Wellerdieck Grundbesitz GmbH & Co. KG
Selbe AdresseVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Olaf Frosch seit 20.10.2011 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
THK GMBHST. GANGLOFFJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2008THK GMBH, ST. GANGLOFFDie Situation der deutschen Bauwirtschaft war im Jahr 2008 insgesamt positiv. Erst im letzten Quartal wurde die Lage etwas getrübt durch die allgemein schlechteren Konjunkturaussichten, auch wenn die Baubranche nicht in dem Maße betroffen ist wie andere Bereiche. Die THK hat weiter von der guten Entwicklung der gewerblichen Kunden, die nach wie vor über 90 % der Kundenstruktur ausmachen, profitiert und einen befriedigenden Jahresüberschuss erzielt. Die lange Laufzeit verschiedener Großprojekte hat aber nochmals dazu geführt, dass sich der Bestand unfertiger Bauten erhöht hat im Verhältnis zum Vorjahr. Im Auftragsbestand von 7,3 Mio. Euro Ende 2008 spiegelt sich die Auswirkung der Finanzkrise wieder. Die Reduzierung um 2,6 Mio. Euro gegenüber Ende 2007 ist auch eine Folge der Tatsache, dass insbesondere in der gewerblichen Wirtschaft Großprojekte wenn nicht storniert, so doch zeitlich verschoben worden sind. Die Stückzahl der erhaltenen Aufträge ist fast identisch zum Vorjahr bei einer Reduzierung des Rückbauanteils auf 18 %. Wir hatten im Berichtsjahr Auftragseingänge von 20,8 Mio. Euro, darunter zwei Einzelaufträge über 3,3 Mio. Euro und 2,5 Mio. Euro. Drei weitere Aufträge hatten eine Größenordnung zwischen 1,1 Mio. und 1,6 Mio. Euro. Wie im Vorjahr lag die Zielrichtung der Auftragsannahme bei Losgrößen im mindestens sechsstelligen Bereich. Durch die gute und stabile Baukonjunktur im Jahr 2008 ist es uns gelungen, die Bauleistung deutlich um über 20 % auf 23,4 Mio. Euro zu steigern. Der Umsatzanteil Rückbau ist von ca. 3,4 Mio. Euro auf ca. 5,0 Mio. Euro, d. h. um 47 %, gestiegen. Am 31.12.2008 waren 148 Mitarbeiter beschäftigt, 16 mehr als im Vorjahr. 114 gewerblichen Beschäftigten standen 30 Angestellte und 4 Auszubildende im Bereich Garten- und Landschaftsbau gegenüber. Es war notwendig, zur Bewältigung der gestiegenen Bauleistung den prozentualen Anteil der Angestellten, insbesondere im Planungs- und Bauleitungsbereich zu erhöhen. Am bundesweiten Einsatz der überwiegenden Zahl der Mitarbeiter hat sich nichts geändert, nur in England gab es im Berichtsjahr keine weitere Bauleistung. Für ihre Bereitschaft zur Montagetätigkeit danken wir unseren Mitarbeitern wiederum ausdrücklich. Den Anlagenabgängen standen im Jahr 2008 Neuinvestitionen von Maschinen und Geräten in Höhe von ca. 361.000 Euro gegenüber. Bei ca. 300.000 Euro Abschreibungen auf Anlagegüter hat sich das Anlagevermögen nur unwesentlich verändert. Mit einem Jahresüberschuss von 277.702 Euro nach Steuern haben wir eine erfreuliche Ergebnisentwicklung. Dies ist auch vor dem Hintergrund zu sehen, dass wir mit Wertberichtigungen von 170.000 Euro eine zusätzliche Risikovorsorge getroffen haben im Rahmen von prozessualen Auseinandersetzungen. Bei der Ergebnisanalyse muss berücksichtigt werden, dass zum operativen Ergebnis 1,15 Mio. Euro gehören, die aus der Beteiligung an der Arbeitsgemeinschaft Limbecker Platz in Essen resultieren und formal den Erträgen aus Beteiligungen zugeordnet sind. Es handelt sich natürlich um Zuflüsse aus unserer Bauleistung der Baustelle in Essen. Die Erhöhung im Bereich der unfertigen Erzeugnisse um 30 % und die daraus resultierende aufgeschobene Gewinnrealisierung ist ebenfalls beim Vergleich des operativen Ergebnisses zu berücksichtigen. Endgültige Abschreibungen im Forderungsbereich oder eine Inanspruchnahme der Warenkreditversicherung erfolgten im Jahr 2008 nicht. Die liquiden Mittel sind zum 31.12.2008 um 25 % auf 476.000 Euro gesunken. Auch die Höhe der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist um 8 % auf 1.340.000 Euro gesunken. Die Forderungen gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, sind durch eine Zahlung unmittelbar im Januar 2009 in Höhe von 450.000 Euro von der Arbeitsgemeinschaft Limbecker Platz deutlich reduziert worden. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten wurden nochmals um 25 % auf 390.000 Euro abgebaut. Der größte Einzelposten ist nach wie vor das langfristige Darlehen der WL Bank mit 337.000 Euro. Die Lieferantenverbindlichkeiten sind um 367.000 Euro gestiegen, die Steuerschulden konnten in erheblichem Umfang abgebaut werden. In der Steuerrückstellung per 31.12.2008 ist der Restbetrag in Höhe von 87.000 Euro aus der ursprünglichen Umsatzsteuerschuld in Höhe von 300.000 Euro aus der Nachzahlung für das Jahr 2001 ausgewiesen. Wir haben im Jahr 2008 gegen diese Veranlagung Klage beim zuständigen Finanzgericht erhoben, daraufhin ist der von uns noch nicht bezahlte Teilbetrag zzgl. Zinsen von 150.000 Euro bis zur Entscheidung durch das Finanzgericht gestundet worden. Unsere ungarische Tochtergesellschaft erzielte im Jahr 2008 keine nennenswerten Umsätze. Wir wollen die zurzeit doch sehr negative wirtschaftliche Entwicklung in Ungarn weiter beobachten. Verluste ergeben sich aus dieser Beteiligung für uns nicht. Die Tochtergesellschaft FAS GmbH konnte die Bauleistung deutlich auf über 300.000 Euro steigern und erstmals einen Jahresüberschuss von 12.000 Euro erzielen. Der Markt Grünflächenmanagement ist deutlich in Bewegung gekommen und wir erwarten deshalb eine weiterhin positive Umsatz- und Ergebnisentwicklung. Sehr erfreulich ist der hohe Jahresüberschuss der Tochtergesellschaft BHK GmbH in Höhe von 144.000 Euro bei einem Umsatz von 691.000 Euro. Ein Teil des Jahresüberschusses ist durch die periodengerechte Auflösung bereits zugeflossener Investitionszulagen aus dem entsprechenden Sonderposten in der Bilanz in Höhe von 63.000 Euro entstanden. Wir rechnen für 2009 mit einem konstanten Umsatz. Die bereits im Vorjahr angekündigte Liquidation der Tochter Barluschke GmbH & Co. KG wird erst in 2009 erfolgen, da noch der Einzug von Restforderungen abgewickelt werden muss. Wir beabsichtigen, unsere 55 % - Beteiligung an der Roller GmbH Anfang 2009 zu veräußern. Bei gestiegenem Umsatz auf 750.000 Euro konnte erneut kein positives Ergebnis erzielt werden, sondern nur ein wenn auch geringer Jahresfehlbetrag. Wir haben deshalb entschieden, uns von der Beteiligung zu trennen. Im Dezember 2008 haben wir zusammen mit einem polnischen Partnerunternehmen eine gemeinsame Gesellschaft in Polen gegründet. Die THK- RG BUD Sp.z o.o. in Posen, an der wir eine Beteiligung von 50 % halten, wird ihre Tätigkeit in 2009 aufnehmen. Insbesondere die Fußballeuropameisterschaft im Jahr 2012 und der damit verbundene Erneuerungsbedarf im Bereich Sportstätten und Grünflächen lässt uns einen erheblichen Markt erwarten. Aktuell beabsichtigen wir, zusammen mit zwei ebenfalls mittelständischen deutschen Partnerunternehmen eine gemeinsame Gesellschaft in Libyen zu gründen. Im Rahmen einer ersten örtlichen Kontaktaufnahme im Februar 2009 in Tripoli haben wir schon sehr positive geschäftliche Beziehungen knüpfen können. Die Infrastruktur dieses Landes soll mit erheblichen Mitteln verbessert werden, und auch für uns Mittelständler wird dieser Markt in entsprechenden Nischen sehr erfolgversprechend sein. Eine Umsatz- und Ergebnisprognose für 2009 ist vor dem Hintergrund der Finanzkrise und des ungewöhnlich langen Winters mit Risiken behaftet. Ende Februar 2009 war noch immer keine uneingeschränkte Bautätigkeit möglich. Wir erhielten Ende Januar 2009 einen Großauftrag über 2,5 Mio. Euro von einem Dauerkunden, und gehen deshalb auch positiv in die weitere Jahresentwicklung. Vorsichtig geplant rechnen wir in diesem Jahr mit einer Bauleistung von 23,0 Mio. Euro und mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 300.000 Euro. Die Liquidität wird sich in 2009 durch die von uns erwartete Beendigung mehrerer Baurechtsstreitigkeiten und nachfolgender Auszahlung uns seit langem zustehender Beträge verbessern. Durch eine Reihe zusätzlicher Anschaffungen und neu geleaster Baumaschinen im Berichtsjahr werden Investitionen in 2009 nur in den Ausnahmefällen ganz spezieller Anforderungen notwendig sein. Wir erwarten in 2009 eine Verringerung unserer Bauleistung im Bereich gewerblicher Großprojekte, es werden aber durch die entsprechenden Programme der Bundesregierung verstärkt öffentliche Infrastrukturprojekte angestoßen, an denen wir mit unserem Leistungsprofil partizipieren können. Wir sind deshalb zuversichtlich, uns auch im schwieriger gewordenen Marktumfeld des Jahres 2009 durchsetzen und behaupten zu können.
