CS Exquisit
GmbH
Bad Schussenried
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 29.12.2010
BILANZ
AKTIVA
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Anlagevermögen
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I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
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1,00
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1,00
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II. Sachanlagen
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294,00
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429,50
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B. Umlaufvermögen
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I. Vorräte
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0,00
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7.000,00
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II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
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463,74
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3.912,70
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III. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten
und Schecks
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1.066,45
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7.543,21
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Summe Aktiva
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1.825,19
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18.886,41
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PASSIVA
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Eigenkapital
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I. Gezeichnetes Kapital
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25.000,00
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25.000,00
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II. Verlustvortrag
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-11.797,80
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-21.465,01
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III. Jahresfehlbetrag
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-12.826,50
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9.667,21
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B. Rückstellungen
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800,00
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800,00
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C. Verbindlichkeiten
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649,49
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4.884,21
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- davon aus Steuern
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(347,18)
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(0,00)
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Summe Passiva
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1.825,19
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18.886,41
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ANHANG
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die
Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft
im Sinne der §§ 264, 267 I HGB auf. Der
Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-,
Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen
Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes
beachtet. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den
Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB
aufgestellt.
Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den
Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes
(BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung
und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden
insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt
insoweit nicht vor (Art. 67 VIII S. 1 EGHGB). Die
Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII S. 2 EGHGB
nicht angepasst.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu
Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter
Berücksichtigung nutzungsbedingter
planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der
planmäßigen Abschreibung ist die
voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen
Vermögensgegenstandes (§ 253 I S. 1, III HGB).
Die Abschreibung erfolgt linear.
Die Bewertung des Warenbestands erfolgt zu den
Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert
beizulegen war (§ 253 IV HGB).
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert
angesetzt.
Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle
erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und
sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig
ist (§ 253 I S. 2 HGB). Rückstellungen mit einer
Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer
Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen
Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre
abgezinst (§ 253 II S. 1 HGB).
Verbindlichkeiten werden mit ihrem
Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I S. 2 HGB).
Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten
angesetzt (§ 253 I HGB).
Die im Jahresabschluss enthaltenen Posten, denen
Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung
lauten oder ursprünglich auf fremde Währung
lauteten, wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am
Abschlussstichtag in Euro umgerechnet.
Erläuterungen zur Bilanz
Umlaufvermögen
Bei den Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenständen bestehen - wie im Vorjahr -
keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem
Jahr. Forderungen gegen Gesellschafter (§ 42 III
GmbHG) bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von
€ 460,60 (Vorjahr: € 1.936,58).
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten belaufen sich auf insgesamt
€ 649,49 (Vorjahr: € 4.884,21). Davon betragen
die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem
Jahr € 649,49 (Vorjahr € 1.085,40).
Restlaufzeiten über 5 Jahre bestehen nicht. Die
Verbindlichkeiten sind - abgesehen von den üblichen
Eigentumsvorbehalten - nicht besichert.
Sonstige Pflichtangaben
Geschäftsführer
Geschäftsführerin im Berichtszeitraum war
Carmen Schmid, Kauffrau. Auf die Angabe der
Geschäftsführerbezüge wird gem. § 286
IV HGB verzichtet. Die Gesellschaft hat der
Geschäftsführerin weder Vorschüsse oder
Kredite gewährt, noch ist sie zu Gunsten der
Geschäftsführerin Haftungsverpflichtungen
eingegangen.
Bad Schussenried, den 11.01.2012
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