Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 52217
Eingetragen
21.1.2004
Branche
Sonstige Instandhaltung und Reparatur von Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder wenigerSonstige Instandhaltung und Reparatur von Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 tReparatur und Instandhaltung von sonstigen zivilen Beförderungsmitteln a. n. g.
Gegenstand
a) LKW-Reparaturen aller Art: - Reifendienst (auch Außenmontage), - Bremsenservice, - Öldienst / Wartungen und Inspektionen, - Sicherheitsprüfung SP, - TÜV, - Abgasuntersuchung, - Tachoprüfung, - Rahmen und Aufbauarbeiten - Schweißarbeiten, - Smart Repair (kleinere Reparaturen an Lackteilen oder Innenraumverkleidungen), - KD ( Kaltdrücken, d.h. Dellen beseitigen, ohne zu lackieren), b) PKW-Reparaturen aller Art: - Reifendienst, - Bremsendienst, - Ölservice / Wartungen und Inspektionen, - Sicherheitsprüfungen, - TÜV, - Abgasuntersuchungen Benziner und Diesel, - Schweißarbeiten, - Smart Repair (kleinere Reparaturen an Lackteilen oder Innenraumverkleidungen), - KD (Kaltdrücken, d.h. Dellen beseitigen, ohne zu lackieren), c) Vermietung von PKW-Anhängern, d) Vermietung von Nutzfahrzeugen für Transportleistungen im deutschen und europäischen Güternah- und -fernverkehr, e) An- und Verkauf von Unfall- und Gebrauchtfahrzeugen, f) die gesamte Schadensabwicklung nach Unfällen mit LKW oder PKW.

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Nolden
seit 21.1.2004
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

NKS GmbH

Kerpen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0,00 3.750,00
B. Anlagevermögen 15.483,00 18.227,00
I. Sachanlagen 15.483,00 18.227,00
C. Umlaufvermögen 170.188,71 133.831,65
I. Vorräte 73.650,00 78.650,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 93.899,08 54.720,88
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.639,63 460,77
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 5.536,02 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 191.207,73 155.808,65

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 17.455,17
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -3.750,00 0,00
2. eingefordertes Kapital 21.250,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 7.544,83 5.862,54
III. Jahresfehlbetrag 19.241,19 1.682,29
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 5.536,02 0,00
B. Rückstellungen 9.047,64 2.000,00
C. Verbindlichkeiten 182.160,09 136.353,48
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 182.160,09 136.353,48
Bilanzsumme, Summe Passiva 191.207,73 155.808,65

Anhang


           


A N H A N G   2010
NKS GmbH
Kerpen

  

1. A llgemeine Angaben


Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Abs. 2 HGB auf.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) in der Fassung vom 25. Mai 2009 aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 Abs. 8 S. 1 EGHGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB nicht angepasst.
 
 Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt.
  

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


 Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 Abs. 1 S. 1, Abs. 3 HGB). Die Abschreibung erfolgt linear.

Geringwertige Anlagegüter mit Einzelwerten bis einschließlich EUR 150,00 werden im Zeitpunkt ihrer Anschaffung oder Herstellung unmittelbar als Aufwand erfasst. Geringwertige Anlagegüter mit Einzelwerten zwischen EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 werden analog § 6 Abs. 2a EStG im Zeitpunkt des Zugangs in einem Sammelposten je Geschäftsjahr aktiviert. Der jeweilige Sammelposten eines Geschäftsjahres wird über das Jahr der Bildung und die folgenden vier Geschäftsjahre zu je einem Fünftel abgeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert angesetzt.

Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Rückstellungen wurden bis zum 31. Dezember 2009 in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, und berücksichtigten Erfahrungen aus der Vergangenheit. Ab dem 1. Januar 2010 werden neu gebildete Rückstellungen in Höhe des Erfüllungsbetrags angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken.

Die Verbindlichkeiten wurden bis zum 31. Dezember 2009 mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Ab dem 1. Januar 2010 erfolgt der Ansatz der Verbindlichkeiten mit ihrem Erfüllungsbetrag.


3. Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist dem als Anlage beigefügten Anlagenspiegel zu entnehmen.

Forderungen uns sonstige Vermögensgegenstände
 
Sämtliche Forderungen uns sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern belaufen sich zum Bilanzstichtag auf TEUR 10 (im Vorjahr TEUR 9).

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt
TEUR 0 (im Vorjahr TEUR 0).
  

4. Sonstige Angaben


Die Gesellschaft weist zum 31. Dezember 2010 einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von TEUR 5 aus.
Am 18. Oktober 2008 ist das Finanzmarktstabilisierungsgesetz (FMStG), in dem u. a. auch der Überschuldungstatbestand neu geregelt wurde, in Kraft getreten. Gemäß § 19 Abs. 2 InsO in der bis zum 31. Dezember 2010 geltenden Fassung ist demnach eine insolvenzrechtliche Überschuldung gegeben, wenn das Vermögen des Schuldners die bestehenden Verbindlichkeiten nicht mehr deckt, es sei denn, die Fortführung des Unternehmens ist nach den Umständen überwiegend wahrscheinlich.

Da die gesetzlichen Vertreter davon ausgehen, dass die Fortführung der Gesellschaft überwiegend wahrscheinlich ist, haben sie einen Insolvenzantrag nicht gestellt. Die Gesellschaft rechnet mit positiven Ertragsaussichten. Es erfolgte daher eine Bilanzierung unter der going-concern Prämisse.

5.  Geschäftsführungsorgane

Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von

Herrn Andreas Nolden

geführt. Außer dem Geschäftsführer waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt.

  

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 10.149,06 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 9.183,27 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 17.06.2011 festgestellt.

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