St. Gangloff, im Februar 2009 BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2008THK GMBH, ST. GANGLOFFAKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2008THK GMBH, ST. GANGLOFF
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2008THK GMBH, ST. GANGLOFF1. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2008 ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für Kapitalgesellschaften, den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i. S. des § 267 Abs. 2 HGB. 2. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeImmaterielle Vermögensgegenstände und die Sachanlagen sind grundsätzlich zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten und, soweit abnutzbar, unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Nutzungsdauer der Sachanlagen wird in Anlehnung an die AfA-Tabellen der Finanzverwaltung festgelegt. Die Abschreibungen erfolgen linear. Zugänge werden pro rata temporis abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis EUR 150 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 150 bis EUR 1.000 wird ein Sammelposten gebildet. Dieser Sammelposten (Pool) wird über eine Dauer von fünf Jahren gleichmäßig verteilt gewinnmindernd aufgelöst. Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren am Bilanzstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Bewertung der unfertigen Leistungen (Baustellen) erfolgt mit den aktivierungsfähigen Herstellungskosten. Erhaltene Anzahlungen werden zum Nettowert ohne Umsatzsteuer ausgewiesen und von den Vorräten (unfertige Leistungen) offen abgesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nominalwerten bilanziert. Zur Abdeckung der im Forderungsbestand liegenden Risiken werden Einzel- und Pauschalwertberichtigungen gebildet, die von den Forderungen abgesetzt sind. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert. 3. Erläuterungen zum Jahresabschluss3.1 Anlagevermögen Gliederung und Entwicklung des Anlagevermögens sind in dem beigefügten Bruttoanlagenspiegel (Anlage 3.1) dargestellt. 3.2 Guthaben bei Kreditinstituten Guthaben bei Kreditinstituten in Höhe von TEUR 430 (Vorjahr: TEUR 392) sind zu Gunsten von Versicherungen für Gewährleistungs- und Vertragserfüllungsbürgschaften über insgesamt TEUR 3.700 (Vorjahr: TEUR 3.300) gesperrt. 3.3 Rechnungsabgrenzungsposten Unter den Rechnungsabgrenzungsposten ist ein Disagio von TEUR 22 (Vorjahr: TEUR 21) ausgewiesen. 3.4 Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
3.5 Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind dem beigefügten Verbindlichkeitenspiegel zu entnehmen (Anlage 3.2). 3.6 Sonstige finanzielle Verpflichtungen Aus Leasing- und Mietverträgen bestehen Verpflichtungen in Höhe von TEUR 1.515 für 2009 und TEUR 2.182 für 2010 bis 2013. 4. Sonstige Angaben4.1 Haftungsverhältnisse Die Gesellschaft haftet für Verbindlichkeiten eines verbundenen Unternehmens von TEUR 26 durch eine gegenseitige Mithaftungserklärung. 4.2 Angaben zu den Organen der Gesellschaft Im Geschäftsjahr 2008 lag die Geschäftsführung in den Händen des alleinvertretungsberechtigten Geschäftsführers
Auf die Angabe der Bezüge wird gemäß § 285 Abs. 4 HGB verzichtet. 4.3 Angaben zu den Arbeitnehmern Die durchschnittliche Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer betrug im Geschäftsjahr:
4.4 Angaben zum Anteilsbesitz
5. Vorschlag für die Verwendung des ErgebnissesDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 277.701,72 auf neue Rechnung vorzutragen.
St. Gangloff, im Februar 2009 Geschäftsführung E. WIEDERGABE DES BESTÄTIGUNGSVERMERKS UND SCHLUSSBEMERKUNGNach dem Ergebnis unserer Prüfung haben wir dem als Anlagen 1 bis 3 beigefügten Jahresabschluss der THK GmbH, St. Gangloff, zum 31. Dezember 2008 und dem als Anlage 4 beigefügten Lagebericht für das Geschäftsjahr 2008 den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt: "Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang -unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der THK GmbH, St. Gangloff, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar." Den vorstehenden Prüfungsbericht erstatten wir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Berichterstattung bei Abschlussprüfungen (IDW PS 450). Eine Verwendung des oben wiedergegebenen Bestätigungsvermerks außerhalb dieses Prüfungsberichts bedarf unserer vorherigen Zustimmung. Bei Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder des Lageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; wir weisen insbesondere auf § 328 HGB hin.
Nordhorn, den 27. Februar 2009 GB
Revision GmbH
Heidkamp, Wirtschaftsprüfer |
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