Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 690323
Eingetragen
2.7.1992
Branche
Güterbeförderung im StraßenverkehrGüterbeförderung in der BinnenschifffahrtPersonenbeförderung im Linienverkehr auf der Straße
Gegenstand
Transport von Gegenständen aller Art, insbesondere der Langholztransport.

Historie

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Management

NameRolle
Ralf Schaffert
seit 15.11.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

RASCHA Transport GmbH

Kirchberg an der Jagst

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ

AKTIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
TEuro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

138.784,50

178

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

5.572,53

110

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

14.198,97

8

C. Rechnungsabgrenzungsposten

3.759,66

3

Summe Aktiva

162.315,66

299

PASSIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
TEuro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

26

II. Gewinnrücklage Übergangsvorschrift BilMoG

9.494,00

0

III. Bilanzgewinn

35.135,59

42

B. Rückstellungen

33.720,39

134

C. Verbindlichkeiten

58.401,09

97

Summe Passiva

162.315,66

299

ANHANG

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH- Gesetzes beachtet.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

Per 1.1.2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des BilMoG umgestellt. Die Umstellungseffekte wurden durch Erstellung einer BilMoG-Eröffnungsbilanz dokumentiert.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB)

Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die Vorjahresbeträge wurden dementsprechend nicht angepasst.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Anlagevermögen

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen sowohl degressiv als auch linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 410,00 wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren.

Pensionsrückstellungen

Die Gesellschaft hat zum 1.1.2010 ein versicherungsmathematisches Gutachten unter Berücksichtigung der nach BilMoG geltenden Bewertungsvorschriften für Pensionsrückstellungen nach der sogen. projected unit credit- Methode erstellen lassen. Dabei wurde ein Zinssatz von 5,25% sowie eine erwartete Gehaltssteigerung von 1,0% zugrunde gelegt. Zudem wurden die Sterbetafeln nach Heubeck aus dem Jahr 2005 verwendet.

Zum 1.1.2010 ergibt sich aus der Neubewertung der Pensionsrückstellungen eine Überdotierung. Folglich wird im Geschäftsjahr 2010 der Betrag von € 9.494,00 in eine Gewinnrücklage eingestellt.

Zur Abdeckung des Risikos wurden Rückdeckungsversicherungen abgeschlossen, die dem Geschäftsführer, Herrn Ralf Schaffert verpfändet wurden.

Die Berechnung der Pensionsrückstellungen gemäß versicherungsmathematischem Gutachten der VES GmbH zum 31.12.2010 weist eine planmäßige Zuführung zu den Pensionsrückstellungen für das Geschäftsjahr in Höhe von € 14.331,00 aus.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Angaben zur Bilanz

Die Abschreibungen für Sachanlagen betragen € 34.484,39.

Die Verbindlichkeiten belaufen sich zum 31.12.2010 auf insgesamt € 58.401,09, davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 58.401,09.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von € 42.860,24.

Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit länger als 5 Jahre bestehen nicht.

Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben i. H. v. € 185,01 eine Restlaufzeit von unter 1 Jahr.

Aktive latente Steuern

Von dem Ansatzwahlrecht nach § 274 Abs. 1 HGB wurde kein Gebrauch gemacht.

Eigenkapital/Ergebnisverwendung

Der Geschäftsführer schlägt vor, den Jahresfehlbetrag für das Geschäftsjahr in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betragen € 11.849,00.

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB haben nicht bestanden.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum 31.12.2010 bestanden neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von € 3.975,95 jährlich.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.

Sonstige Pflichtangaben

Zum Stichtag unterliegen die nachfolgenden dargestellten Beträge der Ausschüttungssperre nach § 268 Abs. 8 HGB:

Überhang aktive latenten Steuern -
Ausschüttungsgesperrter Betrag € 843,00.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens - unverändert - geführt durch Herrn Ralf Schaffert

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 28.11.2011

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