Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 8401
Vorher
Langro-Chemie Theo Lang GmbH
Eingetragen
12.7.1979
Branche
Managementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: gewinnbringende Verwaltung von eigenem Vermögen, insbesondere Grundbesitz.

Historie

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Management

NameRolle
Marco Lang
seit 10.3.2006
Geschäftsführer
Tilo Schumacher
seit 21.11.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

5 Gesellschafter

GmbH-Struktur

1 von 5 angezeigt

Stuttgart
400.000 DM
40.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Theo Lang GmbH (vormals: Langro-Chemie Theo Lang GmbH)

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019

Bilanz

Aktiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Anlagevermögen 2.110.193,15 2.181.635,60
I. Sachanlagen 1.941.180,65 2.017.658,54
II. Finanzanlagen 169.012,50 163.977,06
B. Umlaufvermögen 3.135.748,52 4.760.904,26
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 729.070,84 3.852.781,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.406.677,68 908.123,26
Bilanzsumme, Summe Aktiva 5.245.941,67 6.942.539,86

Passiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Eigenkapital 2.402.966,20 3.684.975,46
I. gezeichnetes Kapital 511.291,87 511.291,87
II. Gewinnvortrag 2.173.683,59 6.128.768,56
III. Jahresfehlbetrag 282.009,26 2.955.084,97
B. Rückstellungen 2.263.600,09 2.195.398,45
C. Verbindlichkeiten 579.375,38 1.062.165,95
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 579.375,38 1.062.165,95
Bilanzsumme, Summe Passiva 5.245.941,67 6.942.539,86

Anhang

ALLGEMEINE ANGABEN ZUM UNTERNEHMEN

Die Theo Lang GmbH hat ihren Sitz in Stuttgart. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart unter der Nr. HRB 8401 eingetragen.

ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Zahlen des Berichtsjahres sind mit den Vorjahrezahlen im Wesentlichen nicht vergleichbar, da die Geschäftstätigkeit  der Gesellschaft von einer Produktionstätigkeit zur Vermögensverwaltung geändert wurde.

Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

BILANZIERUNGSMETHODEN

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und § 248 Abs. 2 HGB wurden beachtet.

Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßem Verbrauch.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet.

Die auf den Jahresabschluss angewandten Ansatzmethoden sind beibehalten worden (§ 246 Abs. 3 Satz 1 HGB).

BEWERTUNGSMETHODEN

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.

Die auf den Jahresabschluss angewendeten Bewertungsmethoden sind, mit Ausnahme der Berechnung des durchschnittlichen Marktzinssatzes für die Abzinsung der Pensionsrückstellungen, beibehalten worden.

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen wurde von der voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Berücksichtigung der betrieblichen Nutzungsverhältnisse ausgegangen. Es wurde ausschließlich von der linearen Abschreibungsmethode Gebrauch gemacht.

Vermögensgegenstände im Einzelwert bis 800,00 EUR werden im Zugangsjahr entsprechend § 6 Abs. 2 EStG sofort in voller Höhe abgeschrieben und gleichzeitig im Anlagenspiegel als Abgang behandelt.

Die nicht verpfändeten Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen wurden mit dem Aktivwert bewertet.

Die Leistungsforderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erforderliche Einzelwertberichtigungen wurden durchgeführt. Das allgemeine Kreditrisiko wurde durch eine ausreichende Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten wurden unter Berücksichtigung der Vorschriften des § 256a HGB bewertet.

Die Bewertung der Pensionsrückstellung erfolgte entsprechend den Vorschriften des § 253 Abs. 2 HGB. Die Höhe der Pensionsrückstellung ergibt sich aus versicherungsmathematischen Gutachten.

Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

ANGABEN ZUR BILANZ

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

Pensionsrückstellungen

Den Pensionsrückstellungen liegen versicherungsmathematische Berechnungen auf Basis der "Richttafeln 2018 G" (Prof. Dr. Klaus Heubeck) zugrunde. Verpflichtungen aus Pensionsanwartschaften werden mittels PUC-Verfahren angesetzt. Eine Anpassung der laufenden Renten ist vereinbart; die Rentensteigerungen betragen je nach Vereinbarung 1% oder 4%.

Für die Abzinsung  der Pensionsrückstellungen wurde ein Zinssatz von 2,71 % zugrunde gelegt. Dieser beruht auf einem Rechnungszinsfuß gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung (RückAbzinsV), berechnet aus dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre (bisher sieben).

Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellungen für Altersvorsorgeverpflichtungen nach Maßgabe des durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Jahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren beträgt 217.987,00 EUR. Der Unterschiedsbetrag unterliegt der Ausschüttungssperre nach § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB.

Zur Rückdeckung der Ansprüche aus den Altersvorsorgeverpflichtungen hat die Gesellschaft Lebensversicherungen abgeschlossen. Diese sind zur Absicherung an die Pensionsberechtigten abgetreten. Die Voraussetzungen des § 7e Abs. 2 SGB IV liegen vor. Daher waren die Aktivwerte der bestehenden Lebensversicherungen in Höhe von insgesamt 264.860,91 EUR nach § 246 Abs. 2 HGB mit den Pensionsverpflichtungen zu saldieren.

Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Forderungen und Verbindlichkeiten i. S. d. § 42 Abs. 3 GmbHG bzw. § 285 Nr. 9c HGB

Die Gesellschaft hatte gegen Gesellschafter Darlehensforderungen in Höhe von 196.190,71 EUR. Ein gesonderter Bilanzausweis dieser Posten erfolgte nicht. Sie sind in den "sonstigen Vermögensgegenständen" enthalten.

Die Gesellschaft hatte gegenüber Gesellschaftern Darlehensverbindlichkeiten in Höhe von 313.174,37 EUR. Ein gesonderter Bilanzausweis dieser Posten erfolgte nicht. Sie sind in den "sonstigen Verbindlichkeiten" enthalten.

HAFTUNGSVERHÄLTNISSE

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestanden am Bilanzstichtag nicht.

SONSTIGE ANGABEN

Arbeitnehmer

Im abgelaufenen Geschäftsjahr war durchschnittlich 2 Arbeitnehmer beschäftigt.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2019
Stuttgart, 30.10.2020
gez. Marco Lang, Geschäftsführer
gez. Tilo Schumacher, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 10.12.2020 festgestellt.

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