Junker-Nuss GmbH
Selbe AdresseVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jürgen Junker seit 6.2.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Junker-Filter GmbHSinsheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtGrundlagen des UnternehmensGeschäftsmodell des Unternehmens Unternehmensgegenstand der Firma Junker-Filter GmbH ist die Herstellung und der Vertrieb von Filtern jeder Art. Die Hauptprodukte teilen sich wie folgt auf: Textil-Filter für die Staubabscheidung [inkl. Feinst Partikel pm 2,5 Problematik] Textil-Filter für die Fest-Flüssig-Trennung für alle bekannten Filtersysteme Kerzenfilter und Zubehör für die Lebensmittelindustrie und insbesondere für die Zuckerindustrie Filterkomponenten für mobile Anwendungen wie in der KFZ-Industrie mit großen Anteil Elektromobilität, LKW-Bereiche und Bahntechnik Filtertechnik für Aerosole in industriellen Anwendungen Die strategische Ausrichtung ist zusätzliche nochmal in sechs Geschäftsfelder strukturiert, welche sich wie folgt darstellen: Mobile Filtration: Filterkomponenten für die mobile Filtration (PKW , LKW , Bahn) Compact Filtration: Produkte für die industrielle Feinstaubproblematik Food Filtration: Produkte für Lebensmittelindustrie Special Filtration: Produkte für die chemische und Pharmazeutische Industrie, sowie Spezialprodukte auf bestehenden Industriemärkten Traditional Filtration: Produkte für traditionelle Anwendungen aus der Staubabscheidung und Festflüssigtrennung (z.B. Holz- oder Zementindustrie) Innovation, Engineering, Service: Sowohl klassische Dienstleistungen in Verbindung mit Filtration (z.B. Filterschlauchmontage), als auch innovative Service- und Engineering Angebote Zu unseren Kunden zählen unter anderem weltweit tätige Anlagenbauer, als auch entsprechende Großkonzerne auf Betreiberebene. Bezogen auf die Kundenstrukturen wurden unsere Produktketten seit dem Jahr 2019 in 5 grundsätzliche Kundenbereiche geliefert. Für 2023 stellt sich die Verteilung des Geschäftsvolumens auf die Geschäftsfelder wie folgt dar:
Forschung und Entwicklung Gegenstand unserer Entwicklungstätigkeit ist die innovative Produktentwicklung neuer textiler Filtermedien/Komponenten und deren innovative Verarbeitung/Verwendung für die Anwendungsgebiete Feinstaubabscheidung / Abscheidung feinster Partikel aus Flüssigkeitsströmen, Aerosolabscheider - Innovation in Filtration. In der Verfahrensentwicklung sind wir an diversen Verbundprojekten beteiligt, mit der Zielsetzung über Verfahrensentwicklungen auch Abscheideleistungen für Feinst-Partikel zu verbessern, bei Reduzierung des Energieeinsatzes. Daneben liegt der Entwicklungsschwerpunkt in der Automatisation und Digitalisierung, sowie in intelligenter und innovativer Fertigung und der Integration von KI-Ansätzen. WirtschaftsberichtGesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Gesamtwirtschaftlich: Die gesamtwirtschaftliche Situation im Jahr 2023 wurde von den andauernden Effekten der globalen Krisenherde und Kriege begleitet. Zudem verschärfen sich die Marktbedingungen speziell für die Industrie im Standort Deutschland. Neben der schleichenden und teilweise abrupten Abwanderung großer Chemieunternehmen war und ist auch eine große Verunsicherung bei Unternehmen zu spüren im Hinblick auf die politische Weiterentwicklung geknüpft mit den ökonomischen Folgen. Zudem steht die Automobilindustrie mit ihrer Zuliefererlandschaft mitten in den Herausforderungen der Technologietransformation und der E-Mobilität. Die Folgen sind auf unterschiedlichen Ebenen zu spüren. Abkapseln gewisser Absatzmärkte Inflation Instabile Lieferketten Fachkräfte Mangel Entscheidungsstau "Verschleppte" Insolvenzwelle Energiekosten Unserer Analyse zu Folge werden Investitionsentscheidungen unter diesen globalen Unsicherheiten (auch mit der Aussicht auf weitere Ereignisse wie die US-Wahl oder der Taiwankonflikt) nicht oder noch nicht getroffen. Außerdem verschärft sich das Szenario einer drohenden Deindustrialisierung am Standort Deutschland. Um unser Geschäftsmodell (Schnell-Flexibel-Innovativ) aufrecht zu erhalten, mussten wir unter den Rahmenbedingungen von instabilen Lieferketten weiterhin die Läger füllen, um die Märkte kurzfristig bedienen zu können. Diese Strategie hat uns teilweise zusätzliches Auftragsvolumen beschert, auch wenn sie andererseits Kapitalbindung und Platzmangel verursacht hat. Branchenbezogen: Die Marktsituation auf dem klassischen Textilfiltermarkt ist in den letzten Jahren durch eine deutliche Ausweitung des Angebotes - insbesondere durch ausländische Anbieter - gekennzeichnet. Außerdem schreitet die weltweite Marktkonsolidierung entlang der Wertschöpfungskette voran. Wettbewerber und/oder Lieferanten fusionieren oder werden von bestehenden Großkonzernen akquiriert. Dazu kommt ein technologisch bedingter Wandel (z.B. Ausstieg aus Kohlekraftwerken, etc.) in Teilen der ursprünglichen Anwendungsgebiete und die Diskussionen um den Fortbestand des Verbrennungsmotors oder die Entwicklung hin zur E - Mobilität im Bereich Mobile Filtration. Folglich ist in den klassischen europäischen Märkten kein mittelfristiges Marktwachstum zu erwarten und ein zunehmender Wettbewerbsdruck entstanden. Wir begegnen dieser Entwicklung durch innovative Produkte, einem überarbeiteten Geschäftsmodell in Bezug auf die Leitlinien (Schnell-Flexibel-Innovativ), den Aufbau neuer Anwendungsgebiete/Geschäftsfelder in Marktnischen (z.B Wasserstoffbrennzelle), einem hohen Maß an Qualität und verstärkten Serviceaktivitäten. Außerdem verstärken wir, zunächst auf der Strategieseite, unsere Aktivitäten der Internationalisierung. Um der Lage am Arbeitsmarkt gerecht zu werden versuchen wir nach wie vor, durch eine konstante Ausbildungsquote von 10 -15 % (gewerblicher und administrativer Bereich), langfristig personelle Ressourcen aus den eigenen Reihen aufzubauen Geschäftsverlauf und Lage Trotz der herausfordernden, und teilweise schwierigen gesamtwirtschaftlichen Situation, sowie einer extremen Dynamik in der Wirtschaft und entlang der Lieferketten, blicken wir auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2023 zurück. Konsolidiert haben wir die Gesamtleistung auf dem Vorjahresniveau gehalten und befinden uns weiterhin über dem "Vor-Corona"-Niveau. Ertragslage
Das Betriebsergebnis ist bei ähnlicher Gesamtleistung um T€ 217 gesunken. Dies ist vor allem auf den geringeren Rohertrag zurückzuführen. Aufgrund einer Verschiebung des Umsatzvolumens hin zu materialintensiven Bereichen ist der Materialaufwand gestiegen. Ebenso mussten als Folge des Fachkräftemangels die Aufwendungen für bezogene Leistungen erhöht werden, um das Auftragsvolumen marktgerecht zu bearbeiten. Finanzlage Bei ähnlicher Bilanzsumme beträgt die Eigenkapitalquote 42,1 % (VJ: 37,9 %). Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit beträgt T€ 814 (VJ: T€ 936). Vermögenslage Die Vermögenslage unserer Gesellschaft ist gegenüber dem Vorjahr wie folgt verändert:
