Rohn & Co. GmbH
Paitzdorf 63A, 07580 Paitzdorf, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Sandrina Dietrich seit 8.2.2021 | Prokura |
Jens Dietrich seit 9.5.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 60.00% | |
| 40.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Rohn & Co. GmbHPaitzdorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022Bilanz
AnhangA. Allgemeine AngabenDie Rohn & Co. GmbH hat ihren Sitz in Paitzdorf und ist eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Jena (Reg.-Nr. HRB 203171) Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren verwendet. I. Gliederungsgrundsätze / DarstellungsstetigkeitVon der Darstellung und Gliederung wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen. II. BilanzierungsmethodenIm Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben. III. BewertungsmethodenDie Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: Immaterielle VermögensgegenständeErworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. SachanlagenDie Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Im Geschäftsjahr angeschaffte Geringwertige Anlagegüter (GWG) mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben. VorräteDie Vorräte wurden grundsätzlich zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden mit dem Einkaufspreis angesetzt. Die in Arbeit befindlichen Aufträge wurden zu Herstellungskosten angesetzt. Das Prinzip der verlustfreien Bewertung wurde berücksichtigt. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige VermögensgegenständeDie Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. VerbindlichkeitenDie Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. RückstellungenDie Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern. PensionsrückstellungenPensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode nach dem "Projected Unit Credit Method"-Verfahren auf Basis eines Zinsfußes von 1,78 % bilanziert. Es wurden die Sterbetafeln "Richttafeln 2018 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck zugrundegelegt. Ein versicherungsmathematisches Gutachten liegt vor. WährungsumrechnungIm Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben. B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der BilanzDie Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestanden nicht. Dem Geschäftsführer wurde ein Darlehen von EUR 51.596,96 gewährt. Tilgungen im Geschäftsjahr erfolgten nicht. Das Darlehen wird mit 2% p.a. verzinst. Haftungsverhältnisse i.S. v. § 251 HGB bestanden am Abschlussstichtag nicht. Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 HGB, die nicht in der Bilanz erscheinen und auch nicht nach § 251 HGB anzugeben sind, bestanden nicht. Die ausstehenden Einlagen wurden mit dem gezeichneten Kapital in Höhe von EUR 12.782,30 saldiert. C. Ergänzende Angaben(1) Geschäftsführer Zum Geschäftsführer bestellt war im Geschäftsjahr - Jens Dietrich, Geschäftsführer, alleinvertretungsbefugt (2) Ergebnisverwendung Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, den Jahresüberschuss von EUR 198.303,57 wie folgt zu verwenden: - Vortrag auf neue Rechnung. gez. Jens Dietrich (Geschäftsführer) D. Sonstige VerpflichtungenGemäß Gesellschafterbeschluss vom 17.06.2024 wird der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2022 genehmigt und festgestellt. Dem Geschäftsführer wird Entlastung erteilt. Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 17.6.2024. |
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