Großhandel mit Sportartikeln und -zubehör
CCI Manufacturing Germany GmbH
Borsigstraße 12, 41541 Dormagen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Koji Momiyama seit 5.8.2019 | Geschäftsführer |
Tetsuya Okabe seit 9.10.2017 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
CCI CORPORATION | 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
CCI Manufacturing Germany GmbHDormagenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtI. Allgemeine Informationen1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die CCI Manufacturing Germany GmbH, Dormagen, (nachfolgend "CCI Germany") wurde im Jahr 2017 als ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der CCI Corporation, Gifu/Japan, (nachfolgend "CCI") welche seit 1949 besteht, gegründet. Die CCI Manufacturing Germany GmbH koordiniert alle europäischen Vertriebs- und Logistikaktivitäten für OEM und Aftermarket im europäischen Raum. Die CCI Germany hat zum 1. Dezember 2017 den Produktionsstandort Dormagen erworben. An diesem Produktionsstandort werden Bremsflüssigkeiten und Kühlerfrostschutzmittel hergestellt und abgefüllt. 2. Forschung und Entwicklung Die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit der CCI ist in großem Maße von der Fähigkeit abhängig, bestehende Produkte erfolgreich zu verbessern und neue Produkte zu entwickeln. Alle Entwicklungstätigkeiten werden von der CCI durchgeführt. Die CCI Germany unterstützt bei der Marktforschung im europäischen Raum, um neue und attraktive Produkte in den Markt einzuführen. Darüber hinaus verbessert die CCI Germany kontinuierlich ihre Produktionsprozesse, um ihre Kompetenz in der Kühlflüssigkeits- und Bremsflüssigkeits-Branche zu steigern. II. Wirtschaftsbericht1. Allgemeine wirtschaftliche Situation und Branchenentwicklung Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt Deutschlands lag im Jahr 2023 um 0,3 % niedriger als im Vorjahr (+1,9 % Wachstum). Die preisbereinigte Bruttowertschöpfung im verarbeitenden Gewerbe nahm aufgrund der wie auch 2022 bereits hohen Energiepreise infolge des Krieges in der Ukraine um 0,4 % gegenüber dem Vorjahr ab. Die globalen Automobilmärkte verzeichneten im Jahr 2023 ein Wachstum von rund 10% - trotz hoher Inflation und steigender Leitzinsen, die Kreditnachfrage und Konsum beeinträchtigten. Die weltweite Fahrzeugnachfrage tendiert mit 72,5 Mio. neu zugelassenen Fahrzeuge in 2023 zwar weiterhin unter dem Niveau von vor der Covid 19-Pandemie, hat sich jedoch deutlich erholt (66,1 Mio. Fahrzeuge in 2022). Neuzulassung von Personenkraftwagen
2. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Das Rohergebnis im Geschäftsjahr 2023 betrug EUR 10,7 Mio. (Vorjahr EUR 7,7 Mio.) und erfüllte somit die Prognose aus dem Jahr 2022, als allgemein ein Anstieg des Rohergebnisses erwartet wurde. Die Umsatzerlöse resultierten im Wesentlichen aus dem Verkauf von Motorkühlflüssigkeit und Bremsflüssigkeit an Automobilhersteller. Ausschlaggebend für diesen Anstieg war hauptsächlich eine Stabilisierung der Beschaffungspreise bei gleichbleibenden Verkaufspreisen. Das Versandvolumen stieg um rund +8 % (ca. 1,2 Mio. Liter). Insbesondere das Nahost-Geschäft und Verkaufszuwächse bei Bestandskunden im europäischen Raum trugen zu dieser Entwicklung bei. Wichtigste Kennzahlen der Unternehmenssteuerung sind die Umsatzerlöse und das Ergebnis vor Steuern. Sowohl der Umsatz als auch der operative Gewinn (2022: -0,5 Mio. EUR, 2023: 1,9 Mio. EUR) konnten teils überaus deutlich gesteigert werden. Die Geschäftsführung ist mit der Entwicklung dieser Indikatoren entsprechend zufrieden. Die Personalkosten im aktuellen Geschäftsjahr betrugen EUR 4,0 Mio. (Vorjahr EUR 4,0 Mio.). Es gibt keine besondere Änderung der Personalstruktur. Die Abschreibungen bleiben nahezu unverändert bei EUR 0,6 Mio. (Vorjahr EUR 0,5 Mio.). Als Hauptposten sind auf immaterieller Seite Softwarelizenzen und auf materieller Seite Maschinen und sonstige technische Ausrüstung zu nennen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betrugen