Finanzielle Leistungsindikatoren Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Fokus auf: Umsatzentwicklung Betriebsergebnis/Umsatzrendite Jahresergebnis Die Umsätze waren im Berichtsjahr fast konstant zum Vorjahr, wobei ein geringfügiger Rückgang von 0,2 % zu verzeichnen war. Der im Vorjahr prognostizierte Rückgang von 10 % konnte somit vermieden werden. Die Umsatzrendite reduzierte sich von 4,0 % auf rund 2,9 %. Der Jahresüberschuss betrug T-€ 308, nach T-€ 440 im Vorjahr. Die beiden letztgenannten Faktoren liegen somit im Rahmen unserer Prognose im Vorjahr. Bei Betrachtung des Betriebsergebnisses und der anderen relevanten betriebswirtschaftlichen Faktoren sind wir nach wie vor im Branchenvergleich wettbewerbsfähig. Gesamtaussage Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir als gut ein. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfristen zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinbaren. Wir konnten im Berichtsjahr bei Lieferverbindlichkeiten durch kurzfristige Zahlungen teilweise Skontoabzüge realisieren. NachhaltigkeitsberichtUm unseren eigenen Beitrag zum Klimawandel messbar zu machen und auch in die Unternehmensstrategie einzubetten haben wir uns entschlossen ein Kapitel zur Nachhaltigkeit in den Lagebericht zu integrieren. Zur Beurteilung ziehen wir hierzu die Scope1-3 Emissionen heran. Im Jahr 2023 betrugen die gesamten Treibhausgasemissionen nach Scope1-3 7.746 t CO 2 e (Vorjahr 7.748 t CO 2 e), wovon 95 % auf Scope 3 Emissionen zurückzuführen sind. Bezogen auf die erwirtschaftete Leistung weisen wir eine Emissionsintensität von 0,39 Kg CO 2 e/EUR (Vorjahr 0,40 Kg CO 2 e/EUR) aus Zusätzlich dazu bewegen wir uns schon allein durch unser Geschäftsmodell und unsere Produkte im Bereich der Nachhaltigkeit. Unter unserer "Greenovation"-Strategie zählt daneben noch ein Energieverbundsystem aus Geothermie, Photovoltaik und intelligenter LED-Belichtung. Im nächsten Schritt planen wir das Strommanagement zu optimieren (Lastspitzen, Druckluft), eine Erweiterung/Optimierung der PV-Anlagen sowie die technische Untersuchung verschiedener Speichertechnologien. PrognoseberichtDer Ukraine-Krieg wird weiterhin Unsicherheit und Auswirkungen auf die Wirtschaft haben. Ebenso wird der Krieg in Gaza und der Region globale Folgen und indirekte Auswirkungen auf Absatzmärkte sowie Lieferketten mit sich bringen. Daneben verschärfen sich die Rahmenbedingungen am Standort Deutschland durch viele strukturelle Probleme und eine neue Einordnung des "Deutschland-Modells" auf dem Weltmarkt. Außerdem befindet sich die Automobilindustrie in einer schwierigen Phase der Transformation, die sich in den nächsten Jahren zuspitzen wird. Zudem wird die anspruchsvolle Situation durch politische und geopolitische Herausforderungen weiter verkompliziert. Um die positive Entwicklung des Unternehmens zu unterstützen, werden wir auch in Zukunft die Kundenakquise durch Stärkung unseres Vertriebs national und international forcieren und unsere Innovationsfähigkeit durch die Fokussierung auf verschiedene F+E-Themen stärken. Mit der Erweiterung unserer Zero® Design-Produktlinie erwarten wir für unser Unternehmen positive Wachstumsimpulse in verschiedenen Geschäftsfeldern. Daneben versuchen wir, Megatrends wie Digitalisierung und Künstliche Intelligenz mit praxisnahen Ansätzen in unser Geschäftsmodell zu integrieren, um die Agilität der Organisation weiter zu stärken. Das Geschäftsmodell der Firma hat sich im schwierigen und herausfordernden Geschäftsjahr 2023 wiederum als resilient erwiesen. Vor allem die breite Aufstellung und die ausgeglichenen Umsatzanteile in relativ unabhängigen Geschäftsfeldern haben sich als strategischer Vorteil bewährt. Den Risiken von Lieferengpässen begegnen wir durch entsprechende Rahmenaufträge mit unseren leistungsstarken Lieferanten, schwerpunktmäßig aus Europa. In unserer Planung erwarten wir aufgrund der genannten, schwer einschätzbaren globalen Risiken und den deutschen politischen