Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 707530
Eingetragen
28.10.2011
Branche
Erbringung von LogistikdienstleistungenGüterbeförderung im StraßenverkehrVermittlungstätigkeiten für die Güterbeförderung
Gegenstand
Gegenstand von Amts wegen berichtigt in: Der Betrieb von Speditions-, Fracht-, Umschlag-, Lager- und Logistikgeschäften aller Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Sandro Andreas Knecht
seit 28.5.2024
Geschäftsführer
Jochen Sigg
seit 18.12.2019
Prokura
Thomas Marizzi
seit 18.12.2019
Prokura
Torolf Johann Müller
seit 11.2.2014
Prokura
Jürgen Frömberg
seit 23.12.2013
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Planzer Holding AGCHE
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Planzer Holding AG
Switzerland
155.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Maier Spedition GmbH

Singen Hohentwiel

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

A. Grundlagen der Gesellschaft

Geschäftsmodell

Die Gesellschaften der Maier Gruppe sind im euronationalen Landverkehr tätig mit einem Schwerpunkt in den Verkehren Deutschland - Schweiz v.v. Ergänzt wird das Portfolio durch die Lagerlogistik und die Verzollungsdienstleistungen.

B. Wirtschaftsbericht

a) Geschäftsverlauf und Rahmenbedingungen

Die Transportvolumina sind 2023 im Vergleich zum Vorjahr um ca. 2.5 Mio € gesunken. Dies ist auf die allgemeine wirtschaftliche Situation zurückzuführen und auf Gesamtsendungsmenge von allen Kunden. Zusätzlich haben wir die Filiale in Hagen zum 30.06.2023 geschlossen. Der Umsatzverlust beträgt ca. 1.5 Mio €. Die Maßnahme wirkte sich aber wie erwartend positiv auf das Gesamtergebnis aus. Im Logistikbereich konnten wir die Umsätze durch Preiserhöhungen und Neukunden um ca. 500 TEUR erhöhen.

Fahrzeuge

Im Jahr 2023 wurden 7 Fahrzeuge ersetzt.

IT

Die Digitalisierung war auch in 2023 im Fokus und so haben wir alle Prozesse, wo gesetzlich kein Papier mehr verlangt wird, digitalisiert. Im Bereich Verzollung haben wir das Programm gewechselt.

Lagerlogistik

Die Auslastung war durchgehend bei über 90%. Der Neubau des Logistikzentrums wird planmäßig im 2. Quartal 2024 fertig gestellt.

Personal

Die Personalkosten konnten reduziert werden. Die Gründe sind die weitere Optimierung der Abläufe des Standortes Pfullendorfs und die Maßnahmen aus 2022 sowie die Schließung der Filliale in Hagen zum 30.06.2023.

Immobilienstandort Singen

Mit der Fertigstellung des neuen Logistikzentrums im 2. Quartal 2024 wir der Standort Singen weiter ausgebaut.

Kunden

In 2023 konnten wir den Kundestammt im Großen und Ganzen behalten.

b) Lage des Unternehmens

1. Ertragslage

Der Jahresfehlbetrag der Maier Spedition GmbH beläuft sich auf TEUR 48 (Vorjahr: + TEUR 500). Im Berichtsjahr war bei um TEUR 2.949 auf TEUR 32.217 gesunkenen Umsatzerlösen eine Materialeinsatzquote (Speditionskosten zu Umsatzerlösen) von 46 % gegenüber 51 % im Vorjahr zu verzeichnen.

Das Betriebsergebnis hat sich um TEUR 319 auf TEUR 698 verbessert.

Nach Berücksichtigung des Beteiligungs- und Zinsergebnisses von - TEUR 816 (Vorjahr: +TEUR 333) und neutralen Effekten schließt die Gesellschaft das Geschäftsjahr 2023 mit einem Jahresfehlbetrag von TEUR 47 (Vorjahr: +TEUR 500) ab.

2. Finanzlage

Das positive Ergebnis zeigt sich auch in der Liquiditätssituation; im operativen Geschäft wurde stichtagsbezogen ein deutlich positiver Cash-Flow erwirtschaftet, der zu Finanzierung der Investitionen in das Anlagevermögen der Rückführung von Darlehen verwendet. Insgesamt ist der Cash-Bestand zum Stichtag mit TEUR 3.699 um T€ 2.322 höher als im Vorjahr. Er besteht ausschließlich aus der Geldanlage im Kurzfristbereich bei den Hausbanken. Die Liquidität war im Geschäftsjahr durchgängig gesichert.

Die Investition in das Logistikcenter mit insgesamt erwarteten Ausgaben von rund € 50,0 Mio. ist langfristig gegenfinanziert.

