trans-o-flex Express Verwaltungs GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Malte Hingst seit 30.4.2026 | Prokura |
Nicky Förster seit 25.7.2025 | Prokura |
Michael Werner Löckener seit 12.9.2024 | Geschäftsführer |
Martin Hans Reder seit 27.2.2024 | Geschäftsführer |
Lorenz Waibel seit 22.10.2019 | Prokura |
Stefan Thömmes seit 10.6.2016 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 95.00% | |
trans-o-flex Netzwerk Group GmbH i.Gr. | 5.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
trans-o-flex Netzwerk GmbHWeinheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2019A. Grundlagen Die Gesellschaft ist ein Dienstleister für den Umschlag systemgeführter Sendungen und Güter in den Großräumen München, Nürnberg, Stuttgart, Rhein-Neckar sowie seit August 2019 Alzenau. Überwiegender Auftraggeber ist die trans-o-flex Express GmbH, mit der ein System- und ein Betriebsvertrag geschlossen wurde. B. Wirtschaftsbericht 1. Überblick zur Entwicklung der Gesamtwirtschaft und der Branche In 2019 ist die deutsche Wirtschaft um 0,6 % gewachsen und damit 0,9 % weniger als im Vorjahr. Das Wachstum der deutschen Wirtschaft wurde insbesondere durch den privaten (+1,6%) und staatlichen Konsum (+2,5%) sowie den Investitionen in Bauten (+3,8%) getrieben. Die deutschen Exporte konnten im Jahresdurchschnitt 2019 weiter zulegen, das Wachstum hat sich gegenüber dem Vorjahr verringert und lag bei +0,9%. Die Importe legten im gleichen Zeitraum um +1,9 % zu und bremsten damit den Außenbeitrag für das deutsche BIP-Wachstum. Für 2020 ging die Bundesregierung von einem Wachstum des BIP von 1,1 % aus. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie erscheint diese Prognose nicht mehr erreichbar. Eine finale Einschätzung ist derzeit nicht möglich. Der für die trans-o-flex Gruppe relevante KEP ("Kurier-Express-Paket") - Markt konnte sein Sendungsvolumen im ersten Halbjahr 2019 um 3,8 % steigern. Wachstumstreiber waren wie erwartet die anhaltend starken Zuwächse im E-Commerce-Geschäft, die den B2C-Verkehr und den Versand zu den Einzelhändlern belebt haben. Für das Jahr 2020 wurde im KEP-Markt von einem weiterhin überproportionalen Wachstum im Vergleich zum Wirtschaftswachstum ausgegangen. Den Treiber stellt hierbei das B2C-Geschäft dar, das sich in einem weiteren Anstieg des Onlinehandels begründet. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie erscheint diese Prognose nicht mehr erreichbar. Eine finale Einschätzung ist derzeit nicht möglich. 2. Finanzielle Steuerungsgrößen Die trans-o-flex Gruppe nutzt finanzielle Leistungsindikatoren zur Steuerung des Konzernverbunds. Deren monatliche und jährliche Veränderung wird mit Vorjahres- und Plandaten verglichen und dementsprechend gesteuert. Die Entwicklung der Segmente der Gruppe wird mit der Umsatz- und EBITDA Entwicklung gemessen. Die trans-o-flex Gruppe berichtet intern nach den Segmenten "Netzwerk", "ThermoMed" und "Logistik". Die trans-o-flex Netzwerk GmbH fließt ein in das Segment "Netzwerk". 3. Ergebnisentwicklung a) Umsatz und sonstige Erträge Im abgelaufenen Geschäftsjahr erwirtschaftete die Gesellschaft einen Umsatz von EUR 22,7 Mio. (Vorjahr EUR 20,3 Mio.). Fast ausschließlich enthalten die Umsatzerlöse Erlöse aus Dienstleistungen mit dem Systempartner, der trans-o-flex Express GmbH i.H.v. EUR 22,7 Mio. (Vorjahr EUR 20,1 Mio.). Der Anstieg der Umsatzerlöse ist im Wesentlichen auf die Verschmelzung der Niederlassung Alzenau zurückzuführen. In den sonstigen betrieblichen Erträgen i.H.v. EUR 1,1 Mio. (Vorjahr EUR 1,3 Mio.) sind im Wesentlichen Erträge aus Paletten EUR 0,7 Mio. (Vorjahr EUR 0,05 Mio.) enthalten. Der Rückgang der