Rahmenbedingungen einen Umsatzrückgang von ca. 10 % gegenüber dem Vorjahr. Angesichts der abgeschlossenen Serienaufträge für das Jahr 2024 und der bisher vorliegenden Zwischenergebnisse ist die Erreichung dieses Ziels realisierbar, falls keine weiteren negativen Ereignisse eintreten. Um der Entwicklung im Materialaufwand entgegenzutreten, werden wir im Fixkostenbereich weiter rationalisieren und die Produktivität im gewerblichen Bereich steigern. Im Materialaufwand werden wir mit unseren Lieferanten die Preise verhandeln, ohne von der Strategie lokaler und kontinentaler Lieferketten grundsätzlich abzuweichen. Die Umsatzrendite sollte sich dadurch nicht maßgeblich verschlechtern. Beim Jahresergebnis erwarten deshalb einen im Vergleich zu 2023 unveränderten Jahresüberschuss. Durch die oben beschriebenen Maßnahmen sehen wir uns auch in der Zukunft im Branchenvergleich gut aufgestellt. Wir beurteilen die voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens daher grundsätzlich positiv, jedoch sicherlich auch mit gewissen Risiken und Herausforderungen behaftet. Chancen- und Risikobericht Risikobericht Branchenspezifische Risiken Die beschriebenen nationalen und internationalen Herausforderungen werden unsere Branche auch in den kommenden Jahren beeinflussen. Daraus ergeben sich weltweite Unsicherheiten in den Lieferketten und einzelne Ereignisse wie diverse Handelskonflikte, etc. Ertragsorientierte Risiken Die Wettbewerbsrisiken haben aufgrund der deutlichen Überkapazitäten und Marktkonsolidierungen in der Branche zugenommen. Es folgen Preiskämpfe v.a. bei großen Projekten aus dem Bereich "Traditional Filtration". Wir gehen davon aus, unsere Marktanteile in den fokussierten Geschäftsfeldern mittelfristig weiter ausbauen zu können. Möglicherweise sind jedoch im Zuge weiterer Organisationsoptimierungen außerordentliche Zusatzkosten in einer gewissen Größenordnung damit verbunden. Finanzwirtschaftliche Risiken Aufgrund der Eigenkapitalausstattung und einer entsprechenden Liquiditätssituation sind finanzwirtschaftliche Risiken derzeit nicht zu erwarten. Chancenbericht Auf der Beschaffungsseite können wir auf eine breite Palette von Liefermöglichkeiten zurückgreifen. Unsere hohen Qualitätsansprüche setzen wir durch Qualitätskontrollen sowohl direkt bei unseren Lieferanten als auch in unserem eigenen Labor durch. Dem Wettbewerb am Markt, vor allem durch die zunehmende Konkurrenz der Anbieter in unserem Segment, werden wir weiterhin durch Erfahrung, Innovationen, Schnelligkeit, Flexibilität, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität, Service und Automatisation begegnen. Die breite Aufstellung des Geschäftsmodells hat sich als robust in der Krise bewiesen. Unabhängig von der Situation in den einzelnen Geschäftsfeldern ist diese übergeordnete Ausgeglichenheit eine strategische Chance und erhöht die Resilienz des Unternehmens. Für das Jahr 2024 sind auch einige Investitionen in Maschinentechnik und interne Material Logistik geplant, um durch Produktivitätssteigerung dem Kostendruck begegnen zu können. Außerdem sehen wir das Unternehmen bei den Megathemen CO 2 Neutralität, Künstliche Intelligenz und Digitalisierung als gut positioniert. Gesamtaussage Einem schwierigen gesamtwirtschaftlichen Umfeld und den oben beschriebenen Risken in einem herausfordernden Wettbewerbsumfeld bei stagnierendem, teilweise rückläufigem Preisniveau, begegnen wir mit finanzieller Stabilität, Innovation, Erfahrung und kompetenten Mitarbeitern. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar. Bericht über ZweigniederlassungenZweigniederlassungen werden von der Gesellschaft nicht unterhalten.