3. Vermögenslage

Die Bilanzsumme ist im Vergleich zum Vorjahr deutlich um TEUR 38.042 auf TEUR 72.800 gestiegen. Dies ist insbesondere auf den Neubau des Logistikcenters zurückzuführen, der im Geschäftsjahr begonnen wurde. Dem stehen die zugehörigen langfristigen Finanzierungsmittel gegenüber. Die langfristigen Schulden gegenüber Kreditinstituten wurden planmäßig getilgt. Die Eigenkapitalquote (Eigenkapital zu Gesamtkapital) hat sich in Folge der höheren Bilanzsumme von 17,7% auf 8,4% verringert.

C. Prognose-, Chancen- und Risikobericht

a) Prognosebericht

Durch die Mauterhöhung zum 01.01.2023 waren wir gezwungen die Preise zum 01.12.2023 anzupassen. Durch die hohe Inflation und den Rückgang des Sendevolumens können nicht alle Preissteigerungen an den Kunden weitergegeben werden. Aus diesen Gründen erwarten wir für 2023 einen leichten Umsatzrückgang. In der Lagerlogistik wird das Jahr 2024 durch den Neubau und das benötigte zusätzliche Personal ein Übergangsjahr.

b) Chancen- und Risikobericht

Die Chancen der Maier Gruppe bestehen in der Erweiterung der Geschäftsbeziehung, insbesondere mit bereits bestehenden Planzer-Kunden. Da Planzer primär in der Schweiz nationale Dienstleistungen offeriert, kann hier für Maier zusätzliches Geschäft generiert werden.

Die Risiken bestehen in einer sich abschwächenden Konjunktur.

 

Singen, 16.02.2024

Jürgen Frömberg, Geschäftsführer der Maier Spedition GmbH

BILANZ zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro Euro
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 63.422,00 95.973,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 9.808.470,94 9.516.726,59
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.074.919,89 3.020.210,00
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 48.109.262,03 60.992.652,86 11.783.122,81
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 109.541,00 119.541,00
Summe Anlagevermögen 61.165.615,86 24.535.573,40
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 131.229,00 167.513,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 4.985.829,39 4.947.581,82
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 356.487,48 335.869,22
3. sonstige Vermögensgegenstände 2.458.600,73 7.800.917,60 3.340.257,37
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.699.210,27 1.377.028,01
Summe Umlaufvermögen 11.631.356,87 10.168.249,42
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.112,00 53.925,93
72.800.084,73 34.757.748,75

PASSIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 155.000,00 155.000,00
II. Kapitalrücklage 11.845.000,00 11.845.000,00
III. Bilanzverlust 5.905.099,05 5.857.133,74
- davon Verlustvortrag Euro 5.857.133,74 (Euro 6.356.653,81)
Summe Eigenkapital 6.094.900,95 6.142.866,26
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 1.814.335,00 1.924.176,00
2. sonstige Rückstellungen 822.011,14 2.636.346,14 717.049,81
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 37.469.777,06 3.042.803,49
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 39.879.704,08 (Euro 3.042.803,49)
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr Euro 50.059.850,04 (Euro 0,00)
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 8.561.467,70 13.230.413,88
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 8.561.467,70 (Euro 13.230.413,88)
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 17.183.668,51 8.967.608,83
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 17.183.668,51 (Euro 8.967.608,83)
4. sonstige Verbindlichkeiten 853.924,37 732.830,48
- davon aus Steuern Euro 68.038,03 (Euro 48.614,72)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit Euro 2.486,78 (Euro 2.401,80)
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 853.924,37 (Euro 732.830,48) 64.068.837,64
72.800.084,73 34.757.748,75

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG vom 01.01.2023 bis 31.12.2023

Maier Spedition GmbH

Singen (Hohentwiel)

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro
1. Rohergebnis 16.496.381,28 15.958.225,83
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 5.701.554,85 6.060.474,62
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.451.844,21 1.475.778,27
- davon für Altersversorgung Euro -3.523,92 (Euro 26.999,10)
7.153.399,06 7.536.252,89
3. Abschreibungen
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 993.350,62 1.120.055,22
- davon außerplanmäßige Abschreibungen Euro 978.632,33 (Euro 1.072.606,36)
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 7.469.313,75 7.111.375,72
- davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung Euro 103.484,08 (Euro 92.619,12)
5. Erträge aus Beteiligungen 2.940,42 9.748,20
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 554.127,50 464.901,24
- davon aus verbundenen Unternehmen Euro 27.861,98 (Euro 48.007,26)
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 1.370.229,05 140.755,37
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 69.111,64 0,00
9. Ergebnis nach Steuern 1.954,92- 524.436,07
10. sonstige Steuern 46.010,39 24.916,00
11. Jahresfehlbetrag 47.965,31 499.520,07-
12. Verlustvortrag aus dem Vorjahr 5.857.133,74 6.356.653,81
13. Bilanzverlust 5.905.099,05 5.857.133,74