Weiterbelastungen ist auf eine Verlagerung der Abrechnung von Sachkosten in die trans-o-flex Express GmbH zurückzuführen, die in 2018 nachgelagert zur Herausnahme der Frachtführer vollzogen wurde. b) Aufwendungen Die Aufwendungen für bezogene Speditionsleistungen und Transporte von EUR 4,0 Mio. (Vorjahr EUR 3,0 Mio.) betreffen im Wesentlichen Aufwendungen für Fremdpersonal i.H.v. EUR 3,9 Mio. Der Anstieg um EUR 1,0 Mio. resultiert aus der Verschmelzung der Niederlassung Alzenau sowie einem gestiegenen Einsatz von Werksdienstleistern bei einem Rückgang des Leihpersonals. Die Personalaufwendungen belaufen sich auf EUR 16,0 Mio. (Vorjahr EUR 14,8 Mio.). Der Anstieg hängt direkt mit der Verschmelzung der Niederlassung Alzenau und dem in diesem Zuge übernommenen Personal zusammen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen belaufen sich auf EUR 2,8 Mio. (Vorjahr EUR 3,1 Mio.). Der Rückgang ist mit EUR 0,9 Mio. auf die geringeren Aufwendungen für die Weiterbelastung von Sachkosten zurückzuführen. Gegenläufig ergeben sich erhöhte Betriebskosten (vor allem Energie und Reinigung) u.a. für den hinzugekommenen Standort Alzenau sowie ein mit der Verschmelzung verbundener Verschmelzungsverlust von EUR 0,3 Mio. Hieraus ergibt sich eine EBITDA von EUR -0,05 Mio. (Vorjahr EUR 0,07 Mio.). Bereinigt um die Buchverluste aus den durchgeführten Verschmelzungen liegt das EBITDA bei EUR 0,3 Mio. und damit über Vorjahr. c) Jahresergebnis Im Geschäftsjahr ergibt sich insgesamt ein Jahresfehlbetrag von EUR -0,07 Mio. nach einem Jahresüberschuss im Vorjahr in Höhe von EUR 0,1 Mio. 4. Vermögenslage Das Vermögen der Gesellschaft von EUR 1,7 Mio. (Vorjahr EUR 1,5 Mio.) besteht mit EUR 1,4 Mio. (Vorjahr EUR 1,3 Mio.) im Wesentlichen aus Cash-Pool-Forderungen gegen die trans-o-flex Express GmbH als Cash-Poolführer. Darüber hinaus existiert ein Bestand an Paletten (EUR 0,1 Mio.). 5. Finanzlage Die trans-o-flex Netzwerk GmbH ist innerhalb der deutschen trans-o-flex Gruppe in deren Cash-Pooling eingebunden. Poolführer ist die trans-o-flex Express GmbH. Die Finanzierung der Gesellschaft erfolgt insbesondere über den Cash-Pool. Die Cash-Pool-Forderungen betragen zum Bilanzstichtag EUR 1,4 Mio. (Vorjahr EUR 1,3 Mio.). Darüber hinaus ist die Passivseite geprägt durch die sonstigen Rückstellungen, die leicht um EUR 0,1 Mio. auf EUR 0,5 Mio. angestiegen sind und im Wesentlichen personalbezogenen Charakter haben. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen stiegen um EUR 0,1 Mio. auf EUR 1,0 Mio. an. Die sonstigen Verbindlichkeiten (EUR 0,1 Mio.) enthalten wie im Vorjahr im Wesentlichen die Verbindlichkeiten aus Lohnsteuer. Aufgrund des Jahresfehlbetrages beträgt das Eigenkapital zum Bilanzstichtag TEUR 24,6, was einer Eigenkapitalquote von 1,5 % (Vorjahr 6,2 %) entspricht. Der operative Cashflow des Berichtsjahres lag im Geschäftsjahr bei EUR 0,2 Mio. Es kam zu einem Anstieg des Finanzmittelbestandes. 6. Investitionen Im Geschäftsjahr 2019 wurden lediglich geringfügige Investitionen getätigt. 7. Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage Kurzfristige Verpflichtungen der Gesellschaft können durch kurzfristig verfügbare Liquidität bedient werden. Die Liquidität der Gesellschaft wird über den Cash-Pool der deutschen trans-o-flex Gruppe sichergestellt. Aufgrund der Vereinbarungen mit Gesellschaftern und Banken ist die Finanzierung der trans-o-flex Gruppe mittelfristig gesichert. C. Prognose-, Risiko- und Chancenbericht 1. Prognosebericht Für das Geschäftsjahr 2020 ist ein Umsatz von EUR 25,0 Mio. und ein leicht positives EBITDA geplant. Die Stabilisierung des Jahresergebnisses beruht auf den eingeleiteten Rationalisierungsmaßnahmen zur Effizienzsteigerung, die in 2020 fortgeführt werden. Inwieweit diese Planung vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie realisiert werden kann, ist derzeit noch nicht absehbar. Bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses haben sich noch keine wesentlichen Planabweichungen ergeben. 