Sinsheim, den 10. September 2024 Junker-Filter GmbH Jürgen Junker, Geschäftsführer Julian Nuss, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Unternehmen Die Junker-Filter GmbH hat ihren Sitz in Sinsheim. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Mannheim unter HR B 340329 eingetragen. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt. Die im Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätze, nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches, wurden beachtet. Den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung wurde sowohl bei Erfassung der laufenden Geschäftsvorfälle des Geschäftsjahres 2023 als auch beim vorliegenden Abschluss Rechnung getragen. In der Bilanz sind sämtliche Aktiva und Passiva auf den Bilanzstichtag, in der Gewinn- und Verlustrechnung alle Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres unsaldiert ausgewiesen. Das Stammkapital ist voll einbezahlt. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Bewertungsgrundsätze unter Beachtung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt: Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Die Finanzanlagen betreffen sonstige Ausleihungen und wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Außerplanmäßige Abschreibungen nach § 253 Abs. 3 Satz 5 HGB liegen nicht vor. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden mit den ursprünglichen Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Die Ermittlung der Bestände erfolgte durch körperliche Bestandsaufnahme. Unfertige und fertige Erzeugnisse wurden mit den Herstellungskosten - unter Beachtung von angemessenen Abschlägen - aktiviert. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sowie Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten wurden grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Die Risiken im Forderungsbestand sind hierbei durch die Bildung von Einzelwertberichtigungen angemessen berücksichtigt worden. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde wie im Vorjahr durch Pauschalwertberichtigungen ausreichend Rechnung getragen. Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurde nach der versicherungsmathematischen Teilwertmethode gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt: durchschnittlicher Marktzins der vergangenen 10 Jahre von 1,82 % (im Vorjahr: 1,78 %), der von der Deutschen Bundesbank bekannt gemacht wurde Lohn- und Gehaltssteigerungen in Höhe von 0,0% Rentensteigerungen in Höhe von 2,0% Sterbetafeln nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2018 G" Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 10 Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 7 Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von T-€ 12 (i. Vj. T-€ 45). Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen sind im Rahmen des § 249 HGB gebildet. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Sie sind mit ihrem ggf. abgezinsten Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Darin werden erwartete Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Verbindlichkeiten werden mit ihren Erfüllungsbeträgen bilanziert. Erläuterungen zur Bilanz Die Entwicklung der Posten des Anlagevermögens zeigt folgendes Bild:
Abschreibungen
Buchwerte:
Zum Ende des Geschäftsjahrs bestehen ausschüttungsgesperrte Beträge in Höhe von insgesamt T-€ 12, die auf den Ertrag aus dem geänderten Zinssatz zur Abzinsung von Pensionsrückstellungen entfallen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr jeweils eine Restlaufzeit von unter 1 Jahr. Innerhalb des Eigenkapitals ist das gezeichnete Kapital mit T-€ 1.000 enthalten. Der Erfüllungsbetrag der Pensionsrückstellung vor Verrechnung mit Vermögensgegenständen beträgt T-€ 973. Das mit den Pensionsrückstellungen verrechnete Planvermögen setzt sich aus einem Kontokorrentkonto und einem Wertpapierdepot zusammen, die gemäß dem zugrundeliegenden Kontoauszug und dem Depotauszug einen beizulegenden Zeitwert von T-€ 253 aufweisen, bei Anschaffungskosten von T-€ 253. Wesentliche sonstige Rückstellungen betreffen unter anderem personelle Kosten (T-€ 313) und Garantieverpflichtungen (T-€ 182). Von den laufenden Verbindlichkeiten belaufen sich:
Für die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen eine Globalzession sowie Sicherungsübereignungen des finanzierten Anlagevermögens zugunsten der finanzierenden Kreditinstitute. Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen besteht der übliche Eigentumsvorbehalt. Zum Bilanzstichtag haben sonstige finanzielle Verpflichtungen mit einem Gesamtbetrag in Höhe von T-€ 7.288 (i.Vj. T-€ 2.631) bestanden. Der Hauptbetrag entfällt auf Verpflichtungen aus dem Pachtvertrag (Laufzeit bis 31.12.2034 für das Grundstück Carl-Benz-Straße 11 in Sinsheim gegenüber dem nahestehenden Unternehmen Junker Grundstücksgesellschaft mbH & Co. KG mit T-€ 6.600 (i.Vj. T-€ 1.800). Weiterhin bestehen Verpflichtungen aus Leasingverträgen mit T-€ 688 (i. Vj. T-€ 831). Vom Gesamtbetrag sind T-€ 817 (i. Vj. T-€ 803) innerhalb eines Jahres fällig. Die Verträge dienen der Optimierung der Betriebsabläufe sowie der Finanz- und Liquiditätslage. Risiken aus diesen Geschäften liegen nicht vor. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Abschreibungen sind in nutzungsbedingter planmäßiger Höhe angesetzt. Außerplanmäßige Abschreibungen bzw. Sonderabschreibungen sind nicht enthalten. Im Rahmen der Verrechnung des Planvermögens liegen keine verrechneten Aufwendungen und Erträge vor. Wegen der Abzinsung von Pensionsrückstellungen ergeben sich Zinsaufwendungen in Höhe von T-€ 17. Aus der Währungsumrechnung ergeben sich keine Erträge und Aufwendungen. Sonstige Pflichtangaben Die durchschnittlichen Beschäftigtenzahlen im Sinne von § 267 Abs. 5 HGB betrugen:
Geschäftsführer waren im Berichtsjahr 2023: Jürgen Junker, Techniker, Sinsheim -Alleinvertretungsrecht- Julian Nuss, Master of Science, Helmstadt-Bargen -Gesamtvertretungsrecht- Von den Erleichterungen des § 288 HGB wurde Gebrauch gemacht. Bezüglich der Angaben zu den Gesamtbezügen der Geschäftsführung wird auf die Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB verwiesen. Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung zur Beschlussfassung vor, den Bilanzgewinn in Höhe von T-€ 563 auf neue Rechnung vorzutragen.
Sinsheim, den 10. September 2024 Jürgen Junker Julian Nuss Der vorstehende, zur Offenlegung bestimmte und nach § 327 HGB verkürzte Jahresabschluss entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Zum vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Junker-Filter GmbH, Sinsheim Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Junker-Filter GmbH, Sinsheim, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Junker-Filter GmbH, Sinsheim, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können; gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben; beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben; ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann; beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt; beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft; führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Heilbronn, den 24. September 2024 Remmlinger
+ Partner Treuhand Partnerschaftsgesellschaft mbB
Joachim Remmlinger, vereidigter Buchprüfer Andreas Weiß, vereidigter Buchprüfer Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 30.9.2024. |
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