Bauträger für Wohngebäude
Klaus Martin Service GmbHLiquidiert
63863 Eschau, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Klaus Martin seit 19.9.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Klaus Martin Service GmbHEschauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BilanzAktiva
AnhangAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss des Unternehmens Klaus Martin Service GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Für die Bewertung wurde von der Going-Concern-Prämisse des § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB ausgegangen. Zum Bilanzstichtag 31.12.2010 besteht eine bilanzielle Überschuldung. Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag beträgt insgesamt Euro 25.838,96. Eine Überschuldung im insolvenzrechtlichen Sinne besteht jedoch nicht. Es wird auf den diesbezüglichen Gesellschafterbeschluss verwiesen. Die Going-Concern-Prämisse des § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB ist somit erfüllt. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis zu einem Wert von Euro 410,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten zwischen Euro 150,00 und Euro 1.000,00 wurden im Jahr des Zugangs (2008 und 2009) in einen Sammelposten eingestellt, der planmäßig über fünf Jahre abgeschrieben wird. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt und der Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs und Bewertungsmethoden Im vorliegenden Jahresabschluss wurden erstmals die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) angewendet. Eine Vergleichbarkeit zum Vorjahr ist deshalb nur bedingt gegeben. Eine Anpassung der Vorjahreszahlen war jedoch nach Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht notwendig. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Aktivierte Disagiobeträge In die Rechnungsabgrenzungsposten wurde ein Disagiobetrag in Höhe von Euro 54,00 eingestellt. Pensionsrückstellung Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet. Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
Verbindlichkeiten Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00. Sonstige Pflichtangaben Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Klaus Martin geführt. Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer Zu den zugunsten einzelner Geschäftsführer vergebenen Krediten wird berichtet:
Bilanzverlust In der Position Bilanzverlust ist ein Gewinnvortrag in Höhe von Euro 4.769,58 (Vorjahr: Euro -7.296,83) enthalten. sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 11.11.2011 festgestellt. |
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