beschäftigt. 5.3. Haftungsverhältnisse Angabepflichtige Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB bestanden am Abschlussstichtag nicht. 5.4. Konzernzugehörigkeit Der Jahresabschluss der MVZ Medi-Wtal gGmbH, Wuppertal, wird über die Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH, Wuppertal, in den Konzernabschluss der Hospitalvereinigung der Cellitinnen GmbH, Köln, einbezogen. Der Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. 5.5. Nachtragsbericht Nach Abschluss des Geschäftsjahres sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten. Ergebnisverwendungsbeschluss für die MVZ Medi-Wtal gGmbH, WuppertalFeststellung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 wurde mit Gesellschafterbeschluss vom 03. Juli 2024 festgestellt. Gesellschafterbeschluss vom 03. Juli 2024 1. Der Jahresabschluss 2023 der MVZ Medi-Wtal gGmbH wird mit einer Bilanzsumme in Höhe von 3.975.217.33 Euro und einem Jahresüberschuss in Höhe von 4.062,50 Euro festgestellt 2. Der ausgewiesene Jahresüberschuss in Höhe von 4.062,50 Euro wird mit dem vorhandenen Verlustvortrag verrechnet und der verbleibende Betrag wird auf neue Rechnung vorgetragen. 3. Für das Geschäftsjahr 2023 wird der Geschäftsführung Entlastung erteilt. |
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