insgesamt EUR 4,0 Mio. (Vorjahr EUR 3,6 Mio.). Insgesamt beläuft sich der Jahresüberschuss auf EUR 1,9 Mio. (Vorjahr EUR -0,5 Mio.). Am 31. Dezember 2023 betrug die Bilanzsumme EUR 16,9 Mio. (Vorjahr EUR 16,3 Mio.). Die Vermögenslage der Gesellschaft ist vor allem durch das Anlagevermögen in Höhe von EUR 3,6 Mio. (Vorjahr EUR 3,5 Mio.), die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen von EUR 3,5 Mio. (Vorjahr EUR 2,9 Mio.), die Vorräte von EUR 3,2 Mio. (Vorjahr EUR 4,0 Mio.) und die liquiden Mittel von EUR 5,7 Mio. (Vorjahr EUR 4,8 Mio.) gekennzeichnet. Am 31. Dezember 2023 betrug das Eigenkapital EUR 7,8 Mio. (Vorjahr EUR 6,0 Mio.) Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern verringerten sich auf 5,8 Mio. EUR (Vorjahr 7,2 Mio. EUR), wovon 4,5 Mio. EUR auf Intercompany-Darlehen und 1,3 Mio. EUR auf Verbindlichkeiten aus Lizenzgebühren und Lieferungen und Leistungen entfallen. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen verringerten sich von EUR 1,0 Mio. im Vorjahr auf EUR 0,8 Mio.. Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten im Wesentlichen die einbehaltene Lohnsteuer. Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von EUR 0,7 Mio. (Vorjahr EUR 0,5 Mio.) betreffen im Wesentlichen den Personalbereich und ausstehende Eingangsrechnungen. Die Investitionen für das Jahr in Höhe von EUR 1,2 Mio. (Vorjahr EUR 0,3 Mio.) betreffen im Wesentlichen die nachstehend aufgeführten Aktivitäten: • Notstromgenerator • Aus- und Weiterbau einer Produktionsanlage • Verbesserungen des Leitungssystems in der Produktion Die Finanzierung der Gesellschaft erfolgt im Wesentlichen über das Eigenkapital und die Gesellschafterdarlehen. Insgesamt sieht die Geschäftsleitung die Geschäftsentwicklung und Lage der CCI Germany als durchweg positiv. Die Gesellschaft sieht sich gut gerüstet, um den wirtschaftlichen Herausforderungen auch künftig erfolgreich zu begegnen. 3. Umwelt- und Arbeitsschutz Sicherheit, Umweltschutz und Qualität sind in den Leitlinien der CCI Corporation fest verankert und haben höchste Priorität. So verpflichten wir uns dem Schutz der Mitarbeiter und der sicheren Nutzung und Behandlung unserer Produkte. Die Umwelt ist immer zu schützen. Die eingesetzten Arbeitsstandards stellen die Gesundheit und das Wohlbefinden des Einzelnen sicher und werden kontinuierlich verbessert, sodass jegliche Gefahr für Mensch und Umwelt vermieden wird. Nur in einem sicheren und gesunden Geschäftsumfeld, in dem wir den Anforderungen und Bedürfnissen unserer Kunden und Mitarbeiter sowie den vorgegebenen Gesetzen gerecht werden, kann es zukünftig gelingen, alle Ziele auf dem Gebiet der Arbeitssicherheit zu erreichen. 4. Gesellschaft und Arbeitnehmer Am 31. Dezember 2023 beschäftigte das Unternehmen 61 Mitarbeiter. Das Unternehmen hat vielfältige Arbeitszeitmodelle. Das Angebot umfasst Gleitzeit- und flexible Teilzeitmodelle. Führungskräften wird Arbeitszeitsouveränität eingeräumt. Das lebenslange Lernen und die Weiterentwicklung der Mitarbeiter sind ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmenspolitik der CCI Germany. Deshalb unterstützt das Unternehmen seine Mitarbeiter mit einer Vielzahl von Weiterbildungsangeboten. Individuelle Entwicklungspläne der Mitarbeiter werden mit Schulungen, Seminaren und E-Learning-Kursen umgesetzt. III. RisikoberichtZiel des Risikomanagements ist es, den wirtschaftlichen Erfolg der Gesellschaft sicherzustellen und etwaige entwicklungsbeeinträchtigende Tatsachen oder bestandsgefährdende Entwicklungen frühzeitig zu erkennen. Im Rahmen der unternehmerischen Tätigkeiten ergeben sich Risiken, die gesamtwirtschaftlich oder unternehmensspezifisch bedingt sein können. Im Rahmen einer zeitnahen Berichterstattung werden die Informationen aus Einkauf, Verkauf, Produktion, Personal und Rechnungswesen gebündelt und die Geschäftsführung sowohl in regelmäßigen Abständen als auch ad hoc über die Abweichungen des eingetretenen vom prognostizierten Verlauf der Geschäfte unter Angaben der identifizierten Risiken informiert. Die Basis bildet ein detailliertes Budget, das jeweils im laufenden Geschäftsjahr für das künftige Geschäftsjahr verabschiedet wird. Monatlich wird an die Konzernobergesellschaft berichtet. Bei der Beurteilung der Einzelrisiken wird ein Einschätzungsraum von mindestens einem Jahr zugrunde gelegt. Die Risiken werden gemäß ihren geschätzten Eintrittswahrscheinlichkeiten und Auswirkungen als "hoch", "mittel" oder "gering" eingestuft. 