Stammdaten

Register
Amtsgericht Potsdam HRB 19079
Eingetragen
23.3.2006
Branche
Forschung und Entwicklung im Bereich BiotechnologieHerstellung von pharmazeutischen GrundstoffenGroßhandel mit chemischen Erzeugnissen
Gegenstand
Die Gesellschaft betreibt biotechnologische Forschung sowie die Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Feinchemikalien.

Historie

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Management

NameRolle
Roxana Havlina
seit 14.6.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

ROVALAB GmbH

Teltow

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

10.736,00

5.859,00

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte


13.024,52


26.974,52

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

83.602,81

49.023,40

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks


24.666,77


19.343,48

C. Rechnungsabgrenzungsposten

765,90

765,90

Summe Aktiva

132.796,00

101.966,30



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-6.447,18

-9.168,29

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

351,98

2.721,11

B. Rückstellungen

1.000,00

2.000,00

C. Verbindlichkeiten

112.891,20

81.413,48

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

132.796,00

101.966,30

ANHANG
für das Geschäftsjahr 2010

Bilanz zum 31.12.2010

der

ROVALAB GmbH,

Teltow

Grundlagen und Methoden

Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2010 wurde nach den Grundsätzen der §§ 238 ff HGB, insbesondere nach den Vorschriften für die Kapitalgesellschaften gem. §§ 264 HGB und den Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung (§§ 266 Abs. 1, 276 und 288, Satz 2 HGB) und bei der Offenlegung (§§ 326 bzw. 327 HGB) wurde Gebrauch gemacht.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren im Sinne § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 3 HGB verzichtet.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wird vom Grundsatz der Unternehmensfortführung (going-concern-Prinzip gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) ausgegangen.

Abweichungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden fanden im Vergleich mit dem Vorjahr nicht statt.

B i l a n z i e r u n g s - u n d B e w e r t u n g s m e t h o d e n

Der Wertansatz der Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen verteilt auf die Nutzungsdauer.

Das Vorratsvermögen wurde zu den Anschaffungskosten bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden nach dem strengen Niederstwertprinzip bewertet. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden mit dem Nennbetrag bewertet und hinsichtlich ihrer Werthaltigkeit geprüft.

Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Guthaben bei Kreditinstituten sind mit dem Nennwert bilanziert.

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert

Einzelerläuterungen

An g a b e n z u r B i l a n z

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden nach dem strengen Niederstwertprinzip bewertet. Sie haben insgesamt eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Guthaben bei Kreditinstituten wurden mit dem Nominalwert angesetzt.

Bei den Rechnungsabgrenzungsposten handelt es sich um geleistete Zahlungen auf Aufwand des Folgejahres.

Das Eigenkapital entwickelte sich wie folgt:

Gezeichnetes Kapital Euro 25.000,00

Verlustvortrag Euro 6.447,18

JahresÜberschuss Euro 351,98

Euro 18.904,80

Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet. Es wurden Aufwandsrückstellungen gemäß § 249 Abs. 2 HGB für die Buchhaltung und die Erstellung des Jahresabschlusses gebildet.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von Euro 11,06 enthalten.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht.

An g a b e n z u r G e w i n n - u n d V e r l u s t r e c h n u n g

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die planmäßige Abschreibung erfolgte linear oder degressiv in der steuerlich zulässigen Höhe unter

Beachtung der branchenüblichen oder betriebsbedingten Nutzungsdauer.

Außerplanmäßige Abschreibungen oder Wertberichtigungen wurden 2010 nicht vorgenommen.

Der Jahresabschluss zum 31.12.2009 wurde am 01.11.2011 und der Jahresabschluss zum 31.12.2010 am 02.04.2012 festgestellt.

Der berichtigte Jahresabschluss zum 31.12.2010 wurde am 25.04.2011 festgestellt.

 

Roxana Havlina

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 25.04.2012

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