Stammdaten

Register
Amtsgericht Nürnberg HRB 1910
Eingetragen
7.5.1973
Branche
Wärme- und KältehandelGas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und KlimainstallationGroßhandel mit Installationsbedarf für Gas, Wasser und Heizung
Gegenstand
Bau von Heizungsanlagen aller Art sowie der Lüftungsbau und die Sanitärinstallation, ferner der Handel mit allen brancheneinschlägigen Waren.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Michael Schmoll
seit 27.11.2014
Prokura
Prokura
Schmoll Klaus
seit 15.5.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Schmoll Besitz GmbH & Co. KG
Germany
450.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schmoll + Sohn GmbH

Nürnberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 153.911,00 170.768,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 503,00 1.721,00
II. Sachanlagen 56.938,00 72.577,00
III. Finanzanlagen 96.470,00 96.470,00
B. Umlaufvermögen 3.681.622,38 3.864.795,33
I. Vorräte 205.759,41 55.869,10
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.588.893,28 3.055.080,91
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 886.969,69 753.845,32
C. Rechnungsabgrenzungsposten   1.500,00
Summe Aktiva 3.835.533,38 4.037.063,33

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 2.467.953,57 2.347.407,17
I. gezeichnetes Kapital 450.000,00 450.000,00
II. Kapitalrücklage 140.605,27 140.605,27
III. Gewinnvortrag 1.756.801,90 1.249.375,65
IV. Jahresüberschuss 120.546,40 507.426,25
B. Rückstellungen 927.257,35 1.028.108,35
C. Verbindlichkeiten 440.322,46 660.347,81
D. Rechnungsabgrenzungsposten   1.200,00
Summe Passiva 3.835.533,38 4.037.063,33

Anhang

Allgemeine Angaben
Angaben gem. § 264 Abs. 1a HGB:

Firma: Schmoll + Sohn GmbH
Sitz: 90429 Nürnberg
Registergericht: Amtsgericht Nürnberg HRB 1910

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Die Gesellschaft beachtet die Vorschriften des Handelsgesetzbuches erstmals in der Fassung, wie sie durch das Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetz (BilRUG) geändert wurden.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Der Jahresabschluss ist nach den Bestimmungen der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt.
In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde, wie in den Vorjahren, die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind im Anhang aufgeführt.
In § 267 HGB ist geregelt, welche Kriterien für die Einstufung der Kapitalgesellschaften in die verschiedenen Größenklassen gelten. Dabei sind je nach Einstufung in sogenannte "kleine", "mittelgroße" oder "große" Kapitalgesellschaften unterschiedliche Vorschriften für die Rechnungslegung, Offenlegung oder eine mögliche Abschlussprüfung zu beachten.
Die Gesellschaft ist zum Abschlusszeitpunkt als kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB einzustufen.
Von der den größenabhängigen Erleichterungen nach §§ 274a, 276 Satz 2 und 288 Abs. 1 HGB für kleine Kapitalgesellschaften wurde z.T. Gebrauch gemacht.
Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2023 durchschnittlich 52 Arbeitnehmer.

Angewandte Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden:
Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt.
In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.
Da für eine klare und übersichtliche Darstellung aller geforderten Informationen der Raum in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nicht ausreichend ist, werden die Ausweiswahlrechte im Anhang dargestellt.
Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.
Erworbene Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Absetzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 800 € wurden im Geschäftsjahr im Jahr des Zugangs sofort abgeschrieben.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurde diese angesetzt. Erhaltene Anzahlungen wurden offen von den Vorräten abgesetzt.
Die Forderungen und Sonstigen Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Das allgemeine Kreditrisiko wurde durch einen pauschalen Abschlag auf den Forderungsbestand berücksichtigt. Einzelwertberichtigungen wurden in ausreichender Höhe gebildet.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis des versicherungsmathematischen Gutachtens der Nürnberger Business Beratungs GmbH vom 8. Juli 2024 durchgeführt. Die Pensionsrückstellungen betragen EUR 383.935,00.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten in Höhe des Erfüllungsbetrages gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sie wurden mit dem Betrag angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.
Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.
Bewertungsvereinfachungen nach § 240 Abs. 4 HGB oder § 256 S. 1 HGB wurden nicht angewandt.
Abweichend zum Vorjahr wurde im Berichtsjahr von der Möglichkeit gem. §268 Abs. 5 HGB Gebrauch gemacht, die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen offen von dem Posten "Vorräte" abzusetzen. Zur besseren Vergleichbarkeit wurden die Vorjahreszahlen entsprechend angepasst.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung:
a) Pensionsrückstellungen
Die Bewertung der Pensionsrückstellung erfolge nach den anerkannten Grundsätzen der Versicherungsmathematik mittels der sog. "Projected-Unit-Credit-Methode" (PUC Methode).
Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:


Zinssatz

1,82 %


erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen

0,00 %


Erwarteter Rententrend

0,00 %


Die Rückstellungen für Pensionen werden nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Anwendung der "Projected-Unit-Credit-Methode" ermittelt. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2018 G" von Klaus Heubeck zugrunde gelegt. Für die Abzinsung wurde pauschal eine durchschnittliche Restlaufzeit von 15 Jahren unterstellt. Als Abzinsungsfaktor wurde der von der Deutschen Bundesbank für diese Restlaufzeit ermittelte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre verwendet.
Aus der Abzinsung der Rückstellung für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 10 Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 7 Jahre eine Unterschiedsbetrag i.H.v. 2.911,00 € (§ 253 Abs. 6 HGB). Dieser Betrag ist gemäß § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB n.F. von der Ausschüttung gesperrt.

b) Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren betragen 0,00 Euro.

Die Zusammensetzung sowie die Laufzeiten der Verbindlichkeiten sind aus folgendem Verbindlichkeitenspiegel ersichtlich:



Gesamtbetrag

       EUR


bis zu 1 Jahr
EUR

Restlaufzeit
1-5 Jahre
EUR


über 5 Jahre
EUR

Erhaltene Anzahlungen
auf Bestellungen


3.147.563,82


3.147.563,82


0,00


0,00

Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen


141.619,80


141.619,80


0,00


0,00

Sonstige Verbindlichkeiten *

298.702,66

163.702,66

135.000,00

0,00

Gesamtsumme:

3.587.886,28

3.452.886,28

135.000,00

0,00

*) davon ggü. Gesellschaftern

0,00




davon aus Steuern

107.069,40




davon i.R.d. soz. Sicherheit

0,00




Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00.

Weitere Pflichtangaben nach § 285 HGB


Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG
Zwischen der Gesellschaft und den Gesellschaftern oder Organmitgliedern bestehen zum Bilanzstichtag Darlehens- und Verrechnungskonten zu Gunsten der Gesellschaft in Höhe von 340.660,04 Euro.
Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Herr Dipl.-Ing. (FH) Klaus Schmoll, Versorgungstechniker

 

Nürnberg, den 25. November 2024

gez. Dipl.-Ing. (FH) Klaus Schmoll, Geschäftsführer



Der Jahresabschluss wurde am 27.11.2024 von der Gesellschafterversammlung festgestellt.

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