Stammdaten

Register
Amtsgericht Siegen HRB 9289
Vorher
Achenbach Foil Technology GmbH
Eingetragen
27.10.2010
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Maschinen (ohne landwirtschaftliche Maschinen und Büromaschinen) und technischem Bedarf a. n. g.Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit Motorantrieb
Gegenstand
Der Handel und die Herstellung von Maschinen und Ersatzteilen sowie der Schaltanlagenbau und die damit verbundenen Planungs-, Service- und Dienstleistungsaktivitäten sowie alle damit zusammenhängenden Nebentätigkeiten, die geeignet sind, die Gesellschaft unmittelbar oder mittelbar zu fördern.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Markus Jünger
seit 6.5.2022
Geschäftsführer
Udo Alfred Krämer
seit 2.2.2018
Prokura
André E. Barten
seit 27.10.2010
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Achenbach Buschhütten AG Siegen
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Achenbach Buschhütten AG Siegen
Germany
100.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Achenbach Controls GmbH

Kreuztal

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024

Bilanz zum 31. März 2024

Aktiva

  31.03.2024 31.03.2023
 
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 5.573,00 13.022,00
II. Sachanlagen 196.932,00 195.587,00
III. Finanzanlagen 19.597,85 19.597,85
  222.102,85 228.206,85
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte 0,00 3.600.221,98
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.294.472,81 1.280.543,22
III. Flüssige Mittel 2.555.466,10 52.016,49
  3.849.938,91 4.932.781,69
C. Rechnungsabgrenzungsposten 29.913,80 20.388,42
  4.101.955,56 5.181.376,96

Passiva

  31.03.2024 31.03.2023
 
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
II. Bilanzgewinn 1.182.519,60 875.060,48
  1.282.519,60 975.060,48
B. Rückstellungen 746.817,85 3.589.688,93
C. Verbindlichkeiten 2.072.618,11 616.627,55
  4.101.955,56 5.181.376,96

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit
vom 1. April 2023 bis 31. März 2024

  01.04.2023 -
31.03.2024
01.04.2022 -
31.03.2023
 
1. Rohergebnis 3.236.144,47 2.334.126,81
2. Personalaufwand    
a) Löhne und Gehälter 1.080.152,80 920.970,57
b) Soziale Abgaben 220.424,77 181.069,94
  1.300.577,57 1.102.040,51
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegen-
stände des Anlagevermögens und Sachanlagen
60.738,50 58.955,76
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 903.501,79 797.449,82
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 31.087,49 2.777,21
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 47.658,04 1.443,87
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 297.296,94 186.265,03
8. Ergebnis nach Steuern/Jahresüberschuss 657.459,12 190.749,03
9. Gewinnvortrag 875.060,48 684.311,45
10. Ausschüttung an Gesellschafter 350.000,00 0,00
11. Bilanzgewinn 1.182.519,60 875.060,48

Anhang für das Geschäftsjahr 2023/24

I. Allgemeine Angaben

Die ACHENBACH CONTROLS GmbH ist zum Stichtag 31.3.2024 eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Kreuztal und ist eingetragen in das Handelsregister des Amtsgerichts Siegen unter HR B Reg. Nr. 9289. Die Gesellschaft hat eine Betriebsstätte in Baesweiler.

Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Die Gewinn und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 266 Abs. 1 Satz 3, 274a, 276 und 288 HGB in Anspruch.

Die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke werden, ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn und Verlustrechnung anzubringen sind, im Anhang aufgeführt.

Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgt in €. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit erfolgen alle Angaben im Anhang in T€.

Die gewählten Bilanzierungs und Bewertungsmethoden sind unverändert gegenüber dem Vorjahr.

Das vom Kalenderjahr abweichende Geschäftsjahr beginnt am 1. April und endet am 31. März des Folgejahres.

II. Bilanzierungs und Bewertungsgrundsätze, Fremdwährungsumrechnung

1. Bilanzierung und Bewertung der Aktivposten

Anschaffungskosten beinhalten auch direkt zurechenbare Anschaffungsnebenkosten.

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und mit ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern der immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens liegen zwischen drei und zehn Jahren.

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs oder Herstellungskosten bilanziert. Die Herstellungskosten der selbst erstellen Anlagen umfassen alle direkt dem Herstellungsprozess zurechenbaren Kosten sowie notwendige Teile der produktionsbezogenen Gemeinkosten.

Die abnutzbaren Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden planmäßig linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Die planmäßigen Abschreibungen berücksichtigen den technischen und wirtschaftlichen Werteverzehr. Sie basieren auf den zugrunde gelegten Nutzungsdauern. Die den Abschreibungen zugrunde liegenden Nutzungsdauern betragen 5 bis 20 Jahre für technische Anlagen und Maschinen. Für sonstige bewegliche Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens beträgt die Nutzungsdauer 4 bis 25 Jahre. Wertminderungen, die über den nutzungsbedingten Werteverzehr hinausgehen, wird durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Wurden in Vorjahren Wertberichtigungen vorgenommen und sind die Gründe für die Wertminderung in der Zwischenzeit ganz oder teilweise entfallen, erfolgt eine Wertaufholung bis in Höhe zu den fortgeführten Anschaffungskosten.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden seit dem 1. Januar 2018 mit einem Einzelanschaffungswert von bis zu € 250,00 im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Solche mit Anschaffungskosten von € 250,00 bis € 1.000,00 werden in einem Sammelposten des Zugangsjahres abgebildet und fünf Jahre linear abgeschrieben.

Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten oder bei voraussichtlich dauernder Wertminderung mit dem niedrigeren beizulegenden Wert. Bei Wegfall der Gründe für die Abschreibungen werden entsprechende Zuschreibungen vorgenommen.

In den Vorräten werden die Roh, Hilfs und Betriebsstoffe mit den Anschaffungskosten (Ermittlung zum gleitenden Durchschnittspreis) oder niedrigeren Wiederbeschaffungswerten bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und/oder niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt.

Die unfertigen Erzeugnisse werden mit den Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten umfassen neben den direkt zurechenbaren Kosten auch Material- und Fertigungsgemeinkosten einschließlich anteiliger Verwaltungskosten sowie Kosten der Versicherung von Fabrikationsrisiken und Ausfuhrdeckung. Zinsen wurden in die Herstellungskosten einbezogen, sofern sie zur unmittelbaren Finanzierung der Herstellung des Vermögensgegenstandes angefallen sind und soweit sie auf den Zeitraum der Herstellung entfallen. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter.

E rhaltene Anzahlungen sind zum Nennwert angesetzt und werden in Ausübung des Wahlrechts offen gegen die Vorräte abgesetzt.

Die geleisteten Anzahlungen sind zum Nennbetrag angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Forderungen werden um angemessene Einzelwertberichtigungen vermindert, wenn hinsichtlich ihrer Einbringlichkeit Risiken erkennbar sind. Zur angemessenen Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos erfolgt unverändert zum Vorjahr eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % auf die nicht einzelwertberichtigten oder versicherten Nettoforderungen.

Die flüssigen Mittel sind zu Nennwerten bewertet.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden die im Geschäftsjahr geleisteten Zahlungen gemäß § 250 Abs. 1 HGB abgegrenzt.

2. Bilanzierung und Bewertung der Passivposten

Das Eigenkapital wird zum Nennwert bilanziert.

Die Steuerrückstellungen werden unter Berücksichtigung der geleisteten Vorauszahlungen in Höhe der erwarteten Nachzahlung gebildet.

Die sonstigen Rückstellungen sind so bemessen, dass alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen berücksichtigt sind. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen.

Rückstellungen mit einer Laufzeit über ein Jahr werden mit laufzeitadäquaten Zinssätzen der Deutschen Bundesbank entsprechend der Rückstellungsabzinsungsverordnung abgezinst.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet.

Fremdwährungsumrechnung

Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem historischen Kurs zum Zeitpunkt der Erstverbuchung erfasst. Bilanzposten werden zum Stichtag wie folgt bewertet:

Langfristige Fremdwährungsforderungen werden zum Devisenkassamittelkurs bei Entstehung der Forderung oder zum niedrigeren beizulegenden Wert, unter Zugrundelegung des Devisenkassamittelkurses am Abschlussstichtag, angesetzt (Imparitätsprinzip). Kurzfristige Fremdwährungsforderungen (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) sowie liquide Mittel oder andere kurzfristige Vermögensgegenstände in Fremdwährung werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

Langfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten werden zum Devisengeldkurs bei Entstehung der Verbindlichkeit oder zum höheren Stichtagskurswert, unter Zugrundelegung des Devisenkassamittelkurses am Abschlussstichtag, bewertet (Imparitätsprinzip). Kurzfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

III. Angaben zur Bilanz

Anlagevermögen

Auf die Darstellung der Entwicklung des Anlagevermögens wird gemäß §§ 284 Abs. 3 i.V.m. 288 Abs. 1 Nr. 1 HGB verzichtet.

Umlaufvermögen

Die Vorräte und geleisteten Anzahlungen auf Vorräte belaufen sich zum Bilanzstichtag auf T€ 11.017 (Vorjahr T€ 3.724). Von den Vorräten werden die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen in Höhe von T€ 11.017 (Vorjahr T€ 124) abgesetzt.

Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von T€ 511 (Vorjahr T€ 30) resultieren in Höhe von T€ 511 aus Lieferungen und Leistungen (Vorjahr T€ 0) und Forderungen gegenüber Gesellschaftern aus der umsatzsteuerlichen Organschaft in Höhe von T€ 0 (Vorjahr T€ 30), welche zugleich sonstige Forderungen darstellen. Weitere Forderungen gegenüber Gesellschaftern bestehen nicht.

Eigenkapital

Das im Handelsregister eingetragene und voll eingezahlte gezeichnete Kapital beträgt zum 31.3.2024 T€ 100.

