Stammdaten

Register
Amtsgericht Koblenz HRB 14846
Eingetragen
17.7.2001
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenGroßhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugGroßhandel mit Werkzeugmaschinen
Gegenstand
Der Handel und die Montage von vorgefertigten, genormten Industrieteilen aus Metall.

Historie

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Management

NameRolle
Ralf Simon
seit 6.1.2006
Geschäftsführer
Claude Burger
seit 6.1.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

56727 Mayen
50000
50.00%
56727 Mayen
50000
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Burger und Simon GmbH

Mayen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 23.201,00 4.636,00
I. Sachanlagen 23.201,00 4.636,00
B. Umlaufvermögen 106.510,21 109.622,69
I. Vorräte 1.050,00 1.050,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 101.771,18 95.252,25
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 4.544,00 4.402,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.689,03 13.320,44
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.742,00 170,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 28.786,72 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 160.239,93 114.428,69

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 77,45
I. gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Gewinnrücklagen 37.040,00 37.040,00
III. Verlustvortrag 88.091,74 76.874,92
IV. Jahresfehlbetrag 28.864,17 11.216,82
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 28.786,72 0,00
B. Rückstellungen 39.000,00 35.000,00
C. Verbindlichkeiten 121.239,93 79.351,24
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 87.722,33 68.581,24
Bilanzsumme, Summe Passiva 160.239,93 114.428,69

Anhang


Burger & Simon GmbH, Mayen
Anhang für 2011

Allgemeine Hinweise
Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.
Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert.

Aus dem gleichen Grunde wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und davon-Vermerke ebenfalls an dieser Stelle gemacht.
Zum 31. Dezember 2010 wurde der Jahresabschluss auf die neuen Vorschriften des BilMoG (Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz) angepasst.

Daher konnte der Grundsatz der Ansatz-, Bewertungs- und Ausweisstetigkeit nicht vollständig angewandt werden (Art. 67 Abs. 8 S. 1 EGHGB).

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfol­genden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.
Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraus­sichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Für bewegliche Anlagegüter, die bis 2007 zugegangen sind, wird die degressive Abschreibungsmethode angewandt, während ab 2008 einheitlich die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung kam.

Ab dem Jahr 2009 wird erneut die degressive Abschreibung in Anspruch genommen.

Zur linearen Methode wird in dem Jahr, für welches die lineare Methode erstmals zu höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt, übergegangen.

Die übrigen Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 150,00 (bis zum 31. Dezember 2007 und in 2010 EUR 410,00) sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt.

Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00, die nach dem 31. Dezember 2007 bis zum 31. Dezember 2009 angeschafft worden sind, wird das steuerliche Sammelpostenverfahren gem. § 6 Abs. 2a EStG aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz angewandt.

Der Sammelposten wird pauschalierend jeweils mit 20 Prozent p.a. im Zugangsjahr und in den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben.

Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig
Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt.
Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstands­preisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert.
Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen berücksichtigt werden.

In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d. h. es wurden von den voraussichtlichen Verkaufspreisen Abschläge für noch anfallende Kosten und angemessenen Gewinn vorgenommen.
Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert.
Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lager­dauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.
Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt.

Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt.
Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten.

Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst.
Soweit die zugrunde liegende Verpflichtung einen Zinsanteil enthält oder eine Rentenverpflichtung ohne Gegenleistung darstellt, wurde die Rückstellung zum Barwert mit einem Zinsfuß von 4,86% angesetzt.
Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz
Anlagevermögen
Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.
Vorräte

 
31.12.2011
 
31.12.2010
 
TEUR
 
TEUR
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
1
 
1




Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

 
31.12.2011
 
31.12.2010
 
TEUR
 
TEUR
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
12
 
18
 davon Restlaufzeit von mehr als einem Jahr
0
 
0
Sonstige Vermögensgegenstände
90
 
77
 davon Restlaufzeit von mehr als einem Jahr
18
 
17
 
102
 
95


Eigenkapital
Die Einzahlungen auf das Stammkapital in Höhe von EUR 51.129,19 sind in voller Höhe geleistet.
Übrige Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für ausstehende Rechnungen, Finanzbuchführungs- und Jahresabschlusskosten gebildet.

Verbindlichkeiten
Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlich­keitenspiegel im Einzelnen dargestellt.

in TEUR
Restlaufzeit
über 1
 
 
 
 
 
bis
bis
über
Gesichert
Gesamt
Gesamt
Art der Verbindlichkeit
1 Jahr
5 Jahre
5 Jahre
mit
31.12.2011
31.12.2010
1. Verbindlichkeiten
 
 
 
 
 
 
 gegenüber Kreditinstituten
9
25
0
 
34
 
 (Vorjahr)
(0)
(11)
(0)
 
 
11
2. Verbindlichkeiten aus
 
 
 
 
 
 
 Lieferungen und Leistungen
9
0
0
 
9
 
 (Vorjahr)
(8)
(0)
(0)
 
 
8
3. Verbindlichkeiten gegenüber
 
 
 
 
 
 
 Gesellschaftern
66
0
0
 
66
 
 (Vorjahr)
(54)
()
()
 
 
54
4. Sonstige Verbindlichkeiten
13
0
0
 
13
 
 (Vorjahr)
(7)
(0)
(0)
 
 
7
 - davon aus Steuern
6
0
0
 
 
 
  (Vorjahr)
(0)
(0)
(0)
 
 
 
 - davon im Rahmen der sozialen Sicherheit
0
0
0
 
 
 
  (Vorjahr)
(0)
(0)
(0)
 
 
 
 
97
25
0
 
122
 
 (Vorjahr)
(69)
(11)
(0)
 
 
80



Sonstige Angaben
Geschäftsführung
 Claude Burger, Steinmetz, Mayen
Ralf Simon, Kaufmann, Mayen
Gesamtbezüge der Geschäftsführung
Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gem. § 288 Abs. 1 HGB  i.V.m. § 285 Nr. 9a) HGB verzichtet.

Mitarbeiter
Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:

 
2011
 
2010
Angestellte
1
 
1
Gewerbliche Arbeitnehmer
0
 
0
 
1
 
1
Auszubildende
0
 
0
Geschäftsführer
2
 
2
 
3
 
3



Verlustverwendung/Verlustverwendungsvorschlag
Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag i.H.v. EUR -28.864,17 auf neue Rechnung vorzutragen.

Mayen, 14. April 2014

Geschäftsführung  Geschäftsführung
-Claude Burger-   -Ralf Simon-
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.04.2014 festgestellt.


Mayen, 14. April 2014

Geschäftsführung  Geschäftsführung
-Claude Burger-   -Ralf Simon-
 

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