Rauschert Pressig-Heinersdorf Immo GmbH & Co. KG
Selbe AdresseVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Richard Dr. Metzler seit 30.10.2018 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Rauschert Solar GmbHScheßlitz (vormals: Veilsdorf)Jahresabschluss zum 30. Juni 2018BILANZ ZUM 30. JUNI 2018A K T I V A
P A S S I V A
ANHANG
FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2017/18
A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS 1. Grundsätzliche Angaben Die Firma Rauschert Solar GmbH hat ihren Sitz in Scheßlitz und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Bamberg HRB 9395 eingetragen. Der Jahresabschluss zum 30. Juni 2018 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften, den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung sowie den Regelungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB Anwendung. 2. Darstellungsstetigkeit Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches entsprechend des Vorjahres erstellt. B. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZEN Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Bilanzierungsmethoden Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 264, 265-266, 268-274a, 276-277 HGB, und unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252-256a HGB erstellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Es wurden keine Ansatzwahlrechte ausgeübt. Als gesonderter Passivposten wurde gemäß IDW HFA 1/1984 i. V. m. § 265 Abs. 5 Satz 2 HGB ein Korrekturposten zum Sachanlagevermögen (Sonderposten für Investitionszuschüsse) gebildet. 2. Bewertungsmethoden Die Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewandt. Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt: ANLAGEVERMÖGEN Immaterielle Vermögensgegenstände Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten wurden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Den planmäßigen Abschreibungen liegt eine Nutzungsdauer von maximal 30 Jahren zugrunde. Sachanlagen Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen bewertet. Gebäude werden linear über eine Nutzungsdauer von maximal 20 Jahren abgeschrieben. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Technische Anlagen und Maschinen sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen bewertet und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die Vermögensgegenstände werden linear und degressiv abgeschrieben; der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt, sobald die lineare Abschreibung zu höheren Abschreibungen führt. Die zugrunde gelegten betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern liegen zwischen 5 und 20 Jahren. Andere Anlagen, Betriebs und Geschäftsausstattung sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen bewertet und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die Vermögensgegenstände werden linear abgeschrieben. Die zugrunde gelegten betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern liegen zwischen sechs und acht Jahren. Selbständig nutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, die der Abnutzung unterliegen, werden bei Anschaffungskosten bis 150,00 EUR im Zugangsjahr als Aufwand berücksichtigt. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu 410,00 EUR werden ab dem Wirtschaftsjahr 2015/2016 wieder im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Für Zugänge, deren Anschaffungskosten mehr als 150,00 EUR, jedoch nicht mehr als 1.000,00 EUR betragen, wurde bis zum Wirtschaftsjahr 2014/2015 ein Sammelposten (Abschreibungspool) gebildet, der linear über eine Abschreibungsdauer von fünf Jahren aufgelöst wird. Da der steuerliche Sammelposten von untergeordneter Bedeutung ist, wurde er unter Wirtschaftlichkeitsaspekten in die Handelsbilanz übernommen. Ab dem Wirtschaftsjahr 2015/2016 werden Sammelposten nicht mehr gebildet, bestehende weitergeführt. Finanzanlagen Ausleihungen an verbundene Unternehmen sind mit den Anschaffungskosten angesetzt. UMLAUFVERMÖGEN Vorräte Roh, Hilfs und Betriebsstoffe und Waren sind unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit den Anschaffungskosten angesetzt. Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen wurden entsprechend ihres Fertigungsgrades mit anteiligen Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten werden neben direkt zurechenbaren Kosten auch die Fertigungs- und Materialgemeinkosten einbezogen. Fertige Erzeugnisse sind mit Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten werden neben direkt zurechenbaren Kosten auch die Fertigungs- und Materialgemeinkosten einbezogen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit ihrem Nominalwert angesetzt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 2,3 % auf die NettoForderungen Rechnung getragen. Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind mit ihrem Nominalwert angesetzt. Sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihren Nominalwerten oder Zahlungsbeträgen angesetzt. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert bewertet. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN wurden basierend auf den zugrundeliegenden Sachverhalten bewertet. EIGENKAPITAL ist zum Nennwert angesetzt. SONDERPOSTEN FÜR INVESTITIONSZUSCHÜSSE Die Auflösung des Sonderpostens für Investitionszuschüsse wird entsprechend zur Abschreibung der bezuschussten Anlagengegenstände vorgenommen. RÜCKSTELLUNGEN Sonstige Rückstellungen wurden in Höhe des voraussichtlichen Erfüllungsbetrages nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dotiert und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. VERBINDLICHKEITEN Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen und sonstige Verbindlichkeiten sind zu Erfüllungsbeträgen am Bilanzstichtag angesetzt. C. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ 1. Anlagevermögen Die Entwicklung der Bilanzposten immaterielle Vermögensgegenstände, Sachanlagen und Finanzanlagen im Geschäftsjahr ist im vorstehenden Anlagespiegel dargestellt. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Mitzugehörigkeit zu anderen Posten Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen aus Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 276. In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen gegenüber dem Gesellschafter in Höhe von TEUR 379 enthalten. 3. Verbindlichkeiten 3.1 Mitzugehörigkeit zu anderen Posten In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 124 enthalten. 3.2 Restlaufzeiten und Angaben zur Besicherung Die Verbindlichkeiten, mit Ausnahme der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben in Höhe von TEUR 229 (Vj. TEUR 269) eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben in Höhe von TEUR 829 (Vj. TEUR 1.158) eine Restlaufzeit zwischen einem und fünf Jahren. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit einer Restlaufzeit von über fünf Jahren bestehen in Höhe von TEUR 1.371 (Vj. TEUR 1.271). Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind insgesamt TEUR 2.429 durch Abtretung von Forderungen sowie Sicherungsübereignung von PV-Anlagen gesichert. D. SONSTIGE ANGABEN 1. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer hat vier betragen. 2. Konzernzugehörigkeit Angabe von Name und Sitz des Mutterunternehmens der Gesellschaft Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Paul Rauschert GmbH & Co. KG, Scheßlitz, einbezogen. E. UNTERSCHRIFT GEMÄSS § 245 HGB Rauschert Solar GmbH, Scheßlitz Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2017 bis 30. Juni 2018 Scheßlitz, 26. März 2019 gez. Dr. Richard Metzler gez. Roland P. Rauschert ANGABE
NACH § 328 HGB
Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2017 bis zum 30. Juni 2018 wurde durch die Gesellschafterversammlung am 1. August 2019 festgestellt. |
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