Entwicklung des Anlagevermögens zum 31. Dezember 2023

Anschaffungskosten
01.01.2023 Zugänge Umbuchungen Abgänge 31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Gewerbliche Schutzrechte und Software 578.782,00 0,00 0,00 0,00 578.782,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 11.739.226,79 334.388,35 0,00 0,00 12.073.615,14
2. Technische Anlagen und Maschinen 7.805.614,04 771.906,63 0,00 587.280,20 7.990.240,47
0,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
4. Anlagen im Bau 11.783.122,81 36.326.139,22 0,00 48.109.262,03
31.327.963,64 37.432.434,20 0,00 587.280,20 68.173.117,64
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 119.541,00 0,00 0,00 10.000,00 109.541,00
2. Ausleihungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
119.541,00 0,00 0,00 10.000,00 109.541,00
32.026.286,64 37.432.434,20 0,00 597.280,20 68.861.440,64
Abschreibungen
01.01.2023 Zugänge Abgänge 31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Gewerbliche Schutzrechte und Software 482.809,00 32.551,00 0,00 515.360,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.021.177,32 243.966,88 0,00 2.265.144,20
2. Technische Anlagen und Maschinen 4.785.404,04 716.832,74 586.916,20 4.915.320,58
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 0,00 0,00 0,00
4. Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
6.806.581,36 960.799,62 586.916,20 7.180.464,78
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Ausleihungen 0,00 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00 0,00
7.289.390,36 993.350,62 586.916,20 7.695.824,78
Restbuchwerte
31.12.2023 31.12.2022
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Gewerbliche Schutzrechte und Software 63.422,00 95.973,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 9.808.470,94 9.718.049,47
2. Technische Anlagen und Maschinen 3.074.919,89 3.020.210,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 0,00
4. Anlagen im Bau 48.109.262,03 11.783.122,81
60.992.652,86 24.521.382,28
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 109.541,00 119.541,00
2. Ausleihungen 0,00 0,00
109.541,00 119.541,00
61.165.615,86 24.736.896,28

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

L Grundlagen des Jahresabschlusses

A Allgemeine Erläuterungen

Die Maier Spedition GmbH mit Firmensitz in Singen ist beim Amtsgericht Freiburg in Abteilung B unter der Registernummer HRB 70753 eingetragen.

Der Abschluss der Maier Spedition GmbH, Singen wird nach den Vorschriften des HGB und GmbHG aufgestellt. Die Vorschriften des BilRUG wurden beachtet.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird gemäß § 275 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Maier Spedition GmbH ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB / § 267 Abs. 1 HGB. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses werden entsprechend der handelsrechtlichen Regelungen in Anspruch genommen.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Erträge und Aufwendungen enthalten.

Die Umrechnung von auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten erfolgt grundsätzlich mit dem Stichtagskurs zum Abschlussstichtag unter Beachtung des Imparitäts- und Realitätsprinzip bewertet.

B Bilanzierung und Bewertung

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten, abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer liegt zwischen drei und fünf Jahren.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten einschließlich der Anschaffungsnebenkosten angesetzt.

Zinsen für Fremdkapital werden grundsätzlich nicht angesetzt.

Erhaltene Investitionszuschüsse und -zulagen werden aktivisch ausgewiesen und führen jeweils zu einer Kürzung der Anschaffungs- und Herstellungskosten der betreffenden Anlagen.

Bis zum Geschäftsjahr 2009 angeschaffte Wirtschaftsgüter des abnutzbaren Sachanlagevermögens werden, soweit steuerlich zulässig, degressiv - mit Übergang auf die lineare Abschreibungsmethode - abgeschrieben. Für Neuzugänge ab dem Geschäftsjahr 2010 kommt dagegen ausschließlich die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung. Der Bemessung der Abschreibungen der einzelnen Sachanlagegruppen liegt die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer zugrunde. Diese liegt je nach Art des Anlagevermögens zwischen 3 und 20 Jahren.

Selbständig nutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis zu einem Wert von 150,00 EUR, die der Abnutzung unterliegen, werden im Zeitpunkt ihres Zuganges als Aufwand erfasst.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert bilanziert.

Kassenbestände und Bankguthaben sind zum Nennwert bewertet.

Das Eigenkapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

Die Pensionsrückstellung wurde nach versicherungsmathematischen Grundsätzen von einem externen Sachverständigen berechnet. Die Berechnung erfolgte nach der PUC-Methode mit einem Rechnungszinssatz von 1,83 % (10-Jahresdurchschnittszinssatz) und einem Rententrend von 0,7%. Die Sterbetafeln von Heubeck (Stand 2018) wurden zu Grunde gelegt. Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Absatz 6 HGB beträgt zum Stichtag € 14.376,00.

Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Unverzinsliche oder niedrigverzinsliche Verbindlichkeiten werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst

II. Erläuterung der Bilanz

(1) Anlagevermögen

Die Aufgliederung der in der Bilanz zusammengefassten Positionen des Anlagevermögens und ihre Entwicklung im Geschäftsjahr sind im Anlagengitter gesondert dargestellt.

(2) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die ausgewiesenen Forderungen haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten im Wesentlichen Steuererstattungsansprüche und geleistete Kautionszahlungen.

(3) Flüssige Mittel

Unter den flüssigen Mitteln sind Guthaben bei Kreditinstituten erfasst.

(4) Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital und die Kapitalrücklage sind in voller Höhe eingezahlt

(5) Rückstellungen

Die Bilanzierung der Pensionsrückstellung basiert auf den Ergebnissen eines versicherungsmathematischen Gutachtens eines externen Sachverständigen. Der zu Grunde gelegte Zinssatz für die Bewertung beträgt 1,83 %.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Personalrückstellungen und ausstehenden Rechnungen.

(6) Verbindlichkeiten

31.12.2023 31.12.2022
EUR Restlaufzeit bis 1 Jahr Restlaufzeit 1-5 Jahre Restlaufzeit mehr als 5 Jahre Gesamt Gesamt
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2.409.927,02 21.829.971,85 13.229.878,19 37.469.777,06 3.042.803,49
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 8.561.467,70 8.561.467,70 13.230.413,88
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.683.668,51 15.500.000,00 17.183.668,51 8.867.608,83
Sonstige Verbindlichkeiten 853.924,37 853.924,37 732.830,48
13.508.987,60 21.829.971,85 28.729.878,19 64.068.837,64 25.973.656,68

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Grundschulden auf der Immobilie sowie Sicherungsübereignung der LKW abgesichert. Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten im Vorjahr hatten insgesamt € 530.000,00 eine Restlaufzeit unter einem Jahr, € 2.300.000,00 zwischen 1-5 Jahren und € 174.704,08 über 5 Jahre. Alle übrigen Verbindlichkeiten in 2022 hatten eine Restlaufzeit unter einem Jahr.

III. Erläuterung der Gewinn- und Verlustrechnung

(7) Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse betreffen Umsätze aus Transport- und Logistik-Leistungen im deutschen und internationalen Verkehr

(8) Sonstige betriebliche Aufwendungen

Sie betreffen im Wesentlichen Aufwendungen des Fuhrparks sowie Mietaufwendungen.

Im Geschäftsjahr wurden Kursgewinne von € 168.789,81 und Kursverluste von € 103.484,08 realisiert.

IV. Sonstige Angaben

(9) Sonstige finanzielle Verpflichtungen und Haftungsverhältnisse

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen betreffen laufende Miet-und Leasingverträge mit insgesamt € 3,0 Mio., davon fällig im Folgejahr € 1,4 Mio. Im Zeitraum 1-5 Jahre sind hiervon € 2,6 Mio. fällig.

Für Verbindlichkeiten aus Zoll-Bürgschaften sind Bankbürgschaft beim Hauptzollamt in Höhe von T€ 566 hinterlegt.

(10) Mitarbeiter

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres 2023 beschäftigten Arbeitnehmer:

2023 2022
Fahrer / Lager 101 94
Verwaltung (Angestellte) Auszubildende 56 59
17 17
174 170

(11) Wirtschaftsprüferhonorare

Die Angabe zum Honorar des Abschlussprüfers wird gemäß § 288 Abs. 2 HGB nicht vorgenommen.

(12) Organe der Gesellschaft

Mitglieder der Geschäftsführung

Jürgen Frömberg, CH- Hägglingen, Geschäftsführer
Nicolas Baer Geschäftsführer

(13) Gesamtbezüge der Geschäftsführung und des Aufsichtsrats

Die Geschäftsführung macht vom Wahlrecht nach § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch, da durch die Angabe der Gesamtbezüge Rückschlüsse auf einzelne Personen möglich wären.

(14) Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, das Jahresergebnis von - € 47.965,31 in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.

(15) Konzernzugehörigkeit

Die Gesellschaft ist unmittelbares Tochterunternehmen der Planzer Holding AG, CH- Seewen. Diese erstellt einen Konzernabschluss, in den das Unternehmen einbezogen wird. Der Konzernabschluss ist am Sitz der Muttergesellschaft erhältlich.

(16) Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung sind nach dem Bilanzstichtag nicht eingetreten.

 

Singen, 16.02.2024

Maier Spedition GmbH

Die Geschäftsführung

Jürgen Frömberg

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Maier Spedition GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Maier Spedition GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Maier Spedition GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der Geschäftsführung für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist die Geschäftsführung verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist die Geschäftsführung dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren trägt sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem ist die Geschäftsführung verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist die Geschäftsführung verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

St. Ingbert, 16. Februar 2024

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