Stammdaten

Register
Amtsgericht Neuruppin HRB 5293
Eingetragen
21.3.2005
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieEntwicklung und Programmierung von AnwendungssoftwareErbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Gegenstand
Softwareentwicklung, der Vertrieb, die Installation und Wartung von Hard- und Software sowie Beratung und Schulung

Historie

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Management

NameRolle
Michael Dr. Otto
seit 3.4.2009
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

LLB Informatik GmbH

Wittenberge

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

Aktiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Anlagevermögen 6.495,00 7.400,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 9,00 9,00
1. Konzessionen, gewerbliche Schutz- und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 9,00 9,00
II. Sachanlagen 6.486,00 7.391,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 6.486,00 7.391,00
B. Umlaufvermögen 133.658,97 160.924,36
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 15.293,92 14.680,98
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 9.981,58 12.734,44
2. sonstige Vermögensgegenstände 5.312,34 1.946,54
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 118.365,05 146.243,38
C. Rechnungsabgrenzungsposten 720,46 1.280,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 140.874,43 169.604,36

Passiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 136.277,86 146.260,43
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnvortrag 120.260,43 80.883,01
III. Jahresfehlbetrag 9.982,57 -39.377,42
B. Rückstellungen 4.218,70 8.695,94
1. Steuerrückstellungen 1.593,70 1.083,94
2. sonstige Rückstellungen 2.625,00 7.612,00
C. Verbindlichkeiten 377,87 14.647,99
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0,00 8.000,00
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 0,00 402,40
3. sonstige Verbindlichkeiten 377,87 6.245,59
davon aus Steuern 0,00 5.828,09
Bilanzsumme, Summe Passiva 140.874,43 169.604,36

Anhang

für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2008

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Geschäftsführerin ist Frau Dr. Katja Reinhardt, Dipl.-Informatikerin, Wittenberge (bis 25.09.2008), Herr Dr. Claus Otto, Diplomchemiker (ab 25.09.2008 bis zur Liquidation). Liquidator ist Herr Dr. Michael Otto, Rechtsanwalt, Leipzig.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB bestanden nicht.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen und Sonderabschreibungen bewertet.

undlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen teilweise degressiv und teilweise linear vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten alle am Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz

Auf die Aufstellung eines Anlagengitters wird gemäß § 274 a Nr. 1 HGB verzichtet.

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens und des Umlaufvermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr bestanden am Abschlussstichtag aus sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 377,87.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über fünf Jahren bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB.



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