1. Makroökonomische Risiken Risiken hinsichtlich der konjunkturellen Entwicklung bestehen in einer allgemeinen Verlangsamung des globalen Marktwachstums durch geschwächte Nachfrage infolge inflationärer Tendenzen. Darüber hinaus steht die Beschaffung von Energien und Rohstoffen weiterhin unter dem Einfluss geopolitischer Entwicklungen wie dem Krieg in der Ukraine, dem Israel-Gaza-Krieg oder Konflikten im Suezkanal-Gebiet (Mittleres Risiko). 2. Risiken in Produktion, Beschaffung und Vertrieb Dem Absatzrisiko, das sich aus Volumenrückgängen oder dem Verlust von Aufträgen oder Kunden ergibt, mit den daraus resultierenden Auslastungsrisiken sowie dem Marktrisiko mit dem daraus resultierenden Kostendruck durch die Kunden, wird mittels einer zeitnahen Produktionssteuerung und einer fortlaufenden Überwachung und Planung entgegengewirkt. Zudem wird versucht, weitere Aufträge und Neukunden zu akquirieren, gleichzeitig bestehende Kunden zu schützen und deren Anforderungen zu erfüllen. (Mittleres Risiko) Der relevante Markt für unsere Rohstoffe bleibt weiterhin volatil. Die CCI Germany bewegt sich in diesem Umfeld mit entsprechender Vorsicht und arbeitet weiterhin daran, größere Risiken nicht entstehen zu lassen. Bei der physischen Belieferung mit Rohstoffen sind weiterhin keine Versorgungsengpässe erkennbar. (Geringes Risiko) Preiserhöhungen der Lieferanten werden gemäß der Firmenstrategie an die Kunden weitergegeben. Die Marktbedingungen lassen es jedoch nicht immer zu, diese Strategie konsequent zu verfolgen. (Geringes Risiko) Risiken aus den Bereichen Produktion und Arbeitssicherheit sowie Umwelt- und Gesundheitsschutz tragen wir durch entsprechende Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Prozesskontrolle Rechnung. Hierzu gehört die Zertifizierung unserer Aktivitäten nach deutschen und internationalen Normen und die ständige Verbesserung unserer Anlagen und Verfahren. (Geringes Risiko) 3. Finanzielle Risiken Den Risiken im finanziellen Bereich wird durch eine konsequente Liquiditätsplanung begegnet. Forderungsausfällen wird durch ein ausgeprägtes Kredit-Managementsystem entgegengewirkt. (Geringes Risiko) Die Optimierung des Umlaufvermögens im Verhältnis zum Umsatz geschieht fortlaufend. (Geringes Risiko) Währungsrisiken bestehen nur bedingt, da der überwiegende Teil des Ein- und Verkaufs in Euro abgewickelt wird. (Geringes Risiko) 4. Risiken der Informationstechnologie Die Gesellschaft ist permanent bestrebt, die Sicherheit der IT-Infrastruktur weiterzuentwickeln. Dies beinhaltet die Etablierung von Abwehrmaßnahmen gegen Cyber-Risiken inklusive der effizienten Aufdeckung und Behandlung jeglicher Attacken. Für die Aufrechterhaltung der Business Continuity sind umfangreiche Maßnahmen etabliert. (Geringes Risiko) 5. Rechtliche Risiken Zur Vermeidung von finanziellen Nachteilen aus Haftungsrisiken und Schadensfällen hat die Gesellschaft Versicherungen abgeschlossen, deren Deckungssummen und Konditionen jährlich überprüft werden. (Geringes Risiko) Risiken aus Gerichts- oder ähnlichen Verfahren, die negative Auswirkungen auf die Ertragslage der Gesellschaft haben können, sind derzeit nicht erkennbar. (Geringes Risiko) 6. Gesamtaussage zur Risikosituation des Unternehmens Die Risikolandschaft der Gesellschaft hat sich im Berichtszeitraum nicht wesentlich gegenüber dem Vorjahr verändert. Die Geschäftsleitung sieht derzeit keine Risiken, die über das übliche Maß bei vergleichbaren Unternehmen hinausgehen oder die das zukünftige Fortbestehen des Unternehmens gefährden