IUW International United Wood GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Roh- und Schnittholz
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Alexander Horst Nicklich seit 15.5.2025 | Geschäftsführer |
Angelo Mandese seit 12.6.2020 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Legno-Trans GmbHBürstadtJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lageberichtder Firma Legno-Trans GmbHJahr 2023Inhaltsverzeichnis I. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell 2. Entwicklung und Expansion II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen 2. Geschäftsverlauf und Lage a. Ertragslage b. Finanzlage c. Vermögenslage 3. Bedeutsame finanzielle Leistungsindikatoren 4. Gesamtaussage III. Zweigniederlassungsbericht/Gesellschaftsgründung IV. Prognosebericht V. Chancen- und Risikobericht I. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell Die Legno-Trans GmbH ist im wesentlichen KEP-Dienstleister mittels eigener Fahrzeugflotte und rund 95 % eigenem Personal. 5 % werden über SUB-Dienstleister geleistet. Im Weihnachts-Peak konnten rund 350 Routen täglich an 5 Standorten in Deutschland für unsere Auftraggeber geleistet werden. Von unseren eigenen Auslieferungsstationen für einen "Global Player" im Bereich Online-Handel in Bühl (Baden-Baden) sowie in Bodelshausen (Tübingen) konnten die Paketsendungen, die durch unseren Auftraggeber angedient werden, stabil bei durchschnittlich rund 35.000 Paketen/tgl. an 6 Tagen je Woche sortiert werden. Organisatorische StrukturDie Geschäftsbereiche der Legno-Trans GmbH gliedern sich in die Organisationseinheiten Flottenmanagement, Produktion, Disposition sowie Projektentwicklung. Mit einer Flotte von bis zu 270 Vans (Transporter bis 2.8 t) schafft es das Unternehmen im Bereich Produktion und Disposition, den Anforderungen unserer Auftraggeber gerecht zu werden. Die "Säule" Projektentwicklung konnte erfolgreich die Werkstätten implementieren und erweitern. Rechtliche StrukturHauptsitz der Gesellschaft ist 68642 Bürstadt. Die Legno-Trans GmbH gründete auch die Legno Trans Italy S.R.L. mit Sitz in Bozen, welche allerdings aufgrund "Covid" kein operatives Geschäft entwickeln konnte. Die Legno Trans Italy S.R.L. wird weiterhin keine Aktivitäten entwickeln. 2. Entwicklung und Expansion Die Legno-Trans GmbH entwickelt und projektiert für das Jahr 2024 keine weiteren Paketumschlagsstandorte, da man sich zunächst auf die Optimierung und eventuelles Erweiterungspotenzial der Bestandsstationen in Bühl und Bodelshausen fokussieren möchte. Die geplanten Hallenerweiterungen wurden mittlerweile fertiggestellt. Die Werkstattkapazitäten wurden erweitert. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Überblick Markt, Branche, KonjunkturNoch in 2022 verzeichnete das Sendungsvolumen an Paketen in Deutschland mit 4,15 Mrd. Sendungen einen Rückgang zum Jahr 2021 um etwa 360 Mio. Sendungen (-7,19%). Erwartungsgemäß erfuhr das Sendungsvolumen im Jahr 2023 einen lediglich leichten Anstieg um rund 25 Mio. Sendungen auf insgesamt 4,175 Mrd. Sendungen. Die rückläufige Entwicklung aus dem Jahr 2022 wurde jedoch gestoppt und mit einer Trendumkehr eine Steigerung der Sendungen um 0,6% im Vorjahresvergleich erzielt. Innerhalb der Segmente war die Entwicklung jedoch differenzierter. Während im B2BBereich aufgrund der rückläufigen gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und der Exportflaute ein deutlicher Rückgang der B2B-Sendungen um 3,8 % zu verzeichnen war, ergab sich für den B2C-Bereich ein Zuwachs von 3,4%. Dies wird auf die Stabilisierung des privaten Konsums, bedingt durch wieder steigende Reallöhne, zurückgeführt. Zu diesem Ergebnis kommt die KEP-Studie, welche der Bundesverband Paket und Expresslogistik (BIEK) im Sommer 2024 veröffentlicht hat. Prognose 2024Für 2024 ist erneut mit einem lediglich leichten Wachstum, ähnlich 2023 zu rechnen. Ab 2025 ist durch die erwartete wirtschaftliche Belebung in Deutschland, aber auch in anderen wichtigen ausländischen Märkten, ein deutlich stärkerer Zuwachs zu erwarten. Die KEP-Studie geht weiterhin durchschnittlich von einem positiven jährlichen Wachstum von 2,3 % bis 2028 aus. Bei dieser Wachstumsprognose, die weiterhin mit zahlreichen Unsicherheitsfaktoren behaftet ist, würde das Sendungsvolumen auf rund 4,7 Mrd. Sendungen bis 2028 steigen. 2. Geschäftsverlauf und Lage a. Ertragslage
