expoplan Rolf Grieger GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Wiesbaden HRB 18200
Eingetragen
3.7.2003
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenGroßhandel mit Flachglas
Gegenstand
Herstellung und Handel mit Werbemitteln aller Art, Weiterverarbeitung von angelieferten bzw. selbst vorgefertigten Produkten zu Werbeträgern, hierbei besonders Druck und Photos mittels Kaschierungen bzw. Folienversiegelung (Laminierung).

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Petra Grieger
50.00%
Julia Sabine Lerakis
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Petra Grieger
13.500 €
50.00%
Julia Sabine Lerakis
13.500 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

expoplan Rolf Grieger GmbH

Flörsheim am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen 113.031,00 139.002,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 14,00 14,00
II. Sachanlagen 113.017,00 138.988,00
B. Umlaufvermögen 155.424,12 254.051,35
I. Vorräte 0,00 52.416,27
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 60.528,93 76.255,22
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 94.895,19 125.379,86
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.406,06 11.889,73
D. Aktive latente Steuern 4.486,76 2.687,13
Bilanzsumme, Summe Aktiva 274.347,94 407.630,21

Passiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 105.586,47 288.023,53
I. gezeichnetes Kapital 27.000,00 27.000,00
II. Kapitalrücklage 1.773,98 1.773,98
III. Gewinnvortrag 259.249,55 198.739,55
IV. Jahresfehlbetrag 182.437,06 -60.510,00
B. Rückstellungen 85.395,00 38.750,05
C. Verbindlichkeiten 83.212,47 80.702,63
D. Rechnungsabgrenzungsposten 154,00 154,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 274.347,94 407.630,21

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der expoplan Rolf Grieger GmbH i.L. wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear  vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Angabe zu Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 33.571,85 (Vorjahr: Euro 39.024,00).

Latente Steuern

Der sich nach der Steuerbilanz ergebende Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz.

Die latenten Steuern beruhen auf nachfolgenden Differenzen:

Pensionsrückstellungen

Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt mit dem unternehmensindividuellen Steuersatz in Höhe von 27,375 %.

Von der Möglichkeit, einen Aktiv-Posten für latente Steuererträge zu bilden, wurde Gebrauch gemacht.

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
  

Zinssatz
3,89
%
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen
0,00
%
zugrunde gelegte Sterbetafel
Richttafeln von 2005G
 


 
Der steuerliche Aktivwert stimmt mit dem beizulegenden Zeitwert im Sinne des § 255 Absatz 4 HGB überein. Für diese Rückdeckungsversicherungen liegen Verpfändungsanzeigen vor, wonach die Rückdeckungsversicherungen an den jeweiligen Versorgungsberechtigten verpfändet sind.

Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 11.116,90 (Vorjahr: Euro 29.378,46).

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Es bestehen keine Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB, bzw. Eventualverbindlichkeiten gemäß § 268 Absatz 7 HGB.

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 4.486,76.

Im Einzelnen gliedert sich der Gesamtbetrag wie folgt:
  

Gesamtbetrag gemäß Ausschüttungssperre
Euro
Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens
0,00
Aktivierung latenter Steuern
4.486,76
Aktivierung von Vermögensgegenständen zum beizulegenden Zeitwert
0,00
Gesamtbetrag
4.486,76


Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Geschäftsführerin
Petra Grieger
ausgeübter Beruf:
Kauffrau
Geschäftsführer
Ioannis Lerakis
ausgeübter Beruf:
Projektmanager


Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
  

Sachverhalte
Betrag
 
Euro
Ausleihungen
0,00
Forderungen
26.735,01
Verbindlichkeiten
0,00


Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind.

Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB

Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen kann.

Unterschrift der Geschäftsleitung
  

Ort, Datum
Unterschrift
 
 
gez. Petra Grieger
 

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 23.12.2016 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.