2. Risikobericht Ziel des Risikomanagements in der trans-o-flex Gruppe ist es, Risiken frühzeitig zu erkennen und entsprechend zu steuern sowie Risiken nur dann einzugehen, wenn diese mit anerkannten Methoden und Maßnahmen innerhalb der Organisation handhabbar sind. Risiken werden im Rahmen der wöchentlichen Routinen an die Geschäftsführung kommuniziert. Die wesentlichen, konkret absehbaren Risiken werden durch die operativen Regionalleiter identifiziert, überprüft und angepasst. Generell gilt, dass es sich in der bisherigen Wirtschaftslage schwierig gestaltet geeignetes Personal oder Subunternehmer zu finden und dauerhaft an sich zu binden. Hieraus ergibt sich ein Kostensteigerungsrisiko, welches die zukünftige Ertragslage belasten kann. In welchem Ausmaß die Corona-Pandemie mittel- und langfristige Auswirkungen auf die Gesamtwirtschaft haben wird und wie die Gesellschaft selbst dadurch betroffen sein wird, ist derzeit nicht abschätzbar. Die Geschäftsführung wird bei Bedarf erforderliche Kapazitätsanpassungen vornehmen, um der Entwicklung des Marktes zu begegnen. Wesentliche Risiken aus Rechtsstreitigkeiten bestehen derzeit nicht. 3. Chancenbericht Chancen ergeben sich aus der guten Lage der bestehenden Standorte, die es ermöglichen Neukunden in der Gruppe eine qualitativ hochwertige Dienstleistung anzubieten. Darüber hinaus ergeben sich Chancen aus anstehenden Investitionen in die einzelnen Häuser um diese mit verbesserter Kühl- und Klimatechnik auszustatten. Bilanz zum 31.12.2019Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2019
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2019I. Allgemeine Angaben Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 II HGB auf. Der Jahresabschluss ist nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 242 ff., 265 I, 266 ff. HGB). Ergänzend wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) gegliedert. Abweichend von § 275 II HGB wird statt Aufwendungen für bezogene Leistungen der Aufwand für bezogene Speditionsleistungen und Transporte ausgewiesen. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde um die beiden Zwischensummen "Rohertrag" und "Ergebnis aus Betriebstätigkeit" erweitert. Mit Wirkung zum 1. Januar 2019 wurde die "Distributions GmbH-50", Alzenau, auf die Gesellschaft verschmolzen. Es wurden folgende Vermögensgegenstände und Schulden übernommen:
Im Rahmen der Verschmelzung ergab sich ein Verschmelzungsverlust von TEUR 332 sowie ein zuzurechnendes positives laufendes Ergebnis von TEUR 17. Durch die Auswirkungen der Verschmelzung auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ist der Vergleich mit den Vorjahreszahlen nur bedingt möglich. II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Vorjahres wurden unverändert beibehalten. Die Bilanzierung des Anlagevermögens erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer. Die Abschreibungen wurden linear vorgenommen. Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von EUR 250 bis EUR 800 werden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben und ihr Abgang unterstellt. Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten oder zu niedrigeren Zeitwerten (§ 253 IV HGB) angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nominalwerten angesetzt. Forderungen mit einer Überfälligkeit von mehr als 90 Tagen werden grundsätzlich zu 100% einzelwertberichtigt. Die trans-o-flex Netzwerk GmbH, Weinheim ist innerhalb der deutschen trans-o-flex Gruppe in ein Cashpooling eingebunden. Cashpoolführer ist die trans-o-flex Express GmbH, Weinheim. Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB). Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt (§ 253 12, 2. HS HGB). Die Verbindlichkeiten werden mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt (§ 253 I 2 HGB). III. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Aufgliederung und Entwicklung der Posten des Anlagevermögens ist nachfolgend in der Aufstellung "Entwicklung des Anlagevermögens" dargestellt. Entwicklung des Anlagevermögens vom 1. Januar bis 31. Dezember 2019
2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Von den sonstigen Vermögensgegenständen betreffen TEUR 1.396 (Vorjahr TEUR 1.312) Forderungen im Zusammenhang mit Cashpooling. 3. Eigenkapital Die Geschäftsführung schlägt vor den Jahresfehlbetrag in Höhe von TEUR 69 in voller Höhe den vorhandenen Verlustvorträgen zuzurechnen. 4. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
5. Verbindlichkeiten Alle Verbindlichkeiten haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Sonstige betriebliche Aufwendungen Aus der Verschmelzung mit der Distributions GmbH - 50, Alzenau ergibt sich aufgrund der übernommenen Vermögensgegenstände und Schulden ein Verschmelzungsverlust in Höhe von TEUR 332. VI. Sonstige Angaben 1. Rechtliche Verhältnisse Die trans-o-flex Netzwerk GmbH mit Sitz in Weinheim ist unter der Handelsregisternummer HRB 724529 beim Handelsregister B des Amtsgerichts Mannheim geführt. 2. Anzahl der Mitarbeiter Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich beschäftigt:
3. Geschäftsführung Zu Geschäftsführern der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr 2019 bestellt:
4. Bezüge der Geschäftsführung Die Geschäftsführung sowie die früheren Organmitglieder haben keine Bezüge von der Gesellschaft erhalten. 5. Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen Es bestehen umfangreiche Geschäftsbeziehungen mit verbundenen Unternehmen, die zu marktüblichen Bedingungen abgeschlossen wurden. Weitere Geschäfte mit nahestehenden Personen existieren nicht. 6. Konzernzugehörigkeit Die trans-o-flex Netzwerk GmbH wird in den nach handelsrechtlichen Vorschriften aufgestellten Konzernabschluss zum 31.12.2019 der trans-o-flex Netzwerk Group GmbH, Weinheim, einbezogen. Die trans-o-flex Netzwerk Group GmbH stellt den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Konsolidierungskreis auf. Der Konzernabschluss ist am Sitz der trans-o-flex Netzwerk Group GmbH erhältlich und wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. 7. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres mit wesentlicher Auswirkung auf die Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind nicht eingetreten.
Weinheim, den 31.03.2020 trans-o-flex Netzwerk GmbH Wolfgang P. Albeck Michael S. Schmidt BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die trans-o-flex Netzwerk GmbH, Weinheim Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der trans-o-flex Netzwerk GmbH, Weinheim, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2019 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2019 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der trans-o-flex Netzwerk GmbH, Weinheim, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2019 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Mannheim, den 8. Mai 2020 Deloitte
GmbH
Dirk Krämer, Wirtschaftsprüfer Michael Harst, Wirtschaftsprüfer |
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