Im Lagebericht des Vorjahres wurde für 2023 noch von einem moderaten Rückgang des Umsatzes und des Betriebsergebnisses im Vergleich zum Vorjahr ausgegangen. Letztendlich ist sowohl der Umsatz als auch das Betriebsergebnis stärker gesunken, als ursprünglich prognostiziert. Dem Umsatzrückgang, der auf die Reduktion der Routenanzahl zurückzuführen ist, stand ein unterproportionaler Rückgang der Kosten gegenüber. Hierfür sind vor allem gestiegene Personalkosten sowie Kosten im Reparaturbereich verantwortlich. Zu berücksichtigen ist allerdings auch, dass im Jahre 2022 erhebliches Aktivvermögen verkauft wurde, welches sich positiv auf das Betriebsergebnis ausgewirkt hat. b. Finanzlage Die Finanzlage wird als sehr gut eingeschätzt. Der vereinfachte Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit (Jahresüberschuss zuzüglich Abschreibungen) beträgt im Berichtsjahr € 2,50 Mio. Mit den Zahlungsmittelzuflüssen aus der operativen Geschäftstätigkeit können die notwendigen Investitionen, ohne Inanspruchnahme von eingeräumten Kreditlinien, finanziert und Zahlungen an Kapitalgeber bedient werden. c. Vermögenslage Das Anlagevermögen ist im Vergleich zum Vorjahr um T€ 940 gesunken. Zugängen in Höhe von T€ 595 standen Abgänge in Höhe von T€ 133 und Abschreibungen in Höhe von T€ 1.402 gegenüber. Die Abgänge betreffen vor allem Transporter. Das Umlaufvermögen ist um T€ 2.760 auf T€ 5.190 gesunken. Das gesamte Eigenkapital beläuft sich auf T€ 3.516. Die Eigenkapitalquote liegt bei 49,1 % und somit über den Größenordnungen vergleichbarer Unternehmen in der Branche. Die vorhandenen Kontokorrentlinien wurden nicht in Anspruch genommen. Die Darlehensverbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben sich im Geschäftsjahr um T€ 1.580 auf T€ 524 vermindert. 3. Bedeutsame finanzielle Leistungsindikatoren Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Fokus auf: - Umsatzentwicklung und Betriebsergebnis Das übergeordnete Ziel ist die weitere Expansion. 4. Gesamtaussage Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir als "sehr gut" ein. Unsere Umsatz- und Ergebnisentwicklung ist akzeptabel, gemessen an der gesamten politischen und wirtschaftlichen Situation, vor allem bei der unvorhersehbaren Energiepreisentwicklung, die dem Transportgewerbe massiv zusetzt. III. Zweigniederlassungsbericht/Gesellschaftsgründung Die Legno-Trans GmbH gründete im Jahr 2021 erfolgreich Niederlassungen zum Paketumschlag in Bühl (Raum Baden-Baden) sowie in Bodelshausen (Raum Tübingen). IV. Prognosebericht Die Erfahrung der Legno-Trans GmbH in der KEP-Branche wird von unserem wichtigsten Auftraggeber sehr geschätzt und auch honoriert. Dies wird dadurch begründet und bestätigt, dass unser Auftraggeber die Verträge für unsere Sortierstandorte vorzeitig um 2 Jahre verlängert hat. Die Auftragslage der Legno-Trans GmbH ist sehr zufriedenstellend, dennoch wird versucht, Wachstum im Bereich Online Versand zu generieren. Im Herbst 2024 wurde eine Werkstatt mit Dienstleistungen für fremde Dritte gelauncht. Hierbei geht es darum, den am Markt befindlichen Werkstattkapazitätsproblemen zu entgegnen. Viele unserer Kollegen im Bereich der KEP-Branche lamentieren sich, weswegen wir uns nun zu dieser Umsetzung entschlossen haben. Hierzu bedarf es gewisser Investitionen in Technik wie auch in Fachpersonal. Die Akquisition wie auch die Investition wurde im Sommer 2024 umgesetzt. Für 2024 erwartet die Legno-Trans GmbH einen gleichbleibenden Umsatz wie im Jahr 2023, jedoch mit einem deutlich höheren Betriebsergebnis. Für 2025 erwartet die Legno-Trans GmbH eine Umsatzsteigerung von ca. 7-10% und proportional dazu ein moderat höheres Betriebsergebnis als im Jahr 2024. V. Chancen- und Risikobericht Die schwankende Energiepreisentwicklung sowie die unsichere Arbeitsmarktsituation, die sich in steigenden Personalkosten niederschlägt, stellen auch zukünftig das Transportgewerbe vor Herausforderungen. Ein weiteres Risiko besteht in der hohen Abhängigkeit von unserem Hauptauftraggeber, welcher mit über 90 % Umsatzanteil zu "Buche" schlägt. Jedoch können wir ausschließlich positiv auf die Zusammenarbeit der letzten 7 Jahre zurückblicken und es bleibt natürlich festzuhalten, dass die Abhängigkeit in beide Richtungen Bestand hat. Zukünftig soll das erwirtschaftete Kapital weiterhin in die Ablöse der Fremddarlehen sowie in Werkstatttechnik und -kapazitäten investiert werden. Durch den neuen Geschäftszweig "Dienstleistungen im Bereich Kfz-Werkstatt" erhält die Legno-Trans GmbH die Chance, die Umsatzerlöse auf viele Unternehmen zu verlagern, wodurch die Abhängigkeit weiter reduziert wird. Auch das Portfolie der angebotenen Dienstleistungen erweitert sich somit und manövriert die Legno-Trans GmbH in eine unabhängigere Position. BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum JahresabschlussDer Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas. Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten: Angaben zu Bilanzierungs- und BewertungsmethodenBilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: -Die Beteiligung wurde im Jahr 2021 auf einen Erinnerungswert von 1,00 EUR abgeschrieben. -Die Anlage in Edelmetalle ist zu Anschaffungskosten bewertet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert zum Bilanzstichtag bewertet. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berichtigt. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind mit dem Nennwert zum Bilanzstichtag angesetzt. Rechnungsabgrenzungsposten wurden entsprechend den gesetzlichen Vorschriften gebildet. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Rückstellungen wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden übernommen. Angaben zur BilanzAnlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge. Die kumulierten Abschreibungen betrugen im Geschäftsjahr: 1.402.448,64 EUR. Zu den Abschreibungen im Zusammenhang mit Zugängen und Abgängen sowie Umbuchungen im Laufe des GKassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind mit dem Nennwert zum Bilanzstichtag angesetzt. Rechnungsabgrenzungsposten wurden entsprechend den gesetzlichen Vorschriften gebildet. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Rückstellungen wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden übernommen. Angaben zur BilanzAnlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge. Die kumulierten Abschreibungen betrugen im Geschäftsjahr: 1.402.448,64 EUR. Zu den Abschreibungen im Zusammenhang mit Zugängen und Abgängen sowie Umbuchungen im Laufe des Geschäftsjahres sind folgende Angaben zu machen:
Abschreibung auf Geschäfts- oder Firmenwert Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer werden 15 Jahre festgelegt. Der Geschäfts- oder Firmenwert ist abgeschrieben und wird mit einem Euro Restbuchwert ausgewiesen. Sonstige Vermögensgegenstände Sonstige Vermögensgegenstände beinhalten Forderungen gg. verbundene Unternehmen in Höhe von 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR). Angaben zum Eigenkapital Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt und in voller Höhe einbezahlt. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten: Rückstellung für nicht genommene Urlaubstage und Überstunden 398.599,17 EUR Rückstellung für sonstige Personalkosten 96.915,60 EUR Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Einbehalt von Fahrzeugbriefen gesichert sind, beträgt 524.436,07 EUR. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 418 davon gewerbliche Arbeitnehmer 412 davon Angestellte 6 Angaben zu sonstigen finanziellen Verpflichtungen: Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten bestehen die folgenden wesentlichen finanziellen Verpflichtungen:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Vergütungen der Geschäftsführer Es wird auf die Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB hingewiesen. Zu den vergebenen Krediten zu Gunsten des Gesellschafter-Geschäftsführers wird berichtet:
Kreditkonditionen neu vergebener Kredite
Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile Die Gesellschaft ist an der Legno Trans Italy S.R.L., 39100 Bolzano/Italien, beteiligt. Die Beteiligung ist gem. § 286 Absatz 3 HGB von untergeordneter Bedeutung. Ereignisse nach dem Abschlussstichtag Ereignisse nach Ende des Geschäftsjahres, die eine besondere Bedeutung für die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der Gesellschaft haben könnten, sind nicht eingetreten. sonstige BerichtsbestandteileUnterschrift der Geschäftsführung
Bürstadt, 06.05.2025 gezeichnet Angelo Mandese Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 06.05.2025 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Legno-Trans GmbH, Bürstadt Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Legno-Trans GmbH, Bürstadt, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Legno-Trans GmbH, Bürstadt, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung des gesetzlichen Vertreters für den Jahresabschluss und den Lagebericht Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von dem gesetzlichen Vertreter zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erötern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kotrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen. |
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