könnten. IV. ChancenberichtAls Teil der CCI Corporation ist die CCI Germany auf den relevanten Märkten gut positioniert. Das Produktangebot von CCI erfüllt die Anforderungen von Kunden aller Größen und fortlaufend ausgebaute Produktionsanlagen ermöglichen es, das Produktionsvolumen zu erweitern. Weitere Chancen sehen wir in unserer hohen und zeitgerechten Lieferbereitschaft, um den Markt schnell bedienen zu können. Chancen ergeben sich aus Umsatzwachstum durch Einführung neuer Produkte und einer besseren Marktdurchdringung. V. PrognoseberichtAuch für das Jahr 2024 rechnen wir mit einer stabilen Profitmarge auf Vorjahresniveau. Fundament dieses Ausblicks bilden die positiven Trends der globalen Automobilproduktionszahlen und eine weitgehend stabile Tendenz des Bruttoinlandsprodukts am Standort Deutschland. Die CCI Germany sieht unter diesen Vorzeichen der weiteren Geschäftsentwicklung ausgesprochen positiv entgegen.
Dormagen, 13. Juni 2024 CCI Manufacturing Germany GmbH gez. Tetsuya Okabe, Geschäftsführer gez. Koji Momiyama, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangDer Jahresabschluss der CCI Manufacturing Germany GmbH, Dormagen, (Amtsgericht Neuss, HRB 19372) wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Die CCI Manufacturing Germany GmbH ist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringen sind, teilweise im Anhang aufgeführt. I. Angaben zu den Bilanzierungs- und BewertungsmethodenEntgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu den Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen über die jeweilige Nutzungsdauer vermindert. Der Geschäfts- oder Firmenwert aus dem Erwerb des Standorts Dormagen im Jahr 2017 wird über einen Zeitraum von zehn Jahren entsprechend seiner geschätzten Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Nutzungsdauer von zehn Jahren basierte auf einer Schätzung des Zeitpunkts des Investitionsrückflusses zum Zeitpunkt des Erwerbs auf der Grundlage der identifizierten Bestandteile des Geschäfts- oder Firmenwerts. Diese stellen insbesondere "Know-how" (Mitarbeiter, Prozesse) dar. Der Geschäfts- oder Firmenwert aus dem Aktiva-Deal mit der britischen Schwestergesellschaft im Jahr 2019 wird analog über zehn Jahre abgeschrieben. Das Ergebnis des Werthaltigkeitstests erfordert eine Wertminderung des Geschäfts- oder Firmenwerts und daher wurde der Geschäfts- oder Firmenwert zum 31.12.2021 vollständig abgeschrieben. Sachanlagen werden zu den Anschaffungskosten, vermindert um die linearen Abschreibungen (Nutzungsdauern zwischen 3 und 35 Jahren) angesetzt. Fremdkapitalzinsen werden nicht aktiviert. In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird handelsrechtlich die steuerliche Regelung angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut EUR 800 nicht übersteigen. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Gegenstände des Anlagevermögens ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren werden grundsätzlich zu ihren durchschnittlichen Anschaffungskosten in Ansatz gebracht. Die Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse sowie der Waren erfolgt auf der Grundlage von Einzelkalkulationen zu Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 HGB unter Berücksichtigung von direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten sowie Fertigungs- und Materialgemeinkosten und Abschreibungen. Bei den unfertigen Erzeugnissen wurden die Fertigungsgemeinkosten anteilig entsprechend dem Grad des Fortschritts aktiviert. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und/oder niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt. Soweit die voraussichtlichen Verkaufspreise abzüglich der bis zum Verkauf anfallenden Kosten zu einem niedrigeren beizulegenden Wert führen, wurden entsprechende Abwertungen vorgenommen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Sofern erkennbare Risiken im Forderungsbestand bestehen, werden hierfür Wertberichtigungen gebildet. Kassenbestände und Bankguthaben werden jeweils zum Nennwert angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Das gezeichnete Kapital und die Kapitalrücklage sind zu Nennwerten angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden zum jeweiligen Tageskurs eingebucht. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr betragen, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Bei langfristigen Währungsforderungen oder -verbindlichkeiten werden etwaige Kursverluste zum Bilanzstichtag berücksichtigt. Für Differenzen zwischen handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen, die sich in späteren Geschäftsjahren ausgleichen, wird das handelsrechtliche Wahlrecht insoweit ausgeübt, als kein Wertansatz der aktiven latenten Steuern erfolg II. Weitere Angaben zur BilanzEntwicklungen des Anlagevermögens Die Entwicklungen des Anlagevermögens sowie der Abschreibungen im Geschäftsjahr sind im Anlagenspiegel dargestellt, welcher Bestandteil dieses Anhangs ist. Das Sachanlagenvermögen umfasst zum Bilanzstichtag Anlagen im Bau in Höhe von TEUR 437, die im Wesentlichen in die neue Produktionsanlage investiert wurden. Forderungen Alle Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren aus Warenlieferungen und Dienstleistungen. Die Forderungen gegenüber Gesellschaftern beinhalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 124 (Vorjahr TEUR 89) Kapitalrücklage Hinsichtlich der Kapitalrücklagen gab es keine Veränderung. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind im Einzelnen in der folgenden Tabelle dargestellt:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Dritten und verbundenen Unternehmen resultieren aus dem laufenden Warenbezug im Rahmen des Waren- und Dienstleistungsverkehrs. Nicht bilanzierte, sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 82 TEUR sonstige finanzielle Verpflichtungen. Haftungsverhältnisse Es bestehen keine Haftungsverhältnisse gemäß § 251 in Verbindung mit § 268 Abs. 7 HGB. III. Weitere Angaben zur Gewinn- und VerlustrechnungIn den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 425 (Vorjahr TEUR 695) enthalten. In den Personalaufwendungen sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von TEUR 42 (Vorjahr: TEUR 49) enthalten. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten TEUR 549 Aufwendungen aus der Währungsumrechnung (Vorjahr: TEUR 452). IV. Sonstige AngabenIm Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 61 Mitarbeiter beschäftigt.
Geschäftsführer waren im Berichtsjahr: • Mr. Tetsuya Okabe (Hauptberuf: Geschäftsführer), Gifu / Japan • Mr. Koji Momiyama (Hauptberuf: Geschäftsführer), Düsseldorf Herr Tetsuya Okabe ist zeitgleich CEO der CCI Corporation. Die Angaben zu den Bezügen der Geschäftsführung unterbleiben gemäß § 286 Abs. 4 HGB. Die CCI Manufacturing Germany GmbH wird in den Konzernabschluss der CCI Corporation, Gifu/ Japan, (kleinster und größter Konsolidierungskreis) einbezogen. Der Konzernabschluss der CCI Corporation, Gifu/Japan ist am Sitz dieser Gesellschaft erhältlich. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 1.855 auf neue Rechnung vorzutragen.
Dormagen, 13. Juni 2024 CCI Manufacturing Germany GmbH gez. Tetsuya Okabe, Geschäftsführer gez. Koji Momiyama, Geschäftsführer Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 13.06.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkDer vorstehende, zur Offenlegung bestimmte und nach § 327 HGB verkürzte Jahresabschluss entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Dem vollständigen Jahresabschluss wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die CCI Manufacturing Germany GmbH, Dormagen Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der CCI Manufacturing Germany GmbH, Dormagen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der CCI Manufacturing Germany GmbH, Dormagen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Neuss, den 13. Juni 2024 KBHT
Steuer- und Wirtschaftsberatung GmbH
gez. Michael Thelen, Wirtschaftsprüfer gez. Roland Krohn, Wirtschaftsprüfer |
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