Rückstellungen

Sonstige Rückstellungen bestehen im Wesentlichen aus T€ 170 Garantieleistungen (Vorjahr T€ 127), T€ 83 Urlaubs und Zeitguthaben von Mitarbeitern (Vorjahr T€ 54) und T€ 19 für variable Vergütungen (Vorjahr T€ 0). Die im Vorjahr bestehende Rückstellung für noch zu erwartende Aufwendungen für bereits abgerechnete Aufträge in Höhe von T€ 3.230 wurde im Geschäftsjahr in Anspruch genommen, neu zu bildende Rückstellungen in Höhe von 172 T€ sind komplett offen gegen geleistete Anzahlungen abgesetzt.

Garantierückstellungen werden unverändert zum Vorjahr pauschal mit 1,0% auf den gewährleistungsbehafteten Umsatz der letzten drei Jahre gebildet und mit einem Zinssatz von 5,5 % (Vorjahr 5,5 %) abgezinst.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 2.073 (Vorjahr T€ 617) haben wie im Vorjahr Restlaufzeiten bis zu einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind mit üblichen Eigentumsvorbehalten besichert.

Es bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 263 (Vorjahr T€ 249) gegenüber verbundenen Unternehmen. Diese betreffen 211 T€ (Vorjahr T€ 0) Verbindlichkeiten aus dem Finanzverkehr, die zeitgleich sonstige Verbindlichkeiten darstellen und rechtlich erst nach dem Abschlussstichtag entstehen gegenüber der Gesellschafterin Achenbach Holding GmbH sowie solche aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 52 (Vorjahr T€ 263).

Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten solche aus Steuern in Höhe von T€ 109 (Vorjahr T€ 14).

IV. Angaben zur Gewinn und Verlustrechnung

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten keine Kursgewinne (Vorjahr: T€ 1).

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten sonstige Steuern in Höhe von T€ 5 (Vorjahr: T€ 5).

Finanzergebnis

Die sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträge enthalten wie im Vorjahr keine Erträge von verbundenen Unternehmen. Darüber hinaus werden Zinserträge aus der Diskontierung von Rückstellung in Höhe von T€ 3 (Vorjahr T€ 2) ausgewiesen. Die Zinsen und ähnliche Aufwendungen enthalten T€ 39 (Vorjahr T€ 0) an verbundene Unternehmen.

V. Sonstige Angaben

Mitarbeiter

Im Geschäftsjahr 2023/24 waren durchschnittlich 18 Mitarbeiter (Vorjahr: 17) beschäftigt, davon 1 Auszubildender (Vorjahr: 1).

Sonstige finanzielle Verpflichtungen und Haftungsverhältnisse

Der Gesamtbetrag an sonstigen finanziellen Verpflichtungen in Höhe von T€ 237 (Vorjahr: T€ 271) umfasst im Wesentlichen zukünftige Verpflichtungen aus Leasingverträgen für Kraftfahrzeuge, Kopierern sowie einem Maschinenleasing, welche in Höhe von T€ 80 im Folgejahr (Vorjahr: T€ 82) fällig sind. Die weiteren sonstigen finanziellen Verpflichtungen sind zwischen einem und fünf Jahren fällig.

Die oben aufgeführten, nicht in der Bilanz enthaltenen Leasingverpflichtungen tragen zu einer Verringerung der Kapitalbindung bei und belassen das Investitionsrisiko beim Leasinggeber.

Zum Abschlussstichtag hat die Gesellschaft Avale in Höhe von T€ 1.928 gestellt. Die Achenbach Buschhütten GmbH & Co. KG hat zugunsten der Gesellschaft eine Bürgschaftserklärung im Zusammenhang mit einem von der Gesellschaft zu stellenden Aval bis zu einem Betrag von T€ 1.905 abgegeben.

Geschäftsführung

Einzelvertretungsberechtigter Geschäftsführer im Geschäftsjahr war Herr Dipl.Wirt.Ing. André E. Barten, Siegen. Weiterer Geschäftsführer ist Herr Markus Jünger, der gemeinsam mit einem anderen Geschäftsführer oder einem Prokuristen vertretungsberechtigt ist.

Konzernzugehörigkeit

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird gemäß §§ 290 HGB ff. in den Konzernabschluss der Achenbach Buschhütten Industrieanlagen GmbH & Co. KG mit Sitz in Kreuztal, die den Konzernabschluss für den kleinsten und zugleich größten Kreis von Unternehmen aufstellt, einbezogen. Der Konzernabschluss der Achenbach Buschhütten Industrieanlagen GmbH & Co. KG wird im Unternehmensregister eingereicht und dort bekannt gemacht. Daher ist die Gesellschaft von der Aufstellung eines Konzernabschlusses und eines Konzernlageberichtes befreit.

VI. Nachtragsbericht

Es liegen keine Ereignisse nach dem Abschlussstichtag vor, aus welchen sich Auswirkungen auf den vorliegenden Jahresabschluss ergeben.

 

KreuztalBuschhütten, den 27. Juni 2024

André E. Barten
Geschäftsführer

Markus Jünger
Geschäftsführer

Der Jahresabschluss zum 31.03.2024 wurde am 30.08.2024 festgestellt.

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