DOMO Reisevan GmbHLiquidiert

46395 Bocholt, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Lübeck HRB 9149 HL
Eingetragen
12.5.2009
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenHerstellung von Fahrrädern sowie von BehindertenfahrzeugenHerstellung von nichtelektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
Die Herstellung und der Vertrieb von DOMO Reisevans. Ausgenommen sind Tätigkeiten, für die eine besondere behördliche Erlaubnis erforderlich ist.

Historie

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Management

NameRolle
Klaus Vollmering
seit 12.1.2017
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Timsmannweg 15, 46395 Bocholt
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

DOMO Reisevan GmbH

Lübeck

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 2.217,00 34.042,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 4.450,50
II. Sachanlagen 2.217,00 29.591,50
B. Umlaufvermögen 60.896,77 435.456,63
I. Vorräte 0,00 405.960,22
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.841,48 28.473,04
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 53.055,29 1.023,37
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 1.094,97
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 516.305,50 260.079,70
Bilanzsumme, Summe Aktiva 579.419,27 730.673,30

Passiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 225.000,00 225.000,00
III. Verlustvortrag 510.079,70 432.442,46
IV. Jahresfehlbetrag 256.225,80 77.637,24
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 516.305,50 260.079,70
B. Rückstellungen 11.746,00 11.136,00
C. Verbindlichkeiten 567.673,27 719.537,30
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 553.787,27 699.359,30
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 13.886,00 13.886,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 579.419,27 730.673,30

Anhang


Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Allgemeine Angaben

Das Unternehmen verfügt über eine Geschäftsbuchhaltung, die den handels- und steuerrechtlichen Ordnungsmäßigkeitserfordernissen entspricht.

Der Sachkontenbereich ist entsprechend dem Kontenplan ausreichend und übersichtlich gegliedert. Im Debitoren- und Kreditorenbereich sind einzelne Personenkonten vorhanden.

Die Konten der Buchhaltung wurden chronologisch, klar und richtig geführt; die Eintragungen enthalten Hinweise auf die ihnen zu Grunde liegenden Belege und Gegenbuchungen.

Die Belege wurden systematisch abgelegt und sind jederzeit auffindbar.

Die Bilanz wurde ordnungsgemäß aus dem Inventar und den Büchern entwickelt. Sie enthält alle ausweispflichtigen Vermögensgegenstände und Schulden.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Gesellschaft weist am Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Von den größenabhängigen Erleichterungsvorschriften des HGB bezüglich der Aufstellung des Anhangs wurde Gebrauch gemacht. Ferner werden die größenabhängigen Erleichterungen hinsichtlich der Prüfungs- und Offenlegungspflichten beansprucht.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2016 wurde unter Anwendung der handelsrechtlichen Vorschriften einschließlich BilMoG aufgestellt. Ergänzend wurden die Vorschriften des GmbH-Gesetzes berücksichtigt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde im Geschäftsjahr nach dem Gesamtkostenverfahren laut      § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen bewertet.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Bewegliche Anlagegegenstände werden seit 2010 ausschließlich linear abgeschrieben. Vor dem 1. Januar 2010 angeschaffte bewegliche Anlagegegenstände werden linear oder soweit steuerlich zulässig auch degressiv abgeschrieben. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt, sobald dies zu höheren Jahresabschreibungen führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,00 Euro wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben, Gegenstände mit Anschaffungskosten größer 150,00 bis 1.000,00 Euro wurden in einen Sammelposten GWG eingestellt und über fünf Jahre abgeschrieben. Die Bewertungsfreiheit des § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG wurde in Anspruch genommen.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.

Das Eigenkapital der Gesellschaft ist durch Verluste buchmäßig aufgebraucht und es ergibt sich ein Überschuss der Passivposten über die Aktivposten. Der entsprechende Betrag ist auf der Aktivseite gesondert unter der Bezeichnung "Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag" ausgewiesen.

Sonstige Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet; sie berücksichtigen alle bis zur Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind.

Die Rückstellungen sind in Höhe des Erfüllungsbetrags angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben.

Soweit gesetzlich zulässig, wurden Angaben zu bestimmten Posten in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung vorgenommen.

Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag


Durch Verluste ist das buchmäßige Eigenkapital der Firma Domo Reisevan GmbH aufgebraucht. Ein Aktivposten, den die Bilanz entsprechend aufzeigt, war damit zwingend zu bilden. Insolvenz-antragspflicht liegt jedoch nicht vor. Der Gesellschafter hat der Gesellschaft ein Darlehen gewährt und den Rangrücktritt hinter sämtliche Forderungen der übrigen Gläubiger erklärt.


Verbindlichkeiten


Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten wurde zulässig in der Bilanz vorgenommen. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen nicht.


Latente Steuern

Hinsichtlich latenter Steuern wird von der größenabhängigen Erleichterung des § 274a Nr. 5 HGB Gebrauch gemacht und die Vorschrift des § 274 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern nicht angewendet.

Haftungsverhältnisse und sonstige Verpflichtungen

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gem. § 251 HGB bestehen nicht.

Zum Bilanzstichtag bestehen Gewährleistungsverpflichtungen; Gewährleistungen unterliegen den Regelungen des BGB. Ferner bestehen Verpflichtungen aus Mietverträgen.
  

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2016 - 31.12.2016

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 528.293,88 EUR.

1.1.2015 - 31.12.2015

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 358.293,88 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


gez. Klaus Vollmering


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 24.02.